Heute geht es um die Frage: Wie sieht ein typischer Alltag als Dropshipper bzw. als Dropshipping Experte aus? Und dazu haben mich viele Fragen erreicht. Und die möchte ich in diesem Beitrag gerne beantworten.

Dropshipping ist im Prinzip lediglich E-Commerce. E-Commerce ist erstmal, deswegen der Überbegriff um den es gehen soll, wenn man sich die Frage stellt, was mache ich denn als Dropshipper. Und gerade hier im Elite-Bereich da haben wir viele, die auch Quereinsteiger sind. Die sagen, Mensch Dropshipping finde ich eigentlich interessant, bin aber aus einer ganz anderen Branche. Habe deswegen sehr wenig Praxiserfahrung. Und auf was kommt es denn da eigentlich an, was muss ich da eigentlich tun und wie viel Zeit sollte ich einfach einplanen, wenn ich mit Dropshipping nachhaltig Geld verdienen möchte? Und natürlich verstehe ich diese Unsicherheit. Man hat natürlich im Prinzip erstmal wenig Erfahrung damit und hat auch wenig Vorstellungskraft was man denn den ganzen Tag so treiben soll. Und wenn man sich viele Tutorial-Videos anschaut denkt man es ist getan mit hier eine Facebook-Add schalten und hier drei Artikel schnell zu importieren. In der Praxis ist es tatsächlich nicht ganz so einfach.

Wir haben auch gestern schonmal dazu einen Blogpost hochgeladen, wo es darum ging die ganzen Kosten aufzuzeigen. Das heißt, wie man kalkulieren muss, welche Kostenbausteine es gibt, welche monatlichen Grundkosten man vielleicht als Dropshipper hat. Das heißt, das ist schonmal eine erste grundsätzliche nicht nur wichtige Information gewesen, sondern ich finde auch ein Teil der Arbeit. Grundsätzlich ist es also so, man muss unterscheiden ob ich einen Systemwert erhalten möchte oder ob ich davon wirklich nachhaltig leben möchte. Also als Hauptjob, als Hauptbusiness zu betrachten. Das muss man differenzieren. Und jetzt ist es eben so, dass ich persönlich sage, ok, wenn ihr davon leben wollt, dann müsst ihr immer das Quäntchen mehr tun als wenn es nur zur Lebenserhaltung sein soll. Gerade aus der Elite betrachtet. Wir bieten euch ein schlüsselfertiges Konzept. Das bedeutet, da sind sämtliche Artikel drin, Lieferanten wurden angebahnt und im Prinzip haben wir eine automatisierte Rechnungslegung, wir haben ein automatisiertes Repricing. Das heißt, das ganze Setup steht. Für das Setup brauchen wir 8 Wochen. Das heißt, das ist schonmal die Arbeit, die ihr nicht machen müsst. Aber dann beginnt tatsächlich die eigentliche Arbeit. Und die kann man unter dem Werterhaltungsaspekt bei dir mit durchschnittlich 2 Stunden am Tag kriegt man das Ganze gemanagt. Das bedeutet, ich brauche effektiv 2 Stunden am Tag um meinen Systemwert zu erhalten. Das bedeutet, ich muss dafür Nachrichten beantworten vom Käufer, das kann ich langfristig vielleicht durch Dienste wie Pala Mind‘s künstliche Intelligenz langfristig vielleicht auch reduzieren, diesen Supportaufwand.

Aber tatsächlich ist das eine Hauptaufgabe, der Kundenservice. Jetzt kann man natürlich auch hier optimieren. Und das bedeutet, man kann zum Beispiel einen FAQ-Bereich mit häufigen Fragen und Antworten bereitstellen. Darüber zum Beispiel auch mit einer Intelligenz-App versehen, dass man sagt, wenn jemand eine gewisse Frage stellt in Form des Kontaktformulars, wird erstmal in der Datenbank geschaut, gibt es darauf vielleicht schon eine Antwort. Und die wird direkt zurückgespielt. Somit erübrigt sich im Idealfall diese Supportanfrage. Das ist eine ganz wichtige Sache, dass man nicht nur ein statisches Kontaktformular bereitstellt, sondern mit einer intelligenten Wissensdatenbank, worauf viele Fragen schon beantwortet werden. Dazu etwas, was wir in unserem Elitebereich, im passwortgeschützten Bereich einführen wollen: eine Wissensdatenbank, wo man sehr viele Sachen nachschlagen kann. Dass gewisse Fragen gar nicht erst aufkommen. Ergänzt mit unserem persönlichen E-Mail-Support, der auch auf einer künstlichen Intelligenz basiert. Wo wir Informationen rausschicken alle 3 bis 4 Tage mit kleinen To-Do’s. Überpüfungen, so Kick-Offs, zu sagen Mensch hast du die Versandeinstellungen auch eingestellt für den europäischen Versand, vielleicht noch ein paar Zuschläge einkalkuliert. Sind diese Sachen gemacht? Hast du dein Logo drin zwecks Rechnungsversand. Das sind Kick-Offs.

