Hi hier ist Fabian und heute geht es um die Frage, wie ihr die richtigen Produkte finden könnt und warum die Leute es trotzdem kaufen, selbst dann, wenn sie es eigentlich gar nicht kaufen sollten. Und was das Ganze mit dem schrecklichen nicht verständlichen Video auf unserem YouTube Channel zu tun hat.

Ja ihr erinnert euch sicher noch an das Video. Ich habe extra reingeschrieben: Bitte nicht ansehen! Und was haben die Menschen getan? So treu, vielleicht weil ich in diesem schönen Bademantel so supersympathisch rübergekommen bin. Sie haben sich das Video angesehen. Obwohl sie es ja hätten gar nicht tun sollen. Und dann kamen natürlich auch berechtigterweise die Dislikes dazu. Denn man konnte ja gar nichts verstehen. Aber wie gesagt: Bitte nicht ansehen! Und dann wenige Sekunden nachdem das ganze Ding online war, kamen dann natürlich direkt mal die Kommentare. Es ist sinnlos. Ich verstehe nichts. Stimmt, ihr sollt es ja auch nicht ansehen. Verstehe gar nichts und so weiter. Das war jetzt im Prinzip eine kleine Provokation gestern die ich damit gemacht habe. Weil ich habe schon verstanden das ihr natürlich etwas verstehen wollt. Deswegen haben wir auch ein bisschen am Equipment gearbeitet. Ich denke so generell hat man es auch gesehen, dass es schon qualitative Unterschiede gibt. Aber genau darum geht es mir heute.

Ich als Dropshipping Experte möchte euch erklären wie ihr Produkte für euren Webshop finden könnt. Wie ihr die kalkulieren könnt. Und wie ihr eben auch Sichtbarkeit generieren könnt. Und eben auch ein Konsum erreichen könnt. Und das ist eigentlich das gleiche auf dieses Video bezogen. Es hat einen Konsum, ein Videokonsum stattgefunden und eine Auffindbarkeit. Denn ohne Auffindbarkeit keine Dislikes und auch keine Kommentare. Und deswegen wie gesagt war das hier einfach mal so ein sehr schönes Beispiel mit dem ich das eingeleitet habe, um einfach zu zeigen, selbst wenn man Schrott produziert auf heute übertragen in der eigentlichen Lektion. Wenn man Schrott verkauft – was wir natürlich nicht tun. Aber es würde sich selbst dann jemand finden der das kaufen kann.

Die Frage ist einfach nur, wie kann man denn die Produkte richtig kalkulieren. Thema Gewinn. Was muss denn an so einem Produkt hängenbleiben. Und dafür möchte ich euch heute einen Teil zeigen. Ihr habt es euch verdient nach dieser schrecklichen nichtsausagenden Videolektion könnte man sagen. Aber wie gesagt, dass war der Proof zu der heutigen These. Das ist wie gesagt ein Auszug aus unserer Academy. Da wird das was ich euch jetzt zeige noch ein bisschen vertieft, aber ich denke die Grundmessage die kann hier dennoch klar rüberkommen. Wir schauen uns das Ganze einfach mal an was denn eben Konsum, Auffindbarkeit in der Produktwelt bedeutet, auch wenn es vermeintlich eben nicht der Bestseller ist. Denn das ist ja genau das was ich mit dem Video mal als Beleg bringen wollte. Wir gehen mal zu Amazon und suchen einfach mal nach einem Lieferanten. Jetzt in der Winterzeit vielleicht Lammfelle. Deswegen mal der Heitmann Felle als Lieferant. Und wenn ihr ja noch keinen Lieferanten habt, Heitmann Felle ist ein ganz toller. Aber darum geht es mir heute gar nicht. Ich möchte euch etwas erzählen. Wenn wir nach Heitmann Felle suchen, dann wird euch momentan gezeigt: wir haben 478 Ergebnisse, also sprich Treffer. Das mag jetzt natürlich um zwei, drei Prozent ein bisschen variieren. Aber so im Prinzip haben wir unsere knapp 500 Treffer. Und jetzt geht es mir gar nicht darum, dass wir jetzt die Einkaufspreise hier im Detail gegenrechnen und schauen was wir jetzt hier verdienen würden oder nicht. Es geht mir darum, wenn jetzt jemand einen Markt einschätzen möchte, weil er Produkte verkaufen möchte – eben besagte Heitmann Felle Lammfelle – dann geht er meistens genauso vor. Er sucht nach dem Produkt. Und das ist schonmal der Grundkardinalsfehler. Denn genau so solltest du nicht vorgehen. Wenn du wirklich wissen willst, wo du Geld verdienen kannst auf Amazon. Dann darfst du das so in den Front End, also Amazon.de stellvertretend diese Suche natürlich auch im Ausland nicht machen. Was heißt nicht machen?

