Es ist Sonntag und wir schauen uns wieder einen neuen Shop an. Was könnte man hier verbessern? Und was ist eindeutig Tu´s nicht. Ich find es ist eine spannende Branche, denn es ist mein ursprünglicher Heimatmarkt. Das ist die Babyausstattungsbranche. Und deswegen dachte ich, super Shop, nehme wir uns mal an und schauen uns das Ganze aus Sicht eines Dropshipping Experten an.

Wir sind am nikkids.com-Webshop. Und da fällt mir schon mal auf, losgelöst das wir in amerikanischer Sprache haben – was kein Problem ist. Es ist von der Zielgruppe her sicherlich auch passend. Dass auf jeden Fall von der Struktur her, das Ganze ein bisschen wild ist. Insofern, weil ich mir nicht ganz sicher bin, was die Seite will. Will sie informieren? Deswegen gibt es den Blog beispielsweise. Oder will sie dir etwas verkaufen? Deswegen gibt es den Shop beispielsweise. So ganz schlüssig ist das nicht. Und da man so beim Durchscrollen schon die ersten Produkte findet. Wie gesagt, ich fühle mich da sehr heimisch. Das sind genau die Produkte, von denen ich mitsprechen kann. Denn wir haben genau solche von der Zielgruppe her natürlich eben auch verkauft. Was schon mal auffällt, es sind die gleichen Produkte untereinander. Die Bestseller und auch die Neuesten. Dass die Neuesten und die Bestseller die Identischen sind, das mag, ich sage mal, in der Praxis wahrscheinlich schwierig sein, dass es genau die Gleichen sind. Selbst wenn es so ist, ist es vielleicht einfach algorithmisch ein bisschen blöd dargestellt. Denn ich sehe jetzt schon mal die gleichen Produkte und das macht keinen Sinn. Da ja das Portfolio, wie wir noch sehen werden, viel größer ist. Also da würde man auf jeden Fall mal besser differenzieren.

Dann hat man Special Deals. Ich finde da sollte man mindestens vier hinkriegen zwecks der Darstellung, dass man eben so einen Beißring – klar kostenfrei kann man mitbestellen ist eine super Sache. Muss man ja jetzt auch bei Special Deals vielleicht nicht alles komplett schenken. Aber ich denke, es sollten eben aufgrund der Visualisierung – um in diesem Prinzip zu bleiben – vier Artikel sein. Das heißt, da bin ich mir bei dieser ganzen Seite noch nicht ganz sicher. Möchte ich eigentlich etwas verkaufen oder möchte ich informieren? Und das wird auch ganz deutlich, wenn mal die Suche funktioniert. Die ist mega wild. Wir suchen mal nach dem fresh fruit. Und wenn ich das in der Suche eingebe, dann habe ich gerade gesehen, wenn ich jetzt fresh fruits suche, dann muss man erstmal wissen, dass man auf Enter drückt. Wie gesagt der Gedanke ist gut, aber es ist keine typische Shop-Suche. Und wenn man sich das so anguckt als Shop-Suche – das ist ein bisschen auch dem Blogstil geschuldet. Also man sieht, das hat der Tobi geschrieben und so weiter. Das heißt das erinnert mich eher an einen Blogbeitrag. Das heißt wir gehen jetzt auch mal da drauf. Obwohl es an einen Blogbeitrag erinnert, ist es aber dann trotzdem das Produkt. Also wir sagen, man würde vielleicht für eine Produktdarstellung, für eine Shop-Suche einfach auch etwas anderes erwarten. Thema Shop-Suche, werde ich euch gleich mal noch ein paar Gedankenanstöße dazu geben von einem Anbieter, den ich persönlich mega toll finde, den man auch in sehr viele Betriebssysteme sozusagen implementieren kann. Also losgelöst vom Shopsystem eben. Die machen auch individuelle Anpassungen –  finde ich großartig. Dazu aber gleich, weil eine Suche die kann eben den Umsatz maßgeblich im eigenen Shop beflügeln oder auch nicht. Und wie gesagt mit einem megamonströsen Bild und vielleicht auch eben keine anderen Produkte. Das ist schon ein bisschen schwierig.

