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Die Mentoren und Schüler Beziehung ist natürlich sehr besonders sehr intensiv, aber dennoch wird irgendwann der Tag X kommen. Die Wege werden sich trennen. Das kann aus zweierlei Gründen passieren. Im Prinzip kann es sein, dass jemand sagt Hey, ich möchte für Dropshipping doch nicht mehr so viel Zeit investieren. Ich mache was anderes nach dem Motto andere Wiesen sind immer grüner. Und die Wege trennen sich deswegen aus dem Schülergedanken heraus und einfach sagt Mensch, das passt nicht. Das kann natürlich auch an den Mentoren liegen, auch das ist denkbar. Oder eben aufgrund der Tatsache, dass man denkt, dass man anderweitig schneller zum Erfolg führt. Das wäre eine Möglichkeit. Die andere spricht man genauso wenig, ist die Tatsache dass früher oder später der Tag X kommen wird, an dem man sich abnabelt, weil die Stützräder abgenommen werden können. In diesem Falle wäre der Erfolg tatsächlich da. Trotz dieser Trennung. Die Frage ist aber, wann ist ein solcher Trennungszeitpunkt? Wann ist es der richtige Zeitpunkt? Gibt es den überhaupt? Und kann man in einer solchen Abnabelung trotzdem als Erfolg werten? Genau um diese Fragen geht es hier in diesem Podcast. Schön dass du dabei bist. Also lasst uns reinhören!

Wenn der Tag X gekommen ist

Tatsächlich ist es ein bisschen einseitig, wenn man draußen so umher schaut, was es in der Coaching Szene so gibt. Die meisten verkaufen dir ein Coaching und der Schwerpunkt liegt auf der Neukundengewinnung. Wenn dann erst einmal angebissen wurde, man sich für einen Kurs eingeschrieben hat, dann lässt der Support hin und wieder zu wünschen übrig. Zumindest wenn man den ganzen Meinungen draußen so durch die Bank weg zuhört. Das gilt natürlich nicht für alle Ausbildungsprogramme, aber doch für einen großen Teil, wo es eben mehr darum geht, irgendwie Neukunden zu ziehen, immer mehr Leute in ein Programm rein zu spülen und weniger um diese Werterhaltung.

Tatsächlich ist das etwas, das gar nicht nur auf dem Coaching Markt so zu beobachten ist, sondern auch bei vielen Winning Products Stores, bei vielen typischen Klischee Dropshipping Stores. Da haben wir einen ähnlichen Sachverhalt. Man legt sehr viel Augenmerk darauf, Leute in einen Store rein zu kriegen, mittels sehr vielen Advertising und Werbung. Sind die Kunden da und haben dann auch gekauft, wird hingegen sehr wenig für diese Bestandskundenpflege getan. Das sieht man auch daran, dass sehr viele Neukunden Angebote und Rabatte für Neukunden ausgeschrieben werden. Der Bestandskunde leidet sehr, sehr oft und fühlt sich auch ein Stück weit verarscht und wünscht sich, er wäre dann wieder Neukunde, weil man den ein Stück weit mehr hofiert. Das ist eine Beobachtung, die auch fernab von Dropshipping ihr seht das bei vielen Telekommunikationsanbietern und alles Möglichen draußen Versicherungen nach diesem alten Motto, und es ist komplett verquert. Das ist faktisch komplett falsch, weil der Bestandskunde die in der Regel sieben Mal mehr bringt als ein Neukunde.

Dennoch gerade weil das so ist, gibt es einen weiteren Punkt, über den man auch nicht gerne öffentlich drüber redet. Eigentlich fast nie. Nämlich gibt es in der Coaching Szene den Startpunkt oder auch den Endpunkt, also beides. Dann gibt es diesen klaren Standpunkt und dann gibt es dazu einen Endpunkt. Denn ein Endpunkt bedeutet ja auch im besten Falle, dass ein Abnabelungsprozess stattfindet, dass die Stützräder abgenommen werden können, weil eben der entsprechende Ja Teilnehmer, Schüler, wie auch immer wir das nennen möchten, von einem solchen Mentoring-Programm jetzt reif ist seinen eigenen Weg zu gehen. Und aus der Mentoren oder Betreibersicht, Verkäufersicht wäre so ein Tag X ja überhaupt nicht wirklich willkommen, denn damit würden die Einnahmen wegbrechen. Andererseits wird sich diese Frage nicht wirklich stellen, da, wie eingangs schon gesagt, die meisten vertrieblich sowieso immer auf Neukundenjagd gehen. Das heißt, die Kunden hinten raus brechen eh weg auf Grund von Unzufriedenheit oder weil der Content nicht geupdated wird. Sie sich deswegen missverstanden fühlen und dann sagen Okay, ich habe wieder Lehrgeld verbrannt. Das heißt, weil man den Blick auf Neukunden fast ausschließlich auf Neukunden richtet, bricht der hintere Teil faktisch weg und das es unbemerkt und man tut tatsächlich sehr viel Geld raus ballern. Wir bei Expertise Rocks wissen um den Umstand und ich glaube viele da draußen wissen und den Umstand auch. Aber sie ändern vielleicht möglicherweise weniger, wie wir es probieren.

