Hi, hier ist euer Dropshipping Experte Fabian. Und heute geht es um das Thema E-Commerce, Dropshipping, Selbstständigsein als Minderjähriger. Und primär die Frage, darf ich denn ein Gewerbe anmelden, wenn ich nicht 18 Jahre alt bin. Und welcher Genehmigung bedarf es. Und ich als Dropshipping Experte kann euch jetzt schon sagen, nur die Eltern zu überzeugen, das genügt nicht. Die Schule redet mit, selbst das Gericht redet mit. Und erst wenn alle sagen, ja das ist in Ordnung – dann kannst du starten. Also jetzt alle Details.

Ich hätte es gar nicht gedacht bei dem Thema Elite-Dropshipping habe ich tatsächlich auch Anfragen von Menschen, die wirklich durchstarten wollen. Und ich finde das großartig, weil es mich an mich erinnert. Ich war damals mit 16 Jahren relativ früh am Start wie ich gefunden habe, aber selbst mit 15, 16 Jahren kriege ich heute Anfragen von Menschen, die mit Dropshipping starten wollen. Also Jungunternehmer reinsten Grades und ich als Dropshipping Experte finde das großartig, das freut mich. Und da habe ich natürlich erstmal unseren Juristen gefragt, Mensch bei mir damals das war eine ready super Sache, so genau erinnert man sich auch nicht mehr. Und irgendwie haben wir das hingekriegt. Rückblickend betrachtet habe ich mir echt die Frage gestellt, waren damals diese Gesetze auch schon da? Vielleicht habt ihr es gar nicht gewusst, denn ich kann euch sagen ganz das alles was ich heute erfahren habe war bei mir gewiss nicht so. Jetzt ist es immer so, das ist schon alles lange her, ich habe auch erfahren die Rechtssituationen haben sich geändert. Auch wenn ich natürlich kein Rechtsanwalt bin und euch natürlich insofern keine Rechtsberatung ersetzen kann, will ich trotzdem ein paar Fakten zusammentragen nicht zuletzt aus der eigenen Erfahrung sprechen. Und ich finde es großartig und kann nur dazu ermuntern und sagen, ja wenn du verspürst Unternehmer zu werden, dann ist es sicherlich ein sehr sinnvoller Weg.

Das bedeutet nicht, dass du die Schule abbrechen sollst. Oder dein Abitur oder dass ich sage, das ist alles Blödsinn. Und man sollte deswegen das alles nicht machen. Ich glaube losgelöst davon, dass unser Bildungssystem, unser Schulsystem insbesondere in Deutschland, verglichen aus der spanischen Perspektive finde ich manche Sachen tatsächlich besser. Ich glaube, das was so gelehrt wird ist oftmals für die berufliche Praxis irrelevant. Und das mag der eine oder andere genauso empfinden. Das heißt nicht, dass ich das Schulsystem als solches kritisieren und deswegen die Leute ermuntern möchte, dass sie Schulabbrecher werden. Aber ich glaube es macht durchaus Sinn mal zu hinterfragen, was man hier eigentlich tagtäglich so geboten bekommt in seinem Unterricht. Und bei mir war es tatsächlich so, dass ich teilweise deswegen aus dem Raster gefallen bin. Ich hatte auch horrende schreckliche Notendurchschnitte – wirklich 4, 5, 6. Weil es mich einfach nicht interessiert hat und da war ich sicherlich schon gedanklich bei manchem abgeschrieben. Aber da war es schon, den eigenen Weg zu gehen. Und das war damals mit 16 sehr unbedarft, viele Fehler gemacht auf dem Weg zum Dropshipping Experten, viele Möglichkeiten die wir heute im E-Commerce haben noch gar nicht gehabt. Deswegen viele Sachen, die wir früher manuell gemacht haben, ich denke an das Artikellisten, an das Thema Repricing als solches gab es nicht, das war manuelle Arbeit. Oder wenn es das gab, war die Software sehr, sehr teuer. Ich erinnere mich noch an ein französisches Repricing-Modul, das hat 400, 500 Euro so in der Ecke gekostet. Heute kriegst du vergleichbare Software für 30 Euro. Also es ist einfach heute ein Startup zu machen leichter.

