Willkommen zu diesem Dienstag und ich sage, eine schöne Tasse Kaffee – das ist doch genauso, wie man sich das als Dropshipper vorstellt. Danach noch eine Runde schwimmen gehen. Vielleicht ein bisschen Wellness machen, bisschen Sauna. Ja, schauen wir mal, wie der Tag heute so ist. Ich sage mal so, als Dropshipper ist man gerne faul.

Ja, es ist wirklich die Erkenntnis die ich, euer Dropshipping Experte, gemacht habe, dass offenbar das Thema Dropshipping oft mit Bequemlichkeit gleichgesetzt wird. Die Grundthese warum das so ist, liegt vielleicht ein bisschen darin, da man ja alles sehr virtuell gestaltet. Das bedeutet, man hat sehr viele Sachen erstmal nicht greifbar. Im Normalfall am Anfang erstmal keine direkten Mitarbeiter um sich herum. Man hat natürlich so gesehen auch das ganze Thema Lager nicht. Man hat also sehr viele Sachen, die man so in einem klassischen Gewerbebetrieb hat, nicht. Keine Büroflächen angemietet und all das. Und deswegen ist man natürlich so in seinem sagen wir mal Zuhause, in seinem gewohnten Umgebungsbereich.

Und jetzt ist natürlich das Problem, dass daraus oftmals Bequemlichkeit resultiert. Und das sehen wir natürlich immer dann, wenn uns Anfragen erreichen – völlig losgelöst in welchem Stadium – dass sehr oft Vieles mit ein bisschen mehr aus der Komfort-Zone – wenn man da raus geht aus der Komfort-Zone – erreichbar wäre. Und das ist eigentlich so sehr schade, dass man irgendwie Dropshipping mit vielleicht gefühlt – ich sage immer schon so einen kleinen Rentenstatus sieht. Gerade wenn man eben bedenkt, was Dropshipping für eine Möglichkeit ist, so will man doch eigentlich gar nicht wirklich viel arbeiten. Oftmals hört man dann so Sachen wie, naja die oder jene Produkte werden sich schon eh nicht verkaufen. Da rentiert sich jetzt das zum Einstellen ja eh nicht. Oder ich kann diese und jene Fremdsprache nicht, deswegen tun wir das erstmal nur in Deutschland listen. Man kommt nicht auf die Idee, dass das Amazon zum Beispiel übersetzen würde. Das es Übersetzungsbüros gibt oder Translater-Programme. Das ist natürlich absolut fern. Ich möchte euch damit nur sagen – und das ist durchaus ernst gemeint – ich kann diese Komfort-Zone nicht verstehen, beziehungsweise ich kann sie verstehen aber ich kann sie nicht gutheißen. Verstehen deswegen, weil viele die mit Dropshipping beginnen, die haben überhaupt gar keinen kaufmännischen Background.

Das sehen wir zum Beispiel bei dem Thema Preiskalkulation. Da wurde ich so oft, so detailliert gefragt. Das hat jetzt dazu geführt, dass ich mich hingesetzt habe und habe wirklich das Ganze nochmal aufgearbeitet. Und das für möglichst viel Szenarien als Beispiel. Das werde ich euch demnächst präsentieren – eine Preiskalkulation. Und ich könnte jetzt schon eigentlich sicher sein, dass sehr viele beispielsweise nur auf Amazon die Preise falsch kalkulieren aufgrund dieser ganzen Mehrwertsteuersituation mit Luxemburg und 15 Prozent Verkaufsgebühren die faktisch vielleicht keine 15, sondern 18 Prozent sind. Aber darum soll es nächste Woche gehen. Ich will nur sagen, das verstehe ich, wenn die kaufmännische Grundlage fehlt, dass man da vielleicht Nachholbedarf hat. Das kann ich durchaus verstehen. Und vor allen Dingen lobe ich alle, die sich das auch eingestehen insofern, dass sie fragen. Deswegen sind wir Dropshipping Experten zum Beispiel auch hier. Also das muss man richtig verstehen. Jeder der fragt, das finde ich gut, denn der geht aus seiner Komfort-Zone raus. Der merkt er muss da etwas tun.

