Willkommen, hier ist Fabian. Und es geht um das Thema Elite-Dropshipping. Ihr habt eine Menge Fragen gehabt, ich habe eine Menge aus den ganzen Calls mitgenommen. Und heute möchte ich mal die wichtigsten und vor allem die häufigsten Fragen von euch kurz thematisieren. Und deswegen erklären was Elite-Dropshipping genau für dich tun kann, was es ist und was es eben auch nicht ist.

Elite-Dropshipping ist einmal keine Academy in dem Sinne. Das heißt, natürlich wirst du viel lernen aber es ist eben nicht so, dass du Lektionen kriegst, die du dann abarbeitest. Vielmehr ist es so, dass wir binnen ca. 6 bis 8 Wochen dein individuelles Business aufbauen. Und hierfür ist als Grundlage ca. 60 Fragen, die wir dann sehr detailliert im ersten Schritt durchgehen. Und dann werden wir dort gemäß deinen Angaben das für dich umsetzen. Und das ist auch der grundsätzliche Differenzierungsunterschied zwischen einem normalen Mentoring, zwischen einer normalen Academy und unserem Eliteansatz. Denn es ist eben ein Unterschied ob wir das Ganze für dich aufbauen mit unserem Team und unserer Erfahrung oder ob du es selbst machst. Das heißt, irgendjemand muss natürlich an dieser Stelle das Ganze tun. Und jetzt kannst du es entweder selber erlernen. Und dafür empfehle ich eben bis zu 52 Wochen Freiraum zu haben. Das heißt nicht, dass man in einem Jahr erst verkaufen kann, natürlich nicht. Das können wir schon in 4 bis 5 Wochen. Aber natürlich um das Ganze zu skalieren und Expertisen aufzubauen, dafür bedarf es einer etwas längeren Aufbauzeit. Und deswegen auch erstmal diese 52 Wochen, um auch zu suggerieren, es ist kein Schnell-Reich-Werden-System. Sondern es bedarf Disziplin und Zeit. Und da sind wir auch schon bei dem ersten Thema, die oft gefragt wird als die Next-Level-Academy rauskam, kann ich das eigentlich kombinieren. Und naja wo der Unterschied ist – das haben wir gerade besprochen – bei Next-Level Do it yourself und bei Elite-Dropshipping machen wir es für dich. Das ist schonmal der Grundunterschied und kombinieren insofern macht vielleicht wenig Sinn. Es macht vielleicht nur Sinn, wenn du bei Next-Level startest und merkst, dass du dann nicht diese Zeit oder nicht das Durchhaltevermögen aufbringen kannst. Und es dann zur Elite uplevelst. Das macht durchaus Sinn. Also erstmal selber probieren, Erfahrungen sammeln um dann zu entscheiden, ob man das „outsourcen“ nämlich an uns im Rahmen des Elite-Paketes möchte. Das macht Sinn.

Eine Kombinatorik ist in dem Sinne nicht notwendig, denn das wäre irgendwie von oben herabgewirtschaftet. Aber als Elite-Member hast du natürlich Zugriff auf unsere Academy. Das heißt, auf all diese Videoinhalte zum Vertiefen, darauf hast du natürlich Zugriff. Eine reine Kombination ist gar nicht notwendig, denn als Elite-Member hast du drei Monate unsere Mentoring-Phase komplett kostenfrei. Das heißt, die einmaligen 2 500 Euro für den ersten Monat die entfallen sowieso. Und auch die zweimal 2 500 Euro entfallen, das heißt volle drei Monate kostenfreies Mentoring hinten an die Projektzeit ran gehängt. Dass man dann ganz regulär mit ein paar spezial Guttis, die wir kostenfrei on top legen. Wie beispielsweise unseren virtuellen Telefonservice und ein paar andere Tools. Das heißt, du hast dann für den gleichen Preis einen deutlichen Mehrwert. Und hast dann natürlich die Möglichkeit als Reseller unserer Produkte aufzutreten. Doch dazu jetzt gleich mal mehr. Das wars jetzt erstmal zu dem Thema, macht eine Kombination Sinn – ja oder nein. Ich denke da sollte man so verfahren, wie wir das gerade sagten. Entweder das selber probieren oder es von vorneherein outsourcen und dann gemeinsam mit uns in der Mentoringphase das in der Praxis erlernen. Aber nicht in der Theorie. Denn die Mentoringphase ist hoch individuell auf dein Business. Und deswegen werden wir auch nur deine Fragen genau abarbeiten. Und dich einschulen, wie du eben fehlerfrei und geschmeidig dein Business erlernen kannst.

Frage war deswegen, wie sieht es mit dem Dropship-Consent-Programm aus. Das heißt, ja wenn du die reine Academy machst kannst du eben unser Dropship-Consent werden. Und deswegen auch diese exklusiven Vertriebsrechte und die ganzen Guttis damit einhergehen, dann erwerben auch von der Wissensmentorik her erwerben. Oder natürlich als Elite-Dropshipper hast du nach bereits drei Monaten – also in einem verkürzten Zyklus – dann die gleiche Wiederverkaufsberechtigung. Weil du das Wissen auch machst und deine eigene Erfolgsgeschichte geschrieben hast und deswegen auch aus der Praxis heraus kommunizieren kannst.