Konkret bedeutet das, wir müssen uns erstmal in unser Seller Central einloggen. Und ich habe das hier auch mit anderen Lieferanten geprüft. Da kommen wir gleich nochmal zu diesen Gaspilzen. Und ja, Aktivia ist ein zweiter Lieferant hurra. Aber wie gesagt, ich möchte euch jetzt ganz kurz mal zeigen. Wenn ihr ein Seller-Central-Account habt, ein Verkäuferkonto bei Amazon und ihr sucht nach dem gleichen Heitmann Felle, werdet ihr sehen, dass es dann eben nicht nur diese besagten 478 Artikel gibt, sondern es sind eben mehr als 3 000. Zugegeben nicht alle sind noch ganz aktuell. Und zugegeben manchmal stellt auch jemand etwas Falsches von der Kategorie her ein. Aber die Grundthese lässt sich bereits bei dem ersten Treffer hier bestätigen. Denn wir haben hier ein Heitmann Fell in mint. Und dieses Produkt hat momentan keinen Verkäufer. Das erkennt man daran – man kann das direkt mal vergleichen mit diesem darunter, mit diesem Fußsack. Da habe ich ein Angebot welches momentan angeboten wird. Das heißt, ich habe einen Wettbewerber. Hier oben habe ich diese Einblendung nicht. Und wenn ich mir das live angucke – was wir gerade mal tun – sehe ich es auch, es gibt derzeit keinen Verkäufer. Das heißt, wenn wir jetzt dieses Produkt verkaufen würden wollen, hätten wir hier die Chance dieses Produkt zu verkaufen und somit auch ohne Wettbewerb zu verkaufen. Selbst wenn dieses Produkt generell auf der Trefferseite – wir erinnern uns hier. Wir können ja mal zum Spaß gucken nach mint. Ob das vielleicht hier jemand anbietet. Und es kommt vielleicht vor, dass mint gar nicht mehr gelistet wird. Das heißt man hat da tatsächlich die Möglichkeit ein Produkt zu listen das momentan keinen Wettbewerber hat. Oder man geht jetzt mal in ein Case rein. Da haben wir nur einen. Einer ist ja erstmal ein guter Indikator. Natürlich mag es sein, wie gesagt, dass der angenommene einen Dumpingpreis hat. Ob der das tut oder nicht, dass müsste man mit den Einkaufspreisen mal gegenrechnen. Gehen wir mal in unserer These davon aus, dass wir jetzt bei diesen 160 Euro einen vernünftigen Gewinn hätten. Dann ist jetzt die Frage, muss ich den jetzt an dieser Stelle unterbieten um eben mein Produkt hier auch zu listen. Die Antwort ist in diesem Falle Nein. Ich würde höchstwahrscheinlich die Buy Box bekommen, auch wenn ich den gleichen Preis von 159,90 eben zugrunde lege. Warum? Es genügt hier meines Erachtens – wenn man natürlich davon ausgeht, dass die Bewertungsprofile in einem gleichen Verhältnis stehen. Das heißt ein seriöses Verkäuferprofil gegen ein seriöses Verkäuferprofil antritt und natürlich das die Zustände gleich sind, also neu gegen neu. Dann würde es ausreichen, wenn man hier die Versandzeit auf 2 bis 3 Tage reduziert und eben nicht 4 bis 5 Tage. Das heißt durch diese Versandzeit die kürzer ist, aber bei einem sonst identischen Produkt – ja dann werde ich höchstwahrscheinlich diese Buy Box gewinnen. Ich kann eben dann das Produkt wettbewerbsfähig verkaufen. Nur ohne den Preis reduzieren zu müssen. Und das ist auch mal eine Erkenntnis, die man generell haben sollte.

