Hi hier ist Fabian, dein Dropshipping Experte und heute geht es um die Lösung die ihr vielleicht immer gesucht habt. Nämlich wie kannst du als Dropshipper trotzdem sagen du hast ein Fachgeschäft, ein Ladenlokal oder schlicht einen Showroom. Wie geht das als Dropshipper, wo man doch eigentlich gar kein Personal im Laden und überhaupt das eigentlich betreiben möchte. Diese Lösung gibt es heute.

Ja Ladengeschäfte – das ist so das Typische, wenn du durch die Innenstadt flanierst. Und was sieht man da? Eine Brandware neben der anderen. Jetzt machst du einen Onlineshop. Willst genau, dass dich diese Marken beliefern und dann kriegst du eine Absage. Denn immer mehr Marken kämpfen gegen ihren Plattformvertrieb, zum Beispiel bei Ebay oder bei Amazon an. Und das bedeutet, wenn du dann ein reiner Versandhändler bist – und dann noch schlimmer sogar, ein reiner Dropshipper – dann wirst du von den richtig geilen Marken gar nicht beliefert. Die sagen dann sowas wie, Kundennähe, Beratungskompetenz. Und da hast du als Dropshipper natürlich echt die Arschkarte.

Und das ist jetzt das Thema wo die ganzen AliExpresser sagen, naja ist ja egal, brauche ich ja nicht. Ich importiere ja und mache hier so ein bisschen meine 500 000 Prozent gefühlten Gewinn. Da brauche ich das Ganze ja gar nicht. Ist klar, dass ist eine Einstellungssache und das brauchst du dann nicht. Aber wenn du wirklich jetzt einen Fachhandel im Internet haben willst. Ich finde es ja zeitgemäß. Man kann durchaus mal eine schöne Uhr oder ein Tisch oder was auch immer im Internet kaufen. Ist ja, wenn du eine Maklerwebseite hast und dir eine schöne Villa anguckst jetzt auch nichts anderes, dass du die erstmal über das Internet findest. So, aber natürlich ok das ist das Problem. Als Dropshipper haben wir natürlich kein Ladenlokal wo irgendwie ist. Und wenn, haben wir ein gefühltes Schaufenster. Naja, das ist kein Ladenlokal und damit überzeugen wir keinen. Aber die Frage ist natürlich, angenommen wir hätten jetzt so ein Geschäft. So ein richtig schönes mit Regalen beleuchtet. Öffnungszeiten. Freundlicher Mitarbeiter drin. Und naja dann hast du natürlich schon mal, wenn du akquirierst bei irgendeinem der normalerweise Versandhändler gar nicht mag – ein Fachhändler – hast du da schon Vorteile. Weil dann heißt es, naja wir haben Beratungskompetenz und sie können auch hierherkommen. Und das Schöne ist, meistens kriegst du dann nicht bloß die Ware, dass die dich beliefern. Du kriegst auch noch ganz viele Sachen geschenkt. Da kriegst du so Aufsteller, Tüten, Aufkleber. Volles Programm. Da wirst du hier richtig mal chauffiert. Das kennst du sonst gar nicht. Und wenn du einen Messetermin machst, dann heißt es plötzlich als Fachhandel. Klar da hast du morgen einen Termin. Als Ebay-Händler gefühlt, naja haben wir erstmal keine Zeit. In 5 Monaten vielleicht. Also so ein Fachhandel bringt schon ein paar Vorteile mit sich. Und dann ist das auch so, als Fachhändler genießt man meistens auch bessere Zahlungsziele.