Eine weitere Frage war, wie sieht es denn mit den Gebühren aus. Wir haben natürlich je nachdem wie der Umfang ist und deswegen bedarf es immer erstmal einem individuellen Telefonat. Und das geht erst dann, nachdem du die Grundinformationen erhalten hast, das Grundkonzept auch verstanden hast. Das heißt, bei Interesse erstmal diesem Link folgen, bzw. diesem orangen Eintragungsbutton der Sortimentsinformation. Und nachdem diese Mail mit diesem Informationspackage und dem Informations-pdf bei dir ist, dann kannst du daraus resultierend einen Beratungstermin bestimmen und dann werden wir ein bisschen darüber sprechen, wie die Kosten sind. Das Gute ist, es sind drei Ratenzahlungen standardmäßig möglich, dass sich eben über die Projektzeit von 8 Wochen erstreckt. Die genauen Umfänge und die genauen Kosten variieren ein bisschen, ob du zum Beispiel White-Label-Produkte haben willst. Ob du vielleicht auch global noch direkt in Amerika verkaufen möchtest oder erstmal in der EU starten. Aber dazu kommen wir gleich noch ein bisschen mehr. Wichtig ist an der Stelle erst einmal, was diese Gebühren betrifft. Dann muss man die Gebühren natürlich differenzieren. Klar, du brauchst ein Gewerbe. Hier ist es so, da habe ich viele Videos darüber gemacht, schwierig zu sagen, das sind pauschale Gründungskosten von X. Denn welche Rechtsform ist es denn, wo willst du überhaupt deine Firma eröffnen, in welchem Land. Das sind natürlich alles individuelle Entscheidungen. Und gerade erst kam der Beitrag ja dazu raus, wo ich erklärt habe Thema Steuern, Thema Gewinn, Thema Steuerberater und dessen Kosten. Das heißt, das ist alles ein Stückchen individuell und ich kann es für Spanien festmachen. Da kostet der Steuerberater vielleicht seine 200, 300 Euro, für eine Kleingesellschaft vielleicht 80 bis 100. Das heißt, das variiert einfach ein bisschen im individuellen Case. Und da kann man auch als Dropshipping Experte natürlich nur beratend zur Seite stehen, was das für euch in der individuellen Situation tatsächlich kostet ist vom Set-Up abhängig, von der Rechtsform abhängig, ja von eurer Steuerklasse als solches abhängig. Und von eurem Wohnsitz. Deswegen ist das hier immer ein bisschen schwierig. Faktisch ist ein Firmensitz hier in Mallorca, den Sitz als solches, den kann man in seinen monatlichen Kosten sagen wir mal bei der SL, die wir gerade beziffert hatten im Prinzip inkludieren. Da kommen keine wirklichen Kosten mehr dazu. Und ja, man kann auch hier einen Firmensitz in Mallorca machen, wenn ich nicht hier lebe. Das geht. Das heißt, ich kann eine Firma, eine Kapitalgesellschaft zum Beispiel eine GmbH, sprich SL natürlich hier auch dann gründen. Grundsätzlich kann das jeder – es gibt sowohl die Möglichkeit für europäische als auch für nichteuropäische Bürger – insbesondere auch Leute aus der Schweiz. Das ist überhaupt kein Problem. Und wenn du jetzt zum Beispiel aus ein paar Ländern kommst, wie der Ukraine – da ist das ein bisschen schwieriger, aber nicht unmöglich. Da bedarf es einer individuellen Beratung und da ist es dann auch nichts wie hier so ein YouTube-Channel oder generell eine Videoconversion. Das muss man vertraulich behandeln. Aber es gibt Lösungen auch wenn du zum Beispiel aus einem nicht EU-Land kommst, dann kann man das durchaus gestalten. Und das ist eben wichtig, dass man sowas bespricht, je nachdem wo du verkaufen willst und ob du zum Beispiel eine Kapitalgesellschaft gründen willst oder nicht. Aber grundsätzlich lautet die Grundantwort ja es bedarf hier keinem Firmensitz und nein es ist kein Vor- und kein Nachteil ob du eine Firma hier in Mallorca hast und in Österreich oder in Deutschland lebst. Oder am anderen Ende der Welt. Denn das Dropshippingbusiness ist ortsunabhängig. Und auch für uns beide ist die Distanz zum Arbeiten relativ egal ob du hier eine Proformaadresse könnte man schon böse sagen in Mallorca hast oder bei dir zu Hause. Es ändert nichts daran, dass du trotzdem ortsungebunden von deiner eigentlichen Backbasic aus arbeitest.

Insofern bedarf es nicht wirklich einer Differenzierung von wo das stattfindet. Und selbst hier, wenn du in Mallorca lebst, kannst du Kunden beispielsweise aus dem thailändischen Bereich haben oder aus dem vietnamesischen oder aus dem finnischen. Das heißt egal wo die Firma sitzt sagt erstmal nur wenig oder bis gar nichts darüber aus, woher meine Kunden kommen. Ich selbst habe zum Beispiel auch momentan sehr wenig Kontakt mit spanischen Bürgern, das heißt nicht, dass man sich dagegen verschließt. Das heißt einfach, nur weil man in Spanien lebt heißt das nicht zwangsläufig, dass der halbe Freundeskreis oder Kundenkreis spanisch ist. Und genau so ist das wahrscheinlich auch übertragen auf andere.

