Heute geht es um das Thema Kreditkarten für Unternehmensgründer und was Du auch tun kannst, wenn Du eine negative Bonität hast und trotzdem eine Kreditkarte brauchst. Ich, dein Dropshipping Experte Fabian Siegler, werde Dir eine Lösung aufzeigen, wie Du an Kreditkarten kommen kannst trotz negativer Bonität. Und welche Vorteile auch monetäre Preisrabatte es Dir denn auch bringt. Das Thema Kreditkarten ist wirklich ein sehr breites Thema, auch für langjährige Dropshipping Experten. Und es gibt ganze Bücher zu dem Thema. Ich möchte Euch mal ganz kurz im ersten Schritt erklären, warum Du als Unternehmensgründer eigentlich um eine Kreditkarte gar nicht drum rum kommst. Das ist ganz banal. Du möchtest bei Amazon verkaufen, im Prinzip kommst Du da ohne eine Kreditkarte gar nicht an ein Verkäuferkonto. Spätestens nicht, wenn Du das Ganze europäisch mal darüber hinaus machst. Also eine Kreditkarte ist eigentlich selbst im Amazon-Business schon ein must have. Jetzt ist es natürlich auch so, wenn Du irgendwelche kleineren Programme brauchst, die es gerade meistens von amerikanischen Anbietern gibt, so Tools, die müssen gar nicht viel kosten, reicht dann schon für drei oder fünf Dollar, brauchst Du eine Kreditkarte im Internet. Und damit fängt eigentlich schon die Problematik an.

Gerade als neues Unternehmen in Deutschland jetzt speziell kennt Ihr vielleicht so was, wie diese Creditreform. Weil die ist ja eher für die gewerblichen Unternehmen. Die Schufa, das muss man erstmal voran wissen, ist eher was für Privatpersonen. Das heißt, theoretisch kannst Du eine Kreditkarte als Firma beantragen, da zum Beispiel das Thema Creditreform. Oder eben bei der Schufa, wenn es um private Sachen geht. Da werden Auskünfte eingeholt. Das Problem ist jetzt nur, wenn Du eine neue Company gegründet hast, dann hast Du in aller Regel genau das, Du hast erstmal keine Bonität. Da heißt es, warten Sie mal ein, zwei, drei Jahre unter Umständen, wir müssen erstmal sehen die Geschäftsentwicklung. Das ist im Prinzip genauso, wie wenn Du zu einer Hausbank gehst und den ersten Tag direkt einen Kredit haben willst. Das wird in aller Regel nicht funktionieren. Das ist einfach mal der Status Quo, mit dem wir uns abfinden müssen. Aber, wie gesagt, um im Internet verkaufen zu können, brauchen wir eigentlich im Prinzip faktisch eine Kreditkarte. Jetzt muss man wissen, wie gesagt, das ist der Status in Deutschland, den wir haben. Jetzt ist es auch so, dass diese ganzen Creditreformen und Schufa erstmal privatwirtschaftlich sind, bedeutet, es ist nichts Staatliches. Auch, wenn die Dir irgendwas verwehren, damit Du nichts bekommst, heißt das nicht, dass das im Prinzip irgendwie staatlich reguliert wäre.

Das sind einfach nur private Unternehmen, die natürlich eine sehr dominante Kraft haben und die natürlich auch Banken und andere Kreditinstitute halt im Prinzip beeinflussen und entscheiden, hopp oder topp, kriegst Du eine Karte, kriegst Du keine. Und in aller Praxis kriegst Du eben am Anfang keine. Und wenn Du jetzt zum Beispiel auch noch eine kleine Rechtsform hast, zum Beispiel eine UG hast oder im Prinzip ein Einzelkaufmann / e.K.-Business = 10 Euro-Gewerbeanmeldung. Das wird spätestens dann noch bei dem Thema Kreditkarte schwierig. Und auch, wenn Du jetzt privat vielleicht schon eine hättest, kannst Du eigentlich in der Praxis für Dein Business die nicht ständig nehmen, denn dann verflucht Dich Dein Steuerberater, weil einfach die Buchhaltung scheiße kompliziert wird, alles buchhaltungstechnisch hier zu trennen. Das ist im Prinzip schon mal das Case, was wir hier haben. Und jetzt ist es natürlich so, wenn wir jetzt eine Kreditkarte hätten, weil ich zeige Dir gleich, wie Du an eine kommen kannst, dann gibt es natürlich dann ganz andere Möglichkeiten.