Natürlich kann ich als Versandhändler erstmal mehr abnehmen, weil ich mehr Menschen erreiche. Einen höheren Umschlag habe. Das heißt insofern ist der Versandhändler vielleicht erstmal in der komfortablen Lage, dass er viel abnehmen kann – bessere Mengen dadurch umschlägt und deswegen vielleicht preiswerter einkauft. Doch das Problem mit dem Einkauf ist ja als Dropshipper, dass wir auf eine stückweise Abnahme erstmal angewiesen sind. Nur wenn es besonders gut geht – vielleicht über eine Art Cashback oder Nachvergütung oder wie auch immer reden können. Aber wir sind im Prinzip in einer Bringschuld. Wir haben zwar ein Konzept. Wir haben einen tollen Shop – meistens jedenfalls. Und naja, damit ist es aber nicht getan. Jetzt ist es so Fachhandel – da hast du ein Geschäft. Da gehst du rein. Steht die Ware – wird schon präsentiert. Da kriegst du sowas vielleicht sogar mal auf Kommission. Das heißt die Stellen dir die Ware da hin – die musst du erstmal gar nicht bezahlen. Das ist natürlich schon Dropshipping, im Fachhandel würde man das Kommissionsware nennen. Aber wie gesagt, selbst wenn du das da hinstellst, dann zahlst du vielleicht wirklich erstmal – ich habe früher 120 Tage Zahlungsfrist gehabt, aber 30 wäre vielleicht auch schon gut, wenn du momentan in dieser kurzfristigen Finanzierungssituation bist. Und da bist du im E-Commerce nicht alleine. Egal ob FBA, klassischer Versandhandel, Import-Business sowieso – du brauchst erstmal die Kohle.

Deswegen haben wir über das Thema Factoring gesprochen und dazu ein paar Links verteilt, dass man sich da mal zu dem Thema Warenfinanzierung und Factoring ein Überblick verschaffen kann. Aber nichtsdestotrotz, ich glaube, aus eigener Erfahrung aus dem Internethandel mit Fachhandel kommend – man nennt es heute Omnichannel, Multichannel – glaube ich funktioniert das relativ smart. Jetzt ist das Gute zunächst einmal – rein auf der Softwareebene – es passiert gar nicht viel. Ich brauche nicht mehr. Nehmen wir DreamRobot – da gibt es zum Beispiel so ein Kassensystem so eine Kassensoftware. Damit habe ich schon vor 7, 8 Jahren mein Ladenlokal tatsächlich mit einer Kasse ausgestattet mit genau einem solchen System von DreamRobot. Also das gab es schon vor Jahren und ist jetzt nichts Neues. Das gute ist, ich habe erstmal so eine Infrastruktur und kann damit skalieren, ohne dass ich jetzt wieder etwas Neues kaufen muss. Und der Vorteil ist jetzt, wenn ich jetzt an einen neuen Lieferanten rangehe und sage, Mensch ich bin jetzt hier Fachhändler. Dann werden die mich in aller Regel auch beliefern. Und das wie gesagt mit Marken, wo du normalerweise nicht beliefert wirst. Jetzt gibt es manchmal auch so Fachhandelspreise und Versandhandelspreise. Das heißt das kann sogar schon sein, dass es hier Differenzierungen gibt. Und das Lustige ist, dass Fachhändler – gerade bei sperrigen Produkten geht man davon aus, dass man das dem Kunden auch mal direkt zustellt. Man nimmt dann vielleicht das Wort Dropshipping einfach nicht so in den Mund, aber letztendlich machen die Lieferanten Dropshipping. Man nennt es halt nur nicht so, naja dann nennen wir das halt auch nicht so, aber letztendlich ist es ja so. Die Ware wird irgendwie bestellt und die kommt irgendwie zum Kunden.

Jetzt fragst du dich vielleicht, ist ja gut Fabian, aber wie kann ich denn jetzt so einen Fachhandel machen. Ich habe jetzt überhaupt nicht vor hier jetzt zu renovieren, Regale rein – kostet ja alles ein Vermögen. Und naja, eigentlich wollte ich ja jetzt auch irgendwie ortsunabhängig, digitalen Nomadenstyle machen. Und naja, so ein Fachhandel bindet mich ja an einen Ort. Da hast du einen Mietvertrag und hin und her. Stimmt. Das ist natürlich blöd. Habe ich jetzt gar nicht dran gedacht irgendwie. Da können wir nichts machen. Stimmt hast du recht. Also Lösung. Lösung haben wir. Die Lösung sieht so aus – da haben wir bereits viele Monate jetzt intern ein bisschen gebastelt, um die Lösung hier tatsächlich auch marktreif zu machen. Wir haben am Shop-in-Shop-Konzept gearbeitet. Und das existiert jetzt momentan in Deutschland. Und es existiert hier in Spanien. Das heißt, der Gedanke ist jetzt der, wir haben Partner gefunden, die tatsächlich Fachhandel betreiben. Jetzt auch aus dem Bereich Wohnaccessoires und Möbel. Einfach mal als stellvertretendes Beispiel. Das sind richtig schöne echte Showrooms. Also die gibt es wirklich. Da kannst du hinkommen. Da wirst du beraten. Und die gibt es schon teilweise seit mehreren Jahrzehnten. Das heißt das ist wirklich ein eingefleischter Betrieb. Und davon haben wir jetzt eine Menge von diesen Lösungen. Und das kannst du auch individuell gestalten – mit deinem Banner, mit deinen Regalen und so weiter. Aber die Fläche, die Menschen, die Mitarbeiter – alles ist schon da. Und das sind auch teilweise mehrere hunderte bis tausende. In dem Fall sogar mehrere zehntausend von Quadratmeter Fläche. Also da ist richtig was geboten. Das ist schon so ein kleines Shoppingcenter. Und das Tolle ist jetzt an der Geschichte, dass die Infrastruktur einfach schon da ist. Und jetzt ist das Angebot, was wir euch quasi als Dropshipper machen. Ihr könnt sagen, ja das ist eine geile Sache, da will ich mal so ein Regal.

