Streift man so durch die Foren, dann wundert es mich, dass es immer noch Händler und Amazonpartner gibt. Überall ist der Tenor fast einhellig. Schlechte Erreichbarkeit, keine Antwort auf das eigentliches Anliegen, Ignoranz, noch nichtmal annähernd in Richtung Dropshipping Experte. Wer seinen Lebensunterhalt mit Amazon verdient, muss Mittel und Wege finden wieder freigeschaltet zu werden. Sei es mit seinem Affiliate-Konto oder dem Seller-Account.

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Amazon sperrt wegen vieler Gründe, einer kann die Verbindung zu einem gesperrten Account sein. Dies ist insofern bedenklich, da über ein paar Ecken jeder irgendwie in Verbindung steht. In Foren ist dann zu lesen:

„Dein Konto wird bei Amazon gesperrt, wenn Amazon Deine Person in irgendeiner möglichen Variante mit der Person, dessen Käufer- und/oder Verkäuferkonto gesperrt wurde, in Verbindung bringen kann. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich, dass diese Verbindung tatsächlich existiert.“

Dieses Beispiel existiert auch in unserer Beraterlaufbahn exakt so. Nur mit dem freudigen Unterschied, dass in unserem Falle der Account wieder reaktiviert wurde und nicht auf Lebenszeiten gesperrt war, wie es im Forum der Fall war.

In Foren kann man weiter lesen:

„Hier ein paar Möglichkeiten, die mir in den letzten Jahren persönlich bekannt wurden. Verbindung über die Versanddaten: Jemand aus Deinem Umfeld, dessen Konto von Amazon gesperrt wurde, hatte Deine Adresse als Lieferadresse genutzt (kann z.B. auch ein Geschenk sein, was irgendwann einmal über Amazon/Marketplace direkt an Dich geschickt wurde).

Verbindungen über die Bankdaten: Wenn Du mit Deinem Partner ein gemeinsames Bankkonto hast, er/sie hat diese Kontodaten bei Amazon angegeben und wurde gesperrt. Gibst Du nun diese Kontodaten bei Amazon an, wirst Du auch gesperrt – unabhängig von Deinem Nachnamen. Verbindungen über den Nachnamen/(Firmennamen) und die Adresse: Wenn eine Person gesperrt wird, werden automatisch auch alle Konten jener Personen gesperrt, die den gleichen Nachnamen (auch Teil eines Doppelnamen) haben UND 1. im gleichen Haus wohnen 2. in der gleichen Strasse wohnen.

Telefonnummer: Nicht jeder Käufer hinterlegt bei Amazon die eigene Tel.Nummer, bzw. aktualisiert sie bei einem Wechsel…“

Diese Kommentare zur Sperr-Diskussion zeigen, dass es eine Vielzahl von Gründen gibt. Wir haben auch schon von vielen anderen Gründen berichtet, wichtig ist aber in jedem Falle: Handeln! Auch hier, der gleiche Rat wie immer in dieser Art von Berichtserstattung. Zunächst würde ich keinen teuren Anwalt auf die Angelegenheit ansetzen, den dies interessiert Amazon in aller Regel nicht – Es kostet aber direkt Geld. Besser ist es hier lösungsorientiert an die Sache herran zu gehen. Wir bieten daher die Möglichkeit zur Pro-Aktivhilfe. Denn mit einem Maßnahmenplan ist es eben nicht immer getan. Auch die vielen Muster aus dem Netz stoßen schnell an ihre Grenzen, ist doch jeder Fall anders gelagert. Außerdem gibt es Plagiatssoftware-Tools mit dessen Hilfe, man gängige Vorlagen in Sekunden aufspüren kann. Jedem der etwas an seinem Account liegt, sollte sich daher die Mühe machen und die Angelegenheit mit der notwendigen Motivation klären. Auch ist von einer Neueröffnung abzuraten, sofern die Angelegenheit nicht geklärt ist. In Foren ließt man gerne Tipps wie die folgenden:

„Wenn Du es wirklich drauf anlegst und weiterhin Umsätze mit Amazon generieren möchtest, dann würde ich einfach einen neuen Amazon-Partnernet-Account anlegen. Gekränkte Ehre hin- oder her. Schließlich willst Du als Affiliate Umsatz machen.“

Auch wenn der Ansatz nachvollziehbar ist, er ist nicht der richtige Weg. Wenn Amazon in der Lage ist Sperrrungen aufgrund obiger Methoden durchzuführen, dann sollte man nicht so naiv sein und glauben ein neuer Account würde alle Probleme lösen bzw. dieser würde nicht auffallen. Amazon kann dich auch anhand des Eingabegerätes, deines Browsers und der IP-Adresse ermitteln, es macht also keinen Sinn hier auf „Katz und Maus-Spiele“ zu setzen! Amazon ist ein Machtunternehmen, ebenso wie Google und Co. Man erkennt dies an den Mitteilungen, welche ohne persönlichen Bezug, oftmals gar ohne Anrede und mit vielen Schreibfehlern versenden werden. Hier ein solches Beispiel, welches zeigt, dass man kein wirkliches Interesse hat, sich mit den Händleranliegen auseinanderzusetzen:

„…mir ist aktuell das gleiche passiert. Auch ich habe mich per Mail bei Amazon gemeldet und bekam unter anderem folgende Antwort:

Wie bereits mitgeteilt, mussten wir feststellen, dass Sie im Rahmen der Partnerschaft gegen die Teilnahmebedingungen des Amazon.de Partnerprogramms verstoßen haben. Bitte eröffnen Sie keine weiteren Konten. Amazon.de behält sich das Recht vor, weitere Konten aufgrund dieses Verstoßes ohne Auszahlung gegebenenfalls anfallender Werbekostenerstattung und einer weiteren Benachrichtigung zu schließen. Wir bitten um Verständnis für diesen Schritt.

Unser Ziel: das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein. Ihr Feedback hilft uns dabei.“

Möglicherweise gibt es Hoffnung, zumindest ein Blick in die Forenwelt zeigt, Wettbewerber eBay will es offenbar „Partnerfreundlicher“ machen, die Praxis ist aber auch hier oftmals leider eine völlig andere:

„Ich habe gerade von eBay eine Änderung der Teilnahmebedingungen bekommen. Ein Satz darin fällt besonders positiv auf:

Unser Team behält den Traffic und die Platzierung von Werbeinhalten genau im Blick, um sicherzustellen, dass unsere Partner hochwertigen Traffic an eBay senden. Aber keine Sorge, natürlich werden wir bei Auffälligkeiten nicht leichtfertig und ohne Vorwarnung Partner aus dem Programm ausschließen. Amazon sollte mal über das eigene Verhalten nachdenken.“

Wie dem auch sei. Wenn du von einer Sperrung bzw. Suspendierung betroffen bist, dann nimm gerne Kontakt mit uns auf. Wir als Dropshipping Experten helfen dir zunächst völlig unentgeltlich bei der Klärung. Erst wenn der Account tatsächlich freigeschaltet wurde, erhalten wir für unser Bemühen eine zuvor individuell vereinbarte Summe. Klingt das fair? Dann danke ich für deine Kontaktaufnahme mit Deinen Dropshipping Experten über den Button „Hilfe erhalten“ und wünsche weiterhin gute Geschäfte mit und auf Amazon.