Hi, hier ist Fabian, dein Dropshipping Experte. Und heute erzähle ich dir, warum wir im Dropshipping gar kein Geld verdienen sollten. Warum es die falsche Motivation ist. Und warum wir einfach besser nichts tun sollten anstelle den schnellen Wurf zu suchen.

Ja, bei Dropshipping da glauben viele, es ist das geheime Rubbellos. Es geht darum, irgendwie schnell etwas zu machen. Heute zu investieren, auch wenn es erstmal Zeit ist. Und direkt morgen diesen Benefit zu kriegen. Einen Online-Shop in einer Stunde. Und das ist natürlich schonmal sehr, sehr fahrlässig. Ja es ist sogar der falsche Weg und es ist der falsche Glaubenssatz. Denn ich glaube, erst einmal sollte man verstehen, dass es ohne einen eigenen Webshop nahezu unmöglich ist, ein erfolgreiches E-Commerce-Business aufzubauen. Denn nichts anderes als E-Commerce ist letztendlich Dropshipping. Dropshipping ist nur eben ein Teil der Lagerhaltung, also ein Versandkonzept. Aber ist im Prinzip erstmal E-Commerce. Und ich glaube, ohne E-Commerce – das ist so ein bisschen wie, wenn man jetzt durch die Innenstadt geht und es im Prinzip gar keine Geschäfte gäbe. Denn das ist das gleiche, der Webshop ist das virtuelle Schaufenster. Und natürlich zweifelsohne macht es Sinn auf Plattformen zu beginnen, um eine Reichweite zu kriegen, gerade wenn das Marketingbudget am Anfang knapp ist. Das ist auch etwas, was wir selber genauso oft kommunizieren. Auch wo ich angefangen habe.

Und da muss man aber differenzieren, ob man die Reichweite erstmal über eine Plattform kriegen will oder grundsätzlich sagt, wir werden niemals einen Shop machen. Also ob man das niemals machen will oder ob man grundsätzlich der Überzeugung ist, es ist zunächst einmal ganz gut, ohne zu beginnen, einfach weil man erstmal etwas Fahrt kriegen will. Aber man ist sich durchaus dieser Wichtigkeit bewusst eines solchen Shops. Und ich glaube, einen Online-Shop aufzubauen in der heutigen Zeit ist einfacher geworden. Ich sehe es tagtäglich in den Projekten welche tollen Möglichkeiten es gibt, einen Webshop aufzubauen. Von intelligenten Suchen über wirklich tolle Algorithmen bis hin zu natürlich auch den Preissenkungen und Instandhaltung. Wenn man bedenkt, früher das eine oder andere Gütesiegel waren mehrere 1000 Euro die sich hart erspart werden mussten. Heute kriege ich das für unter 100 Euro. Als Beispiel, das ist brutal wie sich die Kosten auch gesenkt haben eines solchen Gesamtshops. Und nicht desto trotz darf auch diese Tatsache nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein richtiger Online-Shop in Summe trotzdem immer eine „Baustelle“ bleiben wird. Eine Baustelle im Sinne von optimieren.

Das heißt, man sollte alleine schon deswegen einen eigenen Online-Shop haben, um zu experimentieren. Man sollte permanent AB-Testings machen und das ist eine unheimlich wichtige Erkenntnis. Wir machen das auch auf unserem YouTube Kanal. Wir wechseln die sogenannten Thumbnails, diese Vorschaubilder. Die laufen immer durch einen AB-Test. Immer 10 Stück gegeneinander. Oder wir machen das auf unseren Landing-Pages, AB-Tests. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch. Wir testen permanent. Wir testen auch die Newsletter bei Klick-Tipp. Wir haben da den Splittest. Und testen auch hier wieder was wird besser geöffnet? Und optimieren dahingehend weiter. Das machen große Firmen wie Amazon auch. Und ich glaube darauf sollte man sich auch ein bisschen dran verkennen, dass so ein Online-Shop allein schon aus diesem Experimentellen, weniger aus dem umsatzbetriebenen, auf dem Experimentellen durchaus Sinn macht. Das ist etwas, was ich glaube mal losgelöst davon, dass man diesen Shop oftmals gebrauchen kann für die Lieferantenansprache.

