Affiliate-Marketing und Performance Marketing gehen Hand in Hand wenn mit der eigenen Webseite Geld verdient werden soll. Das weiß man auch als Dropshipping Experte. Hier ein Banner schalten und schon klingelt die Kasse. Egal ob Sie mit Affiliate-Marketing Ihre eigenen Produkte verkaufen möchten oder etwas Geld durch die „Kundenvermittlung“ verdienen möchten. Im Kern geht es darum, dass etwas Geld zu Ihnen fließen soll. Sei es nun durch eigene Produkte oder durch Dritte.

 

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Für’s erste schauen wir uns an, wie man vorgehen könnte wenn man seine eigene Webseite als Werbefläche zur Verfügung stellen möchte. So kann man bis zu 10 % Werbekostenerstattung mit dem Amazon.de-Partnerprogramm erhalten. Ich persönlich finde Amazon einen idealen Partner, zum einen lässt sich wirklich eine solide Rendite bilden aber auch die Markenbekanntheit spiel hier positiv mit. Um erfolgreich als Vermittler zu sein, bedarf es natürlich einem professionellen Webseitenauftritt – mit Besuchern. Ja, es müssen schon ein paar hundert sein, damit man überhaupt etwas verkaufen kann. Wenn man selbst diesen Traffic nicht hat, dann kann es sinnvoll sein selbst nach Partnern zu suchen, welche die eigenen Leistungen und Produkte verkaufen, doch dazu später (weiter unten im Text) mehr. Zu einem professionellen Erscheinungsbild gehört auch Ihre Internetadresse. Diese URL sollten mit klaren Schlüsselwörtern besetzt sein. Im Allgemeinen erzielen diese eine bessere Leistung, als solche, die zufällig gewählt oder übermäßig lang wirken. Ihre Besucher sollten durch reichhaltigen Inhalt auf Ihren Seiten profitieren. Einige Absätze mit relevanten Texten auf Ihrer Website kann also nicht schaden. Denn sogenannte Crawler durchsuchen Ihre Website und vergleichen den vorgefundenen Inhalt mit den Suchworten, die ein Suchmaschinennutzer bei seiner Suche eingibt. Relevanz zum einen, aber auch Expertise kann so vermittelt werden. Denn haben die Besucher in Ihre Webseite kein Vertrauen, werden Sie wohl auch keinen Empfehlungen beispielsweise in Bannerform folgen.

 

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Wenn Sie wirklich hochwertigen Inhalt zu bieten haben, werden Ihre Inhalte zudem in sozialen Netzwerken verlinkt. Dies bringt weitere Sichtbarkeit. Für die ganz eifrigen Vertriebler unter den Lesern: Erstellen Sie ein Erklärvideo. Mit Video-Content können Sie sich eine breite „Leserschaft“ verschaffen und aus dem Video bzw. der Beschreibung zum Videoclip mittels Affiliate-Produktempfehlung Geld verdienen.

 

Wer sich mit dem Thema Affiliate beschäftigt, kommt um Branchengrößen wie affilinet – eines der führenden Affiliate Netzwerke – nicht vorbei. Das Netzwerk umfasst nach eigenen Angaben mehr als 3.500 Advertiser und über 700.000 Publisher. Zu den Partner gehören zum Beispiel Zalando, Thomas Cook, ADAC und die Deutsche Bahn. Der Vorteil solcher Anbieter ist, dass professionelle Reportings und Abrechnungen zuverlässig erstellt werden.  Hocheffizientes Tracking garantiert hierbei, dass sämtliche Maßnahmen transparent sind.  Mechanismen zur Qualitätskontrolle, etwa zum auffinden von Betrugsfällen/Klickbetrug sind ebenfalls vorhanden und meist sehr bewährt. Gerade in Punkto Sicherheit ist es ratsam einen professionellen Partner an der Seite zu haben. Denn bietet man sein Partnerprogramm auf der eigenen Seite an, ist man mitunter sehr gefordert mit Abrechnungen schreiben, Support bieten und letzlich auch Klickbetrug und Co. zu erkennen. Mitunter ist aber gerade letzteres für Laien eher sehr schwer bis unmöglich.

 

Ebenfalls eine Erwähnung wert, ist das AdSense-Programm von Google. Es verzeichnet über zwei Millionen Nutzer. Hierzu auch ein kurzes Video, welches AdSense präsentiert.

 

[yourchannel user=“your username“ video=“https://youtu.be/taqggFQaJtE“]

 

Auch bei Google haben Sie die Möglichkeit unerwünschte Anzeigen zu blockieren. Ferner legen Sie fest, wo die Anzeigen platziert werden sollen, und wählen anschließend den passenden Anzeigentypen aus, welcher am besten zu Ihrer Website passt. Aber verschiedene Anzeigenformate und Größe bieten eigentlich alle professionellen Anbieter.

 

Im übrigen bieten fast alle größeren Unternehmen eigene Partnerprogramm an. Ein Beispiel hierfür ist booking.com. Nach einer Anmeldung besteht sofort die Möglichkeit mitzuverdienen in Form von einer Kommission auf Buchungen, welche über die eigene Webseite getätigt wurden. Die Anmeldung ist kostenfrei und wird sofort bestätigt, heist es auf der Webseite. Grundsätzlich gilt, die vorgestellten Netzwerke bieten einen großen Vorteil. Nämlich das man sich eben nicht überall einzeln anmelden muss. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass man auf eines solcher Netzwerke verwiesen wird. Eine Teilnahme wird also mehr oder weniger vorausgesetzt. Ich selbst, empfinde gerade die gebündelten Abrechnungen als hilfreich. Mit einem Login sehe ich meine Umsätze – Auszahlungen oder sonstige Performance-Werte. Aber der größte Vorteil dieser reichweitenstarken Netzwerk ist die Inspiration. Ich stoße so immer wieder auf Händler welche ich noch nicht gekannt habe. Dies ist auch für Sie ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn Sie selbst vorhaben Partner für Ihre Produkte zu finden. Wenn Sie selbst am Anfang Ihrer Markenbekanntheit stehen, ist die Chance das man direkt auf Ihrer Webseite kommt sehr gering. Noch viel geringer ist aber, dass man Sie auch als Vertriebspartner aktiv auswählen wird. Über eine Präsenz innerhalb dieser Netzwerke vermitteln Sie aber Professionalität und sind auf Augenhöhe mit den großen der Branche!