Jetzt geht es um die Software. Natürlich brauchst du für so ein automatisiertes Business nicht zuletzt wie wir es in der Academy lehren – das ist nämlich genau das gleiche. Es ging nicht darum, dass es differenzierte Ansätze sind, sondern die einzige Frage war ja, wer macht das. Baust du es auf, baue ich es auf. Aber egal wer es aufbaut, die Tools, die Instrumente deren wir uns bedienen – ich habe schon viel erzählt DreamRobot, Gambio. Das ist immer so diese Basics, Cluse. Das brauchst du so oder so egal wer es von uns macht. Und deswegen sind auch die Kosten so ein Business zu betreiben im Prinzip gleich, egal ob du es machst oder ich es mache. Und ja wir haben hier und da ein paar Tests und wir haben da und da ein paar Gesamtarrangements. Aber nichts desto trotz bewegt man sich in der Praxis rein auf Softwareebene für round about 250 bis 300 Euro. Aber auch das ist wieder was, wo man nicht pauschalisieren kann auf den letzten Cent. Es ist abhängig von deinem Sortimentsumfang, von der Plattform wo du verkaufen möchtest, also die angebunden werden an die Technologie und auch was du brauchst. Nehmen wir mal ein Beispiel wie eine Preisautomatisierung wie ein Repricer. Das heißt nicht, dass man das zwingend braucht. Ja es ist unheimlich sinnvoll, es ist besser als wenn man seine Preise jeden Tag händisch nachjustiert, aber es gibt Menschen, die brauchen es vielleicht einfach nicht und dann sparen sie eben auch diese Gebühren. Und genauso kannst du das jetzt über alles hinweg skalieren. Brauche ich, brauche ich nicht. Nehme ich DreamRobot, habe ich vielleicht irgendeine andere Software. Das ist genau die Frage. Und darauf möchte ich auch noch einmal eingehen. Wir können auf alles, was es bereits gibt ein GTL oder ein Easybill oder andere Software, die du hast. Natürlich ein Lexwareaccount darauf auch integrieren. Wir können ihn connecten wenn das technisch geht. Das ist kein Problem, es bedarf nicht zwangsweise unserer Instrumentarien. Nur wir würden sie, wenn du sie nicht hast erstmal empfehlen. Denn das ist Rockaround und der ist seit 12 Jahren in der Praxis erprobt. Und auch wir haben erstmal nur deutsche Partner, das heißt, deutscher Support, deutsche Datenschutzbestimmungen und das ist erstmal der Grundvorteil, dass du auch einen deutschsprachigen Support hast. Und dass all diese Partner schon über Jahre, teilweise Jahrzehnte existieren und ich deswegen auch ein sehr großes Vertrauen drin habe, da ich mit all diesen Tools selbst gearbeitet habe. Genauso wie die Tatsache, dass unser Elitepaket eine Trusted-Shop-Zertifizierung hat. Und ich das nicht nur deswegen mache, weil ich es toll finde, weil wir uns von all diesen AliExpress-Kings differenzieren wollen oder vielleicht sogar müssen in unserem Elitepaket. Es geht mir auch darum, nicht nur dass wir Vertrauen und Professionalität mit diesem Gütesiegel nach außen strahlen. Es geht mir auch darum zu verstehen, zu zeigen, ja ich habe das früher selber gemacht, es gibt das immer noch. Und ich glaube wirklich, dass es einen Mehrwert bringt. Und das heißt diese ganzen Kosten round about haben wir besprochen, aber so auf den Cent genau kann man es einfach nicht fixieren.

Deswegen ist es hier in der Zusammenarbeit so, du kriegst eine Liste mit besagten 60 Fragen circa. Und dann kannst du dich direkt auf dem Hersteller informieren. Was kostet es und will ich das überhaupt haben. Es ist also kein Pflichtprogramm und schon gar keine Gebühr, die du zwingend an uns bezahlen musst. Wir wären mit einer einmaligen Gebühr, wie auch immer die sich gestaltet aufgrund der Geschwindigkeit, das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Es gibt Menschen, die möchten zu uns kommen zu unserem Elite-Live. Das heißt, die möchten keine 8 Wochen warten, die sagen das muss aber schneller gehen, ich will jetzt Geld verdienen. Und dann machen die das. Die kommen hierher zu uns nach Mallorca und wir machen innerhalb von 7 Tagen das komplette Packaging. Das heißt, die genießen sehr hohe Priorität und Aufmerksamkeit. Und das will einerseits bezahlt werden, andererseits ist der Output gigantisch. In einer Woche ein fertiges Business, wenn es sein muss sogar mit einer gegründeten Firma. Denn wie geht das, ja man kann auch eine bestehende SL – also sprich eine GmbH – übernehmen. Dann ist das ein Notartermin und damit hast du eine Firma. Das heißt, ich kann Lösungen schaffen für dich auch in einer Woche. Das ist überhaupt kein Problem, aber ich muss wissen, was du willst. Erst dann kann ich dir sagen, was es kostet. Schauen wir noch einmal weiter wir haben auch was die Software betrifft Thema Voraussetzungen grundsätzlich einen Internetzugang, das heißt wir haben keinerlei lokale Daten als solches. Wir arbeiten so gesehen immer webbasiert, cloudbasiert, Made in Germany vorwiegend. Das heißt, wir haben das alles sehr gut. Und natürlich reden wir aus der Praxis.

Deswegen unser CSV-Tool was wir selbst im Haus hier entwickeln, womit jeder Lieferant zu einem Lieferanten wird, zu einem Dropshippinglieferanten. Denn das CSV-Tool ermöglicht es dir auch zum Beispiel Produkte zu listen, das heißt mit Artikelbildern und -beschreibungen von Lieferanten, die selbst ein bisschen Retro sind. Und die vielleicht selber gar keine CSV-Dateien für Bilder und Texte haben. Aber dafür ist gesorgt und ganz zu schweigen im Elitepaket, da sagst du welche Nische du verkaufen möchtest, welche Produkte, welche Sortimente und wir suchen sie. Das heißt, ob es eine CSV-Datei gibt oder nicht, letztendlich ist es ganz streng genommen sogar unser Problem, denn du erhältst ein schlüsselfertiges Konzept, einen schlüsselfertigen Webshop mit all den Produkten eingestellt in einem Shop und auch in der jeweiligen Plattform, wo du verkaufen willst. Deswegen ist es letzten Endes sogar unser Problem. Ich wollte nur sagen es ist eine Lösung da. Und wir sind da nicht so blauäugig und haben davon keine Ahnung. Das muss man einmal differenzieren.

