Ja, wenn ihr etwas verkaufen wollt, dann kommt die Sache, Mensch wir brauchen mal irgendwie das und das und das – dann haben wir ganz schnell ganz viele monatliche Sachen am Laufen. Und ich, euer Dropshipping Experte, möchte euch heute sensibilisieren, warum wir von dieser ganzen monatlichen Paymentweise ganz dringend Abstand nehmen wollten.

Gestern haben wir gesagt, hör auf mit 14 Tage testen und weg von der Illusion. Wir machen einen Webshop, ein gesamtes Business in einer Freetasting-Phase. Und damit starten wir durch. Das ist schonmal die erste Illusion, die ich hoffentlich erstmal herausnehmen konnte, ein stückweit. Und auch die Euphorie in realistische Grenzen bringen. Aber das bringt mich zum nächsten Problem. Diese ganzen Apps, die es heute gibt, die jeder braucht – die zahlt man monatlich. Das Problem ist, dass es relativ wenig eigentlich gibt, was du wirklich bräuchtest. Um ein automatisiertes System zu haben, brauchst du vielleicht drei, vier Sachen. Da sind wir auch vielleicht monatlich bei 300, 400 Euro. Oder 250, 300 Euro so in der Ecke zum Start. Aber wir brauchen keine gefühlten 300 einzelnen Pakete. Und ich kann euch nur sensibilisieren. Das war ein Tipp, den habe ich schon ganz früh bekommen. Ich konnte ihn damals nicht so umsetzen. Ich dachte auch immer, dass es nicht so ist. Jetzt sind wir heute hier in Spanien und ich muss sagen, ich sehe die Welt ein bisschen anders. Ich muss nur hier rausgehen, hier ist eine ganz andere Denkweise. Wir haben hier zum Beispiel keine Spiegel mehr an den Autos. Tatsache. Was ich damit sagen will, ist, dass das hier normal ist. Und deswegen kriegst du vielleicht einen Koller, wenn du dich mit deinem geilen Angeberkarren neben dran stellst. Weil die Spanier sehen das Auto zum Beispiel als Fortbewegungsmittel, also relativ pragmatisch. Und nicht wie in Deutschland beispielsweise als Statussymbol. Wo man den letzten Cent in ein dickes Auto investiert, man hat eigentlich gar keine Kohle. Aber wir machen mal ein Leasing. Ich habe euch mal die Geschichte erzählt von diesen dicken Poser-Video-Jungs, die sich auf so einen Autohof stellen und bei irgendeinem Händler ein dickes Poser-Video und im Hintergrund siehst du die Fahnen vom Autohaus. Weil die Kohle einfach nicht reicht. Aber mal dick protzen.