Hand aufs Herz immer wenn wir bislang einen neuen Teil, ein neues Update rausgebracht haben, sei das in der Elite-Dropshipping Serie oder sei es auch bei unserem Betriebswirt, der ganz früher so hieß, aber bei diesem Coaching Programm, da war es immer so, dass wir gesagt haben Okay, wenn ihr bereits dabei wart, dann könnt ihr das angerechnet bekommen. Oder ihr könnt kostenfrei upgraden. Und wir haben nie uns nur auf die alten Kunden und auch nur nie auf die neuen Kunden fokussiert. Also weder noch. Wir haben immer probiert, ganzheitlich zu betrachten, warum wir auch auf grundsätzliche Rabatt offensiven mit ganz wenigen Ausnahmen, nämlich dann, wenn wirklich etwas auslief, wirklich auslief, dann haben wir das wirklich vermieden und uns darauf fokussiert nachhaltige Qualität zu liefern.

Beispiel bei unserer Video on Demand Plattform. Wir bringen jeden Monat neuen Content und zwar sowohl für die Neukunden, die jetzt reinkommen, aber auch für Bestandskunden, die kostenfrei auf diese ganzen neuen Updates drauf reagieren können und sich das Ganze anschauen können. Das heißt, es geht darum, wir möchten den Leuten, die dabei sind, was entgegenwirken und sagen Hey, du bekommst jeden Monat neuen Content, der dich weiterbringen wird. Trotzdem möchten wir auch für Leute, die noch nicht dabei sind ein verbessertes Angebot quasi bieten. Eine ständige Optimierung, das ist etwas darauf legen wir wirklich sehr viel Wert. Dennoch gerade bei diesen Mentoren-Programm wie es beispielsweise bei Elite-Dropshipping ist, da sagen wir ganz bewusst und das ist für viele überraschend wenn wir dann in den Mentoring Calls sagen eines Tages an diesen Tag X Hey, du bist an dem Punkt, du musst jetzt in Anführungszeichen, sehr plakativ gesagt Kündigen. Und dann sagen die hö wieso? Ich brauche dich doch als Mentor und ich will doch eigentlich gar nicht gehen. Und das könnt ihr jetzt glauben oder nicht, es ist gerade letzte Woche wieder so geschehen.

Das heißt ein Stück weit könnte man sagen, übertrieben überspitzt gesagt, wir drängen die Leute zu einer Kündigung. Nicht zu einem Abschluss, das ist genau der Gegensatz von dem, was draussen gemacht wird, sondern drängen die Leute bewusst zu einer Kündigung insofern dass wir sagen Hey, natürlich kannst du das noch Monate weiterlaufen lassen und für uns ist das natürlich so gesehen super. Aber du bist an dem Punkt, dass wir die Stützräder abnehmen können, traue es dir einfach zu. Wir haben und das sage ich ganz bestimmt und auch mit Überzeugung ein ganz gutes Gespür in den letzten Jahren entwickelt, wann jemand reif ist, den eigenen Weg zu gehen. Und das ist das Fairplay. Wir sagen dir das ins Gesicht und wir sagen Hey, du bist ein Punkt, du kannst den eigenen Weg gehen, nach unserem Gespür bist du jetzt reif. Das heißt ja nicht, und das ist ein ganz wichtiges Missverständnis was wir vielleicht an der Schule entkräften müssen. Wenn wir sagen Hey, du kannst den eigenen Weg gehen und das Mentoren-Programm insofern hat seinen Zweck erfüllt und Ziel erreicht, dann heißt das ja nicht, dass man jetzt in harten Cut macht. Das heißt, wenn ich diese Wege trennen, dann heißt das nicht, dass man nie wieder in Kontakt miteinander ist, das man nie wieder irgendwie sich austauschen kann. Oder heißt sogar gar nicht, dass man nicht auf einer anderen Ebene zusammenarbeiten kann.