Um wieder das Thema Innenstadt aufzugreifen. Wenn man jetzt zu einer Messe geht, zu einem neuen Lieferanten geht und sagt, ich möchte verkaufen. Und man sagt ja, ich bin aber nur bei Amazon präsent. Das kann natürlich die ganze Geschichte grundsätzlich ein bisschen ins Schwanken bringen, einfach aus dem Grund, weil das natürlich erst einmal ein bisschen negativ ist. Also in der Wahrnehmung ist ein reiner Plattformvertrieb erstmal negativ. Obwohl es strategisch durchaus sinnvoll ist. Und jetzt muss man diese Brücke schlagen. Und natürlich auch langfristig diese Abhängigkeit von diesen Plattformen rauszukriegen, das ist unheimlich schwer.

Aktuell sind wir gerade hier in einem Projekt, wo wir einen sehr erfolgreichen Webshop haben, der noch gar nicht auf diesen Marktplätzen vertreten ist. Also genau das Gegenteil ist. Das ist eine sehr spannende Erkenntnis, was mich doch wieder motiviert zu zeigen oder man sieht es, ja es funktioniert. Hier werden wirklich sehr, sehr schöne Gewinne und Umsätze erwirtschaftet. Und das über wirklich schon in Summe 15 Jahren in dem Fall hier. Und wenn man bedenkt vor 15 Jahren, der E-Commerce, der war noch in den Kinderschuhen. Also man sieht es, es ist gewachsen. Es gibt in dem Falle Stand heute keine Einnahmen aus dem Amazon heraus oder aus irgendwelchen anderen Produkten heraus, sondern es ist wirklich eine Schöpfung aus dem eigenen Webshop. Und das ist etwas wo ich denke, ja, es funktioniert. Und es funktioniert so, dass man wie in dem Falle von dem Kunden auch leben kann. Wir optimieren das Ganze jetzt, wir machen ein bisschen Marketing, noch etwas Automatisierung mit rein. Und wir werden das Ganze auf das nächste Level bringen. Aber will sagen, das funktioniert. Also man darf das nicht verkennen.

Aber man darf eben auch nicht diese Illusion haben, wir machen das Ganze innerhalb von einem Tag und danach ist es fertig. Selbst wenn man sehr ambitionierte Ziele hat, bei unserem Elite-Live, wo wir innerhalb einer Woche auf einen Online-Shop gehen, dann ist der rein technisch fertig. Und jeder, der was anders behauptet, hat im Leben noch nie selber einen Online-Shop aufgesetzt. Denn die Leute, die fertigsetzen gedanklich gleichsetzen mit in Rente gehen, das ist natürlich Schwachsinn. Es ist fertig im Sinne einer technischen Infrastruktur. Dass man da vielleicht noch eine Freischaltung braucht von irgendeinem Hersteller, der einen dann beliefert. Das kann natürlich nicht unbedingt in einer Woche passieren. Das mag sein. Dass es vielleicht durch einen Zahlungsanbieter, der irgendwelche Prüfungen noch machen muss, irgendwelche Unterlagen anfordert auch da noch 2, 3 Tage länger dauert – das mag sein. Aber nichts desto trotz ist das grundsätzliche Setup abgeschlossen. Das technische ist alles installiert. Rechnungen können geschrieben werden. Systeme sind angedockt an die entsprechenden Plattformen. Aber natürlich ist man niemals davor gefeit, dass irgendeine Plattform irgendwo her Unterlagen anfordert. Natürlich allein auf Amazon wird es 90 Tage dauern, bis man sich bewährt hat, bis die Auszahlungsrhythmen kürzer werden und bis man natürlich auch letztendlich die Buybox kriegt. Das bedeutet, es ist normal, dass alles ein bisschen Zeit braucht. Selbst auf einem Marktplatz. Aber den Shop sollte man nicht vernachlässigen. Denn langfristig nicht nur aus diesem Unabhängigkeitsgedanken heraus, gerade aus diesem Experimentellen.

