Heute geht es um das Thema Amazon. Und im Fokus steht heute Amerika. Wie kannst du bei Amazon in Amerika verkaufen? Wie sieht es mit den Steuern aus? Brauche ich dafür eine Firma? Und wenn ja, so eine LLC – ist das wirklich das Richtige? Antworten vom Dropshipping Experten Fabian Siegler!

Viele Fragen haben mich zu dem Thema Amerika erreicht, nachdem wir angefangen haben letzte Woche mal mit dem Thema Amerikanischer Markt, USA, das zu fokussieren. Im Hinblick natürlich auch darauf, dass wir gesagt haben, ok hier sind erste Lieferantentipps. Und das war schonmal sehr überwältigend, denn die Mehrheit hat das Potential erkannt.

Grundfrage eines Nutzers war hier aus der Community: Kann ich und soll ich, Fabian, eine LLC gründen? Würdest du dem als Dropshipping Experte zustimmen? Ich sage direkt schonmal Nein. Jeder der das in dem Video erzählt, hat irgendwie da keine Ahnung, noch nie selber gemacht oder einfach nur irgendwas an Halbwahrheiten gehört. Warum keine LLC, aus meiner Sicht? Das Problem ist die Steuer. Und zwar muss man das extremst wirklich einmal differenzieren. Wenn ihr eine LLC in Amerika gründet, dann kann das Finanzamt in Deutschland euch nochmals anders besteuern und zwar mitsprechen. Also wenn ihr zum Beispiel sagt, ok, ich möchte gar keine Kapitalgesellschaft sein, dann sagt das deutsche Finanzamt, bist du doch. Und schon zahlst du vielmehr Steuern. Teilweise das Doppelte. Und diese Tatsache heraus bedeutet, wenn -und das ist Fakt- wenn du in Deutschland deinen Sitz behalten möchtest. Das ist schon zwangsläufig der Fall, wenn du hier wohnen bleibst und einfach nur in Amerika verkaufen willst. Also wenn das der Fall ist, dann ist eine LLC meiner Meinung nach nicht das Richtige für dein Business in Amazon, egal ob das jetzt Amazon, FBA, klassische Amazonsales oder generell E-Commerce. Also es ist nicht das Richtige unter diesen Umständen, wenn du nicht auswandern möchtest oder wenn du hier deinen Sitz nicht abmelden würdest. Bei mir zum Beispiel sieht das anders aus. Ich bin in Deutschland schon seit geraumer Zeit abgemeldet. Wenn ich jetzt der Meinung bin, ok ich würde eine LLC schön finden, dann wäre das aus spanischer Sicht vielleicht ein anderes Case. Aber für euch aus Deutschland, wenn ihr da wohnt und auch wohnen bleiben wollt erstmal, ist ja alles in Ordnung, dann nicht.