Wenn ihr zum Beispiel bei uns gestartet seid und sagen wir im Elite Programm vor zwei Jahren dann seid ihr jetzt gleich an einer Stelle, dass wir sagen Hey, wie gerade letzte Woche passiert es war vor einem Jahr gestartet, haben wir gesagt Okay jetzt wäre der Zeitpunkt, dass du den Weg alleine gehst. Du hast so viel dich rein gearbeitet. Du hast so viele eigene Workarounds geschaffen, die für dich für dein Business perfekt sind. Jetzt ist es Zeit, dass du diesen Weg weitergehen musst, weil das entfremdet sich ja und das meine ich nicht negativ. Es entfremdet sich jetzt ein Stück weit von unserer Coaching Kultur. Wir haben ja alle Ansichten, wir vertreten alle Werte. Und irgendwann merkst du das ist das Tolle, ich meine das wirklich positiv, wenn sich eine eigenständige Persönlichkeit, eine Unternehmerpersönlichkeit auftut, die ihren eigenen Weg geht, die vielleicht auch Wege geht die man so als Mentor gar nicht auf dem Schirm hatte. Das ist genau der Punkt. Dann wenn das eintritt, wenn man diese vorgegebenen Bahnen verlässt, dann weiß ich, dass jemand reif ist im positiven Sinne, das mit Stützräder abnehmen können. Das heißt solange jemand nur in der Spur ist und solange jemand nur das tut, was du sagst, nach dem Motto optimiere bitte diese drei Titel. Da macht jemand genau diese drei Titel. Wenn ich sage das und das Produktbild ist nicht so toll tausche das bitte aus. Der tauscht genau nur das aus und so lange ist er nicht reif ein selbständiger Unternehmer zu werden. Er ist quasi eher ein guter Schüler, so wie man ihn sich auch in der Schule klassischerweise vorstellt. Lehrer sagt etwas, Schüler setzt es um. Das ist super, das sind diese typischen 1 Kandidaten, ich will das nicht Streber sagen, das klingt blöd weil das ist auch nicht so. Aber worauf ich hinaus will ist ihr wisst vielleicht was ich meine. Dieser Gehorsam und das ist etwas, was uns vielleicht auch ein bisschen von der kulturellen Perspektive ein bisschen prägt draußen. Das Problem ist so lange du, sagen wir mal gehorsam bist, ja in Anführungszeichen, so lange bist vielleicht noch nicht der eigene Unternehmer. Ein eigener Unternehmer bedeutet, dass du bereit bist den Weg zu verlassen aufgrund von Neugierde, aufgrund von Selbstsicherheit, die damit einher geht, auch ein Stück weit Ungewissheit. Man weiß nicht was wird passieren, wenn ich diesen neuen Weg gehe, der nicht vorgezeichnet ist. Und viele sagen Ja, ich möchte einen Mentor, weil der schon diese und jene Sachen erlebt hat und mich davor auch bewahren kann, ein Stück weit. Das ist sicherlich genau der Job. Üblicherweise gehen Mentorships bei uns ein oder zwei Jahre. Ich rede von Mentoring, nicht von Zusammenarbeit. Dazu kommen wir gleich nochmal. Ein klassisches Mentorship. Jemanden aufbauen dauert zwischen 12 und 24 Monaten. Der Dropshipping Betriebswirt ist inzwischen zwar modular machbar, ihr wisst das in drei Monaten, sechs Monaten, wie auch immer. Aber trotzdem bleibt es, wenn du keine Ahnung hast, trotzdem diszipliniert bist jeden Tag zwei, drei Stunden in dein Business, in deine Fortbildung zu investieren brauchst nach meiner Erfahrung zwölf Monate, plus minus zwölf Monate. Deswegen geht eine klasse Zusammenarbeit bei Elite-Dropshipping genau 12 Monate Minimum darüber hinaus auch in 24 Monate. Im Einzelfall kann es auch länger gehen. Nur die Zusammenarbeit muss man differenzieren auf der Mentoren Ebene, das heißt wo wir Mentoring Tickets haben, wo wir gemeinsame Calls machen, wo wir Screen sharing machen, wo wir uns zusammensetzen. Das ist ein Zeitfenster von in der Regel ein oder zwei Jahren. Das ist sehr intensiv. In dieser Zeit wir schreiben E-Mails, wir stehen in Kontakte wie Telefonieren wie auch immer.