Wir lernen sehr viel durch das, dass wir sehr viel tracken. Der eigene Shop ist sehr gut um Experimente zu fahren. Man kann gezielt auch die Plattform insofern verstricken, dass dann die Kunden letztendlich in den Shop kommen, dass sie in den Shop wieder kommen. Dass man diese Plattform wirklich nur als Marketingstrategie nimmt, für diese Erstbestellung. Man lässt sich darüber finden über ein Preisvergleichsportal, über Amazon oder über was noch mehr. Und danach wird man dann eben z. B. irgendwie – genauso wie bei der Facebook Ads, man lässt sich darüber finden – aber danach wird man über den eigenen Shop Upsellings betreiben. Und wenn man diesen eigenen Shop macht und man tut diesen eigenen Shop als Herzstück nehmen, als Fundament, als Datenzentrale und aus dieser Datenzentrale heraus bespielt man z. B. auch mit einem intelligenten E-Mail-Marketing, mit einem Upselling-Prozess. Amazon macht nichts anderes, die schicken auch sehr qualifizierte und hochwertige und insbesondere relevante Newsletter. Wenn man das macht, kann man natürlich durch diese Instrumente wiederum die Kunden in den Shop geleiten. Wiederum zu Impulsen auffordern. Und wenn ich dann sehe so ein Webshop, das bedeutet man hat auch die Möglichkeit, seine eigenen Kundendaten – trotz Datenschutzverordnung – aber trotz alle dem, man kann sie ja vernünftig runterschreiben und diese Einwilligungen einholen. Und danach kann ich letztendlich viel mehr mit diesen Daten auch rechtskonform nichts desto trotz auch tun, als wenn ich das alles einer Plattform gebe. Das heißt, ich habe in gewisser Form immer noch diese Datenhoheit und ich habe die Hoheit hiermit auch zu arbeiten.

Deshalb kann ich wirklich nur daran appellieren sich nicht in diese Komfortzone ausschließlich zu bewegen, man möchte langfristig den eigenen Shop komplett verkennen. Es ist richtig, viele Shops werden am Anfang erstmal gar keinen Umsatz generieren, das kompensiert die Plattform. Das ist auch völlig legitim, völlig legitim! Aber es geht eben darum, dass man diesen Shop braucht um überzeugen zu können. Denn niemand fragt, wo kann ich denn einkaufen. Wenn man ihnen eine Visitenkarte gibt, die wenigsten werden www.ebay.de/store und dann den Namen draufschreiben. Oder bei Amazon -marketplace/id. Jetzt mal sehr übertrieben, aber darauf läuft es hinaus. Das wird immer auf eine normale Domain laufen. Und das Mindeste ist, wenn man schon Plattform getrieben ist, ich denke jetzt an Amazon, man sagt vielleicht man macht einen eigenen Amazon-Markenstore, um auch hier die Sichtbarkeit ein bisschen markant zu machen.

Aber ich rate immer dazu, zumindest, wenn es kein eigener Shop ist, zumindest eine eigene Domain anmelden, eine WordPress-Seite machen – die kannst du kostenfrei machen. Ein schönes Theme installieren, eine kurze Über-uns-Seite, wenn es kein Shop sein soll. Einfach so ein One-Pager, wo man runterschreibt, wer man ist, vielleicht ein bisschen was zu der Story, warum man das Ganze macht. Eine Philosophie schreiben, einfach ein bisschen Gesicht zeigen und dann im Hintergrund meinetwegen auf einer Platzform verkaufen. Das ist auch in Ordnung, aber es ist diese persönliche Note. Denn mit so einem kleinen Online-Shop, da kann man zumindest auf Dauer auch wieder z. B. über Impulsmails ein paar Landingpages ranbauen. Dann entsteht so ein kleiner Shop. Habe ich schonmal WordPress, bin ich gar nicht so weit entfernt langfristig den Shop einschleichen zu lassen über WooCommerce. Man hat zumindest die Möglichkeiten auf dem Schirm über die Webseite. Lassen wir es einfach abschließend damit sagen.