Was ich damit sagen will, mal übertragen auf diese Ratenzahlungsgeschichte, man kann sich auch in eine Scheinwelt begeben. Man glaubt, dass man vieles braucht und deswegen um einfach mithalten zu wollen. Das kann ein Firmenwagen sein, hier in Spanien ist das ganz easy. Da hast du dieses Geltungsbedürfnis nicht. Du siehst ja, der Nachbar hat eine richtige Laubschüssel und das ist hier völlig normal. Und der kriegt sogar noch einen TÜV hier. Da machst du dir gar keine Gedanken. Und wenn du hier ein normales solides Auto hast, dann bist du schon der King. Weil das haben die anderen 99 Prozent gar nicht. Und das interessiert auch keinen. Und weil es keinen interessiert, hat man selber auch nicht mehr dieses Geltungsbedürfnis da irgendwie mithalten zu wollen. Und jetzt übertragen auf eure monatlichen Payment-Geschichten bedeutet das: Mein Tipp, sagt euch vielleicht wirklich mal wir machen grundsätzlich eine Jahreszahlung. Wir handhaben das so. Egal was wir machen, zu 99 Prozent machen wir Jahreszahlung. Jahreszahlung bedeutet, ich habe A viel weniger buchhalterische Kosten, viel weniger Positionen, weil es viel weniger Aufwand ist. Und B habe ich ein bisschen den Vorteil, es gibt Sachen die sind ein bisschen teurer, die kannst du erstmal nicht kaufen. Und das lustige ist, bis du es vielleicht könntest, also wenn du die Summe für die Jahresgebühr zusammen hast, dann merkst du Mensch jetzt brauche ich es gar nicht mehr. Dann sparst du doppeltes Geld. Und das geht mir teilweise echt so. Früher habe ich immer alles im Monat bezahlt. Das war zum Beispiel beim BMW Coupe so. Ich habe monatliche Raten bezahlt, ich wollte den haben. Ich konnte mir nicht vorstellen mehrere 10.000 Euro zusammen zu erwirtschaften, um mir dann das Auto bar zu kaufen. Das war ein Ding der Unmöglichkeit. Hier heute siehst du ja in Spanien, Mensch mit 2000 Euro hast du ein Luxusauto im Vergleich zum Nachbarn. Was ich damit sagen will, ist, es ändert sich ein bisschen die Sichtweise. Da habe ich viel von meiner Oma gelernt und vom Opa. Die haben früher auch ihre Autos, ihre Eigentumswohnung also nicht zur Miete, tatsächlich Eigentumswohnung auch vom Ersparten bezahlt. Und das habe ich früher nie so ganz verstanden. Und fand das so ungreifbar für mich persönlich mit meinem verhältnismäßig jungen Lehrgeldgehalt. Und das war für mich so ungreifbar eine Wohnung zu kaufen oder ein Auto zu kaufen. Heute denke ich mir, du könntest theoretisch sowas mache, aber du hast das Bedürfnis gar nicht. Gerade wenn ich auf die Straße gucke und sehe wie andere rumfahren, sage ich mir brauche ich nicht.

Übertragen auf unser Dropshipping-Business bedeutet das jetzt, ich brauche vielleicht diverse Tools gar nicht die ich monatlich schnell kaufen könnte, habe ganz viele monatliche Kostenpositionen geschaffen. Habe darüber gar keinen Überblick mehr, dann habe ich plötzlich einen Jahresvertrag, einen Zweijahresvertrag am besten. Und deswegen, wenn du dir von vornherein vornimmst du bezahlst etwas jährlich, dann ist das eine ganz andere Range. A finde ich man ist viel realistischer, das heißt, man schaut sich die Sachen an die innerhalb von einem Jahr realistisch sind. Man wägt viel mehr ab, weil man in Summe mehr Geld bezahlen muss. Selbst wenn man nur 100 Euro im Monat, das sind 1.200 Euro im Jahr. Ok, bei der Jahreszahlung hast du in der Regel ein paar Prozent Skonto, aber du verstehst, was ich sagen will. Auf einmal 1.200 Euro zu überweisen, da überlegst du dir schon genauer, brauche ich das. Bei 100 Euro, da denkst du dir ein Hunni machen wir. Also das ist dieses Bewusstsein. Und wenn du dann 1.200 Euro überweist für irgendein Tool, dann tut das in dem Moment vielleicht ein bisschen mehr weh. Und das ist das Gute. Weil damit überlegt man sich brauche ich das wirklich. Und manchmal merkt man eben, man muss 1.200 Euro bezahlen oder man müsste sie bezahlen, aber man hat sie gar nicht. Man hat vielleicht nur 700. Und jetzt passieren seltsame Dinge. Wenn man momentan nicht kaufen kann und nicht in diese Ratenzahlungsfalle tappt, dann merkst du vielleicht 3 Tage später wo du es dann bezahlen könntest oder auch 3 Wochen später – jetzt brauchen wir es gar nicht mehr. Oder es gibt noch ein anderes Tool, das ist viel billiger, viel geiler.