Ok welche Alternative gibt es? Es gibt eine Corporation. Das ist im Prinzip eine Aktiengesellschaft. Da denkt man jetzt hier wider an deutsche Verhältnisse. Das ist alles big und bumm und viel zu groß. Nein, das geht viel billiger. Das ist brutal. Ihr könnt eine Aktiengesellschaft im Prinzip für eine Handvoll Euro gründen in Amerika. Und das geht auch nicht in jedem Land oder in jedem Bundesstaat. Und das ist ein bisschen crazy. Ihr müsst erstmal wissen, in Amerika ist das nicht wie in Deutschland, dass wir sagen, wir haben 19 Prozent Steuer und dann ist das global. Sondern im Prinzip haben wir für jeden Bundesstaat andere Bedingungen. Das sind individuelle Bedingungen für die Gründung xx dropship-cruises.com, aber auch individuelle Budgets die ich benötige. Und individuelle Versteuerungen. Und deswegen ist es jetzt so, ich empfehle euch folgende Cases in Amerika. Eine Gründung empfehle ich euch ganz klar in Florida, Delaware, Oregon, Nevada oder Wyoming. Das sind die Cases wo ich sage, da habt ihr es gut. Und wir machen es auch anhand von Florida gleich mal konkret, warum ich euch das empfehle. Das ist auch eine Möglichkeit, wie wir euch ganz konkret unterstützen bei der Firmengründung nicht nur in Spanien. Das habt ihr ja jetzt schon gelernt. Sondern wir unterstützen euch auch bei der Firmengründung in Florida, in den USA. Grundsätzlich natürlich, Kunde ist König auch überall woanders. Aber das sind auf jeden Fall unsere Hotspots, die wir euch empfehlen wollen. Eines der Gründe ist, es bedarf keinerlei Mindestkapital für eine Gründung in Florida. Das ist wie gesagt schon mal ein wesentlicher Vorteil. Damit kannst du eine Aktiengesellschaft für ein paar Euro gründen faktisch. Du hast die Möglichkeit das Ganze als Einzelperson zu machen. Also du machst eine Aktiengesellschaft, wo man denkt big player. Alleine. Ja das geht. Cool. Und da gibt es im Prinzip drei Organe in so einer Aktiengesellschaft. Und wenn du es als Einzelperson machst, verkörperst du das Ganze. Es gibt im Prinzip diesen Board of Director. Das ist im Prinzip jemand der die grundlegenden Entscheidungen trifft. Also auch wenn die Firma größer wird, kannst du so jemanden ranholen, der macht das Grundlegende oder das Strategische vielleicht auch. Dann gibt es den Executive Officer. Das ist jemand, der ist so im Daily Business drin. Also bisschen mehr in den Details. Der koordiniert das. Das heißt, der ist für die Tagesentscheidungen notwendig. Und dann gibt es noch die Shareholder Meetings. Das sind im Prinzip die Aktionärstreffen, wenn es denn eine Aktiengesellschaft ist. Gibt es in der Regel immer Leute, die in einer gewissen Form mitentscheiden wollen. Zumindest über ihre Anteile informiert werden wollen. Deswegen gibt es diese Meetings. Wenn du das natürlich alleine machst, ist das eine reine Formalität, erstmal ganz bequem. Und deswegen wie gesagt, ist unsere im Grund Empfehlung erstmal: Florida, Corporation gründen, zack und hier diese Vorteile genießen.

Und dann, je nachdem was man machen will, E-Commerce Thema Warenlager von Amazon. Die gibt es auch nur an gewissen Stellen und nicht da wo man sie steuerlich vielleicht habe wöllte. Wobei Amazon ist da cool. Die sind nicht nur strategisch, sondern auch steuerlich von Vorteil. Das heißt eigentlich könnt ihr es euch keep it simple machen, immer da wo ein Amazonwarenhaus ist, da könnt ihr eure Firma ansiedeln. Denn Amazon ist ja nicht blöd was das betrifft. Im Gegenteil, da kann man wirklich eine Menge lernen. Und siehe da, Florida gehört dazu. Das ist eine coole Sache. Für euch ist jetzt nochmal wichtig.

