Hi, hier ist Fabian, euer Dropshipping Experte und heute geht es um das Thema Preiskalkulation. Wir machen einen kleinen Schwerpunkt auf Amazon. Werden aber auch nochmal ein bisschen über das Thema Preisgrenzen und Wettbewerb – heute uns das ganze Thema vertieft anschauen.

Zugegeben, ich habe das ganze Thema etwas vernachlässigt – unbewusst. Ich habe jetzt aufgrund von über hundert Emails und Nachfragen und Kommentaren gemerkt, ok Thema Kalkulation ist wohl für alle die nicht gerade kaufmännische – denen das Ganze nicht in die Wiege gelegt wurde so wie jetzt bei mir indirekt eben durch die kaufmännische Ausbildung – ist das erstmal ein Grundproblem. Und viele fragen eigentlich, was musst du denn wie kalkulieren? Jetzt ist das mit so einem Allheilmittel natürlich nicht ganz hergebracht. Aber es gibt auf jeden Fall viele Trugschlüsse und Mythen wie man etwas kalkuliert. Und ich möchte deswegen heute mal mit dem Thema Amazon beginnen. Denn da ist schonmal das Hauptproblem dieser Brutto-Netto-Case. Und Amazon sitzt ja bekanntlich in Luxemburg. Da haben wir eben das EU-Geschäft insofern etwas anders, was die Besteuerung betrifft. Deswegen stimmen sehr viele Kalkulationen nicht.

Wir sehen das auch im Elite-Bereich. Viele unserer Kunden erwirtschaften Minus obwohl sie rein rechnerisch Plus haben müssten. An der Stelle sei schonmal vorausgeschickt – weil mir das jetzt mehrheitlich bekannt ist, dass hier extremstes Aufklärungsdefizit besteht, werden wir uns dem Ganzen in einem sehr speziellen Case auch nochmal einzeln widmen. Auch in unserer Next-Level-Academy haben wir einen kompletten Baustein reingearbeitet, wo wir uns jetzt mehrere Wochen am Stück ausschließlich mit dem Thema Lieferantensuche im ganz tiefen Detail beschäftigen und auch mit dem Thema Kalkulation. Nichtsdestotrotz möchte ich allen hier in unserer Community die wichtigsten oder einige wichtige Informationen natürlich nicht vorenthalten. Und deswegen möchte ich das Thema an dieser Stelle auch schonmal vorab aufgreifen. Heute deswegen das Thema mal ein bisschen Kalkulation anschauen. Und wie gesagt insofern da ein bisschen Licht in das Ganze bringen. Und wie gesagt, in den Academys und auch jetzt beim Elite-Dropshipping  werden wir das Ganze sehr detailliert vertiefen.

Zunächst einmal Grundproblem was ich immer wieder merke ist, dass man offenbar gerade im Dropshipping wo man ja viele Kosten auf den ersten Blick nicht hat. Also man hat keine Mitarbeiter zum Beispiel. Man hat oftmals natürlich auch kein eigenes Lager, keine Lagerhaltung. Man hat mit Paketdiensten selber auch nichts zu tun. Dann ist erstmal der Grundschock, wenn man die Preislisten durchgeht, Mensch ich muss aber zum Beispiel 10 Euro oder 8 Euro Versandkosten bezahlen. Oder ich habe Mindermengenzuschläge. Und als Kaufmann sagt man, naja es ist ja irgendwie üblich. Und ich weiß jetzt aus eigener Erfahrung – durch die Dialoge mit euch, dass viele das schockiert. Und das ist völlig normal – also nicht das es schockiert, aber es ist normal, dass diese Kosten entstehen. Und da ich ja zugegeben nicht immer Dropshipping gemacht habe, sondern ganz am Anfang eben klassische Ausbildung, Einzelhandelskaufmann und ganz klassisches Lagergeschäft, also Versandhandel, Streckenversand, bin ich da quasi mit reingeboren und habe da natürlich meine eigenen Kostenersparnisse. Für mich ist FBA, stellvertretend auch Dropshipping, eine sehr interessante Geschäftsart und auch eine sehr kostengünstige. Und viele Leute – gerade jetzt auch aus einem Call gekommen – ja ich habe da mal 10 Euro verdient. Das ist ja voll wenig. Klar, kommt immer auf die Relation drauf an. Ich hatte früher Kindermöbel verkauft – 1 000 Euro. Habe auch manchmal nur 10 Euro verdient. Da ist es wenig. Bei einem Produkt für 50, 60 Euro mag jetzt 10 Euro erstmal ganz ok sein – im Dropshipping. Wenn man bedenkt, dass das Ganze mit sehr wenig Einsatz erstmal verbunden ist. Und alle Leute, die dann schon stöhnen, dass sie nur eine Bestellung aufgeben müssen, da ist eigentlich immer noch wenig damit verbunden. Denn ich war Jahre im Lager gestanden – nachts, Mitternacht, Weihnachtsgeschäft mit abertausenden von Paketen pro Tag. Und das ist Knochenarbeit. Und wenn du dann nur ein paar Cent am Artikel verdienst oder gar drauflegst, dann hat man Recht zu stöhnen. Aber bei aller Liebe nicht, wenn ich nur eine E-Mail irgendwo oder in einem Webshop eine Bestellung auslösen muss. Da ist das Thema Komfortzone oder kleine Illusion.