Zunächst muss man die Frage stellen, welche Art von Kreditkarten möchte ich eigentlich haben, und ist es vor- oder nachteilhaft, wenn ich sogar mehrere habe? Auch das muss man ja einmal wissen. Denn ich war auch früher immer so ein bisschen naiv und habe gedacht, Mensch, wenn ich ja schon eine – Thema privat – vielleicht habe, dann ist es doch ein gutes Zeichen, dann sehen die ja, ich bin kreditwürdig, ich habe ja schon eine, da kann ich mir noch eine zweite, eine dritte, eine zehnte gefühlt machen lassen. Das ist mitnichten so, denn natürlich, heute weiß ich auch, umso mehr Karten Du besitzt, umso höher ist potenziell das Ausfallrisiko. Es gibt im Prinzip bei der Kreditkarte, bei der Art, salopp gesagt vier Cases zum Thema Abrechnung. Und die musst Du erstmal unterscheiden. Weil, wenn Du jetzt einen Kreditkartenantrag stellst, dann ist es erstmal maßgeblich, für welche dieser vier Systeme Du Dich entscheidest, denn das ist auch abhängig davon, wie Du dann geratet wirst. Zum Thema Rating kommen wir aber gleich. Grundsätzlich gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, losgelöst – das musst Du unterscheiden – die Abrechnungsart bedeutet nicht, dass das eine Mastercard ist, eine Visacard ist, eine American-Express-Card ist. Das ist nicht der Anbieter.

Es geht nur um die Art der Abrechnung. Und die Art der Abrechnung beeinflusst eben dein Scoring. Und da gibt es zum Beispiel die Charge-Card. Die Charge bedeutet, dass Du im Prinzip in aller Regel einen Zahlungsaufschub hast, ein Zahlungsziel hast, im Rahmen dieser Kreditkarte von bis zu 30 Tagen. Sprich, der Kartenumsatz wird monatlich dann einfach abgebucht. Das ist im Prinzip der Klassiker. Dann gibt es aber im Prinzip noch ein Revolving. Das bedeutet, dass Du meist länger als diese 30 Tage Zeit hast, das kann zum Beispiel auch 60 oder 90 Tage sein. Das ist ein richtig echtes Zahlungsziel. Du kannst aber Teilzahlungen dann in diesem Falle leisten und somit hast Du im Prinzip ein Zahlungsaufschub. Dafür werden aber natürlich Zinsen fällig und die sind natürlich nicht selten relativ teuer. Dann gibt es die Debit-Karten. Das ist im Prinzip so eine bessere EC-Karte könnte man sagen, nur dass vielleicht das Visa-Logo oder was auch immer darauf ist. Das bedeutet, die Zahlung wird eben nicht 30 Tage oder wie lange zurückgestellt, sondern sie wird direkt abgebucht. Direkt Zug um Zug. Das ist im Prinzip natürlich ein bisschen blöd, denn damit zum Beispiel ein Hotel oder Mietwagen zu reservieren, würde bedeuten, dass Du das direkt, wie mit einer EC-Karte, direkt cash bezahlst. Und gerade, wenn man eben Reservierungen macht, kann es sein, dass man die eben für in drei Monaten macht. Dann machst Du im Prinzip da Vorkassenzahlung insofern. Aber, wie gesagt, muss man wissen, dass Du das Thema Debit kennst.

Der vierte Case wäre das Thema Prepaid. Das ist im Prinzip eine sehr charmante Art, denn damit ladest Du im Prinzip erstmal Geld auf und Du kannst nur das vertelefonieren vielleicht, würde ich jetzt einfach mal sagen an der Stelle, weil man das vielleicht auch von diesen Handyverträgen kennt, deswegen ist es vielleicht ein ganz gutes Case. Zum Beispiel beim Handy würdest Du sagen, Du kannst nur das vertelefonieren, was Du an Guthaben drauf hast. Und so ähnlich ist es hier bei der Kreditkarte, Du kannst eben nur das ausgeben, was Du im Prinzip zuvor aufgeladen hast. Das sind im Prinzip diese vier Cases, die es gibt. Jetzt musst Du wissen, zum Beispiel, wenn Du jetzt in Spanien zum Beispiel eine Firma gründen würdest, dann kriegst Du zum Beispiel als Privatperson standardmäßig diese – also, wenn Du ein Konto eröffnest – standardmäßig diese Debit-Card mit, was wir gerade eben hatten. Das heißt, im Prinzip hast Du standardmäßig Deine EC-Karte, so, wie Du die vielleicht auch hast von Deiner Hausbank, aber Du hast teilweise ja schon eine Debit-Kreditkarte dabei.

