Jan: Hallo und herzlich Willkommen bei WebSiteReputation.com. Wir grüßen euch. Der Fabian und der Jan. Und wir sind mal so frei, in Mallorca sagt man Du anstatt dem Sie – nicht immer so förmlich. Deswegen hoffen wir, es ist ok, wenn wir Du sagen in unserem Beitrag. Ja wir würden euch gerne so ein bisschen Persönlichkeit zeigen und nicht nur immer sterile Stockfotos, sondern uns auch mal persönlich vorstellen bei euch und gerne die Themen ansprechen, die wir so anbieten, die wirklich etwas Besonderes darstellen. Und ich glaube, das ist es wert, da mal drüber zu sprechen. Ich gebe den Ball mal weiter an den Fabian und übernehme dann gerne auch wieder.

Fabian: Genau, viele kennen uns schon von dem Thema Expertise Rocks, als Dropshipping Experten. Thema Dropshipping und E-Commerce. Und heute sind wir hier, weil wir mit euch über Marketing-Automatisation sprechen wollen. Und wir sind gerade hier Pionierarbeit in Mallorca zu leisten – stationär. Deswegen auch hier der Jan, der ja auch schon seit 20 Jahren das Ganze macht. Und wie lange bist du schon auf Mallorca? Deutlich länger wie wir jetzt.

Jan: Also seit 20 Jahren selbstständig im Bereich Marketing-Internetwerbung und seit 12 Jahren jetzt mittlerweile auf der Insel. Zwar ein bisschen mit Kommen und Gehen, aber doch hier festverankert mittlerweile. Und freue mich natürlich sehr, auf der Insel zu sein. Und ich freue mich natürlich besonders, dich kennengelernt zu haben, euch kennengelernt zu haben im letzten Jahr. Und das hat einen ziemlichen Schub für mich und meine Agentur bedeutet, denn bis jetzt habe ich halt den normalen Weg verfolgt und habe Werbung gemacht. Klassisch, wie man es sich vorstellt von Visitenkarten, Broschüren, Printmedien. Natürlich auch Internet, Corporate-Identity. Diese ganzen Dinge. Davon gibt es allerdings auch auf Mallorca mittlerweile eine ganze Menge Firmen – einen großen Wettbewerb. Und da ist es sehr, sehr schwer in dem Bereich richtig Fuß zu fassen. Und so richtig gut funktioniert es erst, seitdem wir zusammenarbeiten. Und Thema Marketing-Automatisierung und die ganzen, ich sage jetzt mal, Prozessoptimierungen und alles was dahintersteckt, das ist ein großes Potential. Das würden wir euch gern vorstellen.

Fabian: Genau. Deswegen sind wir auch ein bisschen zwischen Tür und Angel mal wieder. Wir kommen ja auch direkt von einem gemeinsamen Kundentermin. Das war jetzt ein Immobilienunternehmen – das kann man ja schonmal sagen. Und wir haben uns überlegt, was kann man in so einem Immobilienunternehmen vielleicht automatisieren. Ihr merkt schon, wir sind weg von dem reinen E-Commerce-Gedanken, denn da sind wir ja im Tagesgeschäft. Das ist klar, das sind wir. Und auch da steckt sehr viel Automatisierung drin. Im Bereich Kundenservice, im Bereich Lagerabgleich, im Bereich Rechnungserstellung, aber eben jetzt auch im Immobilienbereich. Deswegen danke ich immer Jan, der bringt mehr so dieses traditionelle Geschäft. Und das ist auch zum Horizont erweitern großartig. Ja wir haben uns ein paar Gedanken gemacht, was die typischen Probleme sind, in einem Nicht-E-Commerce-Unternehmen. Auch teilweise mit eben Mitarbeitern, mit Vertriebsstrukturen. Teilweise auch im Bereich Franchising. Jetzt hier in dem konkreten Fall ist es natürlich eine Immobilienbude. Was kann man da machen oder was hättest du jetzt die ganze Zeit gemacht ohne Marketing-Automatisierung? Vielleicht fangen wir mal so an.