Nichtsdestotrotz glaube ich, dass unser Elitepaket für ein angehendes Startup gerade wenn du 15, 16, 17 in der Ecke bist nicht ideal ist. Denn es könnte dieses selbst und ständig verloren gehen. Nur weil wir hier mit dem Elitepaket, was sehr bewährt ist – nach 12 Jahren kann man das durchaus sagen, dass wir das Konzept haben – bedeutet das nicht, dass es ein Schnell-Reich-Werden oder Nichts-Machen-Müssen-System ist. Ich glaube, deswegen ist es für jemand der jetzt neu starten will nicht das Richtige, weil er sich in der Praxis bewahrheiten muss und nicht zuletzt, weil er auch einen Businessplan tatsächlich schreiben muss, um überhaupt selbst und ständig werden zu können, wenn man eben nicht 18 ist. Denn grundsätzlich gilt es eben in Deutschland, dass du 18 Jahre sein musst um volljährig zu sein. Ich denke, das ist soweit klar. Und ansonsten haben wir darunter ab dem 7. Lebensjahr den Taschengeldparagrafen. Das bedeutet, alles was du dir von deinem Taschengeld so kaufen kannst, das wird erstmal nicht hinterfragt. Bäckerei, Kiosk, Zeitungen, kleines Spielzeug ist in Ordnung. Mit 17 ist der Taschengeldparagraf vielleicht nicht mehr ganz so sexy, aber ist rechtlich erstmal eine Minderjährige. Das heißt, wir brauchen jemanden als Vormund sozusagen. Und das ist in aller Regel der Erziehungsberechtigte, also Mama, Papa – sowas in der Richtung.

Das bedeutet jetzt: Man könnte auf die Idee kommen, ok, wenn die Eltern hinter meinem Vorhaben als Selbstständiger stehen, dann läuft’s, dann habe ich sie überzeugt. Das ist richtig und ist auch wichtig. Ist aber eben nicht alleine ausschlaggebend. Denn natürlich zuerst einmal müssen die Eltern überzeugt werden. Das ist richtig. Denn wenn die sagen, nein, das kommt gar nicht in die Tüte, das unterstützen wir nicht – dann ist mit der Selbstständigkeit, wenn du nicht volljährig bist erstmal schwierig. Das bedeutet im Umkehrschluss, wenn die sagen ja, dann ist es zu empfehlen, dass wir einen Businessplan aufsetzen. Tatsächlich einen Businessplan aufsetzen, sich hinterfragen, was mache ich. Das soll auch dazu schützen, dass man sich nicht in eine finanzielle Verpflichtung, Abhängigkeit stürzt, in der man vielleicht noch gar nicht die Tragweite ermessen kann, weil man eben noch Teenager ist und nicht im Prinzip geschäftsfähig vom Ansatz her unter 18. Und deshalb glaube ich auch auf dem Thema Unkosten, auf Elite-Dropshipping sind mehrere 1 000 Euro. Das ist schon ein Investment, was du vielleicht durch Zeitung austragen, Thema Taschengeldparagrafen sowieso dir gar nicht erlauben könntest. Und losgelöst von den persönlichen, wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie, wo man sagt das schreiben wir mal ab, lass den mal machen. Das sind so die Ausnahmefälle, aber so in aller Regel der gesunde Menschenverstand der sagt mir nein Leute, macht doch erstmal eure eigenen Erfahrungen. Habe ich genauso gemacht bevor ich zum Dropshipping Experten wurde.

Das kann durchaus der E-Commerce sein und das Digitale, das ergibt auch für mich Sinn. Aber wichtig ist, ihr braucht erstmal einen Businessplan nachdem das OK von den Eltern im Prinzip eingeholt wurde und am besten das Ganze schriftlich fixieren. Und das ganze Case, was will ich denn eigentlich tun, mal notieren. Das ist der erste und auch wichtige Schritt, den man machen muss. Dann ist es aber damit nicht getan. Nur weil die Eltern sagen hurra, kannst du nicht zum Gewerbeanmelden gehen. Und dann sagen jetzt geht es los. Und diesen Case brauchen wir auch dann, wenn die Selbstständigkeit als freier Handelsvertreter starten soll. Auch dann brauche ich erstmal ein paar andere Leute, die neben den Eltern auch sagen, finden wir gut, unterstützen wir. Was sicherlich schonmal bei mir ein Worst Case gewesen wäre, deswegen kann ich es rückblickend gar nicht fassen, dass es so irgendwie bei mir lief. Aber ich habe mir sagen lassen, dass teilweise selbst die Schulen mit entscheiden, dass da die durchschnittlichen Noten da zugrunde gelegt werden. Das ist vielleicht auch ein bisschen bundesweit abhängig, also je nach Bundesland und Region. Aber wenn das stimmen würde mit den durchschnittlichen 2,5 ist ganz klar, ich hätte es nie dazu geschafft. Deswegen glaube ich und füge das mal hinzu aus eigener Erfahrung sprechend, wenn man so einen Plan hat, wobei ich auch den nicht hatte – also einen Plan schon aber nicht schriftlich fixiert. Das sollte man auf jeden Fall tun. Dann ist es tatsächlich so, dass ich glaube, dass es vielleicht nicht an der genauen Nuance der Schulnote – wie gesagt das war bei mir auch – ist, sondern dass man wirklich authentisch rüberbringen kann, was man da vorhabt. Dass man sich der Verantwortung von dem Business bewusst ist. Und das schließt natürlich ein, dass man weiß was steuerlich und Abgabeverpflichtungen als Unternehmer – auch wenn ich eben minderjährig bin, bin ich Unternehmer – was da auf mich zukommt.