Bedeutet, im Prinzip gehst Du einfach wohin und bezahlst. Mir wurde das hier in Spanien erstmal bewusst, wo ich hier bei eBay was gekauft habe, das erste Mal, ich habe gesagt, Mensch, da ist doch ein Visa-Ding drauf, aber ich habe doch gar keine Kreditkarte bestellt, und na ja, zu meinem damaligen Schufa-Rank wäre das auch ein bisschen schwierig gewesen. Dachte ich, das kann ja gar nicht sein, wieso geben die mir eine Visakarte. Das war tatsächlich eine echte Visakarte, aber es war auf Debit-Basis, das heißt, wie gesagt, ich habe bei eBay gekauft und habe direkt Zug um Zug das Geld abgebucht bekommen. Bedeutet aber, um schon mal das Case klarzumachen, es würde genügen grundsätzlich, um im Internet damit – Thema Amazon – hinterlegen, Thema bei eBay PayPal damit zu bezahlen. Das heißt, das würde schon mal genügen, um diese ganzen Tools und Zahlungsabwicklungen zu nutzen. Es ist nur nicht ganz so sexy im Hinblick auf das Zahlungsziel. Das defacto nicht besteht, aber wir hätten eine Kreditkarte. Und, wie gesagt, wenn Du jetzt hier in Spanien zum Beispiel irgendein ein Konto eröffnest, hast Du meistens diese Debitkarte inkludiert. Und wenn Du eine Company eröffnest, also eine Firma, dann hast Du sogar den großen Vorteil, dass Du direkt eine echte Kreditkarte kriegst mit einem monatlichen Zahlungsintervall, also sprich diese Charge.