Aber dann im zweiten Schritt ist natürlich mit dem Fragen, wenn die Antwort kommt, nicht getan. Denn dann muss man natürlich auch handeln. Und das sehen wir natürlich genauso oft durch alle Academy-Reihen die wir so gemacht haben. Durch alle Workshops. Oder wirklich einmal ganz querbeet durch. Und natürlich auch durch die unzähligen anderen Fälle. Wenn man denn Handlungsaufforderungen beauftragt oder Tipps, Inputs gibt, ist es ein sehr geringer Bruchteil nur der Menschen die das wirklich tun. Auch bei den Academys. Es wird oberflächlich geschaut und man will unbedingt von Woche 1 auf 25. Man will aber keine 25 Wochen lang warten. Man will das in einer Woche machen. Man will durchbreschen. Die Motivation ist hoch, aber eben nur am Anfang. Und in der zweiten Woche ist Ernüchterung. Und genauso geht uns das eigentlich tagtäglich, dass die Motivation nachlässt, weil der Erfolg ausbleibt. Aber dass der ausbleibt, weil man einfach selber demotiviert ist, weil man selber vielleicht in dieser Komfort-Zone verharrt und erstarrt, das wird oftmals leider verkannt. Und das finde ich sehr schade. Und genau darum geht es.

Also auch Thema Lieferantensuche. Es wird mir wie oft geschrieben, dass wir welche doch suchen sollen und auch anschreiben sollen. Und darum geht es nicht. Es geht auch nicht um das eine oder andere Muster. Aber es geht darum, dass man selbst und ständig ist. Und das ist man eben auch im Dropshipping. Und ich glaube, das wollen viele Leute nicht wahrhaben, dass Dropshipping-Business eben auch damit zusammenhängt, dass man Unternehmer ist. Egal in welcher Situation, ob das nebenberuflich ist, ob das hauptberuflich ist oder wie auch immer. Das tut nichts zur Sache. Aber man muss ein Stück weit unternehmerisches Handeln entwickeln. Man muss lernen zu delegieren. Und man darf sich eben nicht in seiner eigenen Denkweise beschränken, zum Beispiel weil man sagt, naja ich kann ja jede Fremdsprache nicht, also machen wir das nicht.

Oder gestern hatte ich so ein Beispiel, wir hatten einen Kundenkontakt der Lieferanten angefragt hatte, wo es darum ging, ob der Lieferant nach Deutschland liefert. Und da war so die erste Reaktion des Lieferanten nein und natürlich deswegen auch vom Kunden, nein das tut er nicht. Der sitzt am anderen Ende der Welt aber er liefert nicht nach Deutschland. Und das ist für 99 Prozent wahrscheinlich dann ein K.o.-Kriterium. Die sagen, nein der tut das nicht liefern und wir können es in Deutschland nicht verkaufen. Und dabei ging es in dem Fall um wirklich sehr schöne Produkte, sehr teure Produkte, sehr wirklich auch Unikat-Produkte die durchaus einen extremen Marktwert hätten – gerade jetzt zur Gartensaison. Und da habe ich gesagt, Mensch das darf nicht das Kriterium sein, dann suchen wir halt einen Logistiker, der hier das Ganze organisiert. Also wir organisieren das selber. Wir gehen raus aus dieser Komfort-Zone. Und wenn wir raus aus dieser Komfort-Zone gehen, dann tun wir eben selber einen Transport organisieren und daraufhin können wir das Problem doch lösen. Wir sind die ersten dann im Prinzip die nach Deutschland eine Logistik organisieren und können es damit verkaufen.

Das gleiche Szenario hatten wir hier mit einem mallorquinischen Kunden vor ein paar Wochen. Der hatte auch Möbel aus Übersee – also sehr sperrige Möbel von über 10 Metern Länge. Also auch Tische, Konferenztische und ähnliches. Und da war das gleiche Case. Es war so ein bisschen der Bequemlichkeitsfaktor, wir verkaufen das nur mal hier auf der Insel. Jetzt ist die Ware schonmal hier. Aber das ist natürlich markttechnisch extremst limitiert. Und deswegen haben wir gesagt, nein wir suchen einen Logistiker der das Ganze vielleicht von vornherein ein bisschen anders abwickelt und der das dann vielleicht auch europaweit oder wie auch immer verkaufen kann. Und letztendlich verschicken wir dann auch.

