Willkommen zur zweiten Ausgabe von „Tue es nicht am Sonntag“ mit eurem Dropshipping Experten Fabian Siegler. Auch heute haben wir wieder einen Webshop von euch hier. Das ist hardware-gadgets.com und wir schauen einfach mal, was man anders machen könnte, damit das Ganze besser performt.

Es ist diesmal ein Hardwareshop. Es ist von der Zielgruppe her eher für die Jüngeren, die irgendwelche Hardware für den Computer brauchen usw. Deswegen ist es von der Bildwelt her relativ stimmig insofern. Ich glaube nach wie vor für einen Webshop ist es nicht ideal. Jetzt muss man kurz vorausschicken, ich weiß vom Shopbetreiber selbst, dass der Shop noch gar nicht online ist. Dass das jetzt ein grundsätzliches Briefing, eine Einschätzung ist. Das machen wir als Dropshipping Experten an der Stelle sehr gerne. Grundsätzlich jetzt so in eigener Regie gesprochen würde ich mich besonders freuen, wenn wir Bewerber kriegen von Leuten, die tatsächlich live sind, damit wir das in der Praxis kriegen. Denn das hier – mehr oder weniger ein Template – zu kritisieren, ist natürlich eine Möglichkeit. Aber ist natürlich einfach nur langfristig ein bisschen schwierig. Weil da können wir uns auch durch irgendwelche Template-Shops durchwühlen und es soll ja einen Praxismehrwert geben. Deswegen seid ihr hier nochmal aufgerufen, teilt mir eure Shops mit. Denn ansonsten wie gesagt wird es langfristig so eine Template-Besprechungsrunde. Ist auch eine schöne Sache am Sonntag mit Zeitung und Kaffee.

Los geht’s! hardware-gadgets – was könnte man jetzt machen. Ich sehe es als eine Analyse für die Möglichkeit, eine Potenzialanalyse. Was mir jetzt schonmal auffällt, ich finde bei aller Liebe zum Logo, das ist etwas was wir an dieser Stelle tauschen sollten. Das wirkt wie draufgesetzt, was es an der Stelle auch erstmal ist. Deswegen würde ich sagen tu’s nicht. Denn das Logo muss freigestellt sein. Weiß auf schwarz, das ist ein geiler Kontrast – man sieht das bei den Icons auf der Webseite oben rechts. Das würde ich schonmal an der Stelle machen. Und nicht mit so einem Tu’s-nicht-Logo. Oder auch orange auf schwarz kann auch sehr geil kommen. Haben wir in unserem eigenen Corporate Design auch. Grundsätzlich zu diesen Bildwelten, wir haben gesagt vermutlich haben wir hier eine jüngere Zielgruppe. Finde ich schonmal gut. Ich glaube jedoch der Platz sollte wirklich für Produkte genutzt werden, zumindest wenn wir live gehen. Denn momentan habe ich da lustige Animationen, aber wirklich verkaufen tue ich darüber nichts. Und es ist nun mal der erste Eindruck in einem Shop. Und naja, wir wollen ja verkaufen und keine stimmungsvollen Bilder nur vermitteln. Deswegen ganz klar, da muss ein Produkt rein. Vielleicht sogar mit einer Verknappung, einem Countdown das Tagesangebot. Es muss irgendwas sein, was mich sofort fesselt, was ich kaufen soll. Langfristig denke ich hier vielleicht sogar an eine Personifizierung. Das heißt, man erkennt den Besucher und spielt passende Produkte aus. Wie auch immer. Aber nur lustige Bildwelten als solches, das ist natürlich im Prinzip erstmal wenig, was den Umsatz kurbelt.

Und was ich letztes Mal schon in dem Shop bemängelt habe und hier gleich wieder, wir haben in der Headline – also in dem oberen Menü – keine Struktur. Was verkaufen wir? Ok, wir haben irgendwas mit Hardware, mit Tastaturen könnte man sagen aufgrund der Bildwelt zu tun. Aber der Shop. Da fehlt momentan komplett das Menü, die ganze Struktur. Das heißt, hier muss das Sortiment sein. Damit ich in dem Falle, wenn das Menü im Kopfbereich ist und das geht auch ein Stückchen mit, dann muss das direkt auswählbar sein.