Aber jetzt wollen wir ja kalkulieren. Und ich will euch nur sagen, um kalkulieren zu können – deswegen der erste Ausschweif – muss man glaube ich erstmal ein Gespür kriegen, welche Kosten denn normal sind. Also welche Kosten sind obligatorisch und welche Kosten ergeben sich einfach aus Unwissenheit, wo man sagt, Mensch das ist aber teuer. Es ist eben so, dass diese Versandkosten nicht durch die Versandkosten drinnen sind, sondern auch die Mitarbeiter, der Karton, das Klebeband, das Füllmaterial – alles kostet eben Geld und wenn es auch nur ein paar Cents sind. Und alle die sagen, ich habe da überhaupt gar keinen Plan davon. Hier mein Tipp: Macht euch mal ein Angebot. Lasst euch ein Angebot von einem Fullfillment-Center – das kann auch die DHL sein – also ein großes Logistikunternehmen was Fullfillment anbietet. Ja, einfach ein Angebot, einfach mal von denen ein Angebot machen. Denn da stehen so viele Bestandteile drin, dass man dann ein Gespür kriegt, welche Kostenblöcke eigentlich anfallen.

Und deswegen möchte ich auch heute mal über das Thema FBA sprechen. Einfach nur, dass man mal ein Gespür für die Kosten kriegt. Denn dafür ist es eigentlich ideal. Man hat damit ideale Kostengespüre, denn Amazon ist ja eigentlich schon im Prinzip eine vereinfachte Kostenkalkulation an der Stelle. Also es gibt Fullfillment-Center da gibt es noch viel mehr Kosten zum Beispiel für die Warenannahme, für die Wareneinlagerung, für die Ware rausschicken. Das ist hier viel, viel weniger an der Stelle. Aber es gibt ein Gespür. Und zum Beispiel, man hat die sogenannten Kosten pro Stück. Man hat gegebenenfalls mit Umrechnungskosten, wenn die Ware aus dem Ausland kommt. Man hat die Frachtkosten natürlich als solche. Man hat gegebenenfalls Zoll. Man hat natürlich auch Gewichtszuschläge und so weiter die man hier bedenken muss.

Man hat natürlich dann auch andere Themen. Also im Versand spricht man auch vom Gurtmaß und von Lagerkosten, die sich dann eben auch aufgrund der Kubikmeter und so weiter errechnen. Natürlich je nachdem welchen Artikel ich habe, habe ich natürlich auch gewisse Sicherheitsstandards. Also man denke an Amazon, da gibt es zum Beispiel diese Gitterboxen wo sehr hochwertige Artikel gelagert werden. Oder wiederum Alkohol – das ist natürlich dann auch wieder ein Thema. Muss vielleicht gekühlt werden – Lebensmittel, natürlich auch Kühlketten. Man denke an die Pizza, die man im Internet bestellen kann, die dann eben auf entsprechendem Wege transportiert werden muss mit Styroporboxen oder Kühl-Akkus oder so. Also ich will damit sagen, man muss sich mal in diese Materie ein bisschen reindenken, damit man mal ein Gespür für die beteiligten Menschen und die Kosten erhält. Da gibt es zum Beispiel auch ganz tolle Excelvorlagen und auch den offiziellen Versand durch Amazon – diesen Einnahmenrechner. Denn da kann man eben mal eine ISBN, einen Barcode – also einen IRN-Code – also irgendetwas eingeben und man sieht dann die ganzen Produktmaße. Man kann da einfach mal ein Gespür kriegen und dann auch mal so einen angenommenen Einkaufspreis eingeben, um einfach mal so die Kosten zu kriegen. Und das würde ich euch fürs erste Mal empfehlen. Beginnt mit diesem Einnahmerechner. Wie gesagt, damit ihr einfach mal ein Gespür kriegt – auch wenn ihr Dropshipping macht – einfach ein Gespür für die Kosten kriegen. Und dann, wenn man ein Gespür für die Kosten kriegt, kann man das mal mit seinen eigenen Konditionen bei seinem Zulieferer vergleichen.