Jetzt haben wir natürlich die Beschreibung – das ist schonmal eine gute Sache, weil wir haben ja öfters mal Shops wo wir keine haben. Wir haben auch schöne Produktbilder. Das ist auf jeden Fall mal was, was megaschön ist. Was wir jetzt haben sind die ganzen Lieferzeiten. Inwieweit man sowas wie Russisch sauber abbildet zwischen 20 und 60 Tagen. Da müsste man das mal prüfen. Das erscheint mir jetzt sehr weit hergeholt. Also nach dem Motto, warten Sie mal gefühlt ein paar Monate, wenn danach das Produkt nicht kommt, dann können Sie sich nochmal melden. Aber wie gesagt, man muss da auch immer ein bisschen die Situation jetzt davon ausgehen das ist ja Zielgruppe nicht Deutschland und so weiter. Es ist nur so wie gesagt als Kunde finde ich das von der Zumutbarkeit – ich würde nicht bestellen. Also auch nicht in Europa, wenn ich jetzt so einen Schnuller brauche. Ich meine, man muss sich das mal ganz kurz vorstellen. Bei der Zielgruppe. Wir haben Babybedarf. Jetzt wartest du teilweise drei bis vier Monate auf dein Produkt. Und rein rechnerisch bei 60 Tagen zum Beispiel sind das ja 2 Monate – jetzt als Beispiel einfach. Und das ist ja nur mal die Tatsache, wenn es dann auch ankommt. Wenn es nicht ankommt, dann schickt er das nochmal raus. Dann sind das tatsächlich zwei, drei Monate. Und jetzt musst du dir vorstellen, ob du das Produkt hier – den Schnuller oder was auch immer du kaufst in zwei, drei Monaten überhaupt noch brauchst. Denn Kleinkinder wachsen relativ schnell über gewisse Bedarfsartikel hinaus. Und das Problem ist, dass so eine lange Lieferzeit in so einem Markt eigentlich überhaupt nicht geht. Weil niemand solange warten kann. Auch ein Schnuller oder in dem Fall was auch immer du kaufst. Du kannst keine zwei Monate drauf warten bis das Produkt kommt. Das geht nicht. Da gehst du schneller in die Drogerie oder kaufst das woanders.

Und was generell ein Grundproblem ist, in einem Shop meiner Meinung nach, dass man erstmal durchscrollt und dann ganz unten die Farben wählen oder die Größen wählen kann. Und dann stellst du das ein. Da musst du wieder hochfahren und dann siehst du das. Ich denke, man sollte das direkt oben reinmachen, dass man das sieht. Oder meinetwegen auch unter den Bildwelten. Aber so durchscrollen und am anderen Ende quasi wieder hochfahren – das ist nicht wirklich benutzerfreundlich. Ich meine, immerhin haben wir die Sache, dass die Farben dazu stimmen – das ist gut. Man sieht auch zum Beispiel her die Größe M, 3 bis 6 Monate. Das denke ich, würde man auch besser hinschreiben. Denn Yellow M damit weiß niemand was gemeint ist. Du musst also jetzt erstmal im Prinzip alle Farben durchgucken. Jetzt guckst du dir noch L an, dass du siehst, oh 6 Monate oder größer darf das Kind sein um das Ding zu nehmen. Und das meine ich, wenn du jetzt siehst, dass das in Monate ist. Das ist einfach in dem Sinne sogar ein ideales Beispiel. Jetzt nehmen wir die S-Version nochmal. Das sind drei Monate. Und das meine ich. Zwei Monate davon das ist schon die Lieferzeit, wenn du Pech hast. Du kannst das Ding aber nur drei Monate verwenden. Und jetzt ist dein Kind schon vier Wochen alt und bis du das kriegst, hast du eigentlich schon den Falschen. Dann musst du schon den nächsten bestellen. Und an diesem Bezug wird jetzt eigentlich die Ironie dieser Lieferzeit mehr als deutlich. Und deswegen ist es ein absolutes No-Go. Und losgelöst dieses No-Gos, wie gesagt ist es ein weiteres No-Go, dass man soweit runterscrollen muss, um die Farbe zu suchen. Und wie gesagt, man sollte auf jeden Fall benutzerfreundlich hinschreiben, welches Alter das ist – denn darum geht es letztendlich. Das finde ich wäre eine charmante Geschichte, weil da ist das alles – da steht es wieder, aber das ist eigentlich die Beschreibung. Aber das macht eigentlich keinen Sinn, denn die Beschreibung habe ich ja woanders. Also das sollte man generell den ganzen Kasten meines Erachtens kann man sich eigentlich schenken. Das schreibt man oben besser rein und bringt das Ganze dann auf den Punkt. Das wie gesagt nochmal dazu.