Was ich außerdem schonmal sehe und da sage ich gleich, tu es nicht, sind 1000 Länder. Es mag sein, dass im Hintergrund irgendwas installiert ist à la Googletranslate, aber das ist qualitativ Bullshit. Also bei Googletranslate generell ist es so, wenn du überhaupt halbwegs damit arbeiten kannst, dann ist es die englische Sprache. Nicht zuletzt, weil es ein amerikanisches Unternehmen ist. Aber wir wissen auf jeden Fall, weil wir in Spanien leben, die spanische Version kannst du eigentlich in die Tonne kloppen, wenn es professionell sein soll. Und ich will gar nicht wissen, wie es mit den ganzen asiatischen Bereichen aussieht. Denn deswegen tu’s nicht. Wenn du einen multilingualen Shop haben willst, dann nimm ein paar Euro in die Hand. Haben wir auch schon Beiträge dazu gemacht. Thema: Die Länder, die kommen werden. Schaut euch das gerne mal an, was die umsatzstärksten Länder sind für einen multilingualen Shop. Aber dann nimm losgelöst von dem, lass es professionell übersetzen, beginne mit einem kleinen Testmarkt. Oder verlagere dein Auslandsgeschäft zum Beispiel mit einer Plattform ins Ausland. Dann hast du vielleicht auch nicht das Problem, dass du Produkttexte brauchst fürs erste in dem Sinne. Aber das sollte man nicht tun mit einem Google-Übersetzer arbeiten, denn das lässt das ganze Ding unprofessionell wirken. Und letztendlich musst du dir im Klaren sein, wenn der Bullshit übersetzt wird, wovon man grundsätzlich nicht gefeit ist, wenn man die Sprache nicht kann. Dann hagelt es vielleicht hinterher Reklamationen, weil irgendein Käse drin steht. Deswegen schaltet das Ding ab. Wenn ihr deutschsprachig verkauft, verkauft ihr in Deutschland. Und wenn ihr in amerikanischen Gefilden unterwegs sein sollt, das ist hier auch der Fall. Das wird ein englischer Shop. Dann brauchst du natürlich jemand, der Englisch kann. Das fängt beim Juristen an, da schauen wir auch gleich mal hin. Und geht natürlich einmal durch die komplette Beschreibung. Wenn man Englisch schulisch vielleicht nicht der Highrunner ist, dann macht es vielleicht keinen Sinn mit einem englischen Markt, nur weil irgendeiner erklärt, dass dort der Markt viel größer ist.

Seid beruhigt, in Deutschland, Österreich und insbesondere die Schweiz – erinnert euch mal an meinen letzten Conversion-Beitrag. 81 Prozent, nehme ich nochmal mit aus dem Beitrag, aller Schweizer fühlen sich ein bisschen veräppelt, dass sie trotz Budget gar nicht einkaufen können. Also warum wir immer in die USA rennen ist mir genauso ein Rätsel, wie wieso wir immer nach China zum Ware rüberholen rennen. Und dann sagen, es ist alles viel preiswerter. Und die deutschen Großhändler sind viel teurer. Aber das wir vorher die ganzen Zollgebühren und den ganze Kram gar nicht mit draufrechnen in dieser Preisvergleichstheorie, das erzählt dir keiner. Aber jetzt sind wir schon wieder ein bisschen abgeschweift. Also jetzt nochmal zu dem Thema, tu’s nicht mit so einer Übersetzung zu arbeiten. Mach eine richtige oder lass es bleiben.