Ihr kennt das vielleicht wirklich unter dem Namen Shop-in-Shop-Konzept. Da gehst du durch den Supermarkt. Da siehst du plötzlich so eine Wand wo irgendein Brand drübersteht. Da stehen dann tausend Handtaschen oder irgendwelche Modeartikel oder auch Dekorartikel. Zum Beispiel, gehst du durch den Globus – das ist so ein Realwarenhaus-Konkurrent quasi. Da gehst du da durch. Findest du von Depot so ein Einrichtungszeugs. Findest du da im Prinzip eine Shop-in Shop-Lösung. Früher wie gesagt zur Karstadt-Zeit, hier in unserer Heimat. Da gingst du durch, hast du dann diverse Textilien gefunden oder Parfümerien zum Beispiel. Das sind alles Shop-in-Shop-Konzepte. Und das heißt im Prinzip, jetzt mal ganz salopp formuliert, du mietest quasi nur das Regal in einem Fachhandel. Hast aber die gesamte Infrastruktur – musst dich weder um den Mietvertrag, noch um Personal, noch um Öffnungszeiten – natürlich auch ortsungebunden insofern um irgendetwas kümmern. Du bist ganz flexibel.

So das bedeutet, genau das bieten wir euch jetzt an. Das ist geiler vielleicht sogar als die eine oder andere Büroadresse die der eine oder andere Dienstleister euch anbietet. Das ist dann so eine Briefkastenfirma. Das funktioniert, aber eine Briefkastenfirma hat noch lange keinen Showroom, schon gar kein Fachgeschäft. Das ist halt einfach nur eine repräsentative Adresse. Das kann für ein Beratungsunternehmen funktionieren. Das kann für Dropshipping schwierig werden, weil damit hast du eben kein Ladengeschäft. So, deswegen haben wir sowas für euch als Lösung. Ihr könnt genau in eine solche Infrastruktur, wenn ihr wollt eure Produkte – euern Shop sozusagen – platzieren. Und damit könnt ihr dann in die Akquise ziehen und sagen, ja wir sind auch im Fachhandel vor Ort, in Großstädten – nenne das mal wie du es willst – vertreten. Und das Schöne ist, da kann auch wirklich mal der Vertreter vorbeikommen. Da kannst du dich auch mal mit dem treffen. Du kannst dort hinkommen – das ist kein Problem. Du kannst das auch sein lassen und einfach die Mitarbeiter vor Ort in deinem Namen – also in deinem Firmennamen – das kommunizieren. Du kannst Visitenkarten hinstellen. Flyer. Da kannst du auf der Homepage ein paar Bilder machen. Das ist ja ein realer, existierender Bereich. Und das Lustige ist, da kommen wirklich Laufkunden auch hin. Denn das ist ja ein Fachhandelsfachbetrieb. Und das Schöne ist, damit kannst du tatsächlich auch noch ein bisschen Umsatz generieren – auch wenn es uns darum gar nicht geht, weil wir erstmal die Präsenz als solches ganz toll finden. Aber es ist ja ein echtes Geschäft. Das heißt da kommen echten Menschen hin. Da kann natürlich echt was verkauft werden.