Wir können uns nochmal ein anderes Produkt schnell angucken, um einfach das vor Augen zu führen. Da sieht man das genauso.  Es gibt wieder die Beschreibung. Wie gesagt an der Stelle macht das Sinn. Lieferzeit haben wir gerade eben gesagt – wie gesagt das macht oftmals in der Branche keinen Sinn. Dann haben wir eine Geld-zurück-Garantie. Wie gesagt das ist im Hinblick auf nichteuropäische Sachen ok. Und dann eben diesen Warenkorb. Da gehen wir jetzt in diesen Warenkorb. Was ich gut finde, dass man die Zahlungsarten kommuniziert. Das an sich ist eine grundsätzlich schöne Sache. Auch das man direkt bezahlen kann und dass man auch nochmal visuell sieht was man eigentlich gekauft hat. Das ist erstmal eine schöne Sache. Was ich nicht verstehe ist, warum man jvon seinen Rottönen abweicht. Denn man hat da dunklere Farben. Das sieht irgendwie so ein bisschen naja subjektiv vielleicht nicht so hübsch aus.

Was man sicherlich auf jeden Fall sagen muss, wenn man auf das Logo drückt, zum Beispiel aus dem Warenkorb heraus, lande ich wieder auf der kompletten Startseite. Ich glaube es wäre intelligenter, wenn man eben auf einer Shop-Startseite landen würde – eben in den Kategoriewelten. Ich finde mich persönlich momentan noch nicht wirklich zurecht. Denn wenn ich dann – das sind irgendwie, das wirkt so wie wenn viele Shops ineinander wären. Jetzt habe ich wieder die Bestsellerprodukte. Die passen aber eigentlich gar nicht zu der Kategorie. Und das sind weder die gleichen Produkte, die ich auf der Startseite hatte. Also es werden immer wieder die gleichen 4 bis 6 Produkte angezeigt. Und das macht die Sache irgendwie ein bisschen komisch. Man hat jetzt wieder diese Bestseller. Dann irgendwann gibt es die Kategorien. Aber ich finde auch da sollte man die Kategorien und das Kind beim Namen nennen, sprich wörtlich. Und man sollte da eben sagen, ok man kann nach Alter shoppen – das wäre ja eine gute Sache. Ganz oben zum Beispiel, dass man das Über uns und den Blog und alles den ganzen Kram mal ein bisschen rübermacht. Und auch das Logo innerhalb des Shops hält, wenn man etwas verkaufen will. Und eben nicht auf einer Startseite, wo man wieder nur informiert. Denn die Startseite ist keine typische Shop-Startseite wo eben Produkte empfohlen werden, sondern wird erstmal viel blabla gemacht. Und wie und was mag rechtlich, was grundsätzlich gut ist, wenn man eben etwas verkaufen will oder informieren will. Aber man muss differenzieren, möchte ich verkaufen oder möchte ich informieren.

