Du willst in China Geld verdienen und stellst Dir die Frage, warum muss ich denn die Lieferantenkontakte erst manuell mühselig aufbauen, wenn es doch „lustige“ Importerfunktionen gibt, mit denen ich einfach die Artikel klick- und klackmäßig im Prinzip in meinem eigenen Shop importieren kann? Darum soll es heute gehen! Antworten von euren Dropshipping Experten!

Auch natürlich um die Frage der Vor- und Nachteile von einem China-Business. Stichwort Lieferantenkontakte sowie steuerliche Vor- und Nachteile, Haftungsthemen, dass alles gilt es zu prüfen. Beginnen wir einfach mal mit dem Thema Import.  Eine konkrete Frage war ja, warum, Fabian, du als Dropshipping Experte, warum gehst Du da so ran in dem Thema Dropshipping, wie Du rangehst? Momentan ist es ja so, ich tue die Lieferanten im Prinzip erst einmal suchen, ich tue sie kontaktieren, eine Vereinbarung aushandeln könnte man sagen, im Prinzip auch Konditionen verhandeln individuell. Und dann, wenn das alles save ist und ich weiß, dass ich sie verkaufen darf, wo ich sie verkaufen darf, wenn ich das alles geklärt habe, dann stelle ich sie online.

Bei mir ist es konkret so gewesen, ich habe das dann in meinem Gambio-Onlineshop gemacht und von da aus syndicated. Das heißt, ich habe es im Prinzip dann auf Amazon gelistet, bei eBay gelistet etc. Und auf verschiedenen anderen Plattformen, zum Beispiel Yatego wie auch immer. Das Synonym für Gambio ist jetzt wohl hier erstmal in der Praxis bei Euch meistens Thema Shopify. Ich habe ja dazu auch schon ein eigenes Video gemacht. Könnt Ihr Euch mal angucken, was ich von dem Thema generell halte. Hier und heute geht es ja aber noch mal um das Thema China-Lösungen.  Shopify ist nur nicht so skalierbar. Aber dazu gleich noch mal mehr. Das heißt, Ihr könnt mit Operlo als Plug-in, ich habe es Euch mal eingeblendet im Video an der Stelle, auf jeden Fall mit Shopify connecten. Und dann könnt Ihr im Prinzip davon Artikel aus dem AliExpress-Sortiment in Euren Shop, in Euren Shopify-Shop integrieren.

So. Das ist die Vorgehensweise, die viele machen. Und ich wurde hier gefragt, warum ich es nicht so tue. Gut. Ihr könnt das so machen. Das Problem ist nur, Ihr habt da natürlich die Artikel importiert und Ihr habt sie auch synchronisiert. Je nach Tarif, im Video sind diese eingeblendet, könnt Ihr verschiedene Produkte von den Limits her reinholen. Das können eben bis zu 30.000 sein. Beginnt man bei einem Free-Plan, sind dies 500 Produkte. Und dann wird dem gegengestellt, wie viele auch man auch verkaufen kann. Das liegt dann eben zwischen 50 Verkäufe (Free) bzw. 500 bzw. unlimitiert in dem größten Tarifen, die aber mit 80 Dollar zu Buche schlagen. Letzteres wäre der unlimitierte Tarif, wobei dies nur beim Verkaufen gilt. Das Importlimit liegt bei 30.000 Artikel.

Natürlich sind 80 Dollar erstmal im Prinzip nicht viel, wenn man bedenkt, dass es ja auch im Prinzip ein Free-Plan gibt. Man beginnt mit 50 Verkäufe skaliert auf 500 Artikel. So weit, so gut. Ihr habt eine Daily Synchronisierung. Das ist schon mal wichtig, dass man nicht verkauft, was es nicht gibt. Inwieweit daily hier ausreicht in der Praxis, da kann man drüber streiten. Ich empfehle Euch ja acht Mal oder mehr am Tag oder mehrfach in der Stunde im Idealfall zu aktualisieren. Also daily müsste man da einfach schon mal ein bisschen relativieren. Aber ist schon mal besser, wie das manuell zu machen. Dass ihr automatisiert die Waren mittels Importer leicht in den Shop bringt klingt verlockend. Ist natürlich eine super Sache, allerdings folgendes: Dieses Plug-in welches es auch als Browsererweiterung gibt, zum Beispiel für den Chrome-Browser, basiert nur auf dem Shopify-Shop.