Man muss nicht immer nur über den Preis verkaufen. Es ist eben auch eine Stellschraube die man als Dropshipping Experte beachten sollte. Nämlich genau wie die Lieferzeit. Und wenn man jetzt mal in dem ich sage mal Backend durchswitcht und eben nach den gleichen Suchbegriffen sucht, sieht man wir haben neun Angebote. Da könnte es schon etwas knackiger werden. Dann haben wir zwei Angebote. Das heißt die Frage muss jetzt sein, möchte ich so etwas verkaufen oder möchte ich ein Stückchen weiterlaufen. Ein extra großes Lammfell was es momentan ohne Wettbewerb wieder gibt. Und ich möchte vielleicht nur diese Nische schließen. Der Vorteil ist, es muss mal Verkäufer gegeben haben. Es gab auch schon Bewertungen. Wir gehen mal davon aus, dass das auch eine echte ist. In dem Fall eine sehr gute. Aber selbst dem es wäre eine nicht echte – was rein hypothetisch sein könnte, dann muss uns das erstmal nicht kümmern, denn wir selber haben sie ja garantiert nicht gefaked. Wir würden uns selber maximal nur als Verkäufer on top setzen. Deswegen können wir diese Grundfrage der Authentität erstmal zurückstellen. Wir freuen uns an dieser Stelle einfach über die positive. Und wir schauen mal hier bewusst zurück. Weiter unten wir sehen es gibt oder es gab vielmehr – das ist momentan nicht mehr aktuell – eine bessere Range, das heißt es muss Verkäufe gegeben haben. Insofern ist diese Kundenrezension – auch wenn die sehr positiv ist – erstmal nicht als Fake grundsätzlich zu deklarieren. Denn wie gesagt da es Verkäufe gegeben hat ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer das dann bewertet auch relativ hoch. Zum Beispiel aber auch mit ReviewMeta – ihr kennt das Tool aus einem Video von mir – natürlich auch zu prüfen ob man das eben möchte. Ich kann euch das auch hier nochmal zeigen. Ich habe das installiert. Und wir können uns das hier ganz kurz überprüfen. Das dauert dann ein bis zwei Minuten und die Analyse wird laufen.

Wenn ihr das Tool noch nicht kennt, das ist eine sehr coole Sache. Damit könnt ihr eben Bewertungen analysieren auf dessen Glaubwürdigkeit. So wie das hier bei den Heitmann Fellen ist könntet ihr das ganze Sortiment durchgehen und könntet diese 3 300 Treffer durchsuchen. Und könntet diese Nischen – nenne ich das mal jetzt – besetzen. Das Ganze muss man nicht händig machen, aber es wäre zumindest mal die Vorangehensweise um eine vernünftige gute Recherche zu machen. Denn der Ansatz sollte nicht der sein, wir sollten nicht die Produkte suchen, wo wir nichts daran verdienen. Sicher, zugeben die gibt es immer bei jedem noch so tollen Lieferanten. Die Frage muss eher sein, finden wir und wie. Wenn ja, wo. Nämlich im Seller Central finden wir Produkte die es noch nicht gibt. Die momentan niemand listet. Und das ist eigentlich die Grundprämisse mit der man rangehen sollte. Und das ist deswegen die klare Empfehlung, dass ihr diese Produkte genau nach diesem Schema raussucht, wo es eben keinen Wettbewerb momentan gibt. Und wenn ihr diese Produkte gefunden habt, dann können wir das Ganze auch – wir haben gerade eben auch diese Grillthematik.