Also die Bedürfnisse ändern sich auch, man entwickelt sich auch weiter. Und deswegen kann ich euch nur davor feien, wenn ihr einen Server habt, wenn ihr Rechtstexte habt von irgendjemandem, dann macht das auf Jahreszahlung. Weil bei einem Rechtstext zum Beispiel, was willst du da monatlich zahlen. Du brauchst das Tag für Tag, wegen der Abmahnhaftung, haben wir gestern schon darüber gesprochen. Das brauche ich. Einen Server den brauche ich auch. Ein Telefon brauche ich auch. Das heißt, es gibt gewisse Dinge, die brauche ich. Und da ich die zweifelsfrei brauche kann ich es auch ein Jahr im Voraus bezahlen. Und jetzt kommt das, was ich gestern gesagt habe. Wenn ich dann merke, ich kann es nicht, dann hilft es auch nichts, dass ich das 14 Tage testen kann. Weil das ist so eine Illusion. Wir testen immer das Geilste. Kostet dann aber 581,23 Euro pro Monat. Nach den 14 Tagen Trial. Die Kreditkarte schiebst du schonmal durch. In 2 Wochen hast du das vergessen, die Kreditkarte wird belastet. Jahresvertrag hast du dann auch, merkst du Scheiße Mensch, jetzt waren wir gerade 2 Wochen im Urlaub, habe ich gar nicht getestet aber ich habe einen Jahresvertrag. Oder du hast es doch mal getestet, merkst aber es reicht mir nicht, ich kann es um es mit den Worten von gestern zu sagen doch nicht refinanzieren innerhalb dieser 14 Tage. Man denkt man probiert ein Tool aus, das Wundertool des Jahres, der geheime Secret Key. Und dann merkst du nach 14 Tagen, das ist doch nicht das Wunder von Bern. Es funktioniert nämlich doch nicht, dass ich so schnell die Kohle refinanzieren kann. Jetzt hast du aber einen Scheiß-Vertrag an der Backe.

Deswegen meine ich damit, man wird dann mit dieser Denkweise – diese jährlichen Payments – auch so ein bisschen sensibilisiert, dass man vielleicht mal nur Programme testet, die man auch A finanzieren kann, die realistisch sind. Aber man löst sich auch von dieser Traumwelt ein stückweit. Denn das ist manchmal ein bisschen Realitätsverlust. Aber es bringt nichts, wenn du dir ein Programm anschaust, was 14 Tage kostenlos ist oder einen Monat – wir sind ja großzügig. Aber es kostet dann nach 4 Wochen so viel Geld, dass du das mit normalem Menschenverstand nicht finanzieren könntest. Und selbst wenn es mal einen Monat in deinem Shop gut läuft von 0 auf 100 der richtige Durchstarter, ist das immer noch ein bisschen arg wenig Puffer, nämlich gar keiner, um jetzt die nächsten 11 Monate bezahlen zu können. Und deswegen sage ich mit dieser grundsätzlichen Vernunft sollte man mal rangehen. Und nur wenn man sagt jetzt hätten wir mal diese 1.200 Euro, ich bleibe jetzt bei diesem Beispiel. Und wir haben immer noch einen Puffer und es tut insofern erstmal nicht weh, dann investiere ich das. Das ist eine sinnvolle Investition. Und mein Anwalt hat mir schon vor 10 Jahren gesagt, das war wirklich ein Tipp, da waren wir Mittagessen in München. Da hat er gesagt, Mensch das Schlimmste, was du tun kannst sind monatliche Gebühren. Höre auf mit monatlichen Verträgen. Und damals habe ich das so zur Kenntnis genommen. Aber mir war das gar nicht klar. Und dann habe ich mir das mal überlegt, was hast du denn monatlich. Du hast hier ein Gütesiegel, du hast hier deinen Server, hier deine Shop-Lizenz. Hier hast du Rechtstexte, hier hast du 1000 wichtige Programme zur Analyse, die du brauchst. Das sind alles irgendwelche Kosten, die du monatlich bezahlst. Und hier noch eine Domain für 1,38 im Monat. Das Lustige ist, das kommt ja hinzu, wenn du warum auch immer so einen Scheißbetrag von nicht mal 2 Euro mal nicht bezahlen kannst, weil es einfach nur warum auch immer nicht geht, dann hast du gleich noch 10 Euro Rücklastschriftgebühr. Dann kostet die ganze Scheiße richtig viel. Das ist auch noch ein Grund, warum ich lieber im Jahr bezahle. Dann weiß ich heute haben wir diese 1,82 – das sind im Jahr sagen wir mal round about 20 Euro. Zack, überweise ich – habe ich weg. Das heißt, ich umgehe damit auch 12 Mal das Problem, potenzielle 10 Euro Rücklastschriftgebühr zu bezahlen und spare somit in meinem Kopf 120 Euro Verwaltungskosten.