Und so muss man Lösungen suchen. Man muss sich aus dieser Bequemlichkeitssituation rausbringen. Und genauso ist es mit der Retourenlösung. Auch da arbeite ich momentan noch an einem Quäntchen mehr, weil ich sehr oft gefragt werde, wie ist es denn mit Retourenlösungen und dies und das. Wir haben ja diese Coreon-Lösung. Die setzt eben noch nicht tiefgründig genug an, deswegen recherchiere ich hier weiter. Und ich mache auch hier den Shop gefühlt für gerade mindestens wirklich 35 bis 40 Anfragen plus vielleicht der Grauzahlen im Bereich der sich nie traut hier zu melden. Das heißt mit anderen Worten, es hätten 35 oder 40 andere Leute Minimum von denen ich weiß die Initiative ergreifen können eine tiefergehende Leistung und Lösung zu finden für ihr eigenes Business wohlgemerkt. Und es wird erwartet, dass wir das tun. Und wir tun das – wir tun das gerne. Und wir stellen uns dieser Herausforderung, aber es ist eben damit oftmals nicht getan. Und das ist sehr, sehr schade, dass es einfach so diesen Bequemlichkeitsfaktor nach dem Motto naja mir gefällt zwar mein Shop nicht, aber vielleicht über Nacht wird er schön.

Oder was ich grundsätzlich nicht verstehen kann ist, dass man in den Shopaufbau, in die Visualisierung überhaupt wenig Mühe und Liebe zum Detail steckt oder dass eben sehr viele Versandhändler, um es mal so zu nennen losgelöst ob die Dropshipping machen, eben auf den ganz eigenen Webshop verzichten und nur mit einer Landingpage unterwegs sind. Aber das funktioniert eben nicht, wenn du ein Fachhandelskonzept haben willst, das heißt wenn du hochwertige Marken – und da sind wir wieder beim Thema Lieferantensuche – angehen willst. Wer einen hochwertigen Lieferanten angehen will, der muss Präsenz zeigen. Und er muss die Treppe – wie man so schön sagt – von oben kehren. Er muss deswegen zeigen, ja wir meinen das Ernst. Ob das mit einer Landingpage oder gar ohne irgendwas ist nur als reiner Amazonverkäufer – auch die Leute gibt es ja, die nur auf Amazon verkaufen – das ist eben schwierig. Und aus der Komfort-Zone gehen bedeutet vielleicht gerade in diesem Anfangsstadium – wo wir eher eine kleine Company haben – dass wir vielleicht auch insbesondere beim Dropshipping, die Lieferantensuche selber tun. Das bedeutet, dass wir es erstmal nicht abdelegieren sofern ich grundsätzlich für die Delegation bin. Aber an der Stelle entwickelt man sehr fahrlässige Kompetenz an falscher Stelle. Denn in dem Moment wo ich eines der wichtigsten – und das ist eines der wichtigsten Sachen im E-Commerce aber insbesondere auch im Dropshipping – ist das Thema Lieferanten und Warenbeschaffungen.

Wenn ich diesen so wichtigen Punkt in einem – ich sage mal One-Man-People-Business – wenn ich den da aussource, dann gehe ich Gefahr, dass mir das Business komplett entgleitet. Ja weil wenn ich da jemanden ausbilde, der Produkte beschafft, dann ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis der abwandert, weil er diese Skills die er entwickelt hat natürlich für ein eigenes Business nutzen wird. Und deswegen wäre es viel rentabler, wenn er das Ganze selber in die Hand nimmt, losgelöst ob er zur Konkurrenz mit dem eigenen Businessbereich irgendwelche Klausel die das vermeiden sei mal dahingestellt. Spätestens nach ein paar Monaten oder meistens nach einem Jahr oder ähnliches ist das eh hinfällig. Das heißt früher oder später hat man sich da einen Wettbewerber gezüchtet. Und große Firmen – man denke an Amazon – die natürlich eine Einkaufs- oder eine Beschaffungsabteilung haben, die stehen da so ein bisschen aus dem Rampenlicht, weil das ist logisch. Ja aber in einer Ein- oder Zweimannbetrieb-Situation, wo man sagt, wir haben hier noch einen eigenen Einkauf, das ist zu mindestens für den Anfang glaube ich schwierig, weil man sich da lieber eben in der Komfort-Zone bewegt und trinkt seinen Kaffee, so wie ich am Anfang sagte. Man geht lieber mal eine Runde schwimmen und man genießt das Leben. Aber man merkt gar nicht, wie einem das Business in dem Moment entgleitet.