Und wie gesagt, wer es auf die Spitze treiben will, macht einfach mal ein Fullfillment- Angebot. Da geht es gar nicht um die Konditionen als solches, sondern um die ganzen Kostenbestandteile. Ich habe auch mal einen Beitrag dazu geschrieben, wo ich euch die Kosten aufgezählt habe von Fullfillment-Centern. Und da geht es mir wie gesagt wirklich nur mal um dieses globale Wissen schaffen an dieser Stelle, welche Sachen man sich erstmal in Erfahrung bringen muss, damit man kalkulieren kann. Und wenn man es kalkuliert, muss man bedenken – gerade bei Amazon – es empfiehlt sich in der Praxis einen sogenannten Mindestpreis oder einen Maximalpreis zu errechnen, denn das ist obligatorisch, wenn man mit entsprechender Pricing-Software arbeitet. Wir nutzen zum Beispiel hier sehr gern die ClouSale so als Einstieg, wohlwissend das es auch tiefergreifende Anbieter gibt. Aber mit ClouSale könnt ihr euch einen kostenlosen Testaccount machen, könnt da erste Erfahrungen sammeln. Damit kann man kalkulieren. Und je nachdem welche Preisstrategie man fährt, zum Beispiel ob man eben den gleichen Preis wie der Wettbewerber haben will, ob man den überbieten oder unterbieten möchte, kann das eben die Software automatisch tun. Und damit sie das tun kann, bedarf es eben eines Mindestpreises und eines Maximalpreises. Und wenn ihr jetzt euch diese Kalkulatoren – dieser Versand durch Amazon Rechner – euch im Detail anschaut, nehmt das mal als Mindestpreis. Kalkuliert den Mindestpreis. Und allen, die bei uns hier einen eigenen Shop haben, empfehlen wir das auch, kalkuliert im Shop euren Mindestpreis und bei Amazon, zum Beispiel nachdem die Daten bildlich gesagt durch so eine Preisautomatisierung wie ClouSale durchgeschliffen wurden, kommt ein Maximalpreis dabei raus.

Und wir haben da unseren Exportfeed – wie man das sagt – also von dem Gambio-Shop die Daten die zu ClouSale übertragen werden und von der ClouSale nachdem die Preise optimiert wurden wiederum zu Amazon – haben wir gerade jetzt aktuell eine IT-Veränderung vorgenommen. Somit wird jetzt die Kalkulation, die die Elite-Kunden bei uns innerhalb von Import zu Shop machen, also bei uns in dem Backend quasi, die Preise, die im Backend kalkuliert werden. Die sind ja im Prinzip erstmal die Netto-Preise des Herstellers. Dann wird kalkuliert. Dann im Gambio-Shop wird die Steuer – in Deutschland zum Beispiel 19 Prozent – draufgeschlagen. Da haben wir einen Brutto-Verkaufspreis. Und dieser Brutto-Verkaufspreis wird dann an ClouSale gegeben, als Mindestpreis. Und dieser Mindestpreis wird dann entsprechend nochmal mit einer Kalkulation von x-Prozent erhöht beispielsweise verdoppelt. Und bei einem Aufschlag von 100 Prozent, wenn wir verdoppeln würden, wäre dann eben das der Höchstpreis. Innerhalb dieser Price-Range Mindestpreis-Höchstpreis – wobei der Mindestpreis der Shoppreis ist – würden wir dann eben zu Amazon listen.