So jetzt geht es darum, ich habe dann auch gesagt ok, wir machen Messebesuch oder wir haben unsere Elite-Live-Treffen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt – wir haben unsere Jahrestreffen, wo du die ganzen anderen Members sehen kannst oder mit den reden kannst, Mensch welche Lieferanten hast du. Und bei dieser Frage wirst du sehen, dass die Differenzierung sehr wichtig ist. Denn nicht jeder hat das selbe Sortiment, auch wenn 10 Leute zum Beispiel Bettwäsche verkaufen oder Hundezubehör. So sind das differenzierte Lieferanten und deswegen macht ihr euch untereinander auch keine Konkurrenz. Das ist schonmal entscheidend. Und dass das wirklich so ist, dafür laden wir euch doch ein, da könnt ihr euch austauschen auch von den Misserfolgen und natürlich von den Erfolgen der ganzen Elite-Member partizipieren. Muss ich daran teilnehmen – nein. Kann ich daran kostenfrei teilnehmen – ja. Als Elite-Member im Rahmen des Mentorings laden wir dich hierzu ein, aber es ist kein Muss. Und selbst wenn du jetzt noch kein Elite-Member bist, kannst du dem Link folgen, dich für das nächste Event auf die Gästeliste setzen lassen und dann dich einladen und du kannst dein Ticket reservieren. Dir dazu Zugang verschaffen um hier live vor Ort zu sein. Und zu partizipieren mit dem Wissen aus erster Hand. Und das ist doch die beste Referenz. Ich kann dir sagen, ich habe 100 000 Transaktionen abgewickelt, ja ich mache das seit 12 Jahren, ich habe für Thyssenkrupp gearbeitet und für ganz große Firmen. Aber was bringt das, was ist besser. Auch wenn ich sage jüngster Powerseller, Sachverständiger für Internetmarketing, Skyvermarktung Deutschland, Dropshipping Experte Fabian Siegler – das ist alles richtig und das sind Referenzen. Aber die beste Referenz ist doch der Erfolg von deinen Produkten. Deine Erfolgsgeschichte – und die möchte ich in unseren Elite-Live-Treffen zeigen und auch gerne mit allen anderen teilen. Und deswegen seid ihr darauf angewiesen hier her zu kommen. Nicht weil ihr es müsst, aber weil ihr es könnt. Und genauso ist es mit unseren Messeterminen. Viele Messetermine, wenn wir euch begleiten und ihr könnt gerne deswegen auch hier entscheiden ob ihr daran teilnehmen wollt. Da wir die Lieferanten für euch suchen ist es erstmal nicht notwendig. Aber es ist ein Service. Und deswegen ist es so, wir bieten diese Networking-Groups, diese Events, diese Summets an. Aber es ist kein Muss daran teilzunehmen. Aber ja, man kann es tun. Und das muss man eben wissen, wenn man mit uns zusammenarbeitet und vielleicht im Ausland ist, natürlich nicht immer herkommen muss. Aber man kann es. Genauso wie es Leute gibt, die möchten mich erstmal kennenlernen und Jasmin kennenlernen und wie tickt der denn. Natürlich ihr seid eingeladen, wenn ihr Bock habt auf Elite, auf Mentoring, auf Zusammenarbeit einfach – dann setzt euch in den Flieger und kommt hierher. Ist ja kein Problem. Und dann lernen wir uns kennen, das ist ja kein Problem. Aber letztendlich ist es kein Muss. Und genauso ist es bei der Projektübergabe, wir laden euch hierher ein. Das heißt aber nicht, dass ihr es müsst. Wenn ihr Flugangst habt, keine Zeit habt, ihr busy seid – dann bleibt ihr eben weg. Und wir machen das per Bildschirmübertragung. Das heißt, alles das sind ja nur Variablen des Könnens, nicht des Müssens.

Und dann haben wir natürlich auch das Thema Lieferanten. Europäische Lieferanten, das ist erstmal das Basic-Set-Up, also keine Chinaproduzenten. Das heißt nicht, dass wir nicht im asiatischen Bereich oder in einem Nischenmarkt in einem gewissen Land, wo du dir vorstellst, sagen wir in Kanada oder in Mexiko, nicht verkaufen kannst. Natürlich kannst du dort verkaufen. Und wir haben auch schon im asiatischen, chinesischen Bereich verkauft. Mit dem Prädikat Made in Germany. Das heißt, deutsche Produkte dort vor Ort verkauft aber nicht AliExpress-mäßig hier herüber geholt. Das heißt, auch das kannst du tun und auch dafür haben wir Produktlieferanten. Und ja, wir haben auch White-Label-Lieferanten. Und mit diesem White-Label-Paket kannst du natürlich auch eine eigene Marke kreieren. Ziel kann es natürlich sein und sollte es sein, dass das Elite-Paket deine Erfolgsgeschichte wird und du vielleicht dann irgendwann so wie wir auch sagst, jetzt habe ich ein Business, es funktioniert, ich möchte es verkaufen, ich möchte aussteigen. Vielleicht weil ich wie Fabian und Jasmin als Multiplikator dienen möchte im Rahmen des erwähnten zertifizierten Programms, wo du dann als Reseller, als Multiplikator deiner Erfolgsgeschichte fungierst. Und deswegen das ganze Packaging verkaufst. Und dafür gibt es Plattformen, darüber haben wir schon berichtet, also ja es ist möglich.