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Wenn ich sage, ok, ich will so eine Company gründen, egal ob das eine LLC ist oder ob das eine Corporation ist, da brauche ich auch ein Bankkonto. Das war auch noch so eine Frage. Welche Bank? Das ist wieder hochindividuell. Du kannst nicht pauschal eine Bank empfehlen. Wir konkret machen es bei der Bank of Amerika. Das kann ich euch sagen. Das heißt aber nicht, dass es keine anderen Banken gibt. Das heißt nicht, dass das die beste ist, die tollste ist. Das sind einfach strategische Entscheidungen, die uns in unseren Firmengründungen meistens dahin bewegen. Du musst irgendeine Arbeitsroutine haben. Das ist genauso wie wenn ich sage, hey warum nimmst du den Weg zur Arbeit, es gibt auch andere. Dann sagst du, ja aber hier weil das und das, super Beleuchtung, weniger Baustellen. Das ist halt so. Also Bank of Amerika ist auf jeden Fall eine denkbare Möglichkeit. Thema Versteuerung – gibt es immer wieder Grundsachen. Wenn ihr jetzt nicht eine LLC macht und in Deutschland hier irgendwie angesetzt wird mit einer Bullshitsache, was ich vorhin erwähnte, dass euch das Finanzamt in Deutschland sagt, nein, wir stufen Sie mal anders ein. Weil das dürfen die bei einer LLC. Bei einer Corporation dürfen die das nicht. Das ist auch ein ganz drastischer Grund, warum ich davon abrate und für eine Corporation hin rate. Wie gesagt der Grundcase ist deswegen, du zahlst, wenn du es richtig machst, nur in einem Land Steuern. Das ist so wie hier in Spanien. Wenn du hier eine spanische SL gründest. Das kann man schön als Beispiel nehmen. Dann versteure ich das hier in Spanien. Wenn ich eine Niederlassung in Deutschland habe, versteuere ich das in Deutschland. Aber ich versteuere das nicht in Deutschland und in Spanien. Und genauso versteure ich das nicht in Amerika und in Deutschland oder in Spanien. Nur in einem Country. Aber dafür muss das richtig, richtig funktionieren. Das muss richtig aufgesetzt werden. Und deswegen werden wir uns die nächsten Wochen das Thema so ein bisschen differenzierter rannehmen.

Und eine Frage war auch: Ok, wenn es um das Thema Deutschland FBA geht. Du als Dropshipping Experte musst das doch wissen. Und da sind auch so Sachen wie Italien und Frankreich – gehört denn das da mit dazu? Die Grunddefinition ist wahrscheinlich Ja, weil wir mit einem deutschen Verkäuferkonto ein europäisches kriegen. Natürlich umgekehrt auch. Ich bin jetzt in Spanien. Kriege damit auch ein deutsches Verkäuferkonto. Kann damit auch in Deutschland verkaufen. Also wahrscheinlich ist, es kommt auch auf den Kontext drauf an, aber ich würde mal vermuten, es wäre schlüssig, dass derjenige, der von Deutschland von FBA spricht, wahrscheinlich das europäische meint. So wie du eben im Normalfall standartmäßig ein europäisches Amazonverkäuferkonto hast und deswegen in den Ländern switchen kannst. Und es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, wo das nicht der Fall ist. Wichtiger Punkt bei dem ganzen Case in Amerika ist nochmal die Rechtssicherheit. Und da ist auch wieder die Frage, wie kriege ich die AGBs für meinen eigenen Onlineshop für Amazon. Und da gibt es eine ganz einfache Sache. Ich habe das schonmal empfohlen. Für ab 20 Euro gibt es die Möglichkeit bei der IT-Rechtskanzlei auch amerikanische Rechtstexte für Amazon zu bekommen. Und das ist auch der Vorteil, warum wir gerne mit der IT-Kanzlei, seit 2004 am Markt, zusammenarbeiten, weil es einfach eine großartige, sehr komplizierte Sache einfacher macht. Kompliziert im Sinne von wir haben sehr komplizierte Rechtstexte in Amerika. Wir haben trotzdem die Haftungsübernahme durch die Anwälte. Und wichtig in diesem Fall ist, das ist keine Übersetzung – weil das ist so ein Irrglaube- wir nehmen die deutsche AGB, lassen die einmal hier von Google Translate übersetzen oder in dem Fall der Anwalt, der hat das ja nur kopiert und übersetzt und will jetzt wieder Geld. Nein.