Und jetzt würden wir uns innerhalb dieses Wettbewerbsfeldes anschauen, ob wir wettbewerbsfähig sind. Und wenn man das macht, muss man bedenken, Amazon erhebt auf die meisten Artikel 15 Prozent Provision. Bei einigen Produktklassen ist es weniger, aber im Prinzip sind es 15 Prozent als Pi mal Auge. Jetzt nehmen wir mal an, wir haben einen fiktiven Artikel mit einem Einkaufspreis von 50 Euro. Versandkosten machen wir 4,90 Euro und wir möchten das Ganze Ding für 100 Euro salopp gesagt verdoppelt verkaufen auf Amazon. Also jetzt ist es natürlich so, die Grundregelung – musst du erstmal kalkulieren. Jetzt kommt das, was ich eingangs sagte, in der Praxis, was ganz wichtig zu beachten ist. Es ist eben diese Brutto-Netto-Falle. Dieser Trugschluss der hier herrscht. Da Amazon seine EU-Geschäfte aus Luxemburg ausführt und damit ist die Provision, die Amazon erhält, vom Brutto gebildet, aber vom Netto berechnet. Also das muss man auseinanderhalten. Die Provision wird vom Brutto gebildet, jedoch vom Netto berechnet. Und das ist etwas, was sehr oft eben leider falsch gemacht wird. Und wenn man das jetzt richtig rechnet, dann kann es nämlich passieren, dass wir keine 15 Prozent Gebühren haben, sondern effektive 18 Prozent. Aber wie kommen wir dahin?

Und zwar wie folgt: Das Wichtige ist, wenn wir diese Berechnung vornehmen, dass die Provision vom Brutto gebildet wird. Aber wie gesagt, vom Nettowert berechnet. Und dann muss dahingehend außerdem die Mehrwertsteuer des gesamten Verkaufspreises inklusive Versandkosten berechnet werden. Hierbei ist aber jedoch jetzt zu beachten, dass nicht nur die 19 Prozent abgezogen werden können, denn der Verkaufspreis enthält bereits die Mehrwert-Steuer. Und bei der Rechnung ist es deswegen auch unerheblich, ob bereits Mehrwertsteuer beim Wareneinkauf im Prinzip entrichtet wurde – es ist an der Stelle nicht relevant. Und normalerweise werden Rabatte stets vom Brutto gebildet und auch vom Brutto abgezogen. Aber bei der Provisionsberechnung wird vom Brutto und Netto eine Vermischung stattfinden. Das bedeutet, es fällt auch nicht so schnell auf, da nämlich die Amazon-Abrechnungen aufgrund der Tatsache, dass eben nicht in Deutschland Amazon sitzt ohne Mehrwertsteuer berechnet. Und deswegen ist das nämlich erstmal etwas, was nicht auffällt, weil man denkt, das hebt sich im Prinzip auf. Und zwischen diesen 19 Prozent in Deutschland und die Steuer, die dann wegfällt und Luxemburg ist eine Differenz – das kann verrutschen auf den ersten Blick. Und das ist aber wichtig, dass man das versteht und dass man das richtig kalkuliert an dieser Stelle. So und das bedeutet jetzt bei obigen Beispiel rechnen sich – rechnerisch deswegen – 18 Prozent die letztlich bei Amazon einkassiert bleiben. Denn Amazon erhebt faktisch die Provision auf die Mehrwertsteuer. Und das muss man sich erstmal vergegenwärtigen und deswegen auch Versandkosten, Mehrwertsteuern überlegen, wo eigentlich der Firmensitz ist von Amazon – in Luxemburg, nicht Deutschland. Das muss man bedenken. Und dann wie gesagt, macht das Ganze Sinn.

Und das wäre jetzt erstmal so die wichtigste Bitte die ich habe, beschäftigt euch mal mit diesem Brutto-Netto-Satz, auch mit diesen FBA-Rechnern, um mal eine Sensibilität der ganzen Kosten überhaupt zu kriegen. Und das ist erstmal das allerwichtigste A und O. Und natürlich muss man im Prinzip weitergehen. Es gibt natürlich in dem Sinn Amazon-Gebühren, die man erstmal richtig berechnen muss natürlich grundsätzlich auch Warenkosten, also diese Einkaufskosten.