Und dieses Charge-Case bedeutet, dass Du, wie gesagt, hier standardmäßig in Spanien eine Kreditkarte hast. Damit kannst du natürlich auch deswegen problemlos ein Amazon-Business eröffnen zum Beispiel. Aber, wie gesagt, das ist eigentlich ein Thema zur Firmengründung am Mittwoch. Lass uns heute bei diesem Thema bleiben. Ich wollte Dir das nur mal so mit auf den Weg geben. Jetzt musst Du natürlich einmal eines bedenken. Wenn Du grundsätzlich in Deutschland jetzt Dich für keine Prepaid, die lassen wir mal außen vor, weil das ist im Prinzip was, die wird nicht an die Schufa gemeldet, diese Prepaid-Karte, weil da bist Du erstmal kein Kreditrisiko, weil Du kannst nur das ausgeben, was Du zuvor auch einbezahlt hast. Deswegen im Prinzip ist es das. Nur Thema hier noch, wenn Ihr eine Prepaid-Karte habt, dann müsst Ihr ein bisschen drauf achten bei den Anbietern, ich habe auch hier mal ein paar verglichen, die findet Ihr hier unter dem Video in diesem Blog-Beitrag, wichtig ist, es gibt dann die Möglichkeit der Aufladung. Ihr überweist da normalerweise das Geld dahin, zu dieser Kreditkartengesellschaft, aber da gibt es natürlich Unterschiede. Es gibt welche, da darfst nur Du selber Geld hin überweisen, es gibt aber auch – vielleicht oftmals auch im Ausland – sehr legere Möglichkeiten, da kann es zum Beispiel rein theoretisch auch Dein Partner oder Dein Freund, wer auch immer, tun. Da ist man ein bisschen großzügiger, was das Geld einbezahlen betrifft, Du verstehst. Da muss das nicht von Dir selbst der Fall sein. Also das heißt, da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Deswegen kann sich so eine Prepaid-Karte für den einen oder anderen, der irgendwie Geld ins Digitale bringen will, um damit was zu bezahlen, vielleicht eigenen, ohne dass immer sein eigener Name da stehen muss. Also ist ein ganz netter Ansatz. Bei dem Thema Prepaid. Gut. Grundsätzlich musst Du bedenken, wenn Du jetzt irgendwie so eine normale Kreditkarte, eine klassische einfach haben willst, gehst Du auf Deine Hausbank oder im Internet auf irgendwelche Seiten und fragst da an. Dann musst Du bedenken, zunächst einmal würde zum Beispiel Deine Hausbank einen Score errechnen. Diese Score schauen die dann, Du musst Gehaltsnachweise hingeben und Abrechnungen usw., dann sagen die, okay, Du hast die und die Einnahmen, die und die Ausgaben, durchschnittlich bist Du mit Deinem Konto im Plus, zum Beispiel, okay, da haben wir ein Kreditlimit. Weil die errechnen dann, ob Du überhaupt ein Kreditlimit hast, ob Du kreditwürdig bist. Und anhand dieses Kreditscores dann auch, ob Du vielleicht 500 Euro monatliches Kreditlimit hast, 2.000 Euro oder what ever. Das heißt, das wird damit errechnet. Dieses Scoring ist aber nicht das Schufa-Scoring. Das musst Du differenzieren. Das ist erstmal nur die Hausbank, die im Prinzip damit sagt, ob Du eine Kreditkarte kriegst oder nicht, und in welcher Höhe. Die Schufa wiederum protokolliert aber jede Anfrage, die die Hausbank bzw. das Onlineportal bei den stellen. Das heißt im Prinzip, bei der Schufa wird, wenn Du eine Kreditkarte hast, ein Vermerk gemacht, der bedeutet CC für Credit Card, auf Englisch, da wird es mit C, also Credit Card geschrieben. Und dieses CC bedeutet im Prinzip, dass Du über eine Credit Card verfügst. Und das wird in der Schufa auch so lange, wie dieser Vertrag aufrecht erhalten ist, dokumentiert. Solltest Du in Zahlungsverzug kommen, das heißt Deine Rechnungen nicht pünktlich bezahlen und über die zweite Mahnung das Ganze hinausgehen, dann kriegst Du dann eben auch einen negativen Score bei der Schufa.

Das gilt es natürlich zu vermeiden. Bedeutet aber jetzt auch, wie gesagt, wenn Du die Anfragen stellst, dann musst Du Dir darüber im Klaren sein, wenn Du zu viele Anfragen in sehr kurzer Zeit stellst, dann wird das auch vermerkt bei der Schufa, weil jede Anfrage im Prinzip auch bei der Schufa vermerkt wird. Das heißt, jedes Mal, wenn Du sagst, Mensch, ich würde aber wieder gerne ein Kreditkärtchen haben und vielleicht auch im Internet, man hat jetzt mal zehn Anbieter, die man alle gut findet, schickt die alle hin, dann gibt es das Merkmal AC. Und das bedeutet, wie gesagt, dass Du eine Kreditanfrage gestellt hast. Also AC bedeutet Kreditanfrage. Und das Thema ist, dass das jetzt für die Banken, also für die Kreditinstitute und auch für alle anderen Banken zehn Tage lang sichtbar bleibt. Das heißt, wenn Du jetzt zu einer anderen Bank gehst in sehr kurzer Zeit, sehen die das, oh, AC bedeutet, der hat ja schon eine Kreditanfrage gestellt. Dann ist das blöd. Und in der Schufa steht das wirklich dann auch erstmal drin. Das heißt, da stehen sämtliche Anfragen AC drinnen und sämtliche Genehmigungen CC drinnen. Und grundsätzlich, wie gesagt, salopp gesagt, umso mehr Genehmigungen Du hast, umso verantwortungsvoller muss man umgehen. Und je nachdem, von welchem dieser vier Cases, die ich Dir gezeigt habe, Du hast, entscheidet das dann eben auf diesem Schufa-Wert. Und je nachdem, ob Du das dann auch pünktlich bezahlst, ist der jetzt auch positiv oder negativ. Es gibt jetzt einen kleinen Trick, wie Ihr diese Anfragen ein bisschen bonitätstechnisch eleganter lösen könnt. Ihr könnt nämlich bei der Anfrage von Euren Kreditkarten sagen, dass es eine Konditionsanfrage sein soll.