Und deswegen ist einer der wichtigsten Punkte im Dropshipping, man muss sich klar machen, es ist ein Geschäft wie jedes andere. Nur weil ich nicht zwingend in einem Büro sitzen muss oder zwingend mit Menschen face-to-face umgeben sein muss, bedeutet das nicht, dass es eine Gemütlichkeit ist. Ich glaube, dass ist das größte Problem bei Dropshipping. Die notwendige Disziplin die man mitbringen muss. Und diese Disziplin ist wirklich elementar, losgelöst in welcher Form man sein Business aufbaut. Und die größte Disziplin haben eigentlich die Leute, die bei uns zum Beispiel eine Academy durchlaufen und all jene die sich bei YouTube einzeln mühselig das Wissen zusammensaugen. Denn die haben eine sehr schwierige Lernkurve – eine langwierige in Summe vor sich, wo man von mehreren Monaten redet. Und das kommt natürlich auch dieser These gleich, dass man sagt, man ist ein Experte nach etwa zehntausend Stunden – nachdem man etwas zehntausend Stunden tut. Und das muss man eben auch mal durchrechnen. Jetzt gibt es natürlich Leute, die kommen in so einen Workshop – und das ist schonmal grundsätzlich der richtige Schritt, wenn man es beschleunigen will. Aber auch da muss man sich natürlich wirklich die Frage stellen, ok ist man sich bewusst, dass man hinterher trotzdem mit dem Arbeiten erst beginnt? Man hat eine Infrastruktur die dann auch funktioniert.

Aber wir haben oft das Problem eben das auch wenn Bestellungen reinkommen, dass man nicht weiß – einerseits soll der Lieferant alles automatisiert abbilden können. Also er soll Bestellungen automatisiert annehmen können mit API-Schnittstellen und mit dies und das. Auf der anderen Seite sollen natürlich auch bestmögliche Margen gewährleistet sein. Und der Lieferant sollte natürlich auch noch ein sehr großzügiges Zahlungsziel haben. Dass das alles in Summe ein bisschen in die Blaupause des Wunschdenkens geht, das ist etwas, was man ganz klar an dieser Stelle nochmal sagen muss. Einzelne Faktoren und für sich genommen alle wichtig und auch realistisch sind, das steht außer Abrede. Aber gerade für eine neugegründete Firma  – teilweise mit einem Stammkapital von wirklich nur einem Euro, einem symbolischen Euro – das ist ja rein rechtlich mitunter möglich – kann man eben all diese Kombinationen insbesondere im Hinblick auf Zahlungsziele nicht erwarten.

Und deswegen muss man sich die Frage stellen in seiner Komfort-Zone: Ist es mir wichtig erstmal Umsatz zu machen? Denn wenn es mir wichtig Umsatz zu machen, vom Fleck wegzukommen, etwas zu bewegen, dann darf es in dem Moment nicht der gleiche Anspruch sein, ich möchte aber Komfort im Sinne von Automatisierung an oberste Stelle stellen. Das heißt vielleicht habe ich ja ein Produkt das sich sehr gut verkauft. Aber wenn ich es eben 30 oder 50 Mal bestellen muss, innerhalb eines kurzen Zeitraums, ja innerhalb eines Tages, dass ich dann stöhne. Nein, dann ist es ein Luxusproblem. Ich werde das erstmal tun. Weil mein Ziel ist Umsatz. Oder ist mein Ziel Bequemlichkeit – gut, dann suche ich aber von vornherein einen Lieferanten der sämtliche Vorrausetzungen technischer Natur schaffen kann – Thema Anbindungen. Und wenn das die Prämisse ist, dann darf ich mich aber nicht beklagen, wenn der Umsatz erstmal rückgängig ist. Und genauso ist es natürlich auch, wenn ich sage, ich möchte erstmal nur ein riesen Zahlungsziel haben. Dann finden wir gewiss Lieferanten die diese Kriterien erfüllen, aber es mag sein, dass es nicht der Bestseller ist. Die Perfektion im ECommerce und im gesamten Geschäftsleben besteht darin, über die Jahre hinweg sich als solides, nachhaltiges Business aufzubauen, indem man probiert, all diese Wunschparameter zusammenzuführen. Aber es ist ein Wunschdenken und eine Illusion zu sagen, das haben wir direkt schon am ersten Tag. Wenn es so einen Fall gibt, dann ist das ein ganz, ganz gewaltiger Glückstreffer.