Und das Thema nach dem Alter shoppen ist eigentlich eine ganz gute Sache, denn damit wird man erwarten, dass sämtliche Produkte losgelöst der Kategorie nach dem Alter entsprechend gezeigt werden. Das ist eine gute Sache. Wenn man jetzt denkt das ist ein Webshop und hat dann ganze fünf Produkte. Das ist natürlich ein bisschen wenig. Ob man da eine ganze Kategorie dafür aufmachen muss für fünf Produkte – das macht eigentlich keinen Sinn. Also das ist völliger Schwachsinn. 2 bis 6 Jahre. Das ist eine sehr große Ranch. Also ich war in dem Markt auch tätig. Das ist eine viel zu große Ranch, denn ein zweijähriges Kind hat auf keinen Fall die gleichen Bedürfnisse wie ein sechsjähriges. Also das kriegen wir in der Praxis auf keinen Fall abgegolten. Und da sind dann auch schon wieder die gleichen Produkte die dann ab 6 Plus sind. Das macht auch keinen Sinn. Wenn ich kategorisiere, bis 6 und ab 6 Jahre, dann können es nicht die gleichen Produkte sein, weil das einfach witzlos ist. Und auch – es sind nicht wirklich viele Produkte. Das heißt, das ganze Portfolio erstreckt sich irgendwie auf eine Handvoll Produkte. Deswegen finde ich, ist diese Kategorisierung nach Alter grundsätzlich Schwachsinn, weil das einfach so wenig Produkte sind. Man sieht das auch, wenn man auf All geht. Das sind so wenig Produkte. Ganz, ganz wenige – da brauchst du nicht noch nach Alter zu kategorisieren und schon gar nicht von 2 bis 6 Jahre. Das ist völliger Humbug, weil das so eine Riesenspanne ist. Und man muss sich vor Augen führen, wir haben im Prinzip diese paar Produkte. Das ist der gesamte Shop. Das sind so weinige Produkte – da brauchst du das Wort Shop eigentlich gar nicht in den Mund zu nehmen. Da wird man sich wahrscheinlich einfach besser tun, wenn man direkt ein, zwei Kategorien machen würde und nicht irgendwie in jeder Kategorie das Gleiche. Denn irgendwie ist das so. Die Kategorien die wir gerade hatten nach Alter, zeigen im Prinzip alle die gleichen Produkte. Bei alle Produkte siehst du im Prinzip genau die gleichen Produkte. Und ironischerweise auch bei Bestsellers siehst du genau die gleichen Produkte. Und jetzt – jetzt kommts. Jetzt gehst du auf die Neuen und da siehst du gar nichts. Es gibt keine Neuen. Das ergibt für mich eigentlich keinen Sinn. Ich wollte jetzt eigentlich sagen – da siehst du die gleichen Produkte. Und das wäre eigentlich auch so, denn auf der Startseite wurden ja die neuen Artikel uns schon vorgestellt – ihr erinnert euch. Das sind genau die gleichen Produkte. Das heißt, die neuen Produkte sind genau die gleichen. Aber in der offiziellen Kategorie unter Neu – da sind sie noch nicht mit drin. Also es macht keinen Sinn. Das bedeutet, die komplette Shop-Kategorie – würde ich den ganzen Baum rausnehmen. Komplett rausnehmen. Und würde auch wieder mit Sales und Special. Das ist ein Produkt. Das ist völliger Humbug da eine Kategorie aufzumachen. Also ganz ehrlich, das ist völliger Humbug. Das hier sparen. Den ganzen Shop als Betitelung sparen. Und einfach schreiben: Produkte. Meinetwegen zwei Kategorien, weil im Prinzip ist es ja so. Oder einfach nur: Produkte kaufen. Also da ist im Prinzip die Struktur megagrausam. Und ich glaube das tut auch unbedingt hier den ganzen Shop unnötig schmälern – das Potential schmälern.