Ihr könnt das nicht bei Gambio nutzen, Ihr könnt das grundsätzlich nicht bei einem anderen System nutzen.  Also der Operlo-Importer läuft ausschließlich in Kombination mit Shopify. Und das Thema ist jetzt, Ihr könnt dann, wenn die Artikel importiert sind, die relativ einfach zum Beispiel mit besagtem Plug-in für den Browser verändern. Das heißt, Ihr könnt den Namen umschreiben, einen deutschen Titel vergeben (Import kommt ja aus Fernost), eine Beschreibung schreiben und ein Bild einfügen. Das müsst Ihr machen, weil ansonsten habt Ihr natürlich Chinesisch und das in einem deutschen Shop, das funktioniert nicht. Vielleicht habt Ihr, wenn Ihr Glück habt, je nach Produkt auch Englisch, aber es ist in keinem Fall in aller Regel Deutsch, zumindest kein richtig gutes, was man zum Verkaufen nutzen kann. Das heißt, da entsteht manuelle Arbeit.

Und jetzt ist natürlich die Frage, wenn ich wirklich 1.000 Artikel habe oder 10.000 oder 30.000 gar, will ich diesen Shop wirklich manuell machen? Ich persönlich sage Nein. Und das ist auch ein Grund, warum ich zum Beispiel manuelle Lieferantenbeziehungen viel besser finde, denn die stellen mir dann in Deutsch auch das Ganze zur Verfügung. Also ich habe dann die Produktbilder genauso. Ich habe im Prinzip auch meine Beschreibung genauso. Muss dafür aber auch keine monatliche Gebühr bezahlen, bin aber auch nicht limitiert. Und teilweise habe ich schon mit einem Lieferanten mehr als 500 Produkte. Ich kann dies aber auch 1.000 Mal verkaufen, ohne dass ich limitiert bin. Das heißt, ich sehe momentan noch nicht den genauen Vorteil, was es mir bringen sollte, außer man ist halt komplett back to the roots und man will einfach ein Feeling kriegen. Aber ich würde nicht mit Shopify arbeiten, weil es Euch eigentlich ausbremst!

Wo es Sinn machen kann, ist es genau in dem China-Case. Wenn Ihr sagt, Ihr wollt das so machen, weil Ihr im chinesischen Business, im asiatischen Business könnte man sagen, einfach mal Fuß fassen wollt. Und dann sagt Ihr, ich möchte genau für dieses Case einen isolierten Shop betreiben und dazu nehme ich Shopify und importiere die Artikel. ..Gut. Dann ist es natürlich so, jetzt hast Du Shopify-Shop, das gleiche Problem hast Du im Prinzip auch mit einem Gambio-Shop, denn Du hast jetzt erstmal keinerlei Promo, keine Reichweite. Mhhh … Jetzt könntest Du natürlich über Shopify, wo die Artikel drinnen sind, wiederum connecten und könntest von dort aus zu Amazon listen. Und genau darum soll es auch jetzt im Schwerpunkt gehen, dass wir das auch mit anderen Systemen machen können.