Das sind Arbeiten, die man nicht nur im Elitebereich hat, sondern grundsätzlich als Unternehmer. Man kalkuliert Preise, man muss sein Sortiment das muss man sagen auch permanent weiterentwickeln. Das ist im Elitebereich so, wir suchen erstmal einen gewissen Pool an Händlern, wo wir sagen das ist ein guter Start. Aber egal wie gut oder wie schlecht sich diese Produkte jetzt verkaufen, der Gewinn liegt darin, dass du langfristig dein Business skalieren musst auch mit neuen Lieferanten. Und egal wie gut wir diesen Job zunächst am Anfang tun, ganz entscheidend für den nachhaltigen Erfolg ist, dass du selbstständig, selbst und ständig in der wahrsten Wortdefinition tatsächlich eigene Lieferanten anbahnst. Und die Lieferanten kann man anbahnen indem man wirklich tagtäglich oder wöchentlich zumindest mal ein, zwei anschreibt, hin und wieder auf eine Messe geht – wir haben darüber schon oft gesprochen. Aber es auch zu tun ist elementar. Und sich nicht nur darauf auszuruhen, mit dem Sortiment was man hat.

Denn es gibt diese zwei Probleme. Entweder das Sortiment geht nicht, man hat dann gar keine Lust, man sagt Mensch Dropshipping – das ist alles schlecht. Das funktioniert nicht. Man ändert aber an dieser Situation des Nichtfunktionierenwollens auch nichts. Man sucht keine eigenen neuen Lieferanten, die besser wären. Man sagt auch oft: Ich finde gar keine. Es gibt ja gar keine Lieferanten hier. Und das ist etwas, wo ich denke Mensch naja, es gibt sie schon. Und es gibt sie vielleicht nicht nur bei Google an der ersten Stelle. Ich habe hier mal zwei Links für euch, einfach mal ganz losgelöst, so eine Lieferantensuche. Das ihr einfach sagt, guck mal, da ist zum Beispiel eine Datenbank von Herstellern, die in Deutschland fabrizieren und außerdem die 1.000 größten Familienunternehmen 2018. Das ist ein cooler Ansatz, man kann mit den Leuten sprechen, eine E-Mail schreiben, dann anrufen, vielleicht sie sogar ins Büro einladen. Wenn man Dropshipping macht und hat keins auch eher mal dahinfahren. Und mit den Leuten in den Dialog kommen. Jetzt musst du dir vorstellen, wenn du mit so einem Lieferanten, zum Beispiel einem Made-in-Germany-Lieferanten in die Verhandlungen gehst, eröffnen sich daraus Riesenpotenziale. Denn die Potenziale sind, du kannst diese deutschen Produkte europaweit vielleicht langfristig sogar darüber hinaus auch verkaufen. Maximalst natürlich mit den Gewinnsteigerungen – ihr seht das hier in Spanien ja oft.

Wir haben das Problem, dass wir für deutsche Produkte also für heimische Produkte im Prinzip permanent mehr bezahlen. Und das ist zum Beispiel ein Hebel. Zum Beispiel kleine Manufakturen, das ist auf generell bei Amazon oftmals noch nicht verramscht. Und wenn nur im Inland, im heimischen Markt. Aber man guckt nicht drüber. Gestern Abend habe ich gerade mit einem Elitekunden im Rahmen unserer Mentoringnachbetreuung telefoniert. Und der sagte mir auch, Mensch, ich bin ganz fasziniert insofern, dass die meisten Verkäufe tatsächlich innerhalb der EU stattfinden und gar nicht im Heimatmarkt Deutschland. Und das bestätigt sogar meine These. Zugegeben wir haben hier noch in Gesamtsumme eher verhaltenere Umsätze, weil wir noch eher ein kleines Sortiment fahren. Aber die Grunderkenntnis hat sich durchgesetzt. Europaweit betrachtet verdienen die Geld. Und im Heimatmarkt mit dem gleichen Produkt eher weniger bis gar nicht. Das ist auch gar nicht schlimm. Deswegen immer das Große und Ganze betrachten und diesen Schritt mal gehen. Deswegen schaut euch gerne die beiden Listen mal an zur Inspiration. Und natürlich macht der eine oder andere Dropshipping. Und viele werben auch nicht damit. Und da dürft ihr euch nicht davon ableiten lassen.