Darüber hinaus wenn diese ein bis zwei Jahre rum sind und dann erst anfängt, ein eigenes Unternehmen zu formen, sich herauskristallisiert, dass gewisse Dinge abseits der Norm funktionieren. Dass das Interesse geweckt ist ja, dass man sich da auch ausprobieren will. Zu diesem Zeitpunkt kann eine weitere Zusammenarbeit stattfinden, das heißt dieser Abnabelungsprozess ist nur auf der Mentor und Schüler ebene, aber nicht auf der Zusammenarbeit als solches unbedingt zu begründen. Und so ist es ja für die Community. Wir haben das Dropshipping Ressource Management, ein DRM System beispielsweise, das es dir ermöglicht voll automatisierte Prozesse ganzheitlich zu lösen. Denkbar ist es zum Beispiel, dass wir sagen, nach ein oder zwei Jahren nabeln wir dieses Mentorship ab. Wir bleiben aber zum Beispiel über diese Software weiterhin connected. Das heißt, wir bleiben über diese Software aber weiterhin gemeinsam an einem Projekt, weil das einen gemeinsamen Nenner ist. Oder auch wie Video on Demand Plattform. Auch wenn du den Content für den reinen Betriebswirt nach sagen wir 12 Monaten Konsum wirklich auswendig kannst. Wenn du dein Business verstehst, kommen ja monatlich neue Content hinzu, auch sehr fortgeschrittenen Content. Das heißt, wir können über diese Plattform, über die Community, die daraus entstanden ist, in geheimen Telegramm Gruppen. Oh ja, wir haben eine geheime Telegramm Gruppe, das weiß nur fast keiner, weil sie geheim ist. Worauf ich hinaus will ist dieser Connect wird weiterbestehen über diese Plattform, die wir geschaffen haben. Das heißt, genauso ist es, wenn du startest in einem Betriebswirten, einem Ausbildungsprogramm und wir sagen der geht 12 Monate und der zwölfte Monat ist rum. Du hast auch das Zertifikat in der Hand zum Beispiel, hast wirklich einen abgeschlossenen Betriebssport Prüfung bestanden. Dazu Herzlichen Glückwunsch! Aber wenn du das hast heisst das ja nicht, dass dann an diesem Sinne dein Zugriff auf Video on Demand Plattform deleten sollte, kündigen sollte. Das macht so gesehen keinen Sinn, weil das Business transformiert sich weiter und wir updaten den Content ja auch weiter. Wir machen viele Dinge sehr tief wie zum Beispiel zu dem Thema Holding Struktur, Vermögensaufbau auch ein Stück weit der Mythos entkräften vier Stunden Woche passives Einkommen, aber dennoch die Transformation von in Unternehmen arbeiten, am Unternehmen arbeiten bis tatsächlich zu einem passiven Einkommen.

Das sind Langzeitprozesse und die schulen wir mit immer regelmäßigen Content Update und über den Connect, dieser geheimen Telegramm-Gruppen, über unsere Round Tables hier in Palma de Mallorca, über live Workshops und Events. Diese Connect besteht also auch nach einem Jahr, nach zwei Jahren, immer und immer wieder. Genau das ist der springende Punkt. Es wird immer weiter, immer weiter führen. Genauso wie wenn ihr unsere Software nutzt, Webseiten, Market Places damit verbindet. Die werden wir immer weiterentwickeln, es werden immer weitere neue Features kommen. Wir werden immer mehr zu einer Community. Das heißt, die Langfristigkeit der Zusammenarbeit die kann tatsächlich über viele Jahre bis hin zu Jahrzehnten gedeihen. Und das ist der springende Punkt. Wir können immer auf lange Ebene zusammenarbeiten. Auch könnt ihr euch das Dropshipping Magazine z.B. sichern, könnt immer am Puls der Zeit bleiben. Aber wenn ihr das Dropshipping Magazine habt, habt ihr auch Privilegien, dass ihr an Verlosungen teilnehmen könnt, Teil der Community seid. Wir haben eine exklusive Community für das Dropshipping Magazin. Das heißt worauf ich hinaus will ist, es gibt sehr viele Hotspots, nämlich zu vergleichen mit unserer Video On-Demand Plattform, das Ausbildungsprogramm, es geht über das Magazine einen Hotspot und es gibt über die Software einen Hotspot.