Habe ich Euch ja schon sehr oft erklärt und auch in der Dropshipping Academy dargelegt. Wie gesagt, ich bin kein Fan von Shopify, aber für dieses Case, wenn wir sagen, wir möchten ausschließlich Produkte importieren und wir wollen das so machen, dann werde ich Euch heute genau an dieser Stelle jetzt eine Lösung zeigen, wie Ihr das eben mit Operlo als Importer machen könnt. Und wie es eben auch noch alternative Import-/Exportmöglichkeiten gibt, um bis zu 20 weitere Lieferanten, wo Ihr Dropshipping machen könnt aus Fernost – das möchte ich Euch nun zeigen. Dafür bieten wir Euch jetzt hier genau dieses Video (siehe oben) auch diesen Spezialkurs! Es ist keine Academy vom Dropshipping, es ist im Prinzip ein isolierter kleiner Basiskurs, wo ich Euch die 20 Lieferantenkontakte zeige, wo wir gemeinsam Operlo + Shopify-Shop und alles einrichten, Schritt für Schritt.

Und ich Euch zeige, wie Ihr das Ganze skalieren könnt wie ein richtiger Dropshipping Experte. Skalieren im Sinne von auf alternativen Plattformen, wie Amazon und Co handeln! Ferner werde ich Euch zeigen, weil das ist ganz wichtig, wenn Ihr schon Shopify-Shop machen wollt, wie Ihr zum Beispiel über Facebook auch die Produkte bewerben könnt. Aber hier werde ich nicht den klassischen Ads-Ansatz, das zeigen andere Leute schon. Ich werde Euch zeigen, wie Ihr die Adds hochpersonalisieren könnt weit über die Standardlösung von Facebook hinaus. Und ich werde Euch zeigen, wie Ihr kostenlos in Facebook über die Gruppen kriegen könnt, indem Ihr Produkte in die Gruppen automatisiert einspielen könnt.

Genauso werde ich Euch zeigen, wie Ihr Produkttester spielen könnt. Die Produkte darüber über YouTube supporten und dann natürlich mit einemTool in Euern Shop oder auf den jeweiligen Plattform connecten könnt. Das heißt, dieses Marketing-Package werde ich Euch Schritt für Schritt zeigen. Und das ist nochmal ein separates Konstrukt das empfehle ich in dieser Form wirklich ausschließlich nur, wenn Ihr das asiatische und chinesische Business machen wollt. Wie gesagt, an sich, wenn Ihr Dropshipping weltweit skalieren wollt und wirklich von der Pieke auf auch eigene Lieferanten suchen wollt, dann solltet Ihr in die Dropshipping Academy kommen! Wer eben schnell Fuß fassen will, und das einfach auch über diese Basis machen will, der mag vielleicht hier einfach an der richtigen Stelle sein. Und deswegen ist das Thema China ein Stück weit isoliert zu betrachen – auch was unsere Kursinhalte anbelangt!

Der Vorteil ist jetzt, wenn Ihr direkt an den Lieferanten rangeht, wie ich das ja immer mache, habt Ihr nicht nur die ganzen Datenfeeds, sondern Ihr habt natürlich auch Reklamationen im Prinzip schon verhandelt. Wie sieht es mit der Retoure aus? Kommt die erst zu Dir, geht die direkt zum Lieferant? Erhälst Du eine Gutschrift? Bekommt der Kunde eine neue unversehrte Ware zugeschickt? Also im Reklamationsfalle…! Denn das ist natürlich das Hauptproblem beim China-Trade. Artikel importieren, ja, keine direkte Lieferantenbeziehung haben, nur bestellen, auch okay – da machbar! Aber im Worst-Case habt Ihr genau das Problem, Ihr müsst die Ware nach China hinschicken oder hier vernichten/ abschreiben. Das kostet dann Geld. Dein Geld!