Denn das tut man, denn darum soll es heute gehen, was tut man im Dropshippingbusiness, was tut man über diese 2 Stunden Mindestsupportaufwand, die man durchschnittlich in einem Dropshipping-Shop in unseren Größen die wir so aufbauen hat, was tut man darüber? Man tut genau solche Hersteller kontaktieren. Tut den erklären was Dropshipping ist. Tut den erklären warum man der kompetente Ansprechpartner ist seine Produkte zu vermarkten. Und im Rahmen dessen, ja genau dann listet man diese Artikel im Idealfall als erste oder man hat vielleicht so eine individuelle Vertriebsvereinbarung. Und wenn auch du sagst, ich suche ja Lieferanten. Ich finde aber keine. Wir haben unser komplettes Lieferantenspektrum geupdatet. Wir haben unsere Pakete, die ihr vielleicht noch kennt mit dem White-Label-Lieferanten, mit dem FBA-Lieferanten, das sind die, die direkt ins Amazon-Lager direkt hineinliefern, ohne dass ihr das bei euch zu Hause umpacken müsst. Und natürlich die reinen Dropshipping-Lieferanten bzw. die US für den amerikanischen Markt, die US-Dropshipping-Lieferanten. Aber losgelöst von diesem Packaging haben wir einen individuellen Workshop kreiert. Ihr könnt euch das Ganze auch in einem Webinar mit mir anschauen. Unter dem Link findet ihr den kostenfreien Einladungslink zum Webinar und weitere Informationen. Da werdet ihr sehen, wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Produkte gemäß einer solchen Made-in-Germany-Herstellerliste zu erarbeiten. Und dafür gibt es auch eine ganze Menge von Softwaretools, die man teilweise sogar kostenfrei nutzen und auch testen kann. Und dafür habe ich euch natürlich im Webinar auch eine Menge an Infos beigepackt. Das aber nur am Rande. Weil ich euch sagen will: Das tut man. Das tut man, wenn man mehr erreichen will. Man tut zum Beispiel neue Lieferanten suchen und sich nicht darauf ausruhen. Und deswegen so eine Liste.

Eine ganz spannende Geschichte. Ich habe auch mal die größten Unternehmen in Deutschland ein Stückweit recherchiert. Auch da kann man Verknüpfungen suchen. Und man sollte diese ausgetretenen Pfade verlassen, vielleicht wirklich mal – ich habe das so oft gesagt – vor Ort gehen. Wir machen das hier genauso. Wir gehen hier zu einem Weingut, zu einer kleinen Manufaktur und erklären, hey, wir würden gerne deine Produkte verkaufen. Wäre es denn spannend. Denn mehr ist Dropshipping nicht. Wir sind im Prinzip auch nur Vertriebspartner. Und das bist du auch nur. Und das sollte man auch nicht überbewerten, insofern. Und das ist ganz klar das, was man tut. Man tut, wenn man kein eigenes Lager hat, so wie ich früher – das war ja kein Dropshipping in reinster Form zunächst einmal. Das hat sich dahin entwickelt. Aber die Startphase – ihr kennt das – war bei mir tatsächlich in einem eigenen Lager. Ich hatte mehrere 1000e zum Schluss sogar mehrere 10 000e Artikel und bin durch mein Lager gegangen. Das heißt, da habe ich natürlich genau das getan, ich habe Ware kommissioniert, ich habe sie archiviert, habe dann die ganzen natürlich rechtlichen Sachen gemacht wie eine Inventur usw. Das entfällt jetzt hier. Das heißt, was auf euch fällt ist der Supportaufwand, Rechnungen verschicken, auch Bestellungen ausführen, Retouren administrieren beispielsweise über Kurier und diesen Retourenservice, den wir auch jetzt hier im Elitepaket weiter noch verankert haben. Das ist diese individuelle Arbeit. Und genau das tut ihr. Genau das tut man und darum soll es gehen. Und das ist das, was man mit dem Quäntchen mehr tut, aber primär tut man das.