Jan: Genau. Das ist ein guter Ansatz. Ja der klassische Weg ist eben, man macht eine Website für den Kunden und listet sie bei Google. Macht das SEO-Thema – die ganzen Standardsachen die dazugehören. Aber das eigentliche Problem ist doch die Conversation-Rate in der Form, dass man sagt, meine Website ist eben nicht nur eine digitale Visitenkarte, sondern ich will Kunden über das Internet generieren. Umsatz über das Internet machen und nicht nur sagen, hoppla hier bin ich und mich darüber freuen, dass dann vielleicht ab und zu mal jemand das Kontaktformular ausfüllt oder eine E-Mail schickt, sondern proaktiv jetzt ranzugehen und zu sagen, wie mache ich aus einem Websitebesucher. Wie mache ich aus einem Besucher einen konkreten Interessenten? Aus dem Interessenten einen zahlenden Kunden.

Fabian: Automatisch.

Jan: Automatisch. Genau. Und das ist natürlich einer unserer USPs, wo wir uns der Features und der modernen Möglichkeiten bedienen, die ich durch euch kennenlernen durfte. Und das ist einfach nur toll zu sehen. Und damit können wir uns ziemlich abgrenzten von normalen Agenturen, die nur Websites gestalten und ein bisschen Werbetexte machen. Diese Dinge würden wir euch gerne ein bisschen konkreter heute vorstellen.

Fabian: Das bedeutet, wir werden jetzt bei so einem Makler hergehen und sagen, guck mal, ihr habt viel Routineaufgaben. Und vielleicht findet ihr euch jetzt in einem ähnlichen Case wieder, in eurer Branche als Zahnarzt, als Rechtsanwalt, als was weiß ich Heilpraktiker. Und sagt, ja genau, das sind Sachen die mache wiederkehrend. Natürlich allem voran haben wir heute festgestellt, natürlich das Thema Terminierung. Also egal welches Vertriebskonstrukt du hast. Egal ob du eine kleine Bude bist wirklich in einem Private. Oder ob du wirklich eine Konzernverpflichtung hast. Termine braucht man immer. Und die sind teilweise natürlich per E-Mail. Dann wird zehntausend Mal hin und her geschrieben, hast du morgen Zeit, hast du übermorgen Zeit? Den Einladungslink per Outlook. Hast du kein Outlook, hast du gelitten. So, dass ist schonmal ein erster Prozess, wo wir selber gemerkt haben in unserem eigenen Unternehmen hier bei Expertise Rocks, dass wir gemerkt haben, Mensch das kannst du automatisieren. Das ist geil. Wir können nicht nur einen Google-Kalender – was schon fortschrittlicher wäre. Wir können tatsächlich den sogenannten Terminpiloten integrieren und somit die Kunden selbstständig Termine machen lassen. Das geht jetzt auch bei einem Maklerbüro – Thema Besichtigungstermine. Denn ich kann, wie wir vorhin gesehen haben, für jedes Exposé, für jeden Makler – also Mitarbeiter nenne ich es mal. Vielleicht auch nochmal unterschieden zwischen einer Verkaufs- und einer Mietsparte differenzierte Formulare bereitstellen, die auf den Mitarbeiter gemäß der Arbeitszeit, gemäß den dieser Person zugewiesenen Exposés verknüpften Kalender bereitstelle. Der dann auch in den Google-Kalender mündet, aber losgelöst eben auf der Webseite mittles iPhrame-Technologie integriert werden kann oder per Link aus der Mail heraus geschickt werden kann. Das heißt wir sparen pro Tag viel Zeit. Wir schicken nicht permanent Mails hin und her. Und wir tun auch die Prozesskette in diesem Immobilienunternehmen zum Beispiel jetzt ganz konkret natürlich minimieren, den Prozessaufwand, den Zeitaufwand, weil wir natürlich gar nicht mehr dieses hin und her haben. Das heißt wir haben Zeit und wir haben natürlich auch einen viel höheren Nutzen. Der Kunde, er sieht sofort wann kann er seine Wunschimmobilie anschauen. Und er weiß, wenn er jetzt sagt, übermorgen 17 Uhr, dann funktioniert das. Wir hatten letztens einen Kunden, du erinnerst dich Jan, der hat ja eine große Pferderanch. Der hat auch so etwas. Da haben wir überlegt, wie könnten wir das automatisieren bei seinen Pferden. Der fand das auch – er war ein bisschen Old School-Style. Erzähl mal, was war das Problem.