Das heißt, da muss man einfach mal drüber nachdenken, ob man das möchte. Und das ist eigentlich der Hauptgrund,  da ein solches Servicekonstrukt einfach nicht gegeben ist nur durch das reine Importieren, warum ich es nicht direkt empfehlen kann! Das ist einfach zu kurz gedacht. Und wenn Ihr, wie ich gerade sagte, zum Beispiel von Shopify oder auch –  Gambio – Waren mittels Plattformen rüber holt, dann habt Ihr das nächste Problem. Denn bei Amazon sollte man keine Waren anbieten die nicht direkt beim richtigen Markeninhaber gekauft wurden! Irgendeine Großhändler kann da schon zum Problem werden auf Amazon. Für Markenware  gibt es in der Praxis oft gar keine Vertriebslizenz. Und da ist das nächste Problem. Wenn Ihr auf Plattformen verkauft, wo Ihr dann eben zum Beispiel bei Amazon geprüft werdet und Nachweise erbringen müsst, Einkaufsnachweise, dann gibt es die nicht, da Ihr ja rein über Dropshipping-Sortimente arbeitet. Für sich genommen, wäre  dies nicht gegen die Amazon DropShipping Policy. Aber es wird deswegen zu deinem Problem, weil keine Lieferantenvereinbarungen da sind!

Und deswegen ist es so, wenn Ihr dieses Import-Konstrukt so nutzt, müsst Ihr Euch drüber im Klaren sein, dass Euch Amazon früher oder später den Hahn zudrehen wird -Weil einfach im Prinzip diese Problematik nicht gelöst werden kann, es sei denn, man würde mit jedem Lieferanten dort im Prinzip, in China wohl gemerkt, einzelne Vereinbarungen treffen. Und das wäre nicht der Sinn, warum Ihr die Artikel importieren wollt von AliExpress. Das weiß ich… Deswegen denkt aber bitte dran und deswegen sage ich es auch, das ist ein kleiner Kurs, ein Exkurs sozusagen, wo ich Euch auch Alternativen aufzeige! Aber ich möchte Euch auch genau auf diese Risiken hinweisen!

Und solche Vor- und Nachteile zeige ich Euch im Detail. Also deswegen klickt den Link, da steht das alles ausführlich auch aufgelistet, warum es vielleicht Sinn machen sollte, dass wir uns darüber unterhalben, und ich Dich gerne in diesem Bereich coache. Und wenn Du damit, vielleicht auch mit dem Packaging, ein bisschen Erfahrung hast, kannst Du vielleicht dann rüber in unsere Dropshipping Academy kommen, und dann werde ich Dir das Ganze auch Schritt für Schritt zeigen.

Und wenn Ihr so weit seid, zeige ich Euch auch, warum die Lager von Amazon, Thema FBA, in Fernost spannend sein können. Denn man könnte ja auf den Gedanken kommen, wenn man an Einzellieferanten rangeht, auch im Prinzip dort vor Ort einzulagern. Und dann hier global über die Amazon-Vertriebswege abzusetzen, per Prime. Das ist dann nicht mehr Dropshipping, aber auch das würde ich Euch zeigen, weil das eine sehr große Möglichkeit ist, wie Ihr die langen Transportwege, die man normal hat, per Seefracht oder die teuren, die man per Luftfracht hat, umgehen kann. Einfach indem man einfach salopp gesagt, die Ware in chinesischen Lagern einlagert bei Amazon. Und sie dann – jetzt mal bildlich gesagt – in Deutschland im Lager durch Amazon, durch die Umlagerung wieder rausholt. Wie das im Detail funktioniert, wie man die Kosten und Zeit spart, dafür einfach den Link nutzen, dann zeige ich Euch genau diese Gedanken im Detail.