Und was leider sehr oft nicht gemacht wird und was sehr wichtig ist und was man auch tun sollte – ist den eigenen Shop – also A man sollte natürlich einen haben, was im Elitepaket aus dieser Sicht heraus zum Standard gehört. Aber selbst, wenn man den hat sollte man sich darüber hinaus einfach im Klaren sein, Mensch man sollte jetzt endlich diesen Shop auch hübsch machen. Schöne Bildwelten reinmachen. Ich sage immer, keiner möchte der erste sein. Man muss seinen Shop repräsentativ machen. Man sollte darüber hinausdenken. Welche Features kann ich bei einem Shop bieten, der vielleicht momentan noch nicht geboten wird. Also auch standardmäßig von der Software. Beispielsweise bei Gambio ist es standardmäßig nicht so ohne weiteres möglich ein Tagesangebot zu machen. Aber genau das könnte ein spannender Upsellingpoint sein. Man könnte darüber wieder einen Newsletter schicken mit dem aktuellen Tagesangebot. Oder eben zumindest auf Kategorieebenen und man könnte Leute damit regelmäßig in den Shop reinholen. Wechselnde Tagesangebote auf der Startseite. Mit einem entsprechenden Counter, beispielweise. Oder über FINDLOGICS kann die Suchtechnologie. Die Suche ist elementarer Träger, haben wir auch gesehen bei den Tu’s nicht! am Sonntag. Da war das genauso. Die Suche in einem Webshop ist das A und das O. Denn sie entscheidet darüber, ob der Kunde das sucht was er findet. Viele Standardsuchsysteme egal von welchem Shopsystem sind nicht in der Lage, fehlertolerant zu suchen oder Synonyme zu erkennen. Also einen alternativen Begriff für das eigentlich Gesuchte. Und da gibt es ganz viele, die einfach Dinge nur anders beim Namen nennen, aber die deswegen nicht gefunden werden. Und so ist das zum Beispiel nicht, man kann sagen man hat ein Spannbettlaken oder man hat ein Spannbetttuch, ganz konkret. Und wenn ich das eine oder andere dem Shop nicht beibringe, dann wird es zu keinem Treffer führen. Und darum geht es.

Das heißt, man sollte diese Liebe zum Detail in seinen Shop investieren. Das tut man als Unternehmer. Man holt Angebote ein, man spricht mit Vertretern. Man überlegt sich wie man das Sortiment erweitern kann, man kalkuliert Preise oder man implementiert Dienstleister, die die Preise für einen überwachen. Man führt Gespräche, man baut sein Business aus und die wichtigste Regel und die muss man sich täglich hinterfragen, ist, arbeite ich in oder an meinem Unternehmen? Denn das ist die zentrale Frage eines jeden, der Dropshipping macht, oder generell ein Business betreibt, arbeitest du an oder in deinem Unternehmen? Und wenn du selber deine E-Mails von deinen Kunden beantwortest, dann arbeitest du in deinem Unternehmen. Das ist als Dropshipper vielleicht in dieser Werterhaltungsphase, in diesen 2 Stunden, nicht schlimm. Aber möchtest du skalieren, möchtest du darüber hinausgehen, dann ist es tatsächlich schlimm. Dann suchst du dir einen Mitarbeiter, dann suchst du dir einen Freelancer oder einen virtuellen Büroservice. Danach kann man auch mal googlen. Da gibt es sehr viele Dienstleister, die genau diese Arbeiten abnehmen. Und das ist der Vorteil. Ich arbeite dann an meinem Unternehmen, an meinem Wachstum. Aber eben nicht in dem Unternehmen, indem ich jedes Telefonat selber entgegennehme. Das ist eben Delegation. Ich delegiere es zu einem Bürodienstleister beispielsweise. Oder im Elitepaket zu uns. Denn es gibt hier ein eigenes Callcenter. Und da werden die Anrufe für die Elitekunden kostenfrei in dessen Namen entgegengenommen.

Also ihr seht schon, das ist das, was man als Unternehmer tut. Ware beschaffen, Qualitätsmanagement. Qualität prüfen. Das ist auch ein Thema, was man machen kann. Indem man sich Muster schicken lässt. Indem man einen Handelsvertreter vorbeischicken lässt. Und wenn man sagt, naja, es ist alles für meine eigene Wohnung. Dann lässt man einen neutralen Treff auch machen. Ist ja auch kein Problem. Aber wichtig ist, man arbeitet an seinem Unternehmen. Thema Marketing – auch das kann man tun, Marketingstrategien. Und wir gehen weiter darüber hinaus. Ich habe schon öfters darüber nachgedacht – laut sozusagen – was man tun kann. Und das ist nicht nur diese typische Facebook-Add. Das ist nicht verkehrt. Aber unheimlich unterschätzt wird das Potenzial der Googlesuche im Bereich des Googleshopping, was man mit einem klassischen AdWords-Account nutzen kann. Ich glaube das wird unheimlich unterschätzt momentan. Jeder ist facebookversiert, aber die wenigsten möchten sich tiefer in die Materie einarbeiten.

