Heute geht es darum, warum Dropshipping ein schlechtes Geschäftsmodell ist, so berichtet bei Wortfilter und ich als Dropshipping Experte sage euch, warum es nicht stimmt.

Wortfilter.de eigentlich ein sehr geschätztes Medium meinerseits. Aber dieser eine Bericht hat mich dann doch etwas verwundert warum Dropshipping ein schlechtes Geschäftsmodell ist. Hier ist das Ganze jetzt im Dezember erschienen. Naja wir haben uns gedacht, Mensch wir gehen das ganz kurz mal ein bisschen durch das Ganze. Grundsätzlich stimme ich als Dropshipping Experte generell zu, dass es nicht alles so einfach ist wie das vielleicht irgendwelche Schnell-reich-werden-Programme sagen. Das stimmt, das ist das was wir bewusst nicht tun. Genauso wo ich auch prinzipiell kein Chinadropshipping-Freund bin und so weiter. Diesen Grundkontext, dass es nicht alles so Keep it simple ist und schon gar nicht ein Schnell-reich-werden-Programm ist. Dem pflichte ich bei, aber die Grundaussagen die es dann so in dem Bericht gibt, den stimme ich bei Weitem nicht zu. Und das wie gesagt werden wir jetzt mal schauen.

Ein Kommentar war zum Beispiel: „Man braucht für Dropshipping einen zuverlässigen Lieferanten der das ständig auf Lager hat und auch unmittelbar versendet.“ Dem stimme ich grundsätzlich zu dieser Aussage. Es ist eben elementar, dass man nur mit aktuellen Lieferdateien arbeitet und da fängt es auch schon an. Wenn man eben, das habe ich schon oft gesagt, zum Beispiel eine CSV-Datei hat, eine Lagerbestandsseite hat und auch dafür Sorge trägt, dass die eben regelmäßig geupdatet wird. Das ist mehrfach am Tag der Fall. Durchschnittlich achtmal sollte man das am Tag machen. Besser ist es natürlich, wenn es stündlich oder sogar im Minutentakt ist. Das so etwas dann nicht der letzte Googlehändler bereitstellt, ist automatisch dann die Antwort darauf. Wenn ich nur mit Lieferanten arbeite, die dieses Qualitätsmerkmal einer CSV-Datei bietet auch aktuell ist als Kriterium zu Rate zieht, da fallen schon mal eigentlich die ganzen „schlechten“ Händler raus. Und durch diese Aktualität der Daten habe ich dann auch ein Sortiment was lieferbar ist und insofern stimme ich dem hier zu. Und ich stimme dem Grundbeitrag, dass es wirklich kompliziert wäre. Dass es keine Händler ganz salopp gesagt gibt, die dann einen ordentlichen Job machen. Das ist in meinen Augen nicht so.

Und das ist auch die Marge. Da wird behauptet, dass selbst ein fünfstelliger Umsatz im Monat nicht ausreicht zum Leben. Dazu kommen wir gleich. Ein Kommentar hier war: „Ich finde den Artikel sehr schlecht recherchiert. Sehr viele Dropshipper – ich auch Dropshipping über Ali-Express mit Chinaware etc. ermöglichen Margen von 500 bis 2 000 Prozent. Fünfstellige Umsätze sind bei mir die Regel.“ Dann geht es noch weiter: „Retouren werden sofern nicht defekt wie bei Amazon so auch bei Ebay zu kleineren Preisen aber mit entsprechend guter Marge angeboten.“ Und auch hier möchte ich sagen, losgelöst dass ich kein direkter Chinadropshipping- Freund bin – das wisst ihr – bin ich auf jeden Fall der Meinung, man kann losgelöst von dem fünfstelligen Umsatz Geld verdienen. Und das ist auch – habe ich immer wieder appelliert – mit deutschen Händlern möglich. Und ich weiß nicht, wie man zu dieser These kommt. Es sei denn, man hat Dropshipping selbst noch nie gemacht. Das müsste man hier wirklich an dieser Stelle mal in den Raum schmeißen. Wenn man so etwas berichtet, dann hat man in der Praxis einfach keine Ahnung. Das ist jetzt einfach mal so.