Die AGBs im speziellen Fall die IT-Kanzlei, die wir euch empfehlen, die sind in jedem Falle individuell für den amerikanischen Markt geschrieben und auch angepasst. Und das ist nochmal eine ganz wichtige Sache. Und die gibt es aber auch für den eigenen Onlineshop. Und in diesem Zusammenhang sei nochmal darauf hingewiesen – wir haben unsere FBA Kennedy und die hat jetzt Nachwuchs bekommen mit einem Ableger für den amerikanischen Markt. Und diesen Ableger könnt ihr für 45 Euro im Monat euch besorgen. Für die 45 Euro im Monat habt ihr aber nicht nur den Zugang zur Amazon-FBA-USA-Academy, sondern ihr habt damit die besagten Rechtstexte für den Webshop und auch für das Thema eigene Amazonpräsenz inkludiert. Das heißt ihr könntet entweder direkt zum Rechtsanwalt gehen, euch die Pakete ransuchen. Dann werdet ihr da wahrscheinlich in Summe, obwohl das keine Riesensummen sind, ein bisschen über diese 45 Euro kommen. Und das ist eigentlich auch so die Message von uns, ihr könnt das entweder hier einmal die Academy teilnehmen.

Das ist erstmal die deutsche, denn aus der deutschen ergibt sich das Upgrade für Amerika. Denn in aller Regel macht das keinen Sinn, wenn jemand der nicht Amazon erfahren ist, direkt in Amerika zu starten, sondern der beginnt erstmal in Deutschland. Für alle die einen deutschen Zugang haben, haben jetzt hier in ihrer Academy die Möglichkeit abzugraten und sich somit auch die Rechtspakete und eben die speziellen Videokurse, speziell für diesen amerikanischen Markt, wo es auch um das Thema Recht und Steuer im Detail geht, anzusehen. Und wir werden uns ja natürlich jeden Freitag trotzdem dem Thema Amazon widmen. Aber auch eben Amazon Deutschland. Und so wie letzte Woche das Thema Einkaufstrends. Und das können wir von Ebay lernen in dem Case. Und natürlich können wir das nicht immer nur so fokussieren rein auf Amazon USA. Wichtiger Hinweis noch für die USA. Das kam von unserer Rechtsabteilung. In amerikanischen Amazonpräsenzen ist es teilweise nicht so ohne weiteres möglich, die AGBs anzupassen. Das ist auch eine spannende Erkenntnis. Das heißt man muss immer gucken, was für einen Account hat man denn, wann hat man den eröffnet usw. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass man eigene AGBs da reinbauen kann. Und wenn das so ist, muss man auch vorher drüber sprechen, dass man da auf der sicheren Seite ist. Also bei amerikanischen Märkten ist es auf jeden Fall tricky. Aber es ist auf jeden Fall brutal. Schräg was hier so erzählt wird von manchen Leuten, die anscheinend noch nie in Amerika verkauft haben oder noch nie eine Firma gegründet haben. Genauso wie gesagt nochmal hier ein ganz wichtiger Tipp: hört auf, wenn euch irgendjemand erzählt mit einer EK in Deutschland wird es. Super Firmengründung und EK das reicht. Ich habe damals wirklich damit so brutalstes Lehrgeld bezahlt. Wirklich sechsstellig in die Scheiße gefahren.  Ich kann euch das empfehlen, macht wirklich einen kleinen Case. Macht eine UG. Aber macht bitte etwas mit einer Haftungsbeschränkung. Es ist ehrlich so. Man weiß nicht was man macht. Und egal wie diszipliniert man arbeitet, man kann einfach nicht voraussagen wo sich irgendwann eine Firma hin entwickelt. Und deswegen, haftet bitte nicht mit eurem Privatvermögen. Es ist wirklich völlig unnötig und völliger Unnütz. Und jeder der euch empfiehlt ihr solltet das so machen, der hat glaube ich keine Ahnung. Es mag sein, wenn ihr irgendwo ein paar Wände anstreicht oder einen Fußboden verlegt, dass das genügt. Im Prinzip ist das ja auch ok. Da kaufst du Ware, machst deinen Job und gehst wieder. Aber im Internet ist das wirklich ein anderes Case. Und gerade auch wenn ihr zu Lieferanten rangeht, wirkt das natürlich auch professioneller. Das ist bei einer UG nicht ganz so. Aber zumindest vielleicht mal später, wenn es eine GmbH wird, auch vielleicht für potentielle Mitinvestoren oder was ihr so in die Firma reinholt. Das Gleiche ist eben auch hier in Amerika. Und abschließend für Amerika nochmal der Hinweis wegen dem Firmensitz. Ob der jetzt in Florida ist oder Delaware. Ich habe vorhin ein bisschen was darüber erzählt. Wichtig ist auf jeden Fall, dass es in Amerika das gibt. Denn viele Lieferanten beliefen euch nicht, wenn ihr keinen Firmensitz habt in Amerika. Und das Gleiche gilt auch für die Kreditkarte. Selbst wenn ihr eine Kreditkarte habt aus Deutschland, ist die nicht zwingend anerkannt und nicht gültig, wenn ihr einen Lieferanten damit bezahlen möchtet. Und deswegen werdet ihr spätestens dann, wenn ihr merkt das es losgeht eigentlich nicht drumherum kommen eine Firma in Amerika zu gründen. Wie gesagt, auch wenn das Kapital als solches erstmal kein Mindestkapital bedarf, braucht ihr einen Anwalt, einen Notar, dies und das. Und ich sage euch mal eine faire Hausnummer und die ist erschreckenderweise die gleiche. Die ist gleich hoch oder gleich gering wie hier in Spanien. Ihr könnt eine Company gründen, wie wir vorhin besprochen haben, auch in einem professionellen Umfeld für runde 3 000 Euro. Und wie gesagt, die Einzelkosten setzen sich dann eben daraus zusammen. Da ist dann noch ein Bankkonto mit dabei. Wie gesagt, Bank of Amerika als Beispiel. Und somit habt ihr dann im Prinzip das ganze Case für 3 000 Euro. Und wer sagt, das ist mir zu viel, dann empfehle ich hier ganz klar, bleib hier, gehe nicht darüber. 3 000 hast du für eine Company. Da hast du einen Verkäuferaccount.

