Kostenpflichtige und auch kostenfreie Webtools – das gibt es um die Webseite oder den Onlineshop zu optimieren. Die Frage ist aber primär, wenn man Google-Analytics einsetzt, warum sollte man denn dann noch Geld für kostenpflichtige Software ausgeben?

Das Grundthema Google-Analytics, Webshop ist natürlich erstmal jedem bekannt. Es macht Sinn, seine Besucher zu tracken und auch aufgrund der Datenschutzbestimmungen ist es dennoch möglich so einen Überblick zu bekommen, was denn eigentlich auf der Website vorgeht. Und sicherlich, wenn man Google-Analytics wirklich nutzt, das heißt wirklich die Sachen ausreizt, was die wenigsten Menschen tun, dann sieht man natürlich sehr, sehr genau was passiert. Es gibt zum Beispiel spezielle Funktionen für den Bereich E-Commerce. Also für den Bereich der Verkaufsanalyse, wo Leute eben Produkte nicht mehr kaufen, wo sie aussteigen aus dem Webshop. Und dann gibt es natürlich dann auch die eine oder andere Ergänzung eines anderen Anbieters. Aber Google-Analytics selbst bietet schon eine richtig große Menge an Funktionen.

Die Grundfrage, warum ich also neben Google-Analytics vielleicht trotzdem einen anderen Anbieter bräuchte, der kostenpflichtig ist oder eben auch nicht, lässt sich ganz vereinfacht auf den gemeinsamen Nenner bringen: Wenn man Tools wie Google-Analytics nutzt, kann man primär seine eigene Webseite auf Vordermann bringen. Man hat einen, wenn überhaupt, sehr globalen und rudimentären Benchmark, wie man sagt – also einen Branchenvergleich. Aber eine wirklich detaillierte Analyse des Wettbewerbs damit zu machen ist nicht möglich. Es ist eine Analyse der eigenen Webseite aus Sicht von Google. Und Google-Analytics ist kostenfrei. Ist auf jeden Fall auch jedem zu empfehlen. Man sollte dann die entsprechenden Hinweise in seinem Datenschutz nutzen – dass man darauf eben verweist – dass man diese und jene Software eben verarbeitet. Man sollte diese IP-Adressen-Anonymisierung verwenden, um das Ganze auch rechtskonform und datenschutzrechtlich natürlich konform zu verwenden. Das heißt mit Google-Analytics habe ich ein sehr mächtiges Tool, um erstmal kostenfrei die Website zu beleuchten – die eigene.

Und das ist somit ein sehr großer gemeinsamer Nenner, wenn man eben schaut, wie es zum Beispiel bei Sistrix aussieht – ein Marktführer auf dem Gebiet der Websitenanalyse. Hier kann man schauen, wie der Benchmark darüber hinaus aussieht. Und wie die Struktur eines Wettbewerbers aussieht. Und mit Sistrix kann ich mir zum Beispiel einzelne Google Adwords anschauen. Was da geschaltet wird. Ich kann mir die organischen Rankings, die Social-Seiten angucken oder seit neustem auch ein bisschen separatisiert in so einer Betaphase noch laufend – das Thema Amazon. Das heißt, die Rankings der Verkäufer und Verkäuferperformance-Werte. Also ein sehr, sehr geiles Tool, um auch im Bereich E-Commerce damit Auswertungen zu erfahren. Das heißt, wir können festhalten, wenn ich einen Blick über die eigene Webseite hinaus werfen will und über allgemeine Benchmark-Charts einen ganz konkreten Wettwerber analysieren will oder auch vielleicht Thema Backlinks, also Rückverlinkungen, überhaupt mal aufspüren möchte. Woher bekommen denn andere ihre Traffic? Wo sind die denn vielleicht aktiv? Wo machen die denn PR, Blogbeiträge? Wo sind vielleicht Influenza? Also diese Kooperationen – wenn man das aufdröseln möchte, zu Tage fördern möchte, dann empfiehlt sich eben ein Tool wie Sistrix. Wo man sagt, ok hier muss ich zwar Geld bezahlen – es gibt auch verschiedene Module. Man kann sich das zusammenstellen, wie man es braucht. Aber es geht eben weit über die eigene Webseite hinaus.

Ein Baustein, der wiederum sehr tiefgreifend ist, ist der OnPage-Optimizer von Sistrix. Da sieht man eben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, könnte man schon sagen, wie man die eigene Webseite auf Vordermann bringen kann. Das heißt, es geht ein bisschen mehr in das Tun, nicht nur das Reflektieren. Und mit diesem Google-Analytics kann ich eben reflektieren. Es gibt so ein kleines sonderbares Tool was so dem OnPage- Optimizer relativ nahekommt. Der ist von Google, das sogenannte Webmaster-Tool. Und das ist auch ein kostenfreies Tool von Google. Zeigt dann aber auch hier wieder das Reflektieren der eigenen Webseite, zeigt auch die Indexierungs-Infos. Ist auf jeden Fall zu empfehlen das mal zu nutzen. Es ist kostenfrei. Es ist auch richtig eingesetzt ein sehr cleveres Tool.