Aber grundsätzlich muss man Prioritäten setzen. Und Prioritäten setzen bedeutet, wenn ich mir ein Ziel setze, kann ich eigentlich nicht insgeheim erhoffen, dass ein anderes Ziel erreicht wird. Und in dem Falle wäre das genauso wie eben skizziert. Wenn mein Ziel maximaler Umsatz ist, bedeutet das, ich muss in allen Ländern verkaufen. Aber es bedeutet nicht maximale Bequemlichkeit. Ist maximale Bequemlichkeit im Sinne der Automatisierung das Ziel, dann ist es wahrscheinlich nicht der maximale Umsatz. Und genauso arbeiten wir auch tagtäglich. Wir haben erstmal den automatisierungsbetriebenen Gedanken und wissen, dass wir deswegen den einen oder anderen auf der Strecke lassen müssen, weil er zum Beispiel die geforderten Zahlungsarten der Automatismen nicht bieten kann und deswegen aussteigt. Aber das ist ein Preis den wir bewusst bezahlen, weil Zeit ist Geld. Und wir möchten eben nicht unbedingt die klassische Arbeitszeit gegen das Geld tauschen. Deswegen ist das ein Ansatz.

Und das muss man sich verallgegenwärtigen, was ist das oberste Ziel? Und Jahre lang war es zum Beispiel bei mir so, da war der maximale Umsatzprofit deutlich stärker ausgeprägt. Und das war mein oberstes Ziel. Aber das habe ich genauso auch gehabt. Dann habe ich eben nachts noch Bestellungen gemacht. Ja hunderte, wirklich tausende von Produkten wortwörtlich pro Tag bestellt. Und damals, gut das ist über 10 Jahre her mitunter, aber da gab es diese Automatismen nicht. Aber es war niemals die Frage der Bequemlichkeit im Vordergrund gestanden. Es war immer Business.

Und das muss man natürlich sich selber eingestehen, was möchte ich denn hier wirklich an dieser Stelle tun? Möchte ich eben ortsunabhängig arbeiten? Möchte ich maximalen Profit haben? Möchte ich aus meinem Hamsterrad raus oder möchte ich all das was ich bisher mache eigentlich nur weitermachen und mich selber belügen? Und das muss man eben ein Stück weit sich selber eingestehen und dann ist Dropshipping glaube ich die richtige Geschäftsidee. Aber für all jene die so ein bisschen in diesem Wunschdenken sind, sie machen nebenbei mit einer Stunde Dropshipping und sie sind dann Umsatzmillionär nach drei Wochen – das wird natürlich eine sehr schwierige Zeit, könnte ich mir vorstellen. Aber wenn es jemand schafft, super, meldet euch bei mir. Da ist er hier eingeladen.

Also mit anderen Worten, ich glaube, Dropshipping ist für all jene die wirklich etwas bewegen wollen. Die sich auch mal nicht zu schade sind anzupacken, denn es ist ein Business im Prinzip wie jedes andere auch. Nur mit sehr wichtigen Skalierungsformeln, dass man international verkaufen kann und dass man sich keine Ware bevorraten muss. Dass man kein Kapital insofern binden muss. Eine wichtige Situation, aber man sollte es nicht allzu herrlich vereinfachen deshalb. Von den Videos, ihr kennt das, in einer Stunde zum Online-Shop und übermorgen sind wir ganz schnell reich erstmal. Davon kann ich als Dropshipping Experte nur abraten und davon halte ich auch nichts.

Aber dazu haben wir ja schon im Einzelnen gesprochen. Das ist auch das Thema Clickfunnels. Warum ich die einzelnen Landingpages als solches für ein nachhaltiges Geschäftsmodell nicht gutheiße. Aber auch dazu haben wir schon gesprochen. Also ihr kennt diese Ansätze. Mir war es einfach wichtig, dass wir das heute nochmal so auf den Punkt bringen, weil das so die große Quintessenz war, was ich so in den letzten Wochen und Monaten hier mitgenommen habe. Und nächste Woche gehen wir mal in die Praxis. Wir werden mal vernünftig kalkulieren. Und ich glaube, davon kann jeder partizipieren. Denn ich habe sogar noch ein kleines Topping dann für alle die in der Academy sind. Euch wird dann noch einen ergänzender Teil zu dem Thema Preiskalkulation freigeschaltet. In diesem Sinne wünsche ich einen erfolgreichen und wenig bequemen Dienstag.

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