Und es gibt natürlich beispielsweise auch Werbekosten. Und gerade, wenn man bei Amazon jetzt bleibt, dann haben wir natürlich auch da wieder entsprechende Werbung. Und wenn man das jetzt mal für seinen eigenen Shop wirklich analysieren will, dann empfehle ich euch hier Sellix. Sellix war früher unter Marketplace-Analytics bekannt. Das ist ein ganz wichtiges Tool mit dem wir auch in unseren Academies arbeiten, mit dem wir auch tagtäglich arbeiten. Und da könnt ihr genau sehen, wieviel Gewinn wird nach Abzug aller Kosten faktisch noch übrigbleiben. Also man hat beispielsweise einen Gewinn, das ist eine Beispielrechnung, von 1326,52 Euro, also entspricht einer Marge von 47,47 Prozent. Also weil ich oft gefragt werde, was denn eine Marge hier ist, einfach mal eine Musterrechnung. Bei einem Umsatz mit Versand von 3322 Euro war ein Gewinn von 1326,52 Euro effektiv da. Und da haben wir zum Beispiel Pay-per-Click-Werbung abgezogen. Wir haben die Amazon-Gebühren weggemacht. Wir haben die FBA-Gebühren weggemacht. Wir haben etwaige Gutscheine und Frachtkosten weggemacht. Wir haben die Steuer herausgerechnet und so weiter und so weiter. Wenn man diese ganze Rechnung nachvollzieht, dann ergibt das eben eine Marge von knapp 47 Prozent. Und das muss man verstehen. Und somit kann man natürlich auch über Sellix schauen, wie ist denn der Gewinnanteil pro Produkt? Und auch das auf das ganze Sortiment. Und dafür gibt es ein sogenanntes Profi-Dashboard. Da siehst du den Gewinn auf dein entsprechendes Sortiment heruntergebrochen. Wie gesagt, Sellix kann man kostenfrei testen. Es ist kein Abo was sich irgendwie automatisiert verlängert. Im Gegenteil, es läuft erstmal ab. Ist auch erstmal deaktiviert – also eine saubere Geschichte. Schaut euch das Tool an. Wenn ihr eure echten Preise, Gebühren und Umsatzsteuer und so weiter einfach mal in den Griff kriegen wollt, um da einfach mal zu verstehen, was verdiene ich denn wirklich bei der und der Absatzmenge. Und man kann damit auch mit Sellix eine Menge mehr tun – seine Wettbewerber angucken. Man kann mit seinen negativen Bewertungen sich Benachrichtigungsfeeds schicken lassen. Also es ist ein großartiges Tool. In unseren Academies gehen wir dazu im Detail ein, auch im Elite-Bereich und für alle die es nicht kennen, wie gesagt nutzt die Möglichkeit, das Ganze 14 Tage zu testen. Und macht euch mit diesen Kalkulatoren wie gesagt einfach mal bitte vertraut. Auch wie gesagt mit dieser Luxemburg-Brutto-Netto-Tatsache, denn da steckt dieses ganze Problem schon oftmals im Detail.

Und ansonsten gilt es wirklich zu probieren und zu studieren. Aber wichtig ist, man darf auch nicht die Großhändler bei Dropshipping persee unter den Schirm stellen: Es ist alles so unheimlich teuer und wenn ich das anders mache wäre das so billiger. Und wenn ich das selber mache – nein, wer es wirklich mal selber gemacht hat und selber im Lager gestanden hat, da ist der Mindestlohn den wir hier eingeführt haben in Deutschland echt noch gut. Ich habe mal ausgerechnet, früher meine effektive Arbeitszeit auf die Stunden runtergerechnet zu Lagerzeiten da war der Stundenlohn wirklich losgelöst bei 1,21 Euro. 1,21 Euro Stundenlohn. Das kannst du nur als Selbständiger machen. Ja wir waren jung und brauchten das Geld. Aber ganz ehrlich bei 1,21 Euro da kriegst du eine Kugel Eis. Und das auch nicht überall. Und das will ich damit sagen, also wenn ich dann höre wir haben 10 Euro verdient, das ist echt nicht so schlecht. Also ich hatte echt weniger verdient.

In diesem Sinne, das ist Realtalk gewesen. Ich hoffe, es hilft euch ein bisschen zum drüber nachdenken. Und wie gesagt, kein Grund zur Sorge, denn in den Academies gehen wir darauf ein. Aber ich wollte euch einfach mal hier ein paar wichtige Seiten erwähnen, damit ihr einfach ein Gespür für das Ganze an der Stelle kriegt.

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