Ansonsten Bildwelt – es ist ein bisschen unüblich, dass man die Rechtstexte, denn das wird dort mit dieser juristischen Waage angezeigt, in die Headline setzt. Unabhängig, dass es noch keine gibt, habe ich schon gesagt, ihr braucht dann Englische. Und das ist auch manchmal süß, wir haben eine englische Rechtsprechung aber einen deutschen Firmensitz. Das ist teilweise sowas von – ich will nicht sagen Käse, das klingt so bös – aber man sollte sich vorher Gedanken machen. Wo sitzt meine Firma und wo will ich denn hin. Deswegen kann man sagen, tu’s nicht mit diesen ganzen Grundgeschichten. Ansonsten mit Login, es ist mir einfach da oben viel zu viel. Ist es eine Einkaufliste oder eine Übersicht der Order, das entnehme ich aber nur der URL. Dass das eine der Login sein soll, der Notizzettel, das kann kein Mensch wissen. Da würde ich eher das mit dem Login, mit diesem Schlösschen erwarten. Und lustigerweise kommst du dann auf die gleiche Seite, nur eigentlich ist das andere auf die Order – also auf die Unterseite verlinkt. Das macht keinen Sinn. Macht den Scheiß weg, macht die AGBs so weit runter wie es geht. Niemand liest gerne AGBs und die dann in die Headline reinzuknallen, das macht keinen Sinn. Favourite-Produkt ist die Wunschliste – naja kann man machen aber da muss man sich auch fragen, brauche ich das. Den Warenkorb da oben, das macht Sinn. Daher die Währungen umzustellen macht Sinn, aber die Wechselkurse beim Zahlungsanbieter müssen mitmachen. Das heißt nur die Zahlungsart umzustellen Leute ist genauso ein Bullshit. Tu’s nicht! Wenn du keine Software hast, die den aktuellen Wechselkurs berechnet, denn ansonsten bist du der Gelackmeierte. Wir hatten das mal an einem Extrembeispiel a la Bitcoin, wo der Wechselkurs nicht berücksichtigt wurde. Und nach dem Widerrufsrecht hast du drauf gelegt. Da haben wir schon die lustigsten Dinge gemacht. Deswegen nur die Zahlungsart umzustellen ist natürlich totaler Käse und zeugt wieder mal von einem halbfertigen Gedanken. Das unterstellen wir an dieser Stelle aber nicht, denn es ist erstmal nur ein Demoshop. Und deswegen reden wir da mal ganz offen drüber.

Wir shoppen now. Ich habe schon gesagt, macht mal ein paar Produkte drauf. Dann kommen wir auf eine Unterseite. Davon halte ich nichts. Losgelöst, was für Produkte das wären, das geht daraus gar nicht hervor. Deswegen musst du klar kommunizieren um welches Produktthema es geht, damit du dann die Infos findest. Oder eben ein paar Produkte direkt darstellen. Ich sagte schon, Thema Tagesangebot. Und so eine Suche ganz oben rechts, das ist totaler Humbug. Usability-technisch weiß man, die Suche gehört links hin, man liest in Europa von links nach rechts. Und das ist jetzt auch im Ami-Land genauso. Das ist nur im asiatischen teilweise so von rechts nach links oder im arabischen. Aber wir sind hier weder noch, deswegen das Ding muss nach links. Und so eine Suche, wo man erstmal nicht weiß was man eingeben kann. Ist wirklich so, ich habe rechts das Menü und plötzlich links gebe ich es ein. Das ist einfach total Blödsinn. So eine Suche musst du auch nicht erst aufklicken, denn auf dem Handy und dann hast du dicke Finger. Das muss direkt sein. Ganz oben würde sich das anbieten, neben dem Logo oder unter dem Logo. Also da muss man nochmal rangehen.