Jetzt ist es so, wenn ich zum Beispiel bei Amazon verkaufen möchte. Ist immer eine Frage, wie sieht es aus, wie läuft das ab. Natürlich kannst du deine Produkte als Dropshipper nicht als FBAler, wo du Waren einkaufen musst, du kannst natürlich auch als Dropshipper bei Amazon verkaufen. Und du kannst als Dropshipper auch wenn du kein FBA machst Ware als Brand zu deklarieren. Dafür ist es nur wichtig einen zuverlässigen Lieferanten, der die Bedingungen des sogenannten Prime durch Verkäufer erfüllt. Und was die genauen Bedingungen sind habe ich bereits darüber gesprochen. Das heißt, ja man kann das generell tun. Und eine grundsätzliche Buy Box kann man natürlich Dank Cluse proaktiv – da gibt es den Buy-Box-Booster – beeinflussen. Jetzt muss man wissen, auf was kommt es denn an. Grundsätzlich ohne jegliche Tools rein vom Menschenverstand, von der Logik her, ist es Folgendes. Wenn ich die Buy Box bei Amazon gewinnen möchte bedarf es zum einen zwei Welten könnte man sagen. Wir haben zum einen die Verkäuferleistung, also das was du leistest. Und wir haben zum einen die Produktebene. Also wie gut performt das Produkt. Im Detail bedeutet das zunächst Folgendes. Wie schnell verschickst du, wie ist deine Rate der Bestellmängel, das ist eine Verkäuferleistung, die da mit reinspielt. Weil bist du sehr unzuverlässig wirst du tendenziell gar nicht bis sehr wenig diese Buy Box erhalten. Auch spielt mit rein deine Stornorate. Verkaufst du Artikel, die du nicht hast, stornierst du relativ oft, ist das natürlich schlecht für die Buy-Box-Quote. Das heißt, wenn du direkt Konkurrenz hast und direkt konkurrierst und der andere zum Beispiel immer pünktlich verschickt, weniger storniert bis gar nicht storniert, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass wenn alles gleich ist – gleiche Lieferzeit, gleiche Bewertung, etc. – dass wahrscheinlich dein Wettbewerber die Buy Box erhalten wird. Das geht dann im Zweifel nur über den Preis und das ist sicherlich die schlechteste Alternative. Genauso ist auch deine Kontaktereaktionszeit. Man sollte in 24 Stunden antworten auch am Wochenende, das ist deine Verpflichtung auch im Elite-Dropshipping. Das ist wichtig, du musst den Kunden selbst gebacken kriegen. Das Gute ist wir haben dafür Vorkehrungen getroffen, Thema virtuelle Assistenz, wir nehmen Anrufe in deinem Namen entgegen, aber die E-Mail natürlich, die musst du bearbeiten. Aber auch hier gibt es natürlich Softwarepartner, wie beispielsweise Paraminds, mit denen du auf künstliche Intelligenz basierend langfristig deinen Supportaufwand um 60 Prozent und mehr limitieren und automatisieren kannst. Aber wichtig ist die Kontaktreaktionszeit spielt in die Buy-Box-Gewinnung mit rein und das ist Teil deiner proaktiven Arbeit im Rahmen des Mentorings, aber insbesondere im Rahmen der Langfristigkeit, dass du hier keinen Mist baust und das kann man gern auch auf andere Plattformen übertragen. Das ist natürlich eine sehr wichtige Entscheidung. Jetzt haben wir natürlich auch die Rate der Bestellmängel, also warum werden denn oft Sachen verschickt die kaputt sind usw. Das wird auch mitberücksichtigt. Genauso die Verkaufszeit, das heißt, wenn du nicht 90 Tage bei Amazon bist – was du als neuer Verkäufer erstmal nicht bist – dann wirst du erstmal keine Buy Box haben.

Und deswegen sind wir der Mentor die ersten drei Monate um dich zu pushen, um dich zu positionieren auch im Rahmen der anderen Strategien, damit du hier einen Swip kriegst. Dass du einfach mal eine Professionalität kriegst. Und wenn du die dann hast, dann kann ich dich natürlich nach 90 Tagen auch loslassen und dann kannst du auch Erfolg schreiben. Aber deswegen ist es wichtig, dass du diese Performance in den ersten 90 Tagen nicht als den Maßstab der Dinge machst. Denn das geht dann von einmal so auf so in dem Moment wo du nach 90 Tagen die Buy Box gewinnst. Und dann haben wir auch die Versandadresse und den Standort, also zum Beispiel wo ist die Firma. Das ist eine wichtige Frage, wenn du den Firmensitz in Spanien hast, verkaufst du erstmal aus dem spanischen Marktplatz heraus. Das heißt, dass du erstmal, wenn du die Kunden in Deutschland suchst, dann ist das mit 2, 3 Tage längerer Lieferzeit verbunden, weil Amazon davon ausgeht, dass du die Ware in Spanien vielleicht sogar auf einer Insel hortest. Dass du Dropshipping machst ist ja Amazon insofern erstmal nicht bekannt. Und immer die Frage, darf ich bei Amazon denn überhaupt Dropshipping machen? Ja, es gibt Dropshipping-Police. Da steht das auch drin, was du darfst, was du nicht darfst. Aber es ist nicht, dass es generell verboten wäre. Das ist natürlich Blödsinn. Und um im Rahmen dieser Buy Box nochmal ganz kurz zu bleiben, damit wir diese Parameter auf Verkäuferebene haben. Da gibt es auch diese Asset-Ebene und das ist zum Beispiel, wie ist denn die Lagerbestandsmenge, hast du das Ding nicht auf Lager, brauchst du keine Buy Box. Natürlich die Versandzeit, das heißt auch der Preis ist nicht immer so per se, dass es der billigste ist. Wenn alle Stränge reißen ist die Faustregel der Preis geht nach unten in der Preisabwärtsspirale. Und ich verkaufe für den Preis der Buy Box. Im Worst Case stimmt das, in der Praxis sieht man aber, dass teilweise gerade die Versandkosten, wenn ich als Primeartikel versandkostenfrei kalkuliere, tatsächlich die Buy Box gewinne, selbst wenn ich teurer bin. Wenn ich 2, 3 Euro teurer bin, kann ich trotzdem die Buy Box haben. Aber natürlich kommt es darauf an. Das heißt, wir haben genau diese ganzen Fakten und die ASIN, die wird auch zugrunde gelegt, wie viele Bestellungen gibt es in dieser Kategorie durchschnittlich. Dann wird das Produkt – also die ASIN-Ebene – zu den Gesamtverkäufen der gesamten Kategorie ins Verhältnis gesetzt. Und dann wird man gucken, ist das ein gut oder schlecht performendes Produkt. Und die Feedbacks als solches sind nicht nur auf die Verkäuferleistung sondern auch auf der Produktebene elementar. Denn wenn jeder zweite das Produkt negativ bewertet, nicht dich als Verkäufer zwangsläufig, aber eben das Produkt, dann wird das langfristig nicht gerade dazu beitragen, dass wir die Buy Box haben. Dann wird Amazon auch sagen, eigentlich guter Verkäufer, das Produkt ist Scheiße. Und im Worst Case kann es sogar passieren, dass Amazon das gesamte Produkt sperrt. Also aus dem Sortiment rausnimmt, einfach nur deswegen, weil es diese Kriterien, diese Standards nicht erfüllt.