Wie gesagt, ansonsten habt Ihr die Möglichkeit, 20 alternative Dropshipping-Lieferantenquellen, Marktplätze, nennt das, wie Ihr wollt, zu AliExpress, Alibaba zu erhalten. Ich habe außerdem, weil das natürlich auch ein ganz wichtiges Thema ist, wenn man sich jetzt genau in diesem Metier bewegt, losgelöst, ob es FBA ist, ob es klassischer Versand ist, ob es auch Dropshipping ist und mit welchem System, es geht immer um das Thema Haftungen, Abmahnungen, Rechtssicherheit. Deswegen habe ich Euch hier ein Interview gemacht mit einem Rechtsanwalt, der Euch genau erklärt, was Ihr genau in diesem China-Business im Speziellen beachten müsst. Ich habe außerdem ein zweites Interview mit einem Rechtsanwalt und einem Steuerberater, also da liegt der Fokus dieses Mal auf der Steuer. Wie ist es denn mit der Versteuerung in China/Deutschland?

Und noch mal ein Insider, der Euch erklären kann, in welchem Land es sinnvoll sein könnte, wenn Ihr das wirklich skalieren wollt und Offshore-Companys betreiben wollt. Mit diesem Wissen könnt Ihr künftig Eure Firma, bzw. den Firmensitz strategische sinnvoll positionieren. Also über legale Offshore-Konstrukte nachdenken. Welche Rechtsform man wählen sollte, dazu, wie gesagt, ein spezielles Interview. Im Besonderen unter dem Aspekt der Drittländerhaftung.

Ansonsten habt Ihr ganz viele Informationen auch darüber, wenn Ihr hier in Amazon Deutschland zum Beispiel Wettbewerber aus China im Wettbewerb besiegen könnt. Denn im Prinzip machen die das Gleiche, was ich Euch vorhin gesagt habe. Nur eben von China Ware bildlich hierüber nach Deutschland positionieren lassen, über das Amazon-Versandnetzwerk! Und wenn Ihr die jetzt, Wettbewerber habt-  hier in Amazon Deutschland und die Euch immer die BuyBox wegschnappen, weil die natürlich ganz anders einkaufen…ja auch da werde ich Euch zeigen, wie es einen Trick gibt mit dem man dies unterlaufen kann!

Und selbst, wenn Du in China einkaufst, warum Du den Preis eigentlich trotz alledem gar nicht unterbieten kannst. Und warum das so ist, welche Vorteile rein die Chinesen oder die Asiaten da drüben in Fernost haben, wo wir Deutsche einfach gar nicht mithalten können, das werde ich Euch genau im Detail erklären. Was man dagegen machen kann, warum das so ist, ebenso! Es wird immer härter im internationalem Wettbewerb! Und dann zu guter Letzt, wie gesagt, gehen wir noch mal auf das Thema Amazon-Suspendierungen vermeiden ein!

Wie Ihr das aber umgehen könnt und viele mehr Informationen, wenn Ihr in China Fuß fassen wollt, könnt Ihr unter diesem Link Euch jetzt zum Vorzugspreis von nur einmalig 79,00 Euro netto Euren Zugang sichern. Bitte verwechselt es nicht mit der Dropshipping-Academy, denn da zeige ich Euch, wie Ihr Globalbusiness machen könnt. Aber da starten wir in Deutschland, und nicht mit einem Shopify-Shop 🙂

Und deswegen ist es garnicht mehr so, dass sich das Ganze hier ausschließt, sondern es ist vielmehr eine Kombination. Und für alle, die Fuß fassen wollen, die vielleicht auch jetzt schon mit Shopify arbeiten, die auch schon das  vorgestellte Import-Tool live nutzen,.. ja für Euch ist dieser Kurs gemacht! Abgerundet wird dies durch Input zur rechtlichen Situation, zur steuerrechtlichen und zum Thema Facebook-Autoposter. Und wir werden zu guter Letzt auch noch mal darauf eingehen, wie Ihr das Thema Pricing, also Preisbeobachtungen und Preisanpassungen auf verschiedensten Systemen, Amazon und auch mit Eurem Shopsystem, kombinieren könnt. Welche Vor- und Nachteile es gibt. Und was vielleicht dann auch für Shopify, gegen Shopify, für Gambio, gegen Gambio, die ganzen Plattformen einfach für und wider spricht.

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