Da brauchst du trotzdem aber auch für langfristig Übersetzungen. Du brauchst die besagten Rechtstexte. Und wie gesagt so ein bisschen back hype für den amerikanischen Markt. Das sollte man auf jeden Fall mitbringen. Ihr kennt ja alle diese desaströsen Sachen, von wegen hier Katze in die Waschmaschine und Mikrowelle und dies. Ihr kennt ja so die Storys aus den Medien. Oder hier mal ein Nagel in dem Burger drinnen. Und dann hier zig Hundertausende, hundert Euro Millionen von was weiß ich Schadensdinger. Also ihr kennt das. Deswegen der amerikanische Markt ist crazy.

Und es gibt auch für die Verifikation bei Amazon zu verkaufen, teilweise sehr starke Richtlinien, gerade wenn es um das Thema Kindersicherheit geht. Zum Beispiel gibt es Safety Policies wo ihr immer nochmal prüfen müsst, dass ihr das verkaufen dürft. Aber das werden wir auf alle Fälle in den nächsten Wochen im Detail angehen. Jetzt ging es mir erstmal darum, dass ihr ein Fundament kriegt. Hiermit ist erstmal die Message baut eine eine Firma auf. Wenn ihr das Geld dafür momentan nicht habt, nicht schlimm. Bleibt in Europa. Es ist ein großes Potential. Gerade jetzt vor Weihnachten gar nicht mal so schlimm. Wenn ihr es ein bisschen hinkriegt, dann geht auf Amazon. Hier sind die Rechtstexte dazu. Die können wir auch auf Walmart oder anderen Plattformen skalieren. Und wir werden auf alle Fälle nächste Woche auch hier immer wieder darüber sprechen was ihr noch für Details braucht, was ihr für individuelle Möglichkeiten habt, wenn ihr hier das Ganze aufbauen könnt in Amerika, in Amazon. Und ich glaube, jetzt habt ihr ganz viel Input und sagt, ok das wars. Ich genieße hier die Sonne und wir haben Mitte November. In diesem Sinne, genieße ich die Sonne heute noch. Ich gehe ins Wochenende.