Jan: Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, dass man dem Gast, der im Urlaub schon war auf der Pferderanch und ich sage mal das Kind sich in das Pony verliebt hat oder ein spezielles Pferd geritten werden möchte. Vielleicht gehen wir an der Stelle mal einen Schritt zurück. Aber es geht natürlich darum, im konkreten Beispiel, wie bekommt man aus diesen vielen Besuchern, die durch zum Beispiel ein Marketingpush oder Pressearbeit – die wir auch anbieten zusammen – die man auf die Website bekommt, wie kann man eben die maximale Anzahl an Kunden herausholen und wie kann man die Kunden binden. Und das geht natürlich über Automatisierung ganz gut. In der Form, dass man zum Beispiel Urlauber die auf der Pferderanch waren und sich dort zum Beispiel in ein Pferd verliebt haben und gesagt haben, das war toll, mit dem kam ich klar oder wie auch immer. Wie kann ich das vielleicht in meinem nächsten Urlaub wieder mit buchen und gibt es da die Möglichkeit. Und natürlich verfügt man ja über die Kundeninformation, die E-Mail-Adressen und so weiter. So dass mal automatisch aus einer Datenbank eine E-Mail rausschicken kann und sagen kann, das Pferd ist an der und der Stelle im Kalender frei buchbar zum Beispiel. Und sagt, was halten Sie davon, es ist Offseason es gibt ein gutes Angebot, haben Sie nicht mal wieder Lust auf Mallorca zu kommen und diese Stute zu reiten?

Fabian: Und das Gute ist tatsächlich – wir haben uns anhand dieses Pferdethemas deswegen so festgemacht, weil es eine emotionale Komponente ist. Wir hatten eine Finca-Vermietung auch als Kunden und da war das Thema da sind wir rangegangen mit einer reinen SEO-Strategie.

Jan: Das war der Einsteiger.

Fabian: Genau das war der Einstieg. Und wir haben überlegt, wie können wir grundsätzlich mal objektiv darlegen, weil die gute Frau hat ja 5000 Euro im Monat waren das durchschnittlich in AdWords-Werbung investiert. Also sehr viel und ihr wisst das ja, ich persönlich zum Beispiel habe nahezu nie in AdWords Werbung gemacht, war zuerst mal schockiert tatsächlich. Und wir haben deswegen erstmal eine Bedarfsanalyse gemacht. Haben uns das angeguckt und haben gesagt, Mensch nimm das mal raus, weil wir erstmal sagen wollten, wir müssen die Leute besser abholen. Das heißt, um die eine Automatisierung zu kriegen, musst du sie erstmal generell abholen. Und das bringt eben nichts, jetzt zum Beispiel 5000 Euro zu nehmen als Werbebudget – was schonmal relativ viel ist, gerade in dem Fall für einen Ein-Frau-Betrieb, ein kleiner Betrieb. Also extrem viel Budget. Und wir gesagt haben, das bringt an der Stelle nichts. Wir nehmen das erstmal raus und überlegen uns, wie können wir den Nutzen steigern? Und konkret haben wir da gesagt, Mensch wir schauen erstmal, dass wir die Webseite mobilfähig kriegen. Und das war ja ein Problem, dass man AdWords-Werbung macht auf einer mobilfähigen Kampagne. Aber die Seite selber gab es gar nicht her. Und dann haben wir überlegt, wie können wir – nachdem wir das geklärt haben – und die Anfrage dann auch umwandeln. Das heißt, da wurde erstmal geguckt, wie kommen wir zu einem Kontaktformular? Da sind wir beim Thema Marketing-Automatisierung. Wenn ich jetzt auf das Kontaktformular drücke, ganz normal auf einer normalen Webseite, dann ist das so, dass dieses Formular ja irgendwo bei einem Sachbearbeiter – bei dir jetzt zum Beispiel – rauskommt. Nur dann ist es noch nicht bearbeitet. Und man kennt das jetzt von großen Unternehmen, da kann man oben so Abteilungen wählen zum Beispiel. Das machen die hier genauso aus diesem Nutzen heraus betrachtet, weil man damit segmentieren kann, an welche Abteilung geht das. Und wenn man das jetzt mal überträgt zum Beispiel auf so eine Finca-Vermietung oder auch Immobilien – da sind wir ja wieder im Thema. Da kann ich direkt dieses Kontaktformular ja nicht nur auf jeder Seite darstellen – wie das standardmäßig ist – sondern ich kann für jedes Exposé, also für jede Immobilie rein technisch betrachtet ein eigenes Formular machen. Und deswegen weiß ich ja, wer ist für diese – also welcher Sachbearbeiter quasi – wer ist für dieses Objekt zuständig. Weil ich das weiß, kann ich deswegen im Hintergrund natürlich Automatisierungen anstellen, zum Beispiel den Terminkalender mit dem Exposé per E-Mail an den Kunden direkt schonmal rausschicken. Oder vielleicht brauche ich warum auch immer einen Erstfragebogen. Haben Sie Haustiere? Haben Sie Kinder? Haben Sie dies haben Sie jenes? Das kann ich mir alles im Vorfeld schonmal einholen. Und nur wenn die Parameter die derjenige da eingibt auch stimmen, dann kommt es zum Beispiel zu dieser Besichtigung – also erst dann. Und damit selektieren wir automatisiert vor. Und das Gleiche gilt jetzt auf so einer Finca. Ich kann natürlich dann ankreuzen was möchte ich. Einen Meerblick zum Beispiel. Welches Budget im Monat habe ich. Und dann kann das System automatisch richtig passende Immobilien vorschlagen, auch wenn die vielleicht später kommt und es sie heute noch gar nicht gibt. Denn das ist ja oft ein Problem, du hast eine Wunschimmobilie im Kopf, aber heute gibt es der Markt nicht her. Jetzt sagst du deinem Makler oder wem auch immer quasi, informiere mich mal bitte. Und das meiste ist, da wirst du mir recht geben, die informieren dich dann nicht oder sehr rudimentär, also nach dem Motto Blumenstrauß, suche dir mal etwas raus. Und das kann man automatisieren indem ich das genau abfrage.