Wir haben einen Blog – das ist schön. Man sieht auch, da wird relativ aktuell – 4. Februar, 11. Februar, 18. Februar – relativ konstant im Prinzip gepflegt. Das ist eine schöne Sache, da gibt es gar nichts dafür. Die Blogtexte sind auch schön strukturiert. Das ist glaube ich eine ganz coole Sache. Das macht absolut Sinn. Aber ich glaube einfach, der Blog an sich ist gar nicht so verkehrt, nur man sollte den Produkten, die man verkaufen will, viel mehr Raum bieten. Und ich glaube, auch einer vernünftigen Suche – da kommen wir jetzt gleich nochmal dazu – die würde so einen ganzen Shop eigentlich im Prinzip richtig schön machen. Denn auch – ich habe den Cart – den Shopping-Cart. Und ich habe nebendran den Shopping-Cart. Also einmal als Symbol und einmal als Text. Das macht auch keinen Sinn, denn du brauchst nicht das doppelt. Das heißt das ist alles unnötiger Platz. Man nimmt den Cart raus. Man hat sich denke ich im Online-Shop daran gewöhnt, dass der Einkaufswagen dieser Cart ist. Das ist ok. Die Suche – das ist die Lupe. Das passt. Wenn man den ganzen Kram mal rausnimmt. Sales and Special als solches ist völliger Bullshit, wenn man das rausnimmt. Und den Cart als solches rausnimmt. Dann vielleicht den Account oben ein bisschen in die Ecke reinpacken mit einem Kunden Log In – weil das ist ja im Prinzip nur der Log In. Das heißt den würde ich aus dem Hauptmenü auch rausnehmen, sondern würde den hier oben rechts in die Ecke als Log In nehmen. Dann hätte man ganz viel Platz, wenn man den ganzen Kram rausnimmt. Und würde im Prinzip einfach nur die Produktkategorien aufschreiben. Aber nicht die Sache mit Alter und so. Nach Alter zu verkaufen – das ist grundsätzlich eine coole Geschichte. Aber das macht keinen Sinn, wenn du nur so wenig Produkte hast.

Weil im Prinzip dir das einfach gar nicht wirklich rübergebracht wird, welche Auswahl das ist. Entweder brauche ich viele Produkte – dann macht das wirklich Sinn. Aber wie gesagt die Kategorie an sich ist trotzdem viel zu groß die Spanne. Oder ich mache den ganzen Kram raus und es gibt einfach nur ein, zwei Kategorien. Und dann habe ich weniger Produkte, dafür aber von einer guten Qualität. Und sind wir ehrlich, wenn wir so wenig Produkte haben, dann sollte man lieber darüber nachdenken, ob man die Ware in einem Fulfillment-Center einlagert. Weil das wirklich sehr wenig Ware nur ist. Die kann man sicherlich auch neutraler lagern. Und dann die Lieferzeit auf wenige Tage. Weil das sind im Prinzip alles ähnliche Produkte, die ich auch woanders kaufen kann, allein von der Grundsache her. Und ich glaube, dass niemand 2 Monate Lieferzeit in Kauf nimmt für so ein Basic-Produkt. Weil das nicht im Verhältnis zu der Zielgruppe steht. Das haben wir vorhin schon festgestellt, dass man als Kleinkind eben da rauswächst. So und jetzt haben wir ja gemerkt, dass die Suchfunktion ist wie sie ist. Und wie gesagt die ist eher so eine Blogsuche. Aber die ist auf keinen Fall eine Shop-Suche. Und dann auch, man muss eben erstmal lernen, dass man das mit einer Enter-Taste auslöst. Und dass man eben normalerweise diesen Suche-Button vermisst. Denn gerade auf dem Mobiltelefon wird das vielleicht lustig, wenn es eben keine Suche zum Auslösen geben sollte.

Ich möchte euch mal Findologic zeigen. Das ist ein Partner von uns. Ich hatte den früher tatsächlich mal im eigenen Baby- Shop – das ist ja meine Branche wie gesagt, ganz am Anfang, bevor ich Dropshipping Experte war – hatte ich den auch. Und das Coole ist, dass ist eine Shop-Lösung –es ist eine Suchlösung die man in den Online-Shop implementieren kann, die eben Umsatzsteigerung von über 25 Prozent belegen. Und das eben richtig Schöne ist zum Beispiel, dass man gezielt die Produkte an die richtige Stelle bringen kann. Jetzt muss man natürlich sagen genau in dem Case eben da ist die Suche generell grausam – finde ich persönlich. Es sind wenig Produkte. Ob sich bei so wenig Produkten eine so professionelle Suchlösung wirklich rentiert – das sei mal dahingestellt. Wenn der Shop wächst – sicherlich. Aber für alle die das sehen, die vielleicht grundsätzlich das Problem ihrer Suche kennen, dass sie vielleicht nicht fehlertolerant ist oder dass sie zu mindestens grausame Darstellungen macht. Oder man die Darstellung bewusst beeinflussen würde – man denke an Personalisierung von der Gewichtung her. Dann schaut euch auf jeden Fall mal Findologic an. Denn das Coole ist, es unterstützt unheimlich viele Shopsysteme. 10 Jahre Erfahrung. Das deckt sich so ein bisschen mit meiner Erfahrung. Also im Hinblick auf meinen Shop, denn das war genau diese Zeit. Ich habe vor einem Jahrzehnt begonnen. Jetzt bin ich Dropshipping Experte und kann mein Wissen weitergeben. Das ist genau deswegen, daher rührt das. Und ich liebe genau diese Partnerschaften die über so viele Jahre standhalten oder die Firmen, die es immer noch gibt, weil sie zeigen, dass wir damals eigentlich schon sehr fortschrittlich waren von der Auswahl der Partnerselection. Denn wäre dem nicht so, gäbe es die heute nicht mehr. Und wie gesagt das Coole ist, dass ihr bei Findologic sehr viele Möglichkeiten habt den Umsatz und auch durch die individuelle Zertifizierung und Workshops kann man echt viel machen.

