Heute ist Dropshipping-Dienstag und ich erzähle euch heute, wie wir mit einem Gambio-Shop automatisierten Umsatz generieren können.

Sicherlich kennt ihr vielleicht das Tool Klick-Tipp. Klick-Tipp ist eigentlich dafür konzipiert E-Mail-, Marketingkampagnen aufzusetzen. Dropshipping Experten kennen das. Für alle, die es nicht kennen, ein ganz schneller Exkurs. Bei Klick-Tipp handelt es sich nicht um ein klassisches Newsletter-Softwaretool sondern das Ganze ist tagbasiert, das heißt, es sind keine statischen Listen so wie man das normalerweise von MailChimp oder von anderen Newslettertools kennt. Vielleicht auch von eurem Shop selber zum Beispiel Gambio aber auch stellvertretend für andere Software. Das Coole ist mit Klick-Tipp könnt ihr deswegen sehr dynamisch und sehr personalisierte Kampagnen fahren sozusagen, wir machen das selber auch. Aber gerade eben wenn ihr als Dropshipper unterwegs seid und vielleicht euren Umsatz maximieren wollt, da gibt es coole Ansatzpunkte, viele Möglichkeiten und Tipps von Dropshipping Experten. Denn ihr könnt Klick-Tipp mit sehr, sehr viel Shopsoftware im Prinzip connecten. Das ist zum Beispiel Ucommerce, das ist Shopware, es ist natürlich auch Gambio. Und natürlich auch noch ein paar andere, mit denen ihr im Prinzip eure Kundendaten synchronisieren könnt mit einem sehr intelligenten E-Mail-Marketingsystem. Und somit den Umsatz skalieren könnt.

Das Ganze funktioniert auch auf einer Amazonebene. Wie das aussieht und welche Cases ich da empfehlen würde für den Start dazu am Freitag, denn Freitag ist Amazontag. Jetzt heute speziell aus Gambio-Sicht aber stellvertretend für Onlineshops als solches. Klick-Tipp bietet dir die Möglichkeit, dass du innerhalb von wirklich wenigen Minuten ein sehr, sehr geiles personalisiertes Datenfeeting aufbauen kannst. Das liegt daran, du kannst die Daten einfach connecten. Also mit dem Gambio-Shop einfach mit dem Backend ein Connector gemacht. Und dann werden die Daten automatisch zu Klick-Tipp synchronisiert. Ich möchte hier gar nicht in das Detail gehen, wie du das synchronisieren kannst. Denn das ist sehr simpel. Und vor allen Dingen wird es dir auch vom Anbieter abgenommen, das heißt, die Integration als solches erfolgt im Prinzip voll automatisiert aus seiner Sicht. Deswegen brauchen wir uns gar nicht mit dem wie das funktioniert auseinanderzusetzen. Sondern viel spannender ist doch die Frage, was bringt das. Und du kannst jetzt zum Beispiel bei Gambio – das weißt du sicherlich – verschiedene Kundengruppen machen. Also sagen wir mal ganz profan, den Stammkunden mit einem anderen Rabatt, wegen Staffelpreisen vielleicht auch an den Wiederverkäufer. Oder generell zwischen Wiederverkäufer, B2B und B2C, dem Endkunden unterscheiden. Sicherlich gibt es auch in deinem Case noch viel mehr an differenzierten Zielgruppen. Jedenfalls können wir anhand dieser Zielgruppen, anhand dieser Kundengruppen, die können wir schonmal hernehmen. Und können dann auf dieser Kundengruppenebene Empfehlungen durch Klick-Tipp rausspielen. Natürlich geht das auch noch ein Stückchen differenzierter. Und das macht die Sache sehr spannend.

Zum Beispiel macht sich das an der Produktgruppe, an der Warengruppe. Also wenn ihr zum Beispiel verschiedene Artikel habt, zum Beispiel für Spielwaren, für DVDs oder sagen wir mal für Küchen-, Badzubehör. Jetzt mal wirklich sehr extrem. Da habt ihr die Möglichkeit zu sagen, ja, wenn jemand aus dieser und dieser Rubrik etwas kauft, dann wähle ich Produkte. Aber so richtig ganz spannend wird das meiner Meinung nach, wenn ihr wirklich auf die Produkte geht. Auf Produktebene, auf Bestellebene – das funktioniert auch. Und ihr könnt dann dieses typische Upselling machen, was ihr vielleicht aus dem Thema Crossselling aus dem Shop heraus auch kennt. Dass man eben sagt ferngesteuertes Auto, Upselling die passenden Akkus oder Batterien oder das Ladegerät oder beides. Das ist natürlich eine Möglichkeit, die kann man auch im Nachgang machen, wenn man sieht es wurde nur das ferngesteuerte Auto gekauft, aber nicht eben die Batterien oder ein anderer Artikel. Natürlich kann man das auch weiterdenken, das ist zum Beispiel ein Klassiker – Amazon macht das so – die verkaufen dir Servicepakete. Zum Beispiel eine verlängerte Garantieleistung oder den verbesserten Service bei dir zu Hause abholen, eine vor Ort Reparatur, eine vor Ort Montage. Das stelle ich mir auch spannend vor. Upselling, wenn du zum Beispiel Möbel verkaufst und zum Beispiel ein paar Tage, ein Tag nach der Lieferung, das kann man triggern. Wann wurde das Paket durch die Spedition zugestellt. Und an dem Tag oder einen Tag später kommt eine Mail: Lieber Kunde, bist du mit deinem Sofa zufrieden oder brauchst du vielleicht Hilfe bei Montage? Wenn ja, antworte auf diese Mail. Ich habe dir hier ein Sonderangebot bereitgestellt. Das heißt, das kann ich triggern. Produktkauf Sofa mit der was-wäre-wenn-Funktion. Lieferstatus und das dann getriggert zu dem Zeitpunkt, dass es schon angekommen ist. Und nicht, dass die Mail schon rausgeht nach gefühlt drei Wochen, nachdem ich das Sofa irgendwie zusammengebaut habe. Ihr kennt das alle, wenn ihr zu IKEA geht, was ich meine. Oder wenn ihr sagt, es bringt mir nichts mit der Montage. Das Sofa ist warum auch immer noch gar nicht geliefert. Das heißt, man kann das sehr, sehr geil triggern. Und so kann man klassische Sachen machen. Auch wird manchmal gut genutzt sowas wie Geburtstagsmails. Aber wenn du jetzt an sowas wie Amazon denkst, nicht an den eigenen Shop, hast du manchmal diese Daten, wie das Geburtsdatum gar nicht, deswegen kannst du das da nicht triggern. Da gibt es aber einen Trick, dazu am Freitag.