Das heißt, derartige derartige Hotspots führen genau dazu, dass wir die Zusammenarbeit im Prinzip langfristig, sehr langfristig wirklich betrachten können. Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer ehemaligen Kundin. Sie ist auf mich zugekommen in meinem ersten Business, in meinem Business, wo es um das Thema Kindermöbel ging. Das ist jetzt über zehn Jahre her. So auf den Tag kann ich es nicht mehr genau sagen, weil ich wusste, ich mache das schon seit über 14 Jahren, aber irgendwie in diesem Raster, zehn bis 14 Jahre. Von diesem Zeitraum habe ich eine Kundin in meinem damaligen Business kennengelernt, Babykindermöbel Business, und mir ging es an dem Tag gar nicht so gut, dass ist eine Ausnahme gewesen so gesehen, und sie hat mir damals ein Schmerzmittel empfohlen. Und daran kann sie sich heute noch erinnern. Sie hat mir dieses Story und auch Jasmin gerade am Telefon vor nicht so langer Zeit, vor vielleicht einer Woche gerade erzählt. Ihr könnt euch vorstellen wir haben relativ viele Anfragen von Kunden und ich konnte zu Beginn mit dem Namen erst einmal nichts anfangen. Wie das im Kalender stand, wie ich die E-Mail gekriegt habe. Es war einfach nur eine Name wie so viele. Aber dann, wo wir den Call hatten, hatte sie angefangen zu erzählen nach dem Motto Hey ich bin die und die und wir hatten schon vor über zehn Jahren Kontakt in deinem ersten Business.

Das ist genau das, was ich meine. Natürlich war in dieser Zeit, sehr lange Zeit, und man hat jetzt nicht unbedingt Tag für Tag miteinander zusammengearbeitet. Das ist völlig klar. Aber worauf ich hinaus will, ist, das ist das schöne und das spricht auch dafür für diese Wertarbeit, für diese Qualität, für diese Nachhaltigkeit. Da selbst nach zehn Jahren die Leute zurück zu uns finden und sagen Hey, du bist immer noch den Weg gegangen, du bist dir ja immer noch selbst treu geblieben. Du bist nicht der nächsten grünen Wiese verfallen und hast dein Konzept geändert. Du bist immer noch im E-Commerce, machst immer noch Dropshipping. Heute führt uns dieser Weg wieder zusammen und das macht mich sehr, sehr stolz, weil es genau das zeigt, dass auch diese alten Kontakte eben zehn Jahre später immer noch sich daran erinnern, wer wir sind. Und das ist vielleicht auch ein Stück weit, deswegen sehr schön, wenn man wieder zusammenarbeitet.

Ähnlich war es ja auch mit Tim. Tim war ja hier unser Praktikant, ein gutes halbes Jahr auf Palma de Mallorca. Viele erinnern sich noch jetzt, in der Ausgabe 4 vom Dropshipping Magazine haben wir ein sehr ausführliches Interview mit Tim, was aus ihm wurde, wie er sich quasi entwickelt hat , seinen eigenen Weg. Und gewiss, wir haben ihn bestimmt geprägt, gerade mit seiner Shopp- und Plattformkultur. Inzwischen zählt er zu einem der erfolgreichsten Amazon Seller mit Wandbildern. Wir haben ihn damals in die Amazon Welt rein prügeln müssen, tatsächlich ein Stück weit. Wir können wir ganz kurz auch reinhören. Ich habe euch mal ein paar Ausschnitte aus einem Interview mit Tim, ich hab ein sehr langes Interview gemacht, von knapp 45 Minuten per Skype. Zugegeben, nicht immer die beste Verbindung, aber man kann es doch sehr gut am Ende sich ansehen und anhören und dazu analog wie gesagt, im 4. Magazin gibt es noch diese schriftliche Version in Form des Interviews. Worauf ich hinaus will ist auch bei Tim ist ein sehr gutes Beispiel. Wir hatten ihn hier geprägt, waren sein Mentor ein Stück weit und er hat daraus einen sehr erfolgreichen eigenen Weg gemacht. Er arbeitet inzwischen mit sehr vielen großen, erfolgreichen Brands zusammen Torben Platzer mit Jürgen Kreuter mit ganz vielen, sehr, sehr großen, krassen Persönlichkeiten. Tim ist da sehr erfolgreich geworden, verdient inzwischen auch eine Menge Schotter, wenn man bedenkt, dass er wirklich als Praktikant bei Expertise gestartet ist. Worauf ich hinaus will ist, auch da haben wir uns nie aus dem Sinne verloren. Wir waren nicht mehr die letzten der letzten 12 Monate, nicht jeden Tag an seiner Seite gewiss nicht. Wir haben aber den Kontakt immer aufrechterhalten. Und das ist genau der Punkt. Wir haben uns nie komplett aus den Augen verloren. So ein bisschen auch wie mit der Kundin wo ich gerade gesagt habe, zehn Jahre lang. Aber die Wege führen wieder zueinander. Aber in der Zwischenzeit muss man eben seinen eigenen Weg gehen ohne die Stützräder. Aber trotzdem weiß man, wenn es irgendwo Probleme gibt, man kann einem kontaktieren, man ist nicht aus der Welt, man kennt sich. Das ist genau das Schöne und das ist das was aus einem Mentorship nach 12 Monaten, nach 24 Monaten im Einzelfall kann es auch ein bisschen länger oder schneller gehen, aber da rausgehen.