Und auch dann, wenn ich das Ganze genehmigt bekomme vom Prozess her, geht es darum, dass ich als Minderjähriger eine Gesellschaft gründen kann. Eine GmbH, Thema Haftungsbeschränkung usw. Oder eine EK-Geschichte, wo ich selber hafte, wobei ich mit größter Vorsicht dazu rate. Auch hier aus der Erfahrung sprechend, das ging schonmal nach hinten los. Das bedeutet, man hat schonmal deswegen diesen Schutz, warum man es eben bevor man 18 ist es erstmal nicht machen sollte, weil diese Sicherheitshürden sind. Sei es die Schule, sei es die Eltern mit dem Businessplan zu überzeugen. Und dann muss das Ganze tatsächlich zu Gericht. Man spricht hier von einem Familiengericht oder genauer eben von einem Vormundsgericht. Und das entscheidet dann anhand dieser ganzen eingereichten Unterlagen, was willst du machen und die Eltern haben gesagt, ja. Schulisch bist du nicht jeden Tag fehlend. Also ist alles im Lot. Dann wird erstmal geprüft. Und das ist deswegen auch wichtig, dass das Ganze grafitiert wird, denn das Unternehmertum mache ich zu meiner Schulzeit. Das heißt, zu meinen schulischen Verpflichtungen, später vielleicht zu meiner Ausbildung parallel. Das ist nichts mit jeden Tag Disko, saufen bis der Arzt kommt – das kannst du knicken. Und das muss man sich bewusst machen und deswegen auch mal niederschreiben. Und deswegen glaube ich ist es gut, dass man erstmal klein beginnt. Denn man muss sich jetzt auch noch das vor Augen führen, wenn der Laden läuft, dann ist es auch mit der Versicherung so eine Sache. Dann bin ich ja selbstständig, das heißt, dann bin ich auch nicht mehr ab dem gewissen Umsatz in der Familienkasse mitversichert. Von den Eltern, das ist als Kind einfach easy. Aber das Thema Krankenversicherung, Familienkasse ist damit passe, wenn ich richtig als Unternehmer eingestuft bin und auch nicht als Kleinunternehmen. Wenn ich wirklich Gewerbetreibender bin, vielleicht eine große Firma am Start habe, das mag sein. Ich hatte auch damals meinen jüngsten Powerseller am Start, die hatte wirklich 7-stellige Umsätze innerhalb von ein paar Monaten. Also das ist möglich. Wenn man das ernsthaft macht, dann wird einem auch auf jeden Fall der Weg geebnet. Aber man muss sich das vor Augen führen.

Es ist nicht damit getan ich geh mal für 10 Euro ein Gewerbe anmelden. Das kann ich dir als Dropshipping Experte ganz klar sagen. Das kannst du mit 18, aber eben nicht, wenn du minderjährig bist. Und ich finde das auch ganz gut, dass man sich das mal vor Augen führen sollte. Das heißt, wir müssen jetzt erstmal das Vormundschaftsgericht, diesen Sachbearbeiter, davon überzeugen, dass das alles gut ist. Und wenn das Gericht dann zu dem Entschluss kommt, dass es gut ist, dann kommt das per Post. Da kommt dann der gerichtliche Beschluss im positiven Sinne, ja du darfst starten. Dann mit den ganzen Dokumenten kannst du zum Gewerbeamt und kannst loslegen. Und deswegen sage ich ja, wir haben die Eltern, wir haben die Schule, die schulischen Leistungen, Fehlzeiten usw. Und wir haben dann letztendlich das Gericht. Und erst wenn die ganzen Parameter erfüllt sind und auch die Stringenz was will ich denn machen und nicht nur reinschreiben, ich will Internet, ich will schnell Geld verdienen, ich werde Affiliate-König des Jahres – das ist natürlich nicht präzise. Das heißt, einen Businessplan machen. Und dann kann das funktionieren. Es kann auch funktionieren, wenn man vielleicht jemand mit in die Firma integriert, der schon ein bisschen Erfahrung hat. Ich denke hier an so etwas wie einen Business-Angel. Dann macht das Sinn. Deswegen auch in der Situation ein bisschen recherchieren. Grundsätzlich finde ich es großartig. Ich freue mich, wenn jemand den Mut hat und es auch selbst und ständig ausüben will. Aber diese Verantwortung, die muss man mögen und das darf man sich nicht kleinreden. Und deswegen appelliere ich nochmal an diese Vernunft den Case aufzuschreiben, wie will ich mein Geld verdienen. Die Ziele ganz konkret definieren. Und das kann man auch mal machen, wenn man über 18 ist. Sich auch als Unternehmer aus heutiger Sicht zu hinterfragen, das sind meine ganz konkreten Ziele. Und die schreibe ich dann auf und hake sie auch ab. Und mache dann eben nicht so Wischi-Waschi-Businesspläne, denn das Thema Businesspläne – früh übt sich – musst du eben auch später mal schreiben. Und das ist genau die Ironie, die in der klassischen Schule von Wirtschaft und vom Businesspläne schreiben nichts lernen. Da lernen wir Geometrie und wir lernen Erdkunde. Und ganz wichtige Sachen. Und Biologie und Herz-Lungen-Kreisläufe. Das ist super, wenn ich Arzt werde. Aber so schulisch, außer mal multiplizieren und teilen. Dann wird das schon eng.