Thema Bewertung, Titel usw. Es ist im Demoshop zugegeben nicht ganz so sexy, ist es schön, dass wir dort Filter haben, Kategorien. Verschiedene Filter nach Neuheit, nach Preise – das sind aber Basics. Das ist losgelöst vom Shopsystem immer vorhanden. In Ordnung soweit. Gehen wir noch ein bisschen runter, da ist auch nochmal Thema Bildwelt. Das kommt der Sache schon näher. Nur wenn man jetzt auf diese 20 oder 70 Prozent drückt, dann muss natürlich auch die entsprechende Angebotsvielfalt kommen. Geht aus dem Muster nicht hervor. Muss man also machen. Und ob man das entsprechende Produkt auf die Startseite macht, das sei dahingestellt. Das ist momentan ein schöner Shop. Und da er noch nicht in Betrieb ist, kann man hier auch noch nicht so viel sagen. An einer Stelle geht das Sortiment ein Stückweit hervor. Und wenn das das Sortiment ist, dann muss das auch nach oben ins Menü rein. Wir haben Bündel, wir haben Keyboards also Tastaturen, Adapter, Headsets usw. Das muss da oben rein. Was ein absolutes No-Go ist, das sieht auch nicht nach Demo aus, ist hier der Instagram-Feed. Ist cool, dass der Instagram-Feed drin ist. Hier wird nur klar, wir haben hier keine durchgehende Bildsprache. Und der Shopbetreiber muss sich jetzt auch die Frage stellen, wenn ich einen Instagram-Feed habe, was möchte ich damit bezwecken? Wenn ich das so sehe, so einen Jesus-USB-Stick, dann ist da visit the Shop. Aber die Frage ist, tut das jemand? Natürlich tut es niemand, weil ich muss hier das Ding erstmal irgendwie rauskopieren mit meinem Handy, dann öffnen, dann bin ich in meiner Instagram-App kann also gar nicht direkt in einem Browser ändern, habe einen Medienbruch oder zumindest einen Appbruch. Also das ist totaler Humbelbumbel. Da machst du lieber zwei, drei Postings, die du direkt bewirbst mit einem Kaufbutton. Dann ist die Sache wirklich auch sinnvoll. Und jetzt ist es auch da so. Wenn du schon so ein Ding da hast. Dann musst du das auch verkaufen, denn ansonsten geht jemand hierhin, sucht den Jesus und kann den gar nicht kaufen. Und dann wird der zum Kauf angeboten. Da fehlt mir die Stringenz. Und deswegen geht es hier mal ganz konstruktiv darum, wenn es hier darum geht, den Jesus soll ich kaufen, dann stelle ich mir die Frage, was mache ich mit dem Bild. Das ist eine Cartoon-Welt. Da steht aber auch visit the Shop. Was habe ich davon, wenn ich mir ein Cartoon angucke, soll ich Cartoons kaufen. Hier muss man sich die Frage stellen, was habe ich davon.

An anderer Stelle sieht man nochmal das Logo. Da ist das freigestellt. Wenn man das so freigestellt nehmen würde, nur kontrovers, also einmal weiß auf schwarz, dann würde es im Shop ganz oben sicherlich auch schön aussehen. Also wenn man was verkaufen will, wenn das das Ziel ist von Instagram. Wobei ich der Meinung bin über Emotionalität, da brauchst du schon richtig hochwertige Bilder, dann ist es mit solchen naja mehr oder weniger schönen Bildern oder mit irgendwelchen Karikaturen wie vielleicht nicht wirklich getan. Denn das hat mit visit your Shop nichts zu tun. Oder ich bin so blöd und schnalle es nicht, dann ist es ein Insider und ich sage Respekt, mache weiter so. Gut, das zu dem Thema.