 

Es gibt einige Fehler welche Sie vermeiden sollten, wenn Sie sich entscheiden einen Test zu wagen. Google misst Performance, dazu zählt etwa die Absprungrate Ihrer Webseitenbesucher aber auch die Ausfälle der Website selbst. Deswegen sollten Sie in ein gutes Hosting investieren, was heutzutage nicht mehr viel kostet. Einen genauen Blick in Ihr Besucherverhalten, etwa mit dem kostenlosen Google-Analytics, kann außerdem kein Schaden sein. Probieren Sie aus, sammeln Sie Erfahrungswerte und Optimieren Sie ständig. Wenn Sie sich nur auf eine Platzierung der Werbemittel verlassen, dürfen Sie sich auch nicht über mangelnde Einnahmen wundern. Übertreiben Sie es nicht, weniger ist eindeutig mehr. Pflastern Sie also die Webseite keinenfalls mit Werbung zu. Ihr Inhalt sollte immer an erster Stelle stehen.

 

Wenn Sie selbst Partner auswählen, welche Ihre eigenen Produkte mittels Affiliate Marketing vertreiben, achten Sie unbedingt auf die Webseitenqualität. Sperren Sie Seitenbetreiber welche Ihren Markennamen missbrauchen. Immer wieder kommt es vor, dass bei Google AdWords oder auf SEO-Unterseiten Markennamen verwendet werden, bzw. in ein unerwünschten Kontext gestellt werden. Vermeiden Sie unbedingt falsche Werbeaussagen, wie beispielsweise „…ähnlich Rolex“. Ist es eine Rolex-Uhr, dann nennen Sie diese so. Ist es keine, kann Sie noch so danach aussehen, Sie werden den Markennamen dann nicht nennen. Sorgen Sie in Qualitätsrichtlinien auf Ihrer Webseite dafür, dass Partner welche Ihre Produkte verkaufen ebenso vorgehen.

 

Überdies sollte man nicht nur mit dem Gedanken an das Verkaufen an die Sache herantreten. Vielmehr will man potentiellen Kunden (den Webseitenbesuchern) helfen! Der User ist immerhin auf der Suche nach einer Problemlösung. Deswegen sollte das Produkt auch einen Mehrwert besitzen. Achten Sie hierauf, egal auf welcher Seite des Tisches Sie sitzen. Für den Start Ihrer eigenen Produkte empfehle ich daher auch die obigen Partner/Netzwerke. Diese sind sowohl als Advertiser als auch als Publisher passend. Nichtzuletzt, da Sie die nötige Vermarktungsreichweite mitbringen. Wenn Sie Ihre Produkte bei Amazon verkaufen, etwa über den Marketplace, dann macht es umso mehr Sinn, sich mit dem Partnerprogramm auseinanderzusetzen. Denn dann können Sie Ihre Amazonprodukte auf Ihrer Webseite anbieten und entsprechend verlinken.

 

Traditionell waren CPC (Cost per Click) und CPM (Cost per Mille) die prägenden Modelle in der Online-Werbung. Dies war während der Entwicklung des Webs vollkommen ausreichend. Als Online-Vermarkter mit der Zeit an Erfahrung gewannen, suchten sie ein zuverlässigeres Verfahren. Affiliate-Marketing brachte die Lösung. Von nun an, stand der Nutzen im Umsatz. Interaktionen ohne Conversion verloren an Wert.

 

Doch was ist eigentlich eine gute Conversion-Rate? Die Meinungen gehen hier wie so oft auseinander, 3-4 % findet sich tatsächlich in einigen Studien wieder. Insofern kann man also guten Gewissens diese Größenordnung als erste Näherung für ein zu erreichendes Conversion-Ziel annehmen. Dass eine Conversion-Rate von 3% eher kein berauschender Wert ist, belegen aber auch hohen Spitzenraten von bis zu 30%. In meinen eigenen Kampagnen bewege ich mich zwischen 9-11%, bezogen auf das Amazon-Partnerprogramm.

 

Apropos Amazon. Eine kleine Hiobsbotschaft für Online-Shops, die nicht Amazon heißen: Amazon Prime hat bei registrierten Mitgliedern eine Conversion Rate von 74 Prozent. Ausführlich habe ich hierzu auch in meinem Buch „Im Prinzip einfach Amazon“ berichtet. Der Fairness halber muss man hinzufügen, bei dieser Rate ging es nicht um Affiliatemarketing. Aber es zeigt eindrucksvoll was möglich ist! Darum, machen Sie sich dieses Vertriebsmodell zu nutze! Setzen Sie eine Kampagne auf und testen Sie! Abschließend noch ein Hinweis: Werfen Sie einmal einen Blick auf Tradetracker.com eine pfiffige Alternative wie ich finde!

 

Sie haben Fragen zum Thema oder eigene Erfahrungen gesammelt? Teilen Sie es uns gerne mit!

 

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