Das heißt, mit dieser Denkweise heran und kombiniert mit dem Wissen von gestern, dass man nichts testen sollte, um daraus einen kurzfristigen Benefit anzustreben, sondern nur zu testen aus Überzeugung heraus, um es langfristig machen zu können, das sind zwei wichtige Keys, die gerade im Dropshipping-Business für das Fundament meines Erachtens sehr wichtig sind. Und ich verspreche euch wir werden auch wieder mehr in die Praxis reingehen, aber mir war das wichtig, weil ich immer diese Anfragen kriege. Und ich reflektiere immer so ein bisschen wie so ein Spiegel, das was ich kriege verpacke ich in ein Video und schicke es euch quasi als Message retour. Und das war mir einfach mal wichtig, dass wir darüber sprechen. Gerade weil dieses ganze monatliche Payment-Gedöns, heute ist ja dieser Ali-Express-Mittwoch wieder, wo wir normalerweise über ausländische Märkte sprechen und da ist mir das aufgefallen, dass brutalst viele Menschen diese Apps hier zeigen bei dem Thema Shopify. Wo es heißt du kannst die, die und die App machen. Und das ist genau die lustige Sache. Das gehört alles monatlich bezahlt. Ich hatte früher so eine Wix-Homepage. Also die hieß wirklich so. Dieser Wix-Baukasten. Und da hast du das gleiche Problem, diese ganzen Apps – das ist so fatal. Hier mal 2 Euro, hier 3 Euro. Da hast du hier einen Jahresvertrag – denkst du nicht mehr dran. Brauchst du nicht mehr, zahlst du trotzdem. Und das summiert sich einfach. Irgendwann kündigst du deinen Hauptvertrag, hast die 300 Apps immer noch mit laufen. Und buchhalterisch ist es diese 2,83 Euro im Monat zu buchen viel mehr Aufwand, viel teurer für den Steuerberater, diese Scheiße zu buchen, als wenn du da eine Jahreszahlung machst. Das kommt noch dazu, weil du musst jeden Monat einen Beleg in deine Buchhaltung reinheften für 2 Euro. Das ist ja so. Da macht man sich überhaupt keine Gedanken drüber. Und das ist ein Riesenproblem. Und bei der Jahreszahlung ist es ok. Und bei so einem Minifurzbetrag machst du am besten 5 Jahreszahlungen im Voraus. Das gibt es tatsächlich im Sinne dieser Livetimelizenzen. Wir haben das das letzte Mal gerade gesehen. Da habe ich gesagt, komm für 10 Euro mehr habe ich eine Livetimelizenz, nie wieder Buchhaltung und damit spare ich Geld. Also rein von der Logik her, verseht ihr? Das will ich euch damit erklären. Also umso weniger Buchungen ihr habt, deswegen in der Jahresdenke, umso profitabler ist letzten Endes euer Business. Denn Zeit ist Geld und die beste Automatisierung, die bringt euch eben nichts, wenn ihr euch selber ausbremst mit euren manuellen Sachen.