Und dass sich solche Wege noch kürzer oder länger ableiten, das ist ein sehr gutes Beispiel bei Tim. Tim war knapp nach einem halben Jahr reif seinen eigenen Weg zu gehen und er hat daraus einen sehr erfolgreichen Weg gemacht. Andere Leute, wie ich letztes Jahr schon hatte, sind nach einem Jahr so reif. Das ist genau der Punkt. Innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate wenn du mit Dropshipping beginnst, diszipliniert zu arbeiten kannst du dein Leben komplett transformieren. Also hören wir mal kurz rein in einen Ausschnitt was Tim dazu sagen hat. Wie gesagt, das ist nur ein Ausschnitt aus 45 Minuten. Das gesamte Video in der gesamten Länge gibt es mit Erscheinen des Ausgabe 4 des Dropshipping Magazine in voller Länge komplett kostenfrei auf unserem Video On-Demand Plattform. Jetzt aber hören wir einfach mal ganz kurz rein dass ihr ein Feeling kriegt was ich meine.

Jetzt heute wo wir diesen Podcast launchen ist Sonntag der 21. Heute Nacht um Mitternacht wird Elite-Dropshipping in der klassischen Form eingestellt. Das heißt alle, die jetzt noch in unser Mentorship Programm rein wollen, in das sozusagen geringe Eintritt, wird es wir die Shops gemeinsam mit ihr aufbauen. Die müssen sich jetzt heute melden, bis heute nach Mitternacht. Ich habe mehrfach darauf hingewiesen bei YouTube, E-Mail, Communities. Heute Nacht ist das Thema erledigt. Darüber hinaus ab morgen sozusagen fokussiere ich mich und Jasmin und unser komplettes Team auf die Leute, die dann Teil der Community sind, auf die Bestandskunden. Also ich geh weg von dieser Neukundenthematik, sondern geh zu den Bestandskunden der Community. Wir möchten mehr Zeit für euch rein investieren. Wir möchten euch ausbilden, weil wir eben sagen wir können nicht mehr Leute in der Stimme ausbilden. Wir können uns nicht klonen. Wir können also um die Qualität aufrechterhalten nicht immer wieder neue Leute in das Programm reinlassen. Das ist also keine künstliche Verknappung, es ist kein Sale, es ist einfach tatsächlich die Wahrheit du kannst dich nicht klonen. Ich habe ein Telefontermin und jetzt muss ich drei Tage warten, vier Tage warten. Gestern hat mir jemand geschrieben, also heute Nacht um halb zwei, Freitagnacht, halb zwei hat mir jemand geschrieben. Der nächste Termin ist erst am Dienstag. Kann das denn sein? Können wir nicht schneller machen? Leute, guckt man. Samstag, Sonntag ist Wochenende okay wir hasseln trotzdem aber sieht es mal ein bisschen realistisch. Es ist Fakt. Wochenende viele Firmen arbeiten am Wochenende gar nicht. Wir arbeiten, aber ich will darauf hinaus es ist einfach Wochenende. Man soll das ein Stück weit berücksichtigen. Dann ist Montag, wo der Kalender voll ist und am Dienstag haben wir schon den Call.