Wie gesagt, Google Webmaster-Tools, Google Analytics – kosten beide nichts. Das ist das Mindeste, wo man damit mal seine eigenen Seiten ein bisschen auswerten, ein Stück weit reflektieren kann. Und dann eben mit Sistrix kann man darüber hinaus mit der großen weiten Optimierung beginnen.

Von Xovi gibt es noch eine Alternative, die ein bisschen preiswerter ist als Sistrix. Sistrix ist eben der Marktführer. Ich persönlich bin ein Sistrix-Fan, weil man dort auch einen sogenannten Sichtbarkeitsindex eben von Sistrix errechnet kriegt. Es gibt den Xovi-Index und gefühlt noch 3.000 andere. Also jeder muss sich da selbst entscheiden. Also es gibt eben Leute, die auf dieses oder jenes schwören. Man sollte nur nicht alles vermischen und nach verschiedenen Algorythmen optimieren. Man sollte sich immer über die Anbieter informieren. Und wir sollten dann entsprechend das Step by Step aufbauen. Wir in der Academy zum Beispiel nutzen erstmal für die ersten Steps die kostenfreien Tools von Google. Darüber hinaus nehmen wir dann aber auch Sistrix und würden zum Beispiel nicht auf Xovi setzen. Aber das ist eine persönliche Sache. Genauso gibt es zum Beispiel gewisse A/B-Split-Testings. Es gibt Optimizely. Es gibt auch andere Anbieter, die da relativ cool sind. Man kann damit Webseiteninhalte von A nach B tracken. Und standartmäßig auch inkludiert in der größeren Version von OptimizePress ist die WordPress-Seite mit der wir zum Beispiel Landingpages bauen. Das ist eine preiswerte – man könnte fast sagen Alternative. So Clickfunnels – das ist jetzt nicht so ganz wörtlich gemeint, aber es läuft eben in den Bereich Landingpages bauen. Und man kann dann eben auch mit OptimizePress, mit der entsprechenden Proversion einen A/B-Split-Test machen. Und das ist natürlich etwas, was man aber auch mit einzelnen Tools auch splitten kann. Wichtig aber auch hier, man geht die logischerweise die Webseite oder den Webshop erstmal an mit einem eigenen Bedarf. Man denkt man optimiert in die und jene Richtung und darüber hinaus muss man reflektieren, ob es der Besucher genauso geht, also ob er deiner Meinung zustimmt und ob er das wirklich tut, das sieht man eben mit Split-Test.

Deswegen ist es empfehlenswert, die gesamte Webseite oder die Landingpages Step by Step auszuwerten. Und gerade in einem Online-Shop wo man eben dieses Feature standartmäßig nicht vorfindet, kann sich ein Split-Test auch wirklich sehr gut für die Rubriken, für die Kategorien, für die Startseite etc. eignen. Und da kann man natürlich auch innerhalb dieser Websiten einzelne Elemente wieder splitten. Man denke zum Beispiel an die Sachen, die im Verborgenen liegen wie Newsletter-Kampagnen. Wir selber nutzen Klick-Tipp. Aber auch da kann man natürlich die Spreu vom Weizen trennen. Aber auch hier gilt es losgelöst vom Anbieter, dass ihr eben immer wieder splittet, welche Mail wird besser geöffnet, welche wird denn weniger geklickt, losgelöst der Öffnungsrate. Und so hat man wieder Parameter, die man stetig optimieren sollte.

Und wie gesagt, es gibt auch noch weitere Software, zum Beispiel von etracker, SimilarWeb. Es gibt eine ganze Stange von Tools. Payback gibt es noch als Analysing-Tool. Also es gibt eine ganz große Menge. Wir selber haben noch Overhead im Einsatz, um nachzuverfolgen, wie weit die Leute runterscrollen. Heatmaps nennt man das, wo die Leute hinklicken – auf das Logo, neben das Logo. Das ist sehr, sehr geil. Ich liebe dieses Tool. Also da gibt es verschiedene Ansätze. Falls ihr zu einem Tool ein bisschen mehr wissen wollt, meldet euch gerne bei mir, dann weiß ich wo die Reise hingeht. Falls ihr noch ein anderes Tool habt, wo ihr sagt, Mensch ist eine geile Sache, sollten wir vielleicht mal testen, empfehlen, wie auch immer, sagt mir gerne Bescheid. Ich wollte euch nur mal einen kleinen Überblick geben, wie man seinen Webshop optimieren kann, was der Unterschied ist zwischen kostenfrei und kostenpflichtig und wie denn so ein paar Tools einfach aussehen und wie die heißen.

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