Das heißt was brauchst du als Grundinvestition? Im Prinzip der Laden ist da, die Menschen sind da. Das heißt du brauchst nicht viel. Du brauchst ein paar Artikel die du reinstellst. Jetzt kriegst du die ja Gott sei Dank zum Einkaufspeis. Und das Gute ist jetzt unter dem Fachhandelsgesichtspunkt – du kannst natürlich jetzt auch Thema Kommissionsware und das Ganze irgendwie machen. Und wir können dir da auch beim Organisieren helfen. Das heißt losgelöst von welcher Branche und von welchem Standort – das ist eine individuelle Geschichte. Hätten wir jetzt genau mal diese Lösung für dich, damit du dein Image hier – ich kann dieses ganze AliExpress-Shopify-Gedöns einfach nicht mehr hören – mal richtig runterpegelst. Das heißt der Shop – ein schöner professioneller Shop – der hat einen Trust-Shop-Zertifikat. Du hast einen Fachhandel vor Ort. Das heißt das wirkt auch für deine Kunden mal ganz solide – wie hier immer dieser ganze zusammengeflackerter, naja ihr wisst schon. Das ist jetzt quasi mal unser neuster Ansatz. Den haben wir selber entwickelt. Das heißt da muss man keinen am A**** lecken. Das heißt wir können einfach mal ganz kreativ rangehen.

Und das Schöne ist, da wir auch Niederlassungen hier haben auf der Insel, bedeutet das wiederum, ihr könnt natürlich auch sagen, wir haben einen Fachhandel nicht nur in Deutschland, wir sind europäisch, wir haben sogar einen auf Mallorca. Der Vorteil hier wiederum ist natürlich der Handelsvertreter von der hochwertigen Firma wird sich in aller Regel in der Praxis nicht in den Flieger setzen und schauen ob es die Niederlassung hier wirklich gibt. Wenn er es macht, kann er gerne kommen. Es gibt die ja. Ich will damit nur sagen, damit hast du auch immer so ein bisschen Proof. Du wirkst A größer, B professioneller, naja und C ist die Wahrscheinlichkeit, dass du wirklich besuchst wirst nochmal geringer, weil es einfach mit Kosten und Mühen ist. Es kann nur passieren, wenn der Handelsvertreter oder Geschäftsführer oder wer auch immer von eurem Lieferanten dann hier Urlaub macht – wir sind ja eine bekannte Partyinsel hier auf Malle – dann kann es natürlich sein, dass der mal einen Abstecher hier macht und sagt, Mensch besuche ich doch mal meinen Kunden. Kann er ja kommen, haben wir ja geöffnet.

Das heißt genau das würden wir euch als Dropshipper bieten. Und damit sind wir meines Erachtens einzigartiger Markt. Denn das ist eine gnadenlose Lösung für A diese Zahlungsproblematiken und B führe ich einen Imagetransfer und C du kriegst ganz andere Lieferanten wie diese ganzen wischi-waschi-tanga-club. Das ist jetzt die Mission. Wenn du sagst, dass klingt spannend. Wie sehen denn die Details aus und was kann ich denn damit kombinieren – wir informieren dich mal ein bisschen. Und wenn du dann sagst, dass ist immer noch spannend, dann kannst du mal einen Besichtigungstermin vor Ort bei uns vereinbaren oder einen Beratungstermin vereinbaren am Telefon. Alles soweit erstmal unverbindlich. Naja und wenn du an unserem Elite-Dropshipping Interesse hast und das hier siehst und vielleicht auch schon Teil der Community bist, dann ist ab sofort auch hier nochmal proaktives Kommunizieren notwendig. Denn das ist eine Lösung, die können wir für alle ab sofort anbieten. Und wir sind sehr individuell, das heißt wir können von einem Regal bis gefühlte 500 Quadratmeter alles ermöglichen. Vom Schildchen an der Tür bis Schaufensterfront. Wir sind da sehr flexibel. Und das Gute ist, wir sind da auch sehr flexibel, auch was die Branche betrifft. Und wie gesagt es gibt ja jetzt einen Verbund an Partnern, die da diese Shop-in-Shop-Konzepte von uns unterstützen. Und das Geile ist, wir können da auch wirklich etwas Individuelles kreieren und du bist trotzdem ortunabhängig. Du bist der digitale Dropshipping-Nomade. Aber eben im Jahr 2018 sehr smart und sehr zeittechnisch wie ich finde sehr auf einer aktuellen Höhe. Wir haben nicht dieses verstaubte einzelhändlerfachhandelsausterbendes Problem. Also in diesem Sinne informieren, kommentieren und wir sehen uns wieder mit der Lösung wie ich finde die relativ viele Probleme auf einen Schlag löst.

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