Ich denke, ob Dropshipping das Teil von E-Commerce ist, sollte es einfach bedeuten, wir sollten mit unseren Webseiten und die Webseite darf durchaus ein Shop sein oder sich dahin entwickeln. Wie gesagt, das WooCommerce-Ansatz, das ist eine normale Webseite, aus der Webseite entstehen Landingpages, aus den Landingpages entsteht ein Shopcharakter und eine Einkaufswelt und die kann man dann zu WooCommerce verbinden. Und ich bin Fan davon, dass diese eigenen Seiten letztendlich zu unabhängigem Umsatz beitragen im Sinne dieser Plattformen. Und das sollte man aufbauen. Man sollte aber auch nicht mit der Illusion rangehen, dass man eben in wenigen Tagen ein lauffähiges Business hat und davon dann leben kann mit einem einstündigen oder zweistündigen Investment. Diese 1 bis 2 Stunden am Tag, die wollen auch erstmal diszipliniert erbracht werden. Und wenn man das über mehrere Wochen und Monate tut, dann kann es auf jeden Fall funktionieren, dass ich dann nebenbei zur Werterhaltung davon leben kann. Und wenn ich diese zwei Stunden wirklich an einem Tag investiere – das sind 60 Stunden im Monat durchschnittlich. Die muss ich erstmal über wirklich lange Zeit auch bringen. Dann mag es nebenberuflich auch funktionieren. Weil wenn ich diese 2 Stunden täglich in meinen Shop investiere, dann habe ich im Prinzip noch 22 andere Stunden, jetzt haben wir noch ein paar Stunden, wo wir schlafen, die wir abrechnen. Und habe immer noch meine 10 Stunden oder 12 Stunden – je nach dem. Und da kann ich immer noch einiges machen. Kann ich auch noch einem normalen Job nachgehen. Und unter dieser Prämisse ist das auch völlig in Ordnung. Weniger in Ordnung ist die Herangehensweise man macht vielleicht 10 Minuten ein bisschen E-Commerce-Business, macht maximal eine E-Mail beantworten. Mit einem Lieferanten reden oder gar ein Anschreiben aufsetzen, da hat man natürlich überhaupt keine Belange. Eine eigene Seite aufbauen wird völlig überbewertet. Und das ist das, wenn man nicht aus einem kaufmännischen Bereich rauskommt.

Wie gesagt, ich komme aus dem kaufmännischen Bereich. Bevor ich Dropshipping Experte wurde, habe ich das gelernt, für mich ist das völlig normal in dieser Art zu denken. Und für viele muss sich diese Denkweise erst implementieren und das ist völlig in Ordnung und deswegen kann ich nur daran appellieren. Macht etwas, wo ihr selber die Datenkontrolle habt. Testet unheimlich Aktion und Reaktion und das kannst du viel besser in einem eigenen Shop. Aber wenn ihr schon auf Plattformen verkauft, dann ist vielleicht sogar sowas wie Ebay ganz nice. Denn bei Ebay kann man zumindest diese A-B-Testings ganz gut fahren. Bei Amazon, wo wir uns alle eine Angebotsseite oftmals teilen und alle auf der gleichen SKU respektive ASIN bei Amazon verkaufen, das ist natürlich alles ein bisschen schwierig. Denn da ist es mit dem Testen bisschen sehr schwierig. Denn im Prinzip testet Amazon im Großen und Ganzen und die stellen nicht die Seite um, das Layout um. Da wirklich Einfluss zu nehmen, das ist natürlich eine Illusion. Und deswegen wird einem das ein bisschen abgenommen. Auch da entsteht wieder Komfortzone und das limitiert das eigene Wissen extremst.

Deswegen ist man vielleicht gut beraten man macht die Testings selber, um auch zu verstehen, was ist denn eine Usability, was ist Benutzerfreundlichkeit, was sind denn eigentlich diese Parameter, woran es da klemmen muss? Und da gibt es sehr, sehr geile Tools, die das Verhalten der Besucher auch auswerten. Wir haben früher schon mit Overhead gearbeitet, ein sehr geiles Tool. Ist mega, habe ich schon vor Jahren gehabt, ist ein Startup gewesen zu der Zeit. Ist immer noch eine sehr freshe Firma. Und da siehst du z. B. genau, wo die Leute hin klicken. Und aus welcher Region die gekommen sind. Was die gemacht haben, welche Formulare sie ausgefüllt haben, welche Formulare und Stellen auf der Webseite sie ignoriert haben. Wie weit wurde heruntergescrollt. Also es geht viel tiefgreifender als Google-Analytics. Kann ich nur empfehlen, ist ein sehr mächtiges Tool. Es gibt inzwischen noch ein paar ähnliche. Nur von der Art her, man sollte da einfach mal experimentieren. Und dabei geht es nicht darum, wie viel Geld verdiene ich. Es geht nicht darum, wie viele Kunden kaufen. Wenn du nur zwei Kunden im Shop hast, die letztendlich am Ende des Monats kaufen, hast aber am Tag 50 oder 100 die auf der Seite sind, dann ist das erstmal in Ordnung. Denn du kannst mit diesen Daten trotzdem auswerten und hast am Ende des Monats trotzdem erste Ergebnisse und kannst auf diesen aufbauen. Und das ist wichtig.