Also du siehst schon es ist eine komplexe Welt. Aber kein Problem deswegen haben wir das Mentoring und wir gehen das mit dir durch. Ich wollte nur mal sagen auf was man achten muss und dass es eben Softwaretools gibt wie Cluse, die das begünstigen das perfekt zu machen. Jetzt ist natürlich auch die Frage, wie kriegen wir denn in so einem Shop, in einem Gambio-Shop beispielsweise, Traffic und brauche ich den. Ja du brauchst den ganz dringend, weil es langfristig elementar ist. Wir sollten zunächst einmal Abhängigkeiten wie beispielsweise von Amazon, also von einer Plattform generell vermeiden, egal wo du verkaufst. Und langfristig gibt es natürlich ein paar Tricks mit denen zu Traffic in die Shops kriegen kannst, auch wenn du erstmal kein dickes Marketingbudget hast. Und ich denke nicht an AdWords, ich denke nicht an Facebook auch wenn es jeder macht. Daran denke ich nicht. Ich habe auch schon ein Video gemacht, dass man Multiplikatoren angehen kann und damit Kooperationen suchen kann. Aber was man auch machen kann und machen sollte sind Upsellingmails. Wir nutzen zum Beispiel Klick Tipp. Auch da habe ich euch ein Video gemacht mit dem Connector, wie ihr Bestellungen von Amazon beispielsweise – um in diesem Case zu bleiben – nehmen könnt und in Upselling – ich habe das damals anhand einer Couch und mit Montageservice, ihr erinnert euch vielleicht an dieses Video, erklärt. Dass wir deswegen hier einen Upsellingprozess machen können, der personalisiert ist. Das heißt, der Kunde bestellt die Couch beispielsweise bei Amazon, die Montage, der Service kommt aber von euch. Das heißt, den Umsatz generieren wir im eigenen Shop ohne Gebühren. Und das kann ich im Prinzip von jedem Produkt von Wartungsverträgen oder Zubehör – man denke an eine Kamera, Batterien oder vielleicht irgendwelche Taschen. Das kann ich alles über Upselling machen. Und der Upsellingprozess erfolgt über den Shop und das erfolgt über ein automatisiertes E-Mail-Marketing und das kann man automatisieren. Und ja, das werden wir im Rahmen des Mentorings, wenn ihr das wünscht, auch tun. Das sind schon Möglichkeiten. Natürlich haben wir auch eine Vielzahl von Googleshopping, Googlenews, das heißt von generell organischen Möglichkeiten jenseits von Google AdWords, wie wir den Shop positionieren können. Das heißt, es gibt da schon Möglichkeiten und da helfen wir euch proaktiv bei auch ohne dickes Marketing. Ich muss es immer nochmal sagen.