Und natürlich wird man sich darüber hinaus auch Gedanken machen als Unternehmer, Thema steuerlich. Man wird von einem echten Steuerberater, einem guten Steuerberater, der kann auch mal Geld kosten – aber das ist in Ordnung. Denn der spart dann auch hintenraus wieder Kosten. Mit dem werde ich mich kurzschließen. Ich werde mich nicht zwangsläufig ausschließlich – und darauf liegt die Betonung ausschließlich – in irgendwelchen Groups bei Facebook oder Social Signs mich informieren oder generell. Das ist rechtlich alles sehr schwammig oder gar nicht verbindlich. Das ist etwas Schwieriges, seine Wachstumsphase im Unternehmen in eine solche Aussage, eine wenig belastbare und auch rechtlich nicht greifbare Aussage zu verwandeln. Deswegen ist das meine Aufgabe, dass man mit richtigen Leuten spricht. Die Ahnung haben. Die auch rechtsverbindliche Auskünfte geben, wie beispielweise auch ein Rechtsanwalt. Und damit eben nicht die Kosten für diese Beratung scheut, sondern damit Fakten auf dem Tisch hat und damit Entscheidungsgrundlagen hat. Das tut man als Unternehmer. Genau das tut man auch als Elite-Dropshipper und als Dropshipping Experte. Losgelöst davon, ob man das nebenberuflich beginnt, ob man das in einem Studium noch oder nebenbei beginnt.

Wie gesagt, das ist zur Werterhaltung zunächst einmal gut und man muss sich auch die Frage stellen, wie viel möchte ich verkaufen. Wie viel Geld möchte ich verdienen? Was ist wirklich die Definition von viel, von ausreichend? Da gehen die Welten natürlich bekanntlich auseinander. Genauso bei der Frage des Sortimentes, auch das tue ich als Unternehmer, zu fragen, was verkaufe ich, was verkauft sich wirklich gut? Da lohnt sich vielleicht auch ein Blick in die Verkaufscharts, wo in das Repricing geschaut wird. Man schaut sich die gesamten Fakten an und auf dieser Grundlage erarbeitet man dann Lösungen. Das ist das, was man tut.

Und ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Weg mit hier in die Gedanken nehmen, was man so tut. Und zum Abschluss, ich habe es euch angekündigt, ein paar Impressionen aus meiner früheren Tätigkeit. Ich habe zugegeben auch am Anfang an meinem Unternehmen gearbeitet, aber auch in meinem Unternehmen. So eine Kombination aus beidem. Und heute weiß ich man sollte vielmehr an etwas arbeiten, wie in etwas. Und selbst eben, wenn man nicht am Anfang noch der Selbstständige ist vielleicht auch sein Unternehmen aus Angestelltensicht betrachtet. Man kann immer an etwas arbeiten und auch delegieren und Hilfe zulassen. Das ist auch wichtig, Hilfe zulassen, Feedback zulassen. Und man kann auch genau in das Gegenteil verkehren. Man kann sich von allem abigeln. Und das sollte man eben nicht tun. Man sollte vielleicht auch prüfen eben, ob man chinesische Ware aufgrund der Produkthaftung einführen will oder nicht. Auch das ist nicht pauschal zu verurteilen. Aber man sollte sich rechtlich darüber beraten lassen. Auch in Hinblick auf die kommende Datenschutzverordnung. Auch das tut man als Unternehmer, als Dropshipper natürlich, man informiert sich, man sucht Lösungen. Man sucht Lösungen seinen Shop bekannt zu machen. Man sucht Upselling-Möglichkeiten, Produktempfehlungen, deswegen geht man dahin wie zu FINDLOGICS wie man seinen Shop viel differenzierter präsentieren kann.

Und warum habe ich FINDLOGICS jetzt so oft ins Gespräch gebracht? Auf Hinblick der Elite ein neues Feature. Wir werden es künftig standardmäßig in unseren gesamten Elitepaketen verankern, um noch besseren Input für die gesamte Relevanz bieten zu können. Dazu aber an alle Elitekunden in einem Spezial-Thema nochmal informiert. Und wenn ihr Fragen habt wie so ein Alltag aussehen kann oder ihr der Meinung seid, Mensch das könnte aber bei dir ein bisschen anders sein und ihr vielleicht den Tag tatsächlich anders gestaltet, wie ich das gemacht habe mit Mails beantworten und Reklamationen, Retouren organisieren und all das. Dann schreibt uns gerne in die Kommentare oder per Mail. Dann können wir das aufgreifen. Und ansonsten freue ich mich, wenn wir uns wiedersehen am kommenden Sonntag zu dem Thema Tu’s nicht!

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