Ist es dir aufgefallen? Ich spreche von deinem Einkaufswagen im Supermarkt deines Vertrauens. Heute haben diese zumeist einen Gitterboden, wer genau hinschaut wird feststellen, dass oftmals sogar eine Schräge eingebaut ist. Dies hat zur Folge, dass die darin befindlichen Waren (zum Beispiel der teure Champagner), nach hinten und wenn möglich ganz aus Ihrem Sichtfeld rollen. Sie haben dann das gute Gefühl, eigentlich noch ganz viel Platz zu haben. Dein subjektives Wahrnehmen vermittelt dir aktuell ein Gefühl der Ersparnis, ist ja noch sooo viel Platz, aber an der Kasse kommt dann das böse Erwachen – denn mit der Schnellkasse wurde es dann doch nichts mehr. Besonders ausgeklügelt sind Einkaufswagen, welche manipulierte Räder haben. Ja, es gibt in der Tat Einkaufswagen-Type, welche sich leichter bzw. unverändert Schieben lassen, selbst wenn dieser schwer beladen ist.

Supermärkte

Und dann gibt es noch die Art von Wagen mit Kindersitz obendrauf. Das ist natürlich kein uneigennützlicher Service. Kunden sollen sich natürlich möglichst lange im Laden verweilen, wenn die Kids aber ständig für Aufsehen sorgen, dann sind die Eltern gestresst. Dies kann man dank besagter Einkaufswagensitze etwas entspannen. Manche Warenhäuser haben auch Mini-Einkaufswagen für die Kids,  dies hat den Vorteil das der Nachwuchs so selbst seine Lieblingskekse einpacken kann und so für Umsatz sorgt. Und ob wir letzlich mit oder ohne Wagen unterwegs sind, der Bodenbelag sorgt auch für einen ruhigen Gang. Denn die mitunter sehr spiegelnden Bodenbeläge sind bewusst gewählt. Man geht vorsichtig, in der intuitiven Annahme es könnte Rutschig sein.

Und wen man sich wundert, dass in vielen Städten und Gemeinden ein Supermarkt dicht an Discounter gereiht ist, so lässt sich auch dieses Geheimnis lüften. Viele Konsumenten kaufen Ihre Grundnahrungsmittel im Discounter. Wenn es hingegen um Frischwaren und höherwertige Artikel geht, dann gehen diese in den Supermarkt nebenan. Und letztere verdienen genau mit diesen margenstarken Produkten auch ihr Geld; nicht mit dem Mehl für ein paar Cent. Discounter leben also beim stillen des Grundbedarfs und über die dadurch zustande kommenden Absatzmenge. Der Supermarkt verdient an höherwertigen Produkten sein Geld. Und so ergibt das bekannte Stadtbild nun auch Sinn.

Als Onlineshop-Betreiber und Dropshipping Experte kann man beim optimieren seines Check-Out-Prozesses, der virtuellen Kasse, auch so einiges verbessern – und ja selbst der virtuelle Einkaufswagen hat mächtig potenzial, auch wenn er nicht abgeschrägt und mit Spezialrollen ausgestattet wird. Mehr hierzu im Blogbetrag – Umsatzpotenzial Checkout -, dort werden außerdem folgende Fragen beantwortet: An welcher Stelle im Checkout-Prozess bricht der Kunde ab? Handelt es sich um einen Neu- oder Bestandskunden? Ist der Kunde registriert oder handelt es sich um eine Gastbestellung? Welches Endgerät nutzt der Kunde im Checkout? Welches Zahlungsverfahren hat er vor dem Abbruch ausgewählt?

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