Jan: Und das ist faszinierend zu sehen, wie das so eine künstliche Intelligenz oder so eine Software abbilden kann. Und teils besser machen kann als das ein Mitarbeiter tut oder als das ein Mensch manuell macht. Das geht natürlich viel schneller. Ja ganz klar, es geht strukturierter, zuverlässiger. Die Software wird nicht krank, die arbeitet halt an 365 Tagen im Jahr.

Fabian: Das ist ein wichtiger Kostenersparnisfaktor. Das stimmt.

Jan: Absolut. Also man kann durch diese neuen Möglichkeiten enorm Personalkosten sparen.

Fabian: Richtig.

Jan: Man braucht also nicht Mitarbeiter die krank werden, die früher Feierabend machen, die das und das und das. Diese Systeme arbeiten halt durchgehend und sind für Sie da. Es gilt jetzt zu verstehen einfach, dass man diese Sachen nutzen kann, dass es sie gibt. Und dass es auch Ansprechpartner vor Ort gibt, die diese Tools beherrschen. Und das hört sich alles ganz kompliziert vielleicht auch an für den einen oder anderen. Das ist ja das. Ich muss es ein bisschen zugeben, es war natürlich für mich genauso, weil ich habe den alten Ansatz verfolgt. Ich habe gesagt, ich habe die Website gemacht und die war vielleicht auch ganz nett. Die sah für meine Kunden auch immer ganz gut aus. Aber am Ende des Tages hat sie nicht wirklich Nutzen gebracht. Einmal von der Sales-Objektive, aber eben auch von dem ganzen Automatisierungsthema. Welche Möglichkeiten es gibt einfach Zeit zu sparen, Kosten zu sparen, Prozesse abzubilden. Und da fällt mir das Tool ein das es da gibt, wo man alle 400 oder mehr als 400 Apps und Anwendungen im IT und EDV-Bereich miteinander kombinieren, automatisieren kann über eine Schnittstellenlösung. Das ist einfach enorm, welches Potential da ist.