Wir haben nahezu keine Marketingbudgets und wenn wir mal bei Facebook oder so eine Ad starten, dann könnt ihr das tun. Auch für eine Landingpage. Aber vielleicht nicht direkt in einem Shop, sondern eher eine Landingpage zur – Thema Klick Tipp – Lead-Generierung über einen Funnel und das können wir euch im Detail erklären. Aber ja das kann man tun und das sollte man auch testen. Genauso wie ihr Facebook auch alternativ genauso wie Amazon, also die Ads bei Amazon nutzen könnt, Sponsored Products. Auch hier kannst du mit geringstem Budget ein gigantisches Output haben. Und stellvertretend von Marketing ist meine Überzeugung im Dropshippingbusiness hast du den Vorteil eine breite Produktpalette aufbauen zu können. Wir bieten dir deswegen 30 000 Artikel als Richtwert an, die wir immer im Prinzip mehr oder weniger für dich listen können, weil du sie nicht einkaufst und daher kein Risiko hast. Deswegen ist es auch wichtig bei dem Sortimentbilden, dass es nicht wirklich darum geht welche Produkte du möchtest. Auch bei der Nische raussuchen. Natülrich kannst du für jede Nische, auch das ist immer eine Frage, einen eigenen Shop machen. Das heißt, du musst nicht alles in einem Shop haben, sondern wir können auch mehrere Shops machen. Und das ist überhaupt kein Problem. Der Grundgedanken ist, wir haben einen Shop, das war gerade das, wo wir sagten, warum er wichtig ist. Und in diesem Shop sind alle Produkte drin. Und von diesem Datenfeed, von diesem Gesamtproduktfeed, wo alle Lieferanten die Produkte so andocken, haben wir einen Datenfeed. Und den nehmen wir jetzt und übertragen diesen gebündelt auf Ebay, auf Amazon, auf Real, auf Yatego, auf TED, auf wo du halt haben willst. Auf die ganzen Plattformen. Und natürlich können wir jetzt an Stelle von einem Datenfeed, von einem Shop sagen wir haben einen für Bügel und einen für Rasenmäher und einen für Hundefutter. Ist kein Problem, du kannst für jeden Shop ein eigenes Template, ein eigenes Design wünschen. Technisch müssen wir es nur einzeln hosten, aber dazu dann im Telefongespräch, im individuellen Beratungsgespräch gerne mehr.

Fakt ist, du kannst Nischen-Shops aufbauen, das ist kein Problem. Und genauso ist das auch Teil dieser 60 Fragen circa, wo wir fragen, welche Sortimente willst du, wie willst du die gestaltet haben. Und wichtig ist bei dem Thema Verdienen und Sortimentsgestaltung, dass du verstehst, dass wir im Dropshippingbusiness eben nichts einkaufen müssen und wir uns eigentlich gar nicht auf eine Nische konzentrieren müssen. Wir können das, aber wir sollten uns nicht in die Gedankenwelt eines FBA versetzen oder eines Menschen, der importieren muss, der Geld in die Hand nehmen muss, um Ware anzukaufen. Dann denke ich auch in Trends, wenn ich Ware, beispielweise die nächste Kollektion für nächstes Jahr importieren muss. Als Dropshipper kann ich eigentlich sagen, ich mache ein sehr breites Sortiment, lass mich deswegen finden und weil ich so breit aufgestellt bin mit einem durchschnittlichen Preis-Leistungsverhältnis werde ich eben auch gefunden auf den Plattformen, kriege Traffic und somit wieder Leute in meinen Shop über den Upsellingprozess. Also man kann das hier insofern aufbauen. Und wichtig ist bei der Lieferantensuche, dass wir nicht nur White-Labeling machen können mit einem eigenen Produkt. Das ist das was wir vorhin sagten. Entscheidend ist, wir können sogar den Leuten die Angst nehmen, dass sie nicht beliefert werden. Denn oftmals hast du ja Lieferanten, die beliefern dich nicht, weil du zum Beispiel kein Fachhandel bist, weil du kein stationäres Geschäft hast.

Jetzt sagst du ach Gott, ein Geschäft, das ist genau das was ich nicht will. Da habe ich Miete, da habe ich Leute drinstehen und ich habe generell Ware, die da reingestellt werden muss. Das ist ja das, was ich als Dropshipper gar nicht will. Und das mag ja richtig sein und trotzdem haben wir es ganz neu. Wir werden auch die nächste Woche explizit darüber berichten. Wir haben ein Fachhandelskonzept mit Dropshipping kombiniert. Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass du deine Produkte für den Lieferanten in einem Showroom platzieren kannst, in einer Art Shop-in-Shop-Konzept. Und es wird aussehen wie ein Fachhandel – nenne es wie du willst – dass du auf jeden Fall als stationärer Händler auch mit auftreten kannst und du deswegen, aufgrund dieser Tatsache auch noch mal ein ganz anderes Standing hast, wie der reine Versandhändler, früher hätte ich fast gesagt der reine Ebay-Händler. Früher war das so der negative Ebay-Touch, der Ramschladen, da wurdest du von einem Fachhandel nicht beliefert, aber von einer großen Marke, von einer richtigen Brandware wurdest du einfach ausgeschlossen aufgrund der Tatsache, dass du reinen Versandhandel gemacht hast. Das heißt, wir haben jetzt auch einen Fachhandel und damit können wir uns von der Masse wiederum abheben. Und das ist nicht so, was ich sagen will damit.

