Eine 90-Tage Bilanz von einem unserer Elite-Dropshipper. Lest selbst, was er bei uns gelernt hat und was er daraus gemacht hat!

Fabian: Hallo Andreas!

Andreas: Hallo Fabian!

Fabian: Schön, dass du da bist.

Andreas: Ja, danke für die Einladung.

Fabian: Gerne. Du bist zum zweiten Mal bei uns.

Andreas: Ja.

Fabian: Das sind so ziemlich genau drei Monate her.

Andreas: Ja. Am Anfang war ich, glaube ich, der Kunde der ersten Stunde.

Fabian: Ja, auf jeden Fall. Vorreiter.

Andreas: Ja, wir waren von Anfang an da. Wir haben alle Höhen und Tiefen miterlebt. Wir hatten auch ein paar Probleme mit den Datenfeeds und der Qualität der Daten. Wir hatten Probleme mit den Lieferanten und der Qualität der Lieferantendaten. Wir hatten diverse Geschichten. Allerdings nach der Anlaufphase war ich richtig erstaunt, wie gut das funktioniert.

Fabian: Das können wir doch auch mal ansprechen. Wir waren auch überrascht, dass es funktioniert.

Andreas: Der Umsatz hat sich kontinuierlich nach oben entwickelt. Wir hatten wie gesagt ein paar Störungen im Exportfeed. Und danach, als die Störungen behoben worden waren, konnten wir den Umsatz vervierfachen.

Fabian: Das ist schön.

Andreas: In einem Monat, so dass wir sogar eine Überbuchung von Amazon erfahren mussten.

Fabian: Weil ihr so viel verkauft habt.

Andreas: Weil wir so viel verkauft haben.

Fabian: Das ist aber doch beachtlich. Das ist jetzt der Stand heute, vervierfacht.

Andreas: Natürlich, ich sage, man muss realistisch bleiben. Man darf nicht erwarten, dass man im ersten Monat 60.000 Euro Umsatz macht. Sondern man muss ja die Zeit bei Amazon oder anderen Plattformen absitzen, erstmal bis man…

Fabian: … die Buybox kriegt und sich…

Andreas: … sich bewährt.

Fabian: Aber das habt ihr jetzt.

Andreas: Das haben wir jetzt. Und wir sind jetzt eigentlich mit dem Umsatz, den wir jetzt einfahren zufrieden. So, jetzt müssten wir eigentlich skalieren. Jetzt bräuchte man neue Lieferanten und eventuell noch ein paar Verbesserungen an dem System, an dem Laden.

Fabian: Flexibilität.

Andreas: Flexibilität, Skalierungen an den Daten, die wir an die Buchhaltungssoftware schicken zum Beispiel.

Fabian: Wie viele Zeiten habt ihr in den letzten Monaten so durchschnittlich pro Tag, pro Woche investiert? Du bist ja viel unterwegs.

Andreas: Durchschnittlich haben wir am Tag drei Stunden ungefähr investiert. Weil wir beide – wir sind mit einem Partner zusammen – also teilen das Ganze.

Fabian: Jeder eineinhalb Stunden.

Andreas: Ja, genau. Also ich zähle nur meine Stunden.

Fabian: Ja.

Andreas: Ich weiß nicht, was er da macht. Aber es geht auch als Arbeitnehmer.

Fabian: Ja, ihr macht das ja nebenberuflich.

Andreas: Ja genau, wir machen es nebenberuflich. Also das funktioniert schon. Nur man muss ab und zu mal auch bis spät in die Nacht dasitzen und eben die Bestellungen aufnehmen. Weil Amazon eben unbedingt möchte, dass die Bestellungen so schnell wie möglich rausgehen. Ja, das wollen die.

Fabian: Deswegen müssen wir das reibungsloser hinkriegen, etwas entlasten weiter. Ist wichtig, dass du jetzt da warst und uns berichtest, was dir auf dem Herzen liegt, was wir besser machen können.

Andreas: Ja, genau. Was fehlt wäre natürlich ein höherer Automatisierungsgrad, dass man auch CSV-Dateien selbst editieren kann, dass man leichter die Preise kalkulieren kann, eventuell auch die Lieferzeiten beeinflussen.

Fabian: Und genau daran arbeiten wir. Ich habe gesagt, ich brauche dafür ein bis zwei Wochen und du hast gesagt, ich habe sogar einen Monat.

Andreas: Ja.

Fabian: Das heißt, wir werden jetzt gemeinsam dich als Testpiloten nehmen für unsere neue Skalierungsweise. Vielleicht kannst du dann ja mal irgendwann ein Update machen, wie sich diese Sache dahingehend entwickelt.

Andreas: Gerne.

Fabian: Und wir werden jetzt einiges umstellen. Wir werden gewisse Schnittstellen zur Verfügung stellen, wir werden neue Plattformen, Anbindungen schaffen. Wir werden das probieren, was es dann gilt umzusetzen mit dir als Testpilot. Und wenn es funktioniert, werden wir das für alle freischalten in dieser ähnlichen Struktur: bessere Verknüpfung, weniger Drittanbieter, Kostensenkung dadurch, effizienteres System, was nicht mehr so anfällig ist.

Andreas: Ich bin gerne bereit dazu.

Fabian: Ja, dann legen wir damit los.

Andreas: Ja.

Fabian: Dann danke ich dir, dass du uns hier in Mallorca besucht hast das zweite Mal.

Andreas: Danke, für die Einladung.

Fabian: Gerne. Und nächstes Mal mit schönerem Wetter und dann schauen wir mal.

Andreas: Das nächste Mal im Sommer, wenn es warm ist.

Fabian: Im Sommer.

Andreas: Dann berichten wir, wie es gelaufen ist.

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