Auch momentan natürlich zur Jahreszeit gibt es diese Grillpilze. Da ist zum Beispiel ein Hersteller losgelöst von Aktivia. 11 Angebote, 5 Angebote. Das ist alles nicht ganz so spannend. Wir hätten da zum Beispiel eine Glasröhre, dieses Zubehör. Auch hier wieder kein Wettbewerb. Das wäre natürlich grundsätzlich ein Artikel der spannend wäre, dass man diesen anbietet. Gerade weil es auch wieder gute Bewertung – das gleiche Schema wie eben – gibt.

Aber es gibt noch einen ganz anderen Ansatz, den ich euch mal zeigen möchte, wenn es eben Wettbewerb gibt. Zum Beispiel das ist ja auch das Thema. Es gibt auch Produkte wie im nächsten Beispiel. Da haben wir Wettbewerber, aber es gibt womöglich die Chance, dass wir dieses Produkt – oder wir können uns auch mal noch ein etwas teureres Produkt hier angucken. Da ist davon auszugehen, dass wir eine geringe Marge haben werden. Wir können jetzt ein Produkt zum Beispiel statt in Deutschland. Indem wir oben de mal auf es gehen. In Spanien probieren zu prüfen. Und wir sehen, es gibt die Fehlermeldung. Dieses Produkt wird in Spanien gar nicht verkauft. Stellvertretend schauen wir mal auf einem anderen europäischen Marktplatz. Frankreich. Auch hier ist das Produkt zwar gelistet. Aber es wird momentan nicht verkauft. Und auch hier habe ich jetzt deswegen die Möglichkeit dieses Produkt als erster in diesem Markt in Frankreich anzubieten. Und alle die diesen Lieferanten kennen, die sagen zurecht vielleicht, naja aber ich weiß ja der liefert gar nicht so gerne ins Ausland. Das stimmt. Und auch hier wieder das Video angucken was ich euch mal mit auf den Weg geben habe: So wird jeder Lieferant zu einem Lieferanten. Man kann ja auch eigene Logistiklösungen schaffen. Und das ist auch nochmal die Antwort auf das Video was ich am Dienstag gesagt habe, wo es darum ging, mit Klick Tipp ein Upselling zu generieren. Und das ist auch das wo wir heute nochmal hier reinmünden lassen. Ihr könnt natürlich auch Montageservices oder in dem Fall eine Auslandslieferung anbieten, durch das ihr individuelle Verhandlungen führt. Und nur weil jemand eben nicht ins Ausland liefert oder zum Beispiel das Produkt nicht montiert – also herstellerseitig – bedeutet das eben nicht, dass wir an dieser Stelle nicht auch eine Lösung schaffen können, indem wir zum Beispiel mit einem Lieferanten eine Kooperation vereinbaren und dann das Produkt marktüblich ins Rennen bringen. Also deswegen heißt es auch hier wieder individuelle Verhandlungen führen. Auch sowas wie mit der Couch. Ihr erinnert euch den Beitrag von Dienstag, wo der Einwand kam in den Kommentaren zurecht, ja was verdiene ich denn über ein Upselling bei einer Montage. Ich habe daran nichts – wenn das so ist – ist das die Handlungsaufforderung. Dann gilt es eine Kooperation zu machen mit der Spedition die eben auch Montage anbietet, um über dieses Klick Tipp Upselling Geld zu verdienen.

Und damit schließt sich heute auch hier der Kreis: wenn ihr eben einen Kunden bei Amazon generiert habt und ihr seht, dass es diese Marktpotentiale gibt, auch Produkte an denen man Geld verdienen kann. Wenn ihr solche Produkte findet, dann habt ihr schonmal einen sehr großen Schritt in Neukundengewinnung getan. Und wenn dann ein solcher Kunde bei euch kauft, solltet ihr den dazu anhalten beim nächsten Mal bei euch im Shop zu kaufen. Und da schließt sich der Kreis wieder. Einen solchen Kunden den man über diese Strategien gewonnen hat, ja auch ein sehr gutes und nachhaltiges Investment war, dann sollte man den vielleicht über so einen Klick-Tipp-Connector wieder abholen und ihm dann sagen, ja wir möchten nächstes Mal hier an dieser Stelle zum Beispiel die Kunden einladen, dass sie dann bei uns direkt bestellen. Auf jeden Fall von ich sage mal so einem Grillkamin, der wird mit einer Gasflasche bedient. Das heißt das Beste was du hier machen kannst – das ist naheliegend – wir verkaufen natürlich nächstes Mal als Upselling die Gasflasche. Und die dann zum Beispiel per Klick Tipp in einer Fullup-Mail drei Wochen, vier Wochen, fünf Wochen. Je nachdem wie lange sowas dann hält. Jetzt hier im Winter ist wahrscheinlich 4 Wochen realistisch, wenn man das Ding öfters nimmt – was Sinn der Sache ist. Und somit kann ich ein Upselling-Kampagne per E-Mail dann eben rausstoßen aufgrund dieses Verkaufes. Das heißt der Erstverkauf ist bei Amazon, sogar über Amazon Frankreich gekommen. Aber ich mache denn Upsellingverkauf über Klick Tipp. Über ein Funnel im eigenen Shop. Und somit spare ich mir die Gebühren.