Denn wenn man wirklich solide Lieferanten sucht, vielleicht auch die Lieferanten sucht, was ich an euch appelliere, die es noch gar nicht auf dem Markt gibt. Das heißt, mit einem Programm erstmalig an den Markt gehe, dann habe ich dieses Problem dieser Preisabwärtsspiralen im Prinzip gar nicht. Losgelöst ob ich bei Amazon verkaufe oder nicht. Es liegt einfach daran, dass ich nicht diese Mainstreaminghändler nehmen darf. Und ja auch in China möchte man Margen von 500 bis 2 000 Prozent. Das klingt ein bisschen overdressed. 2 000 Prozent das ist natürlich bei einem seriösen Produkt auch ein bisschen schwierig machbar in Deutschland. Aber müssen es denn wirklich 2 000 Prozent sein oder reichen nicht – ich sage es einfach mal laut – hundert Euro Gewinn. Einfach mal in den den Raum gestellt. Je nachdem was das Produkt kostet. Also ich bin der Meinung man kann schon ordentlich Geld verdienen. Aber ja, natürlich verdiene ich das Geld nicht mit irgendeinem Schrubberhändler am besten, der keinen aktuellen Lagerbestand zur Verfügung stellt. Deswegen, es ist kein schlechtes Geschäftsmodel meiner Meinung nach, aber es ist auch nichts für die, die schnell reich werden. So, dann wurde hier zum Beispiel gesagt: „Naja generell sagt man zu dem Artikel, dass Dropshipping sich im Allgemeinen nicht lohnt, selbst bei einem Monatsumsatz von 99 000. Das wäre genauer gesagt 99 999,99. Das wäre fünfstellig in der Definition. Und das ist einfach Blödsinn. Und deswegen sieht man dass das einfach ein bisschen salopp formuliert ist. Und losgelöst ob man jetzt sagt das sind 10 000 oder eben die besagten 99 999,99. Das ist einfach so eine große Range. Ich bin der Meinung selbst mit 10 000 Euro Umsatz.

Es ist ja nicht behauptet auf welcher Plattform ich das mache. Wenn ich 10 000 mit einem eigenen Onlineshop mache, habe ich vielleicht eine viel höhere Rendite als wenn ich die bei Amazon habe für 15 Prozent. Aber selbst dann sind vielleicht 10 000 Euro immer noch eine Menge. Denn man muss ja wirklich sagen, was verkaufe ich. Ich mache euch ein Beispiel: ihr habt zum Beispiel Pools verkauft. Wenn ich zwei Pools verkaufe mit rund 9 000 Euro, kann ich davon 2 000 Euro effektiv Gewinn haben. Auf einer Plattform wie Amazon. Das ist dementsprechend mehr, wenn es 10 000 sind. Da ist noch ein bisschen Platz, ohne dass ich das bei Amazon verkauft habe. Das bedeutet, die Fragen muss man sich jetzt stellen. Reichen in diesem konkreten Beispiel bei 8 000 Euro Umsatz. Reichen die oder reichen die nicht? Und das ist genau das Thema. In dem Bericht wird nicht erwähnt, wie die Lebenssituation ist. Und ich gehe nicht von mir selbst aus, sondern direkt von unseren Leuten die zu uns in die Academy kommen. Die vielleicht auch bei uns im Elite-Dropshipping sind. Denn da sehe ich das ja.