Worauf ich hinaus will ist es ist faktisch ein echter Tag und mit ein bisschen Großzügigkeit vielleicht noch zusammen. Die Wartezeit ist da, aber sie ist deswegen da, weil Jasmin und ich die Calls persönlich machen. Was ist euch lieber? Dass ihr in 10 Minuten drankommt und dann habt ihr so Okay, sind wir freundlich, irgendwo einen sehr qualifizierten Mitarbeiter, der null Ahnung hat, so wie das bei Grosskonzernen könnt, wo du in der Warteschleife sitzt oder eben auch nicht. Und dann kommt irgendjemand, der keine Ahnung hat, der dann auch nicht helfen kann. Hilft dir das? Nein, deswegen ist unser Versprechen, wenn du mit uns zusammenarbeitest, wir sind auf Mentorenebene wir machen das persönlich. Aber genau das meine ich. Wenn ich es persönlich mache, brauche ich eben auch ein bisschen Zeit. Deswegen arbeite ich schon von Anfang an. Und Jasmin hat das auch eingeführt, und ich liebe das. Wir arbeiten auf Rückrufbasis, weil es nicht anders geht, weil wir eben nur dann unseren Tag tagten können. Ich habe am Tag dabei 16 Rückrufe, Jasmin auch nochmal so viel. Wir arbeiten an einem Tag im Schnitt 30 Telefonate und Meetings ab 30. Wenn ich jedes nur eine halbe Stunde machen würde, wären das am Ende trotzdem noch 15 Stunden. Und da wir uns das Aufteilen sind das aber immer noch knapp siebeneinhalb Stunden. In diesen acht Stunden habe ich Hardcore Mentoring Sessions von Termin zu Termin. Ich gehe von Termin zu Termin zu Termin. Ich habe in diesen acht Stunden aus einer Tasse Tee nichts gemacht. Okay, nichts. Und in dieser Zeit ist genau das Thema. Ich habe doch noch keine Email beantwortet, ich habe nicht an unserem eigenen Business gearbeitet, habe noch kein YouTube Konzept gemacht. Ich habe auch noch keinen Podcast gemacht. Worauf ich hinaus will ist, genau das ist das, wo ich auch bitte auch das Verständnis mitzubringen. Wenn das Privileg ist, dass wir gemeinsam miteinander arbeiten können, dann müsst ihr auch genau das wertschätzen. Insofern dass ihr sagt auch okay, es dauerte zwei Tage, drei Tage bis zum nächsten Call, aber dafür habe ich jemand Persönliches an der Strippe.

Und genau das ist der springende Punkt was uns auch unterscheidet von diesem ganzen, sagen wir mal, rein Vertriebsoffensive die hunderttausende Leute in unseren Vertriebsding reinspulen, aber du dann irgendeinen vor die Nase gesetzt kriegst, aber nicht, wegen wem du den Kurs oder das Coaching oder das Mentoring gekauft hast. Das differenziert uns. Genau darauf möchte ich hinaus.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ist es also der Abnabelungsprozess gehört dazu. Mich persönlich macht es immer stolz. Aber wie gerade auch dargelegt in dieser Episode, es geht eben auch darum, dass wir gemeinsam die Zusammenarbeit trotzdem aufrechterhalten können, aber eben auf einer anderen Ebene. Denn das muss man auch so hart formulieren. Wir haben jetzt Elite-Dropshipping heute Nacht quasi eingestellt für jeden da draußen. Das ist deswegen relativiert, weil wir haben ja noch die großen Stores, die teilweise schon mehrere Jahre bestehen, die großen Stores. Die wird es ja weiterhin zum Kauf und auch zur Übernahme geben. Mir ist klar, dass damit natürlich nicht jeder abgeholt fühlt. Aber deswegen haben wir ja das Ausbildungsprogramm On-Demand implementiert für kleines Geld ohne irgendwelche Langzeitverpflichtungen, dass man da mit reinsteigen kann. Deswegen haben wir das eingeführt, damit wir trotzdem mit jedem zusammenarbeiten können. Und auf der anderen Seite die großen Shops diese Aufmerksamkeit die sie brauchen auch dann kriegen können. Und wir hätten uns dazu entscheiden können, einfach so weiterzumachen, rein das als Cashcow betrachten. Wir hätten dann angefangen irgendein Vertrieb zu implementieren. Aber das sind wir bewusst diesen Weg nicht gegangen. Wir möchten diese Persönlichkeit, diese Authentizität wirklich sagen, und damit entsteht ein exklusiver Zugang. Aber einfach aufgrund der Menschlichkeit, weil der Tag 24 Stunden hat, weil du dich nicht klonen kannst. Auch wenn ich jetzt wie Podcasting all diese Dinge mache, am Sonntag noch YouTube Videos mache trotzdem nicht tausend Sessions wie am Montag bis Samstag haben möchte. Und deshalb muss auch manchmal ein Tag Luft sein, wo ich meine Gedanken entfalten kann, damit ich diesen krassen Content teilweise natürlich kostenfrei und von Herzen gerne geben kann. Und Yasmin hat das nächste Dropshipping Magazine zu machen. Die Texte müssen geschrieben werden, die Layouts müssen gelayout werden. Das sind Dinge, die müssen wir tun. Und dafür brauchen wir auch minimalen Freiräume. Und deswegen ist es eben so, dass gewisse Dinge auch ein Stück weit anders nicht tragbar sind. Das ist die Wahrheit. Das heißt ja, wir müssen auch das Coaching Programm so machen, dass wir nach ein bis zwei Jahren die Leute bewusst da raus kriegen, das ist auch mein Versprechen, ich kriege dich da auch wieder raus, weil ich wirklich am Ende, die ich als Unternehmer und Unternehmerinnen manifestieren möchte. Wir kriegen dich aus dem Coaching Programm raus, weil wir ja auch zwangsläufig wieder Platz für Neue schaffen müssen. Das ist ein bisschen wie bei einem Masterklasse, die sich alle ein oder zwei Jahre quasi selbst wieder erneuert.