Fabian: Das ist eine gute Sache Jan, mit dem Tool was du sagtest. Das gefällt mir. Und deswegen habt ihr jetzt die Möglichkeit, wenn ihr sagt, Mensch von was redet der denn da? Warum benennt der das Kind nicht beim Namen? Ja das ist Marketing Leute. Das ist Marketing-Automatisierung höchsten Reinheits-Grades. Ihr dürft jetzt auf unsere Webseite klicken. Und da findet ihr den Button, wo ihr direkt kostenfrei die Informationen bekommt. Und wir haben ja auch einen automatisierten Funnel hinterlegt. Und ihr könnt die Livereaktion jetzt einfach mal erkennen die personalisiert tatsächlich ist. Denn wenn ihr da draufklickt, habt ihr den Riesenvorteil, dass es jetzt tatsächlich so ist, dass wir euch das Programm von dem Jan so mysteriös gerade gesprochen hat, dass wir euch das step by step erklären. Das Geile ist, es gibt dort sogar ein Freeplane. Das heißt ihr könnt damit kostenfrei erstmal starten. Und die ersten drei Systeme die ihr nutzt kombinieren. Das ist schonmal das richtig Gute. Das heißt, ihr könnt schonmal starten. Und wenn ihr dann merkt das ist geil – und es ist ja gar nicht so schwer, so wie Jan sagt. Ihr habt das erste Feeling, das ist gar nicht so schwer. Wenn ihr das merkt, dann könnt ihr natürlich jeder Zeit aus dieser Mail heraus, die ihr dann bekommt. Wie ihr gerade gelernt habt tatsächlich einen Rückruftermin vereinbaren oder eben über unser Sales-Funnel euch ein Webinar angucken mit uns beiden. Da haben wir ein Webinar für euch zu dem Thema Marketing-Automatisierung. Und dann würden wir uns natürlich auch gerne hier in diesem schönen Ambiente vielleicht mal wieder mit dir treffen.

Jan: Gerne. Jederzeit.

Fabian: Auch mal gerne kurzfristig. Das heißt, um einfach mal individuelle Lösungswege zu erarbeiten. Dafür bieten sich ja auch unsere Workshops an – unsere Mentoring-Programme. Und die basieren ja eben auf mindestens einem Tag, wo man sich mal zusammensetzen muss. Vielleicht abschließend noch dazu Jan, warum mindestens einen Tag? Warum braucht man das und es reicht nicht nur eine E-Mail mit Machen-Sie-mir-mal-ein-Angebot? Warum reicht das nicht?

Jan: Ganz genau. Das reicht natürlich nicht, weil wir müssen natürlich erstmal die Prozesse kennenlernen. Wir müssen erstmal die Basissituation kennen: Wie nutzen Sie das Internet? Wie ist die Website aufgestellt? Welche Interaktionsmöglichkeiten mit den Kunden gibt es? Wie ist sozusagen das Setup A online, aber auch offline? Welche Prozesse, welche Software nutzen Sie in der Firma? Wie kann man die Prozesse miteinander verbinden? Wie kann man sie vereffektivieren? Dazu bedarf es einem Workshop und einer Bestandaufnahme sage ich mal.

Fabian: Das stimmt. Demzufolge ist das hier Call to Action, Leute. Also schaut euch das Ganze mal an. Es ist kostenfrei erstmal. Und es liegt wirklich daran, dass wir euch zeigen wollen, dass funktioniert aber gleichzeitig versteht man dann, wenn man erstes Feeling entwickelt, warum es vielleicht Leute wie uns gibt, die darauf spezialisiert sind auf Marketing-Automatisierung und deswegen auch so etwas wie Dropshipping-Business, dein Elite-Dropshipping  -Konzept – was ja auch ein automatisiertes Konzept ist.

Jan: Das ist es.

Fabian: Das fußt alles auf 12 Jahre Erfahrung als Dropshipping Experte auf meiner Seite. Bei Jan auf 20 Jahren. Das heißt zusammen sind wir schon 32. Und jetzt könnt ihr mal gucken, ob wir da mit 32 Jahren Praxiserfahrung was hinkriegen. Wir haben ja auch noch unsere Jasmin. Das heißt da ist eigentlich auch noch mehr. Das wirkt jetzt schon wie wenn wir alt werden. Ihr versteht schon. Ihr müsst jetzt einfach mal an den Start kommen. Meldet euch einfach mal an. Kriegt ein Feeling für das Programm, für die Möglichkeiten. Und wahrscheinlich wird es euch ein bisschen, ich sage mal vorsichtig, erstmal überfordern im positiven Sinne, weil es eben sehr viel Input ist und dann sind wir genau an der Stelle, wo wir sagen, lass uns zusammensetzen. Machen wir einen Tag – gerne auf Mallorca. Ja, around the world. Wir haben Kunden die wirklich im asiatischen Bereich sind. Wir haben Kunden aus Malta. Wir haben Kunden aus Österreich, aus Liechtenstein. Das heißt, es ist wirklich kein Problem uns auch mal in den Flieger zu setzen. Oder man denke an das Dropship, dass wir uns tatsächlich auch mal in ein Schiff verfrachten. Und was da Tolles passieren kann, dazu nächste Woche mehr live von der See berichtet.

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