Nicht jeder, der Dropshipping machen will ist a) naiv oder blödsinnig ein Business aufzubauen, sondern viele wollen das als zweites Standbein betreiben. Vielleicht langfristig um eine eigene Existenz daraus aufzubauen. Und das ist das Wichtige. Niemand hat behauptet, dass Dropshipping als volle Existenz herhalten muss. Aber es ist vielleicht ein wertvollerer Bestandteil oder ein authentischeres Geschäftsmodell außer vielleicht irgendwelche Marketingsachen wo ich meinen halben Freundeskreis verdrehen muss um denen irgendwelche Produkte aufzuschwätzen. Meiner Meinung nach ist es selbst mit 10 000 Euro ein durchschnittlicher Gewinn von 2 000 Euro als Beispiel gar nicht verkehrt. Denn die Frage ist immer nur, wieviel will ich oder muss ich verdienen respektive dazu verdienen? Und das ist eine Frage, die nicht beantwortet wird. Und deswegen stimme ich hier diesem Beitrag rauch gerne zu. Denn hier steht ja auch beispielweise bei 50 000 Euro Umsatz. Das ist etwas, das kann man auch belegen. Das belegen wir auch. Das ist durchaus realistisch und eine nicht allzu schwierige Hürde ist im Dropshipping 50 000 Euro Monatsumsatz. Und dann steht in dem Beitrag, wenn dann eben 3 000 oder 10 000 Euro im Monat hängen bleiben zum Beispiel. Dann ist es doch ordentlich. Der Meinung bin ich grundsätzlich auch. Es ist einfach eine individuelle Lebenssituation. Und eben auch an sich eine Vollexistenz oder eine Teilzeitexistenz unterscheidet man meiner Meinung nach. Wie gesagt, falls ihr an unserer Stelle Umsatzbeweise wollt, folgt einfach dem Link zu unserem Elite-Dropshipping.

Und dann ist hier nochmal genau das Thema, dass viele Leute sagen ja es gibt auch kundenindividuelle Sachen. Da gibt es gar keinen Rückruf, keine Rückgaberechte. Das ist auch so eine Sache. Das ist richtig. Es gibt Dropshippinghändler die auch auf White-Label-Basis arbeiten. Und darüber hinaus nicht nur White-Label, sondern eben auch Kunden individuell. Und dann gibt es das Thema Retouren nicht. Aber es ist eben nicht der Lieferant der bei Google etwas am lautesten schreit. Da stimme ich dem Beitrag zu. Denn das habe ich auch schon selber gesagt, die Leute, die bei etwas ganz oben werben, sind meistens nicht die Art von Händler, die man haben sollte. Das stimmt. Und dass man das vielleicht ein Stück weit kombinieren sollte, vielleicht das Thema Dropshipping mit ich sage jetzt mal FBA bei Amazon wobei FBA auch stellvertretend für ein Fulfillment für ein eigenes Lager ist. Aber der Meinung pflichte ich bei. Das lehren wir genauso, dass wir eben die Dropshipping-Besteller, die täglich am besten drehen eine größere Marge aus den daraus resultierendem Kapitalstock, aus dem Umsatz. Das man die daraus dann eben ins Lager legt und sie dann eben verschickt. Und somit das Ganze kombiniert. Zum Beispiel nur sperrige, große Artikel mittels Direktversand eben macht. Habe ich früher so gemacht. Kleine Artikel auf Lager. Kindermöbel, Kinderzimmer. Also Möbel die man direkt verschickt. Das ist gang und gäbe in der Praxis. Und ich denke, da stimme ich hier zu. So ist das also, dass man hier sagt in einem Beispiel von einem Beitrag heißt es: „In ganz seltenen Fällen mag es Beispiele für funktionierendes Dropshipping geben, jedoch reicht es in der Regel nicht aus, dass man davon leben kann.“ Das ist das mit dem fünfstelligen Thema. Das wie gesagt würde ich so nicht stehen lassen. Wie gesagt da haben wir dazu Bezug genommen. Muss man widersprechen. Da stimme ich zu.