Ich glaube wir sind da schon mit einem Schulsystem jenseits der Praxis. Und auch so ein Praktika was wir da mal haben, das ist ja ganz nett. Aber es ist viel zu wenig. Es wird viel zu viel Mist gelehrt, das klingt jetzt bös, aber ich glaube es ist Mist im Hinblick auf die berufliche Praxis, die einen erwartet. Deswegen ist es ein erster Schritt als Unternehmer zu tun, als Jungunternehmer in der reinsten Definition ein sehr, sehr guter Ansatz. Und ja es ist möglich. Es ist möglich und ich kann nur appellieren das zu machen. Einfach mal es zu probieren. Selber zu probieren. Und wie gesagt, ich glaube es ist gut eigene Erfahrungen zu sammeln, gerade auch im jungen Alter. Um dann auch die Weichen zu stellen. Möchte ich langfristig auf diesem Weg bleiben, überzeugt mich das Unternehmertum oder ist es mir zu viel Arbeit und ich möchte vielleicht doch irgendwo als Angestellter landen. Denn darauf zielt ja – meiner Meinung nach – das Schulsystem eher ab. Dass wir alle so als brave Menschen erzogen werden, die immer ja sagen, fleißig sind, pünktlich sind. So das typische Arbeitnehmerding halt. Und ich glaube als Arbeitgeber brauchst du noch ein paar andere Parameter und die Schule mag da sicherlich sinnvoll sein. Man muss auch nicht zum Abbrecher werden. Aber man sollte trotzdem seinen eigenen Weg gehen. Und alle, die den gehen wollen und deswegen diesen Plan hier verfolgen, wissen jetzt was sie zu tun haben. Do it! Aber es bedarf ein bisschen Disziplin. Und ich glaube wer den Weg schafft und es dann wirklich als Jungunternehmer in der reinsten Definition an den Start bringt, dem kann nicht mehr so viel passieren. Selbst wenn er scheitert, dann ist es eine Erfahrung in jungen Jahren und auch die kann nur positiv prägen. Und in diesem Sinne motiviert euch aber macht euch nicht die Illusion, dass das mal so eine schnelle Nummer wird. Denn das ist schon mit offizieller Arbeit verbunden.

Und ich glaube es ist sogar ganz gut, dass wir hier an der Stelle etwas Bürokratie haben, um auch hier die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn wenn jetzt der erste bürokratische Akt schon zu viel ist, was macht der dann erst mit dem Finanzamt, mit dem Steuerberater, mit irgendwelchen alltäglichen Problemen, Kundenreklamationen, etc. Das sind alles Sachen, denen ich mich als Unternehmer dann stellen muss. Je nach Situation aber insbesondere im E-Commerce kommen dann noch weitere Situationen hinzu. Und deswegen glaube ich ist es ganz gut, so wie es ist. Auch wenn ich grundsätzlich das spanische Schulsystem mit den Uniformen und Schulzeiten, auch wenn die hier später zum Beispiel sind. Wir beginnen zum Beispiel hier in Spanien um 9. Ich finde das ganz gut, wir haben hier andere Ansätze. Auch dieses gleichgestellte, nicht diese ganzen Abstufungen. Davon halte ich sowieso nichts. Denn wenn es um Abstufungen geht, ich hatte ursprünglich einen Hauptschulabschluss. Da dürfte ich keine Ahnung irgendwelche Berufe ausüben. Ich will da gar niemanden ins Abseits stellen. Aber ich glaube man sollte seinen eigenen Weg gehen. Und sollte sich da nicht in irgendeine Schablone drücken lassen. Und es könnte passieren, dass man in diese Schablone läuft, weil man nicht den Mut fasst mal zu beginnen. Und deswegen kann ich nur appellieren: Probiert euch einfach mal aus!

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