Und der Vorteil ist dann, dass Ihr diese Kreditanfragen im Prinzip nicht in diesen Score mit einrechnen lasst von der Bank, weil der Vorteil ist, a) bleibt das weniger, also kurzfristiger gespeichert und das ist im Prinzip dann der Vorteil, dass das Scoring besagt, okay, Du möchtest einen Vergleich, zum Beispiel einen Konditionenvergleich machen. Deswegen ist es wichtig, dass Du eine Konditionsabfrage machst, das ist auch bei der Bank oder wo auch immer so genehmigt, dass man da im Detail liest, und dass man im Prinzip keinen Kreditkartenantrag stellt. Denn zwischen einem Antrag stellen, also faktisch, ich will sie haben, werde dann aber abgelehnt und ich kriege sie nicht, bedeutet erstmal negativer Eintrag. Oder, wie gesagt, nur eine Konditionsanfrage stellen, und das ist erstmal unverbindlich, dann kann ich auch fünf parallel laufen lassen. Das muss man erstmal an der Stelle wissen. Und dann gibt es vielleicht auch so das Thema für Euch noch mal, dass Ihr das auf dem Schirmchen habt, wie gesagt, gerade für Thema Neugründer, noch ein paar andere Gesellschaften, die Euch auch immer das Leben schwer machen bei dem Thema Kreditkarten, zum Beispiel die Firma Arvato Infoscore, kennt Ihr vielleicht. Wie gesagt, das ist auch so einer der Großen, die neben der Creditreform läuft, und wie gesagt, die auch so ein bisschen neben der Schufa läuft. Wie gesagt, wobei die Schufa in erster Linie für Verbraucher ist. Bei der Arvato ist es so, wie gesagt, das ist im Prinzip auch das Thema Inkasso noch so mit dabei. Das ist schon eher ein bisschen Business-Thema. Wenn man jetzt mal in diesen Wirtschaftskarteien denkt, wie gesagt, sind alle privatwirtschaftlich, aber haben alle eine sehr gute Machtposition, dann fällt einem vielleicht noch das Thema Bürgel ein, die Bürgel Wirtschaftsinformation. Auch die hat Informationen über Verbraucher, auch über Unternehmen. Also die machen auch Inkasso.

Also da ist schon auch wieder so ein Allrounder am Werk. Und, wie gesagt, bei der Creditreform ist es eben ähnlich, wie gesagt, aber vorwiegend eben im Business-Case. Und jetzt ist es so, wenn Du eine schlechte Creditreform hast zum Beispiel auch. Schlecht kann zum Beispiel auch sein, einfach Du hast gar keine Auskünfte, weil bei Start-up kann man Dich noch gar nicht einschätzen, da steht erstmal gar nichts drin. Und wenn da gar nichts drin steht, dann wirst Du in aller Regel keine wirkliche Kreditkarte bekommen. Da Du aber im Internet-Business als digitaler Nomade einfach im Prinzip Kreditkarten brauchst, habe ich Dir deswegen mal hier unter diesem Link eine Übersicht gemacht von diesen ganzen verschiedenen Kartentypen, die es gibt. Wie gesagt, die wir vorhin vorgestellt haben, mit den verschiedenen Zahlungsarten bis hin zu dem Thema Prepaid, wo komplett im Prinzip ohne Kreditkartenabfragen bei der Schufa usw. läuft, ohne Anfragevermerke läuft. Das ist eine sehr gute Sache.

Es sind auch sehr viele, die gar keine Jahresgebühren haben. Jetzt ist aber noch eine ganz wichtige Sache. Wenn Ihr jetzt Kreditkarten habt und losgelöst, über welche Art der Abrechnung wir reden, da habt Ihr noch einen ganz großen Vorteil. Kreditkarten ermöglichen Euch auch sehr viel Preisnachlässe. Und gerade deswegen losgelöst von diesen Online-Tools und Vertrieb davon, wie Amazon, sollte man drüber nachdenken, ob man sich eine Kreditkarte nicht doch anschafft. Und wenn es eben auf Prepaid-Basis ist, dass man kein Risiko hat. Das ist im Prinzip auch wichtig, wenn man eine Company hat und vielleicht Thema Mitarbeiter hat, so was, wie Thema Tankkarten. Du gibst jemandem eine Prepaidkarte, die ist mit 50 Euro aufgeladen, Du machst steuerlich alles sauber, und dann kannst Du sagen, hiermit gehst Du Deinen Firmenwagen tanken. Aber Thema Firmenwagen, oftmals kriegst Du ja noch nicht mal einen Firmenwagen mit einem Start-up. Und da gibt es zum Beispiel Kreditkarten, die zum Beispiel dann auch das Thema Carsharing ermöglichen. Natürlich vorwiegend in einer großen Stadt, nicht in der Provinz, aber man muss es einfach mal gehört haben.