Ansonsten ist die Nachfrage von dem Jahr 2012 bis jetzt 2017 angestiegen. Und dann wurde das so ein bisschen interpretiert nach dem Motto: Guckt mal, die Nachfrage ist jetzt viel höher, weil irgendwelche Leute ein Schnell-reich-werden-Programm verkaufen. Ja das gibt es. Es gibt immer schlechte Kurse in jedem Bereich. Wie gesagt, wir haben das zum Beispiel genauso mit der Zufriedenheitsgarantie. Wir rühmen uns nicht, dass wir den besten Kurs haben, aber wir haben auf jeden Fall den Anspruch daran. Wenn irgendjemand sagt, er ist mit dem Kurs unzufrieden und er hat aktive Fragen. Dass wir die dann daraus einfach beantworten. Und dass wir da mit ihm das Ganze mal updaten. Wir haben begonnen mit rund 20, 25 Videos. Wir sind jetzt bereits bei weit über 35. Und das bedeutet, wir bauen das permanent aus. Ich will damit sagen, man kann damit auch Qualität liefern. Und jeder der der Meinung ist, dass das momentan noch nicht das Qualitätslevel ist vom Output was man sich wünscht, der muss dann auch einfach den Mund aufmachen, das konstruktiv kommentieren an der Stelle. Und im Übrigen könnte man diesen positiven Trendverlauf, diese Nachfrage auch so interpretieren, dass man sagt, Mensch es gibt eben im Jahr 2017 mehr Leute die selbst und ständig sein wollen, die das durch Dropshipping ermöglichen. Sich vielleicht einfach mal trauen auch selbstständig zu werden, weil die Eintrittshürde vielleicht geringer ist. Vermeintlich erstmal – da kommen wir gleich drauf – aber ich bin der Meinung, auch so einen positiven Trend muss man jetzt nicht nur den schwarzen Schafen andichten.

Dann steht zum Beispiel in dem Forum: „Warum klappt Dropshipping in den meisten Fällen nicht?“ Auch hier ist einmal ausgezeichnet von euch. Ein Beispiel ist hier: Retouren müsst ihr in der Regel aus der eigenen Tasche tragen. Ganz profane Frage: Warum sollte es, wenn ich nicht Dropshipping mache, die Retour irgendjemand – beispielsweise der Lieferant oder wer auch immer – bezahlen? Ich versteh diese Aussage nicht. Denn ich muss meine Retouren als Händler immer tragen ob ich Dropshipping mache oder nicht. Niemand hat behauptet, oder zu mindestens kenne ich niemanden der behauptet, wenn jemand Dropshipping macht hat man eben keinerlei Retourenkosten oder man bekommt die geschenkt. Die Frage ist, die mir jedenfalls in unseren Kursen immer wieder gestellt wird, ist, Fabian wie muss ich mit Retouren umgehen. Und die Frage ist, gibt es eine professionelle Retourenlösung. Eine haben wir vorhin schon kommentiert. Zum Beispiel, dass man dann eben Retouren über Ebay verkauft. Eine andere Lösung ist, dass man einen Null-Channel oder einen Only-Channel-Ansatz wählt, dass man die Retouren an ein neutrales Fulfillment zwischenlagert. Das ist eine Möglichkeit oder aber man trifft individuelle Vereinbarungen mit dem Hersteller, dass die Ware zurückgeführt wird, man den dann zur Verrechnung zum Beispiel gegen einen gewissen Abschlag auch als Gutschrift eintauschen kann. Und das ist in der Praxis möglich. Vielleicht aber nicht bei dem Händler der bei Google am lautesten etwas schreit. Aber wie gesagt ich kenne trotzdem niemanden, der aus eigener Tasche nicht zahlen müsste. Denn Retouren sind nun mal Kosten die ich als Händler mehr oder weniger abschreibe. Also insofern ist das für mich ein bisschen Augenwischerei.