Habe den Kunden aber zu einem sehr loyalen Kunden gemacht. Und die Wahrscheinlichkeit, dass er bei euch kauft ist deswegen auch gleichzeitig höher, weil es ja in Frankreich gar keinen Verkäufer gibt. Das heißt es gibt keinen Wettbewerber. Das heißt der Kunde ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bei Amazon kauft nächstes Mal und ein nichtloyaler Kunde ist sehr gering. Denn er kriegt es ja – außer bei euch natürlich künftig – gar nicht bei Amazon. Und da er es dort nicht kriegt kann er auch nicht bei einem Follow-Up eben dann zu einem Amazon wechseln. Das heißt er ist eigentlich deswegen sehr dankbar. Das heißt die Akzeptanz und die Relevanz ist deswegen sehr hoch, wenn ihr eine Mail über euer System rausschickt an einen solchen Kunden. Und deswegen ist diese Strategie doppelt wertvoll. Zum einen eben aus diesem kalkulatorischen Gesichtspunkt, weil ihr nicht in dieser Preisabwärtsspiral gefangen seid, wie man das normalerweise ist, wenn man die Preise in einem sehr harten Preis macht – wenn man zum Beispiel gegen Amazon konkurrieren will. Und deswegen ignorieren wir solche Produkte. Wir sind im Dropshipping-Business in der Lage solche Produkte zu ignorieren. Und wir sind in der Lage auch Produkte zu schaffen. Und das ist das was ich euch gezeigt habe. Schaffen meint hier, im Sinne von Listings finden, die ihr eben noch nicht habt. Und das ist eben über sowas wie eine Cluse, eine Listungsautomatisierung automatisiert möglich. Denn da werden diese Barcodes, diese Herstellerlisten automatisiert permanent mit Amazon und so weiter abgeglichen. Um somit maximal in Echtzeit zu reagieren und eben permanent nur Produkte zu listen, wo momentan noch nicht angeboten werden. Und dann solche Produkte wo es womöglich einem Preiskampf gibt sehr viele Angebote – ihr seht das hier, 9 Wettbewerber und noch Amazon noch obendrauf. Macht keinen Sinn. Weil ihr seht das wir bewegen uns alle im gleichen Preisrange um ein paar Cent. 66 hinten, 68. Ja das macht keinen Sinn. Das sind Cent-Geschäft. Da verdienst du höchstwahrscheinlich nichts.

Deswegen lassen wir hier im Dropshipping-Business an dieser Stelle die Finger raus. Wir schauen eben mal ob es zum Beispiel dieses Produkt im Ausland gibt. Wir sehen es ist schon ein bisschen besser. Da wären das ganze 7 Euro – bei dem gleichen Primestati – mehr zu verdienen, wenn wir das Ganze in Spanien verkaufen anstelle in Deutschland. Das ist genau das was ich immer meine. Nur wenn man es ein bisschen geschickt recherchiert kann man eben auch ein Außenseiterprodukt verkaufen. Und dass man das kann, damit schließt sich der Kreis. Es genügt, wenn ihr das Angebot schafft. Die Leute sind neugierig. Die Leute werden es konsumieren genauso wie eben ihr teilweise dieses letzte Video konsumiert habt.

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