Amazon als Start-Up. Zugegeben das es etwas schräg anmuten will, aber genau dies ist der Fall. Das sage ich euch als Dropshipping Experte. Möchte man in China etwas im eCommerce verkaufen, kommt man schwer am Alibaba-Imperium vorbei. Die dominierende Plattform im Endkundengeschäft ist Tmall. Allein 2015 am sogenannten „Singles Day“, dem 11. November, setzte man dort gigantische 14,3 Milliarden US-Dollar um. Der „Cyber Monday“ in den USA erwirtschaftete gerade einmal 2,4 Milliarden. Bereits 2015 repräsentierte Tmall nahezu 60 Prozent des gesamten chinesischen E-Commerce-Volumens. Im letzten Jahr wurden die Verkaufsrekorde sogar weiter erhöht. So wurden rund 10 Mrd. Yuan Umsatz erreicht – binnen nur 6 Minuten und 58 Sekunden* wohl gemerkt – die „Singles Day“-Auswirkungen sind für deutsche Verhältnisse vollständig unvorstellbar.

Selbst der Internetriese Amazon ist seit 2015 mit einem eigenen Shop auf Tmall vertreten. Genau wie jeder andere Händler, muss auch Amazon für jeden Verkauf Provisionen an den führenden Wettbewerber in China bezahlen. Ziel von Amazon ist es offenbar, den Markenaufbau in China zu stärken. Insofern ist Amazon im Reich der Mitte auch eher Start-Up, am Forschen und Ausprobieren. Davon inspiriert sollten auch deutsche Unternehmer den Schritt wagen. Wenn Sie Hilfe beim internationalen Geschäftsaufbau haben, dann stehen Ihnen unsere erfahrenen eCommerce-Experten und Dropshipping Experten gerne zur Seite. Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen beim Verkauf in China!

PS: Wenn du beim Amazon PartnerNet gesperrt wurdest, dann haben wir hier Hilfe für dich! Informiere dich bei deinen Dropshipping Experten!