Ich will nur sagen, wenn ihr so ein System wie Klick-Tipp vor Augen habt und das kombiniert, die Daten, die Bestände. Sozusagen die Datenbestände abgleicht mit einem Shop, zum Beispiel Gambio, habt ihr ein sehr, sehr hohes Potenzial an Automatisierungen. Und wir können die Kunden immer wieder begleiten und auch pro aktiv einladen sozusagen in eurem Shop zu kaufen. Auch dann, wenn ihr vielleicht in Vergessenheit geraten würdet. Und das ist eben nicht dieser Newsletter, der an alle rausgeht, sondern es ist tatsächlich aufbauend. Automatisiert Kampagnen aufbauend auf Grund von dem, was ich gekauft habe. Auch interessant, wenn ihr an DVD-Boxen denkt, an Serien, Filmserien die in Staffeln erscheinen. Da kann ich eben sagen, wenn du Staffel 1 gekauft hast, jetzt weiß man das sind so und so viele Folgen, das sind so und so viele Wochen, hast du das vielleicht geschaut. Ok, es gibt die Hardcore-Junkies wie ich, ich schaue das an einem Wochenende. Aber im Normalfall würde man vielleicht sagen zwei, drei Wochen später, whenever, man empfiehlt jetzt die Staffel 2, die Staffel 3 und folgend. Oder wenn es eine ganz neue Staffel erst nächstes Jahr gibt, dann empfiehl man basierend auf diesem Kauf. Und anhand der Historie würde man sehen, nicht nur die neue, sondern auch noch die Staffel 5, denn dann hat er alle gekauft. Also man kann so sehr viel Individuelles machen, für die Kunden Relevanz schaffen und damit auch die Mail im Betreff personalisieren. Das machen wir auch. Zum Beispiel mit dem Namen, dem Vornamen oder natürlich klassisch Bestelldatenbezüge schaffen. Und das ist alles etwas, was man einmal aufsetzt, das ist viel mächtiger als der nur der statische Newsletter. Denn da wird irgendwie sich nicht jemand freiwillig eintragen. Und ich halte auch nichts von diesen 5 Euro, 10 Euro, die man da rausschickt für irgendwelche Neukunden. Deswegen glaube ich, bevor man den Neukunden zieht mit einem einmaligen Rabatt, ist es meiner Ansicht nach besser man nimmt sich den Stammkunden. Denn man weiß ja, dass man bis zu 7mal mehr Bemühungen und auch 7mal mehr Kosten investieren muss in einen Neukontakt. Und deswegen glaube ich sollte man den Bestandskontakt fördern und ihn deswegen sehr automatisiert aber auch eben personifiziert zur richtigen Zeit eine Produktempfehlung geben. Deswegen denkt einfach mal darüber nach, nutzt den Connector.

Falls ihr Klick-Tipp nicht kennt, kann ich euch hier ein Webinar empfehlen, dort könnt ihr Klick-Tipp für einen Euro ganze 4 Wochen testen. Und ich sage das aus Überzeugung, denn bei mir war es so – war ein bisschen Klick-Tipp-Gegner, weil ich dachte, ich habe meine Mailshiplist. Und dann habe ich das getestet und das ist wirklich so eingetreten. Ich habe meinen Euro, das ist vielleicht auch kein riesen Investment zugegeben, aber ich habe ihn tatsächlich refinanziert. Ich glaube, wenn ihr diesen Euro investiert in eure Klick-Tipp-Kampagne oder wenn ihr schon Klick-Tipp nutzt und es vielleicht mit eurem Gambio-Shop oder eurem Shopware-Shop connacted, dann habt ihr ein riesen Potenzial, damit man die Kunden aufbaut, damit man Upsellings generieren kann auch wenn der Kunde nicht auf der Webseite ist. Oder es ist viel mehr und viel relevanter, als nur irgendein statischer Newsletter, der dann irgendwie an alle geht. Denn die Öffnungsraten in solchen personalisierten Kampagnen sind viel, viel höher und man kann auch die Intervalle natürlich viel besser switchen. Denn mit jeder Bestellung, die der Kunde tätigt wird das Gesamtbild besser. Und das ist etwas, wo ich mit euch am Freitag anknüpfen will.

Stellt euch vor ihr habt den gleichen Kunden, der vielleicht auch auf anderen Plattformen kauft. Wir nutzen die Gesamtheit dieser Daten, um ein Cluster zu kriegen. Dann haben wir sprichwörtlich den gläsernen Kunden, aber datenschutzkonform. Und damit lässt sich natürlich großartig arbeiten. Aber dazu mehr am Freitag. Kommentiert gern, welche eure Erfahrungen sind, welche Kampagnen ihr umsetzen wollt. Dann können wir uns das natürlich auch mal im Detail mit euch ansehen.

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