Das ist die Ironie, ihr habt ein automatisiertes Dropshipping-Business. Ihr erklärt mir wir haben keine Zeit, weil wir noch ein Studium haben, weil wir noch einen Job haben. Aber wir machen dann 2 Euro-Beträge, wo wir mega viele Rechnungen und damit manuelle Arbeit produzieren für dich und für den Steuerberater. Und das sind Kosten, die sind mehr als diese scheiß Software kostet im gesamten Jahr. So und das muss man jetzt auch mal gesagt haben. Auch hier nur nochmal – ich bin kein Rechtsanwalt, aber ich bin Dropshipping Experte – ich will nur darauf hinweisen es ist sehr viel, was hier empfohlen wird, wo die Leute sagen das brauchst du alles. Und sicherlich braucht man das auch. Ich will nur sagen, denkt bitte dran, dass es rechtlich teilweise auch schwierig ist. Das sind teilweise amerikanische Softwareteile, das heißt, die sind generell nicht mit den europäischen Gesetzesrichtlinien konform. Das heißt, einfach mal das ganze Zeug hier so einbauen, das ist auch deswegen fatal. Das heißt, ihr habt nicht nur diesen Kostenapparat geschaffen, den ich euch gerade probiert habe zu erklären, sondern ihr habt vielleicht auch noch eine rechtliche Problematik und ein Abmahnrisiko. Datenschutz ist dazu entfesselt. Das Problem ist, dann habt ihr doppelte Scheiße. Eine Abmahnung von ein paar 100 Euro, plus diese Buchhaltungskosten, diese 2 Euro im Monat, die die 300 Mal übersteigen. Das ist mir auch nochmal wichtig. Deswegen wenn ihr so eine Jahresanschaffung machen wollt, wenn ich bedenke, habe ich diese 1.200 Euro für diese Software. Habe ich das und das. Dann informiert man sich natürlich auch über die Einsatzmöglichkeiten und über die Rechtskonformität. Und wenn eure Firma in Deutschland ist oder in der EU ist, dann bringt mir das auch nichts, wenn ich einen amerikanischen Hersteller nehme, der eine Software für zwei Dollar hat, wenn ich dadurch rechtliche Probleme in Höhe von 20.000 nachziehe. Und das muss man auf den Schirm kriegen.

Ich bin nicht der Shopify-Fan, aber das hat gar nichts damit zu tun. Generell gilt bei dieser Software: Hinterfragt bitte immer, ist dass denn hier in Deutschland korrekt? Und man darf sich nicht der Illusion hingeben, dass das überhaupt keiner merkt. Genauso wie wenn ihr irgendwelche Texte kopiert, Bilder kopiert. Es gibt schon sehr intelligente Möglichkeiten binnen Sekunden euch auf den Leim zu kommen. Deswegen installiert nicht so eine Scheiße und denkt, meinen Shop kennt ja sowieso keiner. Das habe ich nämlich früher auch gedacht. Ich bin so klein, das merkt keiner. Vor Jahren mag das vielleicht noch so gewesen sein. Inzwischen brauchst du nur ein Bild zu nehmen, in die Google-Bildersuche reinzuschieben und schon hast du alle Bilder die gleich oder ähnlich sind. Habe ich Urheberrecht. Ich kopiere einen Text rein in Google – ich habe euch das in Tu’s nicht! am Sonntag gezeigt. Zack! Ist alles enttarnt, binnen Sekunden. Und so es gibt natürlich auch Algorithmen. Ich will euch nur sensibilisieren. Brauche ich das wirklich, wenn ja teste es. Aber nicht deswegen, weil ich es in 14 Tage refinanzieren will. Und um das von gestern nochmal aufzugreifen, wenn ich es mache, mache ich es aus einem nachhaltigen Überzeugungsgedanken. Habe mich deswegen informiert, ob ich es rechtlich situativ einsetzen kann. Deswegen bietet es sich an, dass man deutsche Rechtstexte von dem Händlerbund, von einer IT-Rechtskanzlei oder what ever auch nimmt oder einen Anwalt deines Vertrauens. Und den fragt man dann, was hältst du davon, wenn ich die und die Software kaufe. Und rede doch mal mit dem Steuerberater. Vielleicht hat der auch eine Idee. Und abschließend schaut mal, viele Apps gibt es auch in so einem Bündel. Manchmal ist es auch billiger man kauft ein Bündel mit 5 Apps, auch wenn du nur 3 brauchst. Aber es tatsächlich kalkulatorisch billiger ist und auch die Abrechnung ist damit billiger. Selbst wenn ich 2 Apps dann eben nicht brauche ist es billiger, wie 3 einzelne Positionen. Denn 3 Positionen bedeutet 3 Mal Aufwand zum Buchen beim Steuerberater. Und da bringt es euch auch nichts, wenn ihr sagt ich zahle keine Steuern, ich bin Kleinunternehmen. Den Steuerberater kriegt ihr nicht geschenkt.

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