Ansonsten immer wieder die gleiche Leier, einen Newsletter zum Beispiel, ich gebe dir 15 Prozent Discount. Ich habe das letztes Mal schon prophezeit, tu’s nicht! Damit züchtest du den Kunden nur in eine permanente Rabattschlacht. Und das bevor er eigentlich Kunde wird. Viel smarter ist es mit dem System wie wir es haben. Mit Klick-Tipp oder nimm irgendein amerikanisches, wo du dich wohler fühlst. Aber nimm ein System und gib einen Mehrwert. So machen wir es auch, wir erzählen den ganzen Tag irgendwas in YouTube, die Leute finden es toll und dann melden sie sich. Und das Gleiche kann ich auch in einem Shop machen. Ich könnte eine kostenfreie Erstberatung anbieten. Ich könnte ein preiswertiges Modell gegen ein hochwertiges machen. Ich könnte ein Gewinnspiel machen, ich könnte so viel machen. Aber es muss nicht immer der plakative Rabatt sein. Und schon gar nicht für das erste Angebot. Denn damit fördere ich ja und trete dem viel wichtigeren Bestandskunden, der wiederkehrende, so richtig auf den Sack. Und sage, naja wir wollen die Neukunden. Aber wenn du Kunde bist, dann gibt es keinen Rabatt mehr. Das ist die falsche Strategie meiner Meinung nach. Deswegen dort einen anderen Button nehmen.

Ansonsten ganz unten die About-You-Schiene. Klar, muss man irgendwas reinschreiben. Kann man machen. Tags kann man auch machen. Zahlungsarten finde ich ganz gut. Die würde ich ehrlich gesagt tatsächlich eher oben rechts sehen, anstelle der etwas überflüssigen meiner Meinung nach sich befindlichen Übersetzungen aus den verschiedenen Ländern. Lieber die Zahlungsarten hoch. Was hier vielleicht auch generell zu überlegen wäre, ob man sich eben so einem Gütesiegel anschließt. Oder wenn die Rechtstexte, zum Beispiel wie bei der IT-Rechtskanzlei, dann gibt es eben auch da ein paar Siegel. Thema Datenschutz und so. Dass man die dann plakativ stellt. Und sowas würde ich nach oben stellen oder in einen Footer, der unten fixiert ist. Das heißt, die Footerleiste kann ich fixieren. Ähnlich wie ich das mit dem Header habe. Das heißt, ich würde beides fixiert lassen, dann ist das immer in einem sichtbaren Bereich. Und hier habe ich wieder die Terms. Das heißt, die Private Policies, die ganzen rechtlichen Aspekte, dann braucht man es oben im besagten Header auch gar nicht mehr drin zu haben. Denn rechtlich genügt es ja, wenn es überall einmalig zugänglich ist. Und die AGB in den Header zu machen, ich denke da gibt es sinnvolleres.

Das ist das, was mir zu dem Shop so erstmalig einfällt, meine Dropshipping Experten Meinung. Wie gesagt, wir sind hier in einer nicht livebaren Umgebung. Deswegen macht es keinen Sinn eine Testbestellung zu machen. Oder irgendetwas, ich kann euch nur sagen so ein paar Grundgedanken, die wir jetzt hatten. Insofern freue ich mich über jeden, der seinen eigenen Shop oder seine Kampagne mit uns kommentieren möchte. Und einfach sagen, Mensch ich habe auch einen Shop, vielleicht mal einen, den es mal wirklich gibt und dann einfach mal über konstruktives Feedback nachdenken. Ansonsten könnt ihr mir gerne eure Kampagnen von Google AdWords, von Facebook Ads reinschicken, muss nicht der Shop als solches sein. Wir können auch mal eine Kampagnenbesprechung machen, sogenannte Manöverkritik. Und ich würde mich freuen, in dem Sinne von euch zu hören. Nächste Woche geht es dann los, warum ihr die ganzen Shopsoftwares nicht testen sollt. Dazu Dienstag. Mittwoch dann, was ich von den ganzen monatlichen Raten und Abos halte, nämlich gar nichts und warum ich zu dieser Erkenntnis komme. Und dann gehen wir nochmal am Ende der Woche dazu über, dass wir nochmal ein tolles Interview haben mit einem spanischen Geschäftspartner zu dem Thema Marketingautomatition im Bereich von Elite-Dropshipping. Einmal ein bisschen branchenübergreifender gedacht. Dazu ein toller Beitrag nächste Woche. Und sonntags dann wieder eine Shopbesprechung, wie gesagt ich würde mir wünschen wir hätten mal was, was lebt.

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