Oder wenn Du oft fliegst, auch privattechnisch. Es gibt ja Kreditkarten für privat und für Gewerbe. Dann macht es vielleicht Sinn, dass Du über so eine Art Miles and More, über so Cash-Back im Prinzip nachdenkst bei den Fluggesellschaften. Dann kannst Du im Prinzip auch Business-Class fliegen sehr preiswert oder preisreduziert oder eben kostenlos im Sinne von ohne Kostenaufschläge zum normalen Tarif, so Holzklasse. Und wie gesagt, deswegen gibt es diese Themen. Es gibt natürlich auch das Thema Payback, kennt Ihr, wenn Ihr vielleicht durch den Supermarkt wandert und dieses blau-weiße Logo, Paypack-Logo, dann gibt es auch Kreditkarten, die Paypack-Punkte sammeln.

Und so gibt es eben auch sehr viele Nebeneffekte, die sehr, sehr cool sind. Wie gesagt von Fluggesellschaften, aber auch von Thema Einkaufsmöglichkeiten, auch Paypack kannst Du ja auch im Internet nutzen, im Internetshop bezahlen. Das ist auf jeden Fall eine sehr geile Cash-Back-Möglichkeit. Und wenn Ihr jetzt denkt, na ja, das ist ja alles nice, Fabian, aber komm, hier zwei Payback-Punkte, da ein Miles and More und hier, ich muss sagen Jein. Es gibt wirklich Leute, die machen das hochprofessionell. Ist sehr zeitaufwendig, muss ich auch mal sagen. Aber es ist geil. Schaut Euch einfach deswegen mal unbedingt diesen Link an. Da findet Ihr nicht nur diese ganzen Kreditkarten im Vergleich mit den ganzen Vor- und Nachteilen, die ich gerade erklärt habe, sondern Ihr habt auch den Vorteil, dass ich ein mega geiles zweites Video Euch da bereitgestellt habe. Und Ihr seht einfach mal, wie Leute wirklich brutalst Geld sparen, also wirklich Luxusurlaub machen in First-Class-Hotels, wirklich in den geilen Lounges. Ich kann Euch das gar nicht beschreiben.

Die haben wirklich unzählige, also einen ganzen Ordner von Kreditkarten. Das ist natürlich Ami-Land. Gibt es, wie gesagt, andere Regularien bei der Zulassung und Bewertung von dem, was ich Euch hier erzählt habe. Das war ja wirklich auf den deutschen oder auf den DACH-Bereich hier bezogen. Aber es ist unvorstellbar krass, was die Leute an Geld sparen durch ein sehr geiles Kreditkartenhandling. Also mir wäre es ein bisschen zu stressig, aber man kann das Ganze ja auch so in einem kleineren Case machen. Und im kleineren Case bedeutet einfach, bewusst bei Online-Zahlungen zum Beispiel damit bezahlen. Auch gerade, wenn Ihr vielleicht Dropshipping macht, Eure Lieferanten bezahlt. Zahlt Ihr mit der Kreditkarte, dann kriegst Du Paypack-Punkte oder Miles-and-More-Points, was auch immer. Und so kannst Du es zum Beispiel machen. Oder wenn Du oft in China – viele meiner Leute hier, die die Videos schauen, die machen auch Dropshipping-Business aus AlieExpress, China. Da kannst Du zum Beispiel auch dort die Lieferanten bezahlen über PayPal, mit Kreditkarte und damit wieder Geld zurückkriegen. Und wie gesagt, gerade das Thema, wenn man öfters fliegen muss, das habe ich jetzt auch hier gemerkt, da ich ja auf der Insel lebe in Spanien, ist eine Kreditkarte, wie gesagt, losgelöst über welchen Abrechnungsintervall man das ganze Ding jetzt kriegt, hier einfach eine Möglichkeit. Und wie gesagt, gerade für die Leute, die ein neues Start-up haben und, wie gesagt, schufatechnisch vielleicht schon ein bisschen vorbelastet sind, gibt es eben über diese Prepaid-Möglichkeiten echt super solide Lösungen, die auch einfach nichts kosten und die trotz alledem eben durch dieses Cash-Around eine sehr, sehr geile breite Bandbreite bringt.