Nichtsdestotrotz wenn die Leute hinten rausgehen, sind sie nicht auf sich alleine gestellt. Dann arbeiten wir wie vorhin dargelegt über die Video On-Demand Plattform mit den Updates, über die geheimen Telegrammgruppen, über den Workshop vor Ort oder über das DRM über unsere Software zusammen. Das heißt die Zusammenarbeit geht dann weiter, wie wir es jetzt gehört haben, und ihr euch auch anschauen könnt. Jetzt nächsten Monat geht’s online. Das komplette Video, checkt das aus. Das ist genau die Erfolgsstory die ich dazu meine, und jeder der irgend wann von mir in einem Coaching gesagt bekommt jetzt ist es an der Zeit dass du deinen eigenen Weg gehst, sollte das nicht im Sinne einer Kündigung auffassen, sondern wirklich als ein Ja, ein Privileg. Die Mentoren sind der Meinung, ich kann meinen eigenen Weg gehen. Das ist das größte Vertrauen dass wir dir entgegenbringen können. Weil es ist ja für uns zweierlei, einerseits sagen wir damit du bist bereit für deinen eigenen Weg und wir sägen so gesehen auch an unserem eigenen Ast, weil wir damit unseren Einnahmenstrom von dir abtrennen an dieser Stelle. Aber das Fair Play. Wenn du mit uns arbeitest, dann weißt du, wir werden dir kein Vertriebler vorsetzen. Du wirst immer mit uns persönlich arbeiten. Deswegen müssen wir auch Dinge limitieren und closen, weil es nicht anders geht. Und weißt aber auch, wenn der Tag gekommen ist, sagen wir dir es auch. Jetzt musst du deinen eigenen Weg gehen nach unserer Auffassung. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

Dieses Fair Play wird draußen in der Szene sehr oft nicht so gemacht, viele arbeiten nur auf Projektbasis. Wir sehen es wirklich nachhaltige Zusammenarbeit. Und deswegen freue ich mich dann eben auch, wenn mich Leute vor über zehn Jahren getroffen haben, die genau meine Entstehung quasi dokumentiert haben und beweisen können. Und wenn man das heute so wieder sieht. Das freut mich unheimlich. Und deswegen nochmal vielen Dank an alle da draußen, dass ihr dabei wart und dabei seid. Nächste Woche geht’s weiter mit einem neuen Podcast und er geht auch so ein bisschen in meine eigene Vergangenheit. Back to the roots. Da hieß es nämlich ich erinnere mich noch dran wie wenn es heute wäre. Ich war zu Hause gesessen in meinem damaligen Kinderzimmer, wie gesagt denkt dran ich war ja mit 16 gestartet und da hieß es dann Tja, wenn du zu Hause sitzt, an einem PC sitzt, da verdienst du kein Geld. Du musst rausgehen, du musst rausgehen. Nur wenn du rausgeht, das Haus verlässt, dann ist es richtige Arbeit. Heute denke ich mir Fuck you. Damals hab ich auch schon gedacht, aber ich konnte nicht aufmucken, wie die Geschichte losgeht was ich damit meine, warum ich doch glaube, an der Stelle, wurde mir Unrecht getan. Ich wurde unnötig zurückgehalten. Und trotzdem bin ich meinen eigenen Weg gegangen. Genau das was du auch gehen sollst.

Wie es dazu kam, Real Talk vom Feinsten. Darüber habe ich noch nie gesprochen. Noch nie zuvor. Das gibt’s nächste Woche.

Das also im nächsten Tag. Danke soweit erstmal Fabian. Das war viel Stoff, viel Fachwissen, auf wenige Minuten komprimiert. Und so geht’s auch die nächsten Folgen weiter. Bis dahin.