Man muss seine Lernkurve permanent erweitern. Und deswegen sollte man gerade Plattformen machen, auch etwas unbequemere Plattformen. Ebay ist vom Handling her eigentlich viel zu sperrig, gar nicht zeitgemäß. Aber vom Learning her ist es trotzdem gut. Und da gibt es eben genau diese Ansätze. Deswegen mal so eine Software ausprobieren in den eigenen Shop implementieren. Selbst wenn es nur eine Landingpage ist. Dieser One-Pager, installiert es doch mal, testet es mal. Um einfach mal ein Gespür zu kriegen, wie das Besucherverhalten auf der Webseite ist. Es kann sich unheimlich viel daraus ableiten lassen. Wir machen das auch. Wir analysieren die Webseiten, was wird wie lange wo getrackt. Wer guckt sich was an und wenn man das weiß, kann man die Seiten umstellen. Man weiß z. B. die Leute klicken oben links, aber da ist gar kein Button, außer vielleicht das Logo. Und genauso drücken die Leute komischerweise an Stellen, wo gar kein Formular ist, wo gar kein Button ist. Dann sollte man da einen Button machen. Und das ist auch geil, wenn man dann sieht, dass die Leute auf irgendwelche Wörter drücken, weil sie weitere Informationen haben wollen. Oder hier steht jetzt kaufen und die Leute drücken nebendran. Und da stellt sich schonmal die Frage, wer da nicht richtig liest. Aber manchmal hängt es auch am Browser. Dass der Browser das falsch darstellt und das sind Erkenntnisse, die ich durch solche Tools kriege. Damit kann ich optimieren und gerade in großen Shops wird das den Umsatz steigern. Und die ganzen Shops wie Zalando usw. sind eine permanente Spielwiese, es wird permanent weiter optimiert.

Man sollte was von den Großen lernen, mal sollte im Kleinen beginnen. Und man sollte es nicht rein anhand des Umsatzes festmachen, sondern wirklich aus der Lernkurve. Und jeder, der nicht bereit ist zu lernen, zu experimentieren und auch zu splittesten, der ist im E-Commerce eigentlich falsch. Und das ist nicht schlimm. Das ist vielleicht eine Erkenntnis, die man mitnehmen sollte, ob man überhaupt für das Thema gemacht ist. Weil, wenn man wirklich der Meinung ist, dass man daran kein Interesse hat, dass man das wirklich nur rein des Geldes wegen macht, wohlwissend dass man natürlich Geld verdienen muss um überhaupt seine Rechnungen zu bezahlen. Aber wenn ich es nebenberuflich beginne, dann habe ich diesen permanenten Druck natürlich vielleicht nicht so im ersten Tag, wohlwissend, dass es natürlich zielführend ist, dass man natürlich Geld verdienen muss. Und darum geht’s mir, macht euch darüber Gedanken, ob ihr überhaupt in das E-Commerce-Business reinkommt, ob ihr Spaß daran habt zu experimentieren, Spaß daran habt eure Webseiten zu verbessern. Oder ob es dahingeht, ihr lasst das installieren und das vegetiert dann vor sich hin, habt monatelang gar nicht gemerkt, dass ihr gar keinen Footer in der Website habt. Das sind Sachen, die habe ich hier leider tagtäglich vor mir. Dass es eben dahinvegetiert. Und das ist unheimlich schade.

Und ich hoffe, dass es eben ein paar Leute gibt, die da richtig Lust dran haben, die sagen, ja lass uns was machen. Dropshipping ist mehr als nur im Prinzip dieses rein passive Einkommen. Das ist ein passives Einkommen. Das ist eine Megamöglichkeit, deswegen haben wir z. B. auch dieses Abo-Modul besorgt, Affiliate-Modul besorgt, um den Gambio-Shop zu erweitern und das machen wir mit Liebe. Mit Liebe zu genau diesem Detail. Das Business niemals stillstehen zu lassen und immer für euch perfekte Lösungen zu finden.

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