Deswegen schaut Euch einfach das Video an, lasst Euch inspirieren. Wie gesagt, das ist schon wirklich die Hardcore-Version, aber sie zeigt, dass eben Kreditkarten tatsächlich auch Vorteile bringen. Aber bei allem Vorteil muss man einfach auch ein bisschen den Überblick behalten. Aber ich finde so ein strategischer Ansatz, zum Beispiel zu sagen, eine Prepaid-Kreditkarte, da besorge ich mir die jetzt mal für jeden Mitarbeiter, wie gesagt, dann lade ich da ein paar Euro drauf, dass er tanken gehen kann zum Beispiel, oder dass irgendwelche Verbrauchsmaterialien damit abrechnen kann oder vielleicht mal eine Übernachtung bei einem Hotel vielleicht bezahlen kann, wenn er auf Messe geht, das finde ich schon eine sehr, sehr gute Sache. Weil, wie gesagt, das ist besser für die Buchhaltung, wie immer wieder das Bargeld. Und vor allen Dingen denkst Du daran, immer, wenn Dein Mitarbeiter irgendwas für die Firma kaufst, kriegst Du parallel, also Du als Unternehmen, als Inhaber, ein Cashback zum Beispiel von dem jeweiligen Partnerprogramm, wo Du angeschlossen bist. Wie gesagt, eine Übersicht über sämtliche Möglichkeiten der Visakarten, Mastercards, über die verschiedenen Abrechnungsmethodiken, kostenfreie Möglichkeiten, über Cashback-Programme, was wir gerade gesprochen haben, findest hier unter dem Link, inklusive dem Video. Ich hoffe, ich konnte so einen kleinen Überblick mal verschaffen, was es eigentlich bedeutet hier das Thema Kreditkarten-Business.

Schaut es Euch einfach mal an. Wenn Ihr mehr Fragen habt, meldet Euch gerne. Wir werden auch am Montag, wo wir das Thema Reputation jetzt seit Neuestem ein bisschen aufgreifen, auch noch mal auf das Thema Kreditkarten kommen, auch noch mal auf das Thema Schufaeinträge kommen, auf das Thema Crefo, also das ist ja die Abkürzung für Creditreform, auch da werden wir noch mal gezielt über das Thema negative Einträge entfernen, sich zur Wehr setzen gegen unberechtigte Sachen. Also das könnt Ihr gerne machen. Falls Ihr aber jetzt schon Euch unberechtigt behandelt fühlt von der Schufa, von der Creditreform, von dem Moneyhouse, das ist im Prinzip auch noch was, was ich vorhin vergessen hatte bei der Aufzählung, wo ich Bürgel und Co. sagte, Moneyhouse ist ein Schweizer Unternehmen, ist aber im Prinzip das Pendant, das Gleiche, was hierzulande die Schufa macht oder die Creditreform macht. Das ist einfach eine Wirtschaftsauskunft, eine Schweizer. Also falls Ihr mit denen irgendwie Stress habt, schreibt mir gerne in den Kommentaren. Wir können Euch tatsächlich helfen. Und ansonsten schaut Euch einfach mal diese Vergleichstabelle an.

Wie gesagt, da habe ich Euch die wichtigsten Karten einfach mal zusammengebaut, dass Ihr einfach mal eine Übersicht seht. Weil, wie gesagt, es gibt auch brutalst viele unseriöse Angebote hier im Internet, wo Euch dann brutalst viele Jahresgebühren berechnet werden, oder das sind irgendwelche komischen Banken, die wirklich aus Übersee sind, die haben erst seit drei Tagen eine Lizenz. Das muss einfach gar nicht sein. Schaut Euch das einfach hier mal an. Echte Tipps vom Dropshipping Experten. Ist eine sehr coole Möglichkeit, gerade als Start-up. In diesem Sinne hoffe ich geholfen zu haben und wir sehen uns morgen wieder zu dem Thema Amazon.

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