Sondern es ist diese Gesamtheit, wir haben ein Trusted-Shop-Zertifikat, das heißt wir heben uns für die Kunden von den ganzen AliExpress ab. Aber wir heben uns durch das Fachhandelskonzept auch vom Lieferanten ab. Und somit wird das Ganze richtig griffig und du hast ein richtig schönes skalierbares Geschäftsmodell, was natürlich insofern erst einmal erarbeitet werden müsste. Und deswegen ist es sinnvoll für dich, dich beim Eliteprogramm schlüsselfertig zu informieren. Und jetzt ist die Frage, wie kann es losgehen, wenn du es machen willst. Was musst du tun, was sind die Schritte. Und ein wichtiger Schritt an dieser ganzen Gesamtsituation ist natürlich der, dass du uns erst einmal diesen Erstkontakt suchst. Das heißt, du kommst proaktiv auf uns zu indem du diesen Link nimmst, den Sortimentsinformationsbutton drückst und dann diese E-Mail bekommst und daraufhin einen Rückruftermin mit uns vereinbarst. Das ist der erste Schritt bevor wir dann zusammenarbeiten. Wenn wir dann die Fragen geklärt haben und auch wissen, was das Ganze im Detail vom Umfang her für dich bedeutet, dann kommen wir schon an den letzten Schritt. Und darum geht es, das ist dann der letzte Schritt in dem unverbindlichen und der erste in dem To-Do. Das bedeutet, du bekommst dann Zugriff auf unser Elite-Vertragsportal. Dort hast du den gesamten Vertrag, dass wir genau niederschreiben, was denn hier eigentlich geleistet wird und in welcher Zeit, die Rechte und die Pflichten. Dann hast du dort eine Vollmacht und mit dieser kann ich die Lieferanten für dich suchen und White-Label eben vereinbaren, die Accounts für dich konfigurieren. Und dann gibt es diesen besagten Konfigurator mit dem wir diese rund 60 Fragen einmal durchgehen. Und das können wir auch gemeinsam in einem Folgetermin dann machen oder du machst das alleine. Und da wird nochmal ausgewählt auch welche Zahlungsart möchtest du denn akzeptieren in deinem Shop. Und dann implementieren wir die. Dann wird da eben gefragt, möchtest du in einer Nische verkaufen oder in 5 Nischen. Wie sieht das Template dazu aus, wie ist deine Shopdomain. Also all diese ganzen detailspezifischen Fragen werden wir Step by Step in diesem ersten Schritt durchgehen. Das ist auch Teil des Vertrages, diese Anlage, damit wir wissen, was wir tun. Und das du weißt, was du beauftragt hast. Deswegen sehr detailliert, wird hier Step by Step das Ganze abgefragt. Und dann ist es so, dass wir Schritt 2, deswegen immer Zug um Zug und deswegen diese drei Ratenzahlungen jetzt im Schritt 2 natürlich einmal die Lieferanten zum Beispiel dir zeigen, dass es die gibt. Und dass wir die nicht nur von Opelo kopiert haben. Nein, wir haben die wirklich für dich gesucht und wir haben da auch eine Lieferantenbeziehung für dein Business. Und dass du das schwarz auf weiß nochmal prüfen kannst, dafür hast du eben diese Qualitätskontrolle. Und jetzt, nachdem du gesehen hast, ja den Lieferanten gibt es, sind wir in dem 3. Schritt und da bauen wir die Lieferanten dann ein. Das heißt, wir listen die ganzen Artikel dieser Lieferanten in deinem Shop und natürlich auch auf den anderen Plattformen stellen wir die Verbindung her. Und dann kommt es zur Projektübergabe. Da laden wir dich gerne hier her ein oder wir machen das mit einer Bildschirmübertragung, aber das ist der letzte und 3. Schritt. Das ist in circa 8 Wochen der Fall und wenn wir dann hier das Projekt übergeben haben, dann beginnt deine Mentoringphase. Das ist diese dreimonatige Nachbetreuung in der Praxis, in deinem Shop, in der wir alle Fragen für dich klären. Und so ist eigentlich dieser ganze Ablauf und der ist sehr etabliert und sehr standardisiert.

Und wenn du sagst 8 Wochen ist mir zu lang, dann kommst du hierher und wir machen Elite-Live. Und dann machen wir das ganze was wir jetzt in 8 Wochen machen zusammen in einer. Das ist eigentlich alles wie wir es tun. Und wenn du jetzt Fragen hast und sagst, das klingt aber richtig spannend, ich will Referenzen, ich will sehen ob das läuft und wie das läuft, dann drückst du den Button. Du kriegst eine Sortimentinformation, du kriegst eine Information über unsere aktuellen Projekte, aktuelle Referenzen und denke daran, du kannst jederzeit wenn du mehr willst, wenn du mit den Leuten connecten willst hierher in unser Elite-Live-Seminar, da kannst du dich jederzeit auf die Gästeliste setzen und damit hier netzwerken. Und aus erster Hand dir die ganzen Sachen anhören und angucken. Also heißt, entweder per E-Mail berieseln lassen oder einmal hier her kommen und dich sämtlicher Fragen und sämtlicher offener Fragen natürlich entledigen. Und danach hast du ein Konzept mit dem du starten kannst. Und dann starten wir und ich freue mich schon, wenn wir deine Erfolgsgeschichte machen und du dann hier deine Erfolgsgeschichte für dich einen Befreiungsschlag bedeutet, denn du kannst es dann eben auch selbst und ständig ausüben. Und denkt bitte daran um diese letzte Frage für alle noch einmal zu beantworten, es ist möglich auch wenn du zur Uni gehst, auch wenn du momentan vielleicht zeitlich noch in einem Angestelltenverhältnis, also in einem Job proaktiv unterwegs bist. Du kannst und du solltest trotzdem diesen ersten Schritt tun. Denn das ist kein Problem, die Arbeit liegt erstmal bei uns und deine Verwaltungsarbeit, der Kundenservice, der lässt sich sicherlich mit ein bis zwei Stunden pro Tag erstmal erledigen. Denn die Vielzahl der ganzen Abläufe wie Rechnungen schreiben, Buchhaltung usw. ist zum größten Teil wie wir wissen automatisiert. Und deswegen, weil so vieles automatisiert ist, du nur noch so globale Grundverwaltung machen musst, hast du es auch direkt geschafft insofern an und nicht in deinem Unternehmen zu arbeiten. Denn wenn du jetzt noch angestellt bist ist es das beste Beispiel, wie du es nicht machen solltest. Du arbeitest ja in einem Unternehmen füreinander und viel cooler wäre es, du würdest an deinem Erfolg, an deinem Unternehmen arbeiten. Und dafür bedarf es aber einer skalierbaren, einer automatisierbaren Infrastruktur. Und das ist Elite-Dropshipping. Das ist Elite-Live in einer Woche. Also mach was draus, nutze die Chance und poste mir all deine Fragen, damit wir sie auch wieder klären können.