Und deswegen überlegt euch mal, ob ihr vielleicht euerm Shop eine vernünftige Suche spendiert. Denn man kann damit die Suchqualität deutlich verbessern. Man kann eine Fehlertoleranz machen. Man kann schöne Filter – wie ihr das von Amazon kennt auch – mit einem gewissen Preis und Strukturfilter machen. Man hat eine Semantik. Das heißt was ich auch hatte. Die Leute suchen nach einem eigenen Wording – teilweise auch mit Tippfehler. Und es ist natürlich cool, dass Findologic genau darauf aufbaut. Und das eben auch vernünftig im Prinzip lernt. So eine Art künstliche Intelligenz durch die Semantik weiterentwickelt. Und deswegen wurden über 1 000 verschiedene Szenarien eben bereits in diese Wissensdatenbank von Findologic eben eingearbeitet. Ich finde das super diese Abverkaufssteuerung. Dass man egal ob man Droppshipping macht, egal ob man E-Commerce im Allgemeinen macht, dass man bewusst steuern kann, welche Produkte zum Beispiel gemäß Margen oder Herstellerbeziehungen gemäß seinem Lagerbestand eben nach vorne angezeigt werden. Und das ist natürlich eine ganz großartige Möglichkeit eines Abverkaufs. Das wenn man eben nicht nur ein Produkt hat wie eben – da macht das einfach keinen Sinn, weil da gibt es nichts zu steuern. Aber wenn es jetzt 5 Produkte die ähnlich wären – da kann ich vielleicht auch meinen Ladenhüter nach vorne stellen, damit es kein Ladenhüter mehr ist. Oder das Produkt mit der meisten Marge nach vorne. Das war jetzt mal so eine Grundgedankenannahme.

Und wie gesagt das Ganze geht auch auf Mobile – was ich gerade eben bemängelt habe – was wahrscheinlich ein bisschen schwierig ist. Und das ist eine unabhängige Lösung. Das heißt man hat eben standartmäßig 15 verschiedene Shopsysteme. Aber ich weiß sie arbeiten da auch an individuellen Parametern. Also deswegen schaut euch das gerne mal an. Falls ihr auch der Meinung seid, dass man die Conversation-Rate im Shop bei sich selber erhöhen würde wollen. Und wie gesagt losgelöst davon, dass man vielleicht eine Lösung braucht um ein bisschen mehr Performance in den ganzen Laden reinzubringen.

Ja, in diesem Sinne schließen wir die Akten zum heutigen Sonntag. Falls ihr auch ein paar Ideen habt. Falls ihr auch einen eigenen Shop habt wo ihr sagt, Mensch wäre cool, wenn sich das euer Dropshipping Experte Fabian mal anguckt und ein bisschen seinen Senf dazugibt, dann postet mir das gerne unter das Video eure Webshops beziehungsweise nutzt den Link zu unserer Webseite. Da könnt ihr ein paar Informationen mehr zu Marketingkampagnen und ähnliches einfach eintragen. Und mit ein bisschen Glück schauen wir uns bereits nächsten Sonntag deinen Webshop an.

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