Dann das Fazit zu dem man kam ist zum Beispiel: Als Starter mit dem Streckengeschäft zu beginnen kommt einem Selbstmord gleich, da ihr kein Kapital und keine Erfahrung habt um weitreichende Fehler zu bezahlen oder zu vermeiden. Auch das ist natürlich eine Aussage. Das ist Start. Wenn ihr eine Existenz startet, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass ich total bescheuert bin und dass ich total unbedarft bin. Das bedeutet vielleicht lediglich, dass ich jetzt mit diesem Business starte. Und deswegen sollte man auch hier wieder differenzieren. Habe ich schon eine grundsätzliche Praxiserfahrung? Habe ich vielleicht einen Versandhandel, einen klassischen und beginne jetzt als Starter im Dropshippingbusiness? Dann ist aber die Aussage insofern auch falsch, denn dann habe ich Erfahrung. Ich habe vielleicht auch einen Kapitalstock. Und zum anderen muss man es auch so sehen, dass man kein Kapital hat. Ganz ohne irgendwelches Kapital geht es nicht. Da stimme ich zu. Das sage ich auch immer, macht keinen Shopify-Shop und kopiert einfach von Ali-Express. Das ist Bullshit. Ich braucht mindestens den Kapitalschutz, dass ihr rechtlich auf der sicheren Seite seid. Dass ihr euer Dropshipping vielleicht insofern seriös macht, dass ihr euch ein Gütesiegel besorgt. Dass ihr den eigenen Webshop bewerbt, aber den eigenen Webshop auch nur, wenn man ein gewisses Kapital hat. Das stimmt. Ansonsten auf die Plattform, wobei es dann auch hier heißt auf Plattformen kann man mit Dropshipping nicht verkaufen. Das ist insofern Schwachsinn, denn viele Plattformen, das ist überhaupt kein Problem. Das kann man darlegen. Selbst Zahlungsanbieter, mit denen wir arbeiten wissen, dass das Dropshippinggeschäftsmodelle sind und akzeptieren das. Es gibt eben auch Richtlinien zu dem Thema Streckenversand. Es ist einfach eine Frage der AGBs, des Eigentumsvorbehaltes, man kann das klären. Dass das grundsätzlich nicht geht ist Bullshit, dass man das grundsätzlich mit ein bisschen Mindestkapital machen sollte generell im Business, der Meinung bin ich natürlich und deswegen sollte man das ein Stückweit abwägen. Und dann war das hier wie gesagt so zusammengefasst, was die Meinung war.

Ihr könnt das ja zusammengefasst bei Wortfilter in den Facebook-Gruppen mal nachlesen, wie das Ganze so ist. Jedenfalls bin ich der Meinung, dass man schon Geld verdienen kann, nur man sollte nicht ganz so blauäugig an die Sache herangehen. Im Übrigen ist das eine lustige Sache, dass jetzt Wortfilter so argumentiert, denn es gibt einen Bericht vom letzten Jahr. Da wurde das so anders angepriesen. Das ist vielleicht das Wasser- und Weinthema oder Fähnchen in den Wind. Ich möchte niemandem zu nahetreten. Aber ich habe einen Bericht gefunden auf der gleichen Plattform, da steht: Dropshipping-Guide – so funktioniert E-Commerce-Geschäftsmodell. Also hier funktioniert es. Letztes Jahr funktionierte es noch mit einem Bericht. Hat man es nur reingemacht, vielleicht weil es Geld gab oder weil es kein Geld gab. Auf jeden Fall ist die Frage, wieso hat es letztes Jahr noch funktioniert. Und plötzlich heute funktioniert es nicht mehr. Allein schon das ist für mich ein Indikator, dass man das Ganze vielleicht mal selber testen sollte. Und wenn ihr Fragen habt, kommentiert gerne diesen Beitrag. Ich weise noch einmal darauf hin der Vollständigkeit halber. Nein, Dropshipping ist kein Geschäftsmodell mit dem ihr schnell Geld verdienen könnt, das weiß jeder Dropshipping Experte. Aber es funktioniert garantiert.

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