Hallo, ich bin Dropshipping Experte Fabian Siegler. Ich halte wenig davon dir typische Fehler aufzuzeigen. Dropshipping hat jeder irgendwie mal gehört und natürlich seine Erfahrungen gemacht. Ein ultimativen Tipp? Wenn es so einen gibt, dann ist es der, melde dich nicht auf irgendwelchen Dropshipping-Plattformen an. Keine Frage, die Plattformen bieten eine Vielzahl an Händlern, welche Dropshipping bieten. Auch die Ratgeber und eBooks; nehmen wir gerne nur die besten der besten, die Elite-Ratgeber. Aber selbst dort kocht man nur mit Wasser, aber du musst dem Wasser die nötige Portion Salz verpassen, das weiß man als Dropshipping Experte.

Nach 11 Jahren Internethandel auf dem Weg zum Dropshipping Experten hat man schon viel erlebt, auch der heutige „Dropshipping-Hype“, das Geheimrezept ist schon mindestens 11 Jahre alt. Denn vor genau dieser Zeit nutzte ich bereits schon Dropshipping. Ich nutzte den besagten Streckenhandel mit Adressen aus besagten Datenbanken. Das blöde ist nur, irgendwie war ich – vor 11 Jahren schon, wohl bemerkt, nicht der einzige der den Artikel verkaufen wollte. Konkurrenz? Wie kann das sein, ich habe doch gerade die, „10 Insider-Tipps des Dropshipping“ erhalten.

Die Wahrheit ist so simpel, nur leider gehen nur die echten Profis diesen Weg. Nehmen wir die Buchhandlungen im Internet, es muss auch gar nicht Amazon sein. Es gibt eine Menge alternativen. Glaubst du ernsthaft, die haben alle Titel auf Lager? Natürlich nicht, dahinter steht ein ausgeklügeltes Großhandels-System. Das gute hier ist, es gibt die Buchpreisbindung. Es verkaufen zwar alle das gleiche, aber über den Preis kann man sich nicht differenzieren.

Der Weg lautet, bevor du dich für einen Dropshipping-Lieferanten entscheidest, musst du alle Details kennen. Es ist weitaus wertvoller nur wenige Lieferanten zu haben, aber diese sind dann auch zuverlässig. Achte bei der Auswahl deiner neuen Partner unbedingt darauf, dass diese dir alle paar Stunden aktuelle Lagerbestände bereitstellen können. Alleine bei diesem Qualitätsmerkmal fallen gefühlt 9 von 10 Anfragen bei Lieferanten durch. Wenn du Glück hast, gibt es eine Lagerdatei welche 1x am Tag aktualisiert wird. Selbst das ist aber viel zu wenig – verkaufst du beispielsweise auf Amazon und weiter. Angenommen wir haben Weihnachten, dann können Minuten darüber entscheiden, ob du tausende Euro-Umsatz vernichtest oder generierst. Nicht lieferbare Waren sind daher sofort aus dem Sortiment zu nehmen. Bestelle in Echtzeit, also automatisch, bei deinem Lieferanten. Wenn dieser Bestellungen nur über die Onlinemaske entgegennimmt, ist er der Falsche. In einem professionellen Handel ist manuelles Zutun der Killer!

Kläre die Lieferbedinungen! Wie schnell liefert dein Partner. Und ist es wirklich so, dass du als Ab-sender auf dem Paket stehst? Mache vorab eine Testbestellung, regelmässig; denn Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Es geht nicht darum bei der Preisverhandlung jeden Cent aus deinem Partner zu pressen. Achte lieber bei der Sortimentsauswahl darauf, dass du Artikel vertreibst, die noch niemand vertreibt. Genau hier fliegen alle Ratgeber und Portale mit Adressen raus – Denn immer dann, wenn du an solche „Insider-Adressen“ gekommen bist, tun es andere auch. Viel besser ist es, du kontaktierst die Hersteller, welche noch nicht Webaffin sind. Keine Sorge, diese Händler haben gute EDV-Netzwerke mit aktuellen Daten. Denn mitunter betreiben diese große Ladenketten. Vereinbare eine Exklusivität beim Produktvertrieb, biete Ihnen kleine Tests an. Wir haben gerade bei Nischenanbieter oft ins Schwarze getroffen. Die Partner freuen sich auf dich, da für diese das Thema Internet ein Fremdwort ist. Nun kommst du, der dem Partner ein Streckenversand anbietet. Du als kompetenter Internetexperte übernimmt die Warenpräsentation und Bestellabwicklung – ideal. Ich habe die besten Geschäfte mit Wintergärten, Designermöbel, Sauna- und Infrarotkabinen sowie Gartenpools (nicht die blauen Planschbecken) gemacht!

Ein letzter Hinweis noch. Solltest du dich für den Anfang trotzdem von einem Insiderkontakt überzeugen lassen, so prüfe den Verkauf ins Ausland. Viele Artikel sind dort mit viel höheren Margen verkaufbar! Und das Beste, du musst nur den Ländercode bei Amazon ändern – so kannst du binnen weniger Sekunden ohne Fremdprogramme einen ersten Markteindruck gewinnen! Achte daher einfach auf den Ländercode in der Internetadresse, im Beispiel .de zu .fr – nur diese Änderung macht einen erheblichen Preisunterschied! Verstehst